Killzone

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Peinlichkeit Fetisch Gewalt Berlin

Ich (w) habe eine Vorliebe für Blut, Waffen und Uniformen. Mir haben es vor allem Uniformen angetan, die man möglichst mit Gnadenlosigkeit und Unterdrückung assoziiert - egal ob mit realem Hintergrund oder futuristische wie aus dem Spiel "Killzone". Ich selbst hätte auch gerne eine Uniform für mich, will mich aber nicht mit den komischen Blicken und Fragen meiner Umgebung auseinandersetzen. Was ich genau extrem attraktiv daran finde, weiß ich selber nicht, aber ich finde es einfach heiß und stelle mir manchmal wahllos irgendwelche Leute (weiblich und männlich) uniformiert und bewaffnet vor. Mir geht es nicht darum irgendwelche Rollenspiele zu spielen oder übers Knie gelegt zu werden, für mich steht der ästhetische Aspekt und die Ausstrahlung im Vordergrund. Mein erster Freund wirkte schon irritiert, wenn ich anfing zu beißen und zu kratzen bis Blut floss, wenn wir rummachten. Er war eher der weiche Typ. Die meisten meiner Mitmenschen scheinen so gestrickt zu sein, deshalb behalte ich meine Vorlieben lieber für mich. Lieber Gott, ich schäme mich schon etwas.

Beichthaus.com Beichte #00028793 vom 02.04.2011 um 00:27:17 Uhr in 12101 Berlin (37 Kommentare).

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Die Sumoringerin

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Wollust Feigheit Engherzigkeit Dating Berlin

Ich war früher recht rundlich und kam, dementsprechend, bei der Damenwelt nicht so gut an. So ergab es sich, dass ich den Kontakt zu den Damen eher in sozialen Netzwerken suchte, als in der richtigen Welt. Eines Tages hatte ich eine Nachricht von einer erhalten, in der stand, dass sie mich unglaublich heiß fände und mich gerne näher kennenlernen würde. Ich checkte Ihr Profil und stimmte, von den Fotos begeistert, zu. Zunächst telefonierten wir allabendlich circa 1,5 Stunden. Doch irgendwann reichte das nicht mehr, also arrangierten wir ein Treffen. Da wir uns noch nie real gesehen hatten, wurde kurzerhand ein Basecap als Erkennungszeichen vereinbart. Aufgeregt und voller Erwartungen wartete ich am Treffpunkt auf meine Angebetete. Das Basecap kam schließlich um die Ecke. Darunter bewegte sich etwas, dass mich vom Körperbau her eher an einen Sumo ringer erinnerte. Obwohl selbst nicht in Topform, war mir das zu viel und ich überlegte mir verschiedene Fluchtmöglichkeiten. Doch ich war zu langsam und sie stand schon bei mir. Sie war begeistert und stand wohl irgendwie auf mich. Kurzerhand schleppte sie mich zu sich nach hause. Wir lagen auf dem Bett und guckten eine DVD. Sie machte mich die ganze Zeit an, und da ich noch recht unerfahren war, genoss ich das doch sehr. Schließlich begann sie damit mich mit der Hand zu befriedigen. Nachdem ich eine Sauerei auf ihrer Matratze hinterlassen hatte, packte mich der Fluchtinstinkt erneut. Unter einem Vorwand, verabschiedete ich mich, und verließ das Haus. Mit einer SMS in der ich andeutete, es hätte einfach nicht gefunkt und wir sollten Freunde bleiben, beendete ich die Sache.

Beichthaus.com Beichte #00028760 vom 25.03.2011 um 17:46:34 Uhr in Berlin (Lehniner Platz) (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Selbst eintüten

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Diebstahl Betrug Geiz Studentenleben Berlin

Ich (m/21) beichte, dass ich regelmäßig eine Bäckereikette beklaue, wo man sein Essen selbst eintüten darf. Dazu lege ich ein Gebäckteil unten in die Tüte und darauf ein größeres. Die Kassiererinnen sehen dann nur das obere und tippen das ein. Habe so bestimmt schon an die 20 Euro gespart. Ich bin doch nur ein armer, armer Student!

Beichthaus.com Beichte #00028746 vom 20.03.2011 um 20:40:44 Uhr in Berlin (Berliner Allee) (21 Kommentare).

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Nenenenenene

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Hochmut Hass Arbeit Bahn & Co. Berlin

Vor circa 30 Jahren hatte ich mal Nachtdienst auf dem Umsteigebahnhof Möckernbrücke. Wir waren angehalten, den Fahrgästen der letzten U-Bahn das Umsteigen zu ermöglichen. Beim letzten Zug, den ich abfertigen musste, hab ich gewartet, bis keiner mehr zu sehen war, dann hab ich den Zug abgefertigt - er fuhr los. Anschließend suchte ich meine Schlüssel zusammen, um den U-Bahnhof abzuschließen. Plötzlich kam mir ein betrunkener Mann entgegen. Ich hab ihn rausgelotst, gelockt, begleitet - wie auch immer man das sagen möchte. Er bestand aber darauf, auf die nächste U-Bahn zu warten. Ich erklärte ihm, dass jetzt keine Züge mehr fahren - er solle bitte den Nachtbus nehmen. Soweit war alles noch okay, aber der Typ ging mir ganz fürchterlich auf die Nerven. Als ich nun den Bahnhof abgeschlossen hatte - und der Typ außerhalb des Bahnhofs war, hab ich ihm die Zunge rausgestreckt und gesungen: "Nenenenenene!" Der ist ausgerastet - und ich bin ruhig meiner weiteren Arbeit nachgegangen - aber etwas mulmig war mir am nächsten Morgen schon, als ich den Bahnhof wieder aufschließen musste. Ist der Typ noch da?

Beichthaus.com Beichte #00028739 vom 19.03.2011 um 00:53:10 Uhr in 10963 Berlin (U-Bahnhof Möckernbrücke) (19 Kommentare).

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Die Bettlerin

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Geiz Aggression Gewalt Berlin

Ich (m/22) bin in einer Fußgängerzone in Berlin unterwegs gewesen, habe mir dort etwas zu Essen gekauft und mich auf eine Bank gesetzt. Während ich am Essen war, kam eine circa 40-jährige offenbar türkische Frau auf mich zu und fragte mich nach etwas Geld. Da ich bei sowas ohnehin eher skeptisch bin, schüttelte ich nur den Kopf und sagte "Nein, tut mir Leid". Die Frau schien mit einem Mal richtig empört, wurde unfreundlich und warf mir Sachen an den Kopf wie "Ah, für Fressen du hast wohl immer Geld" und "Dreckige Scheißjunge". Dabei habe ich selbst große Augen gemacht, sagte ihr dann aber, dass ihr das Rumgeschimpfe auch nicht weiterhilft und andere Menschen in der Fußgängerzone vielleicht nicht so "Scheiße" sind wie ich. Sie zog wieder ab und faselte noch leise etwas vor sich hin. Circa drei Minuten später kam sie mit einem Mann - offenbar auch türkischer Herkunft - zurück zur Bank, auf der ich saß. Er sagte zu mir "Ey, was hast Du mit meiner Frau getan?". Ich versuchte es auf die gelassene Art zu regeln, beschrieb ihm die oben genannte Situation, dass ich ihr nichts böses wollte und was seine Frau mir für Sätze an den Kopf gehauen hat.

Einen Moment lang schaute er mich erstaunt an, drehte sich dann langsam zu seiner Frau, starrte sie mit zusammengebissenen Zähnen an und auf einmal... ZACK! Da hat der Mann seiner Frau mit voller Wucht eine reingezimmert. Sie hielt sich ihre Wange, sah aus als wäre sie kurz vorm Heulen. Er sagte noch zu mir "Entschuldigung", packte seine Frau und schleifte sie wild schimpfend hinter sich her. Ich sah den beiden noch einerseits schmunzelnd, andererseits entsetzt hinterher. Die Frau wird mir zwar nicht als höflichste Person in Erinnerung bleiben, aber auf eine gewisse Art und Weise tat sie mir schon Leid. Ich beichte, dass ich ungewollt ein Auslöser dafür gewesen bin, dass ein Mann seiner Frau ins Gesicht geschlagen hat und dass ich Bettlern kein Geld gegeben habe.

Beichthaus.com Beichte #00028704 vom 08.03.2011 um 13:22:56 Uhr in Berlin (Wilmersdorfer Straße) (44 Kommentare).

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