Verrat an meinem besten Freund

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Gewalt Morallosigkeit Dummheit Verrat Schule Berlin

Es ist jetzt ungefähr 8 Jahre her. Damals fuhr meine Klasse zur Klassenfahrt nach Berlin und wir wohnten in einer Jugendherberge. Drei meiner Freunde, darunter auch mein bester Freund, ich und ein seltsamer Junge wurden zusammen in ein Zimmer gesteckt, weil der Junge keine Freunde hatte und uns zugeteilt wurde.
Wir taten so als würden wir uns mit ihm anfreunden und warteten bis er schlief. Einer meiner Freunde zog am Schlafsack-Reißverschluss des Jungen während ich die ganze Sache mit der Videokamera meines besten Freundes filmte.
Das rechte Bein des Jungen wurde freigelegt und mein Freund hielt ein Feuerzeug an das Bein. Dann sprühte er mit einem Deospray dagegen, wodurch es eine gewaltige Stichflamme gab. Eigentlich wollte er nur auf unkonventionelle Art das Bein des Jungen enthaaren, aber die Aktion führte zu Verbrennungen 2. Grades.
Wir drohten dem Jungen nichts zu sagen und es dauerte auch zwei Wochen bis seine Mutter merkte, dass er sein Bein mit Mullbinden umwickelt hatte. Eine Anzeige bei der Polizei folgte. Nach und nach kamen immer mehr Details heraus und schlussendlich sollte geklärt werden, wer die Tat auf Video aufgenommen hatte. Da es sich um die Kamera meines Freundes handelte, wurde er als erstes verdächtigt. Ich war der Einzige von uns, der zum Tatzeitpunkt nicht betrunken war, womit sich die Anderen an fast nichts mehr erinnern konnten. Mein bester Freund bekam eine Strafe von 100 Sozialstunden und glaubt bis heute, dass er die Tat gefilmt hat und sich nur nicht mehr erinnern kann. Es tut mir schrecklich Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028703 vom 08.03.2011 um 11:19:35 Uhr in 10623 Berlin (Joachimstaler Straße 1-3) (33 Kommentare).

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Tour mit meinem Opel Rekord

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Vandalismus Feigheit Berlin

Als ich vor über 20 Jahren meinen Führerschein in Berlin machte, wollte ich natürlich sehr oft mit einem Auto unterwegs sein. Also kaufte ich mir einen alten Opel Rekord, der aber trotz seines gnadenvollen Alters noch gute Dienste leistete. Er war riesengroß, man saß darin wie in einem fahrenden Sofa. Jedoch war er aus heutiger Sicht sehr träge, da er ein sehr hohes Eigengewicht hatte und im Verhältnis dazu eine nur geringe PS-Zahl und Motorleistung. Außerdem verfügte er um einen nur sehr kleinen Wendekreis und keine Servolenkung. Dies sollte mir innerhalb kürzester Zeit zum Verhängnis werden.<br />
Eines Tages wollte ich einen mir bekannten Fußballspieler bei einem seiner zahlreichen Fußballspiele besuchen. Das Stadion befand sich in einer stark frequentierten Straße Berlins. Hier gab es sehr wenige Parkmöglichkeiten. Ich wusste jedoch, dass sich unweit entfernt des Stadions ein sogenannter "wilder Parkplatz" befand, der ähnlich einer Bauzufahrt auf Bauplätzen beschaffen war. Der Platz war klein, voller Schutt und Steine und jeder parkte dort nicht nach einem Raster, sondern irgendwie.

Da ich erst nach Beginn des Spiels dort ankam, war auch dieser Parkplatz bereits völlig überfüllt. Die Einfahrt war jedoch auch gleichzeitig die Ausfahrt. Und hier begann meine Odyssee! Ich fuhr den schmalen Weg hinein, es ging ein bisschen bergab, links und rechts standen überall Autos. Kein freier Parkplatz in Sicht, schon gar nicht für ein großes Auto. Also musste ich wieder zurück. Aber wie? Rückwärts fahren, bergauf? Nie im Leben! Als Fahranfänger traute ich mir das niemals zu! Also begann ich, das schwere, träge Auto zu wenden. Und peng! Da war es auch schon geschehen! Ich touchierte ein neu aussehendes Auto mit meiner Rückfront. Die Schweißausbrüche begannen, mein Blick ging herum, ob es Zuschauer gab. Nein, niemand weit und breit in Sicht. Aber das Auto war noch lange nicht gewendet. Also weiter, vor, zurück, nochmal. Plötzlich, vor mir erneut ein Kracher, das nächste Auto hatte ich beschädigt! Als ich endlich mein Auto gewendet hatte, fuhr ich von Schweiß durchnässt schnell nach Hause. Eigentlich schäme ich mich heute noch dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028699 vom 06.03.2011 um 13:43:39 Uhr in 14053 Berlin (Olympischer Platz 3) (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Coitus funktioniert wieder wunderbar

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Dummheit Peinlichkeit Berlin

Ich (w/28) hatte in letzter Zeit ein paar Diskrepanzen mit meiner Mumu und Schmerzen beim Sex. Da der Verkehr mittlerweile wieder problemlos funktioniert, wollte ich meine beste Freundin daran teilhaben lassen und ihr eine SMS mit dem Inhalt "Der Coitus funktioniert wieder wunderbar." schreiben. Weil ich beim Verschicken von Nachrichten direkt auf meine häufigsten Kontakte zugreifen kann, kam es leider, dass ich die SMS aus Versehen an meine Mutter geschickt habe. Ich beichte hiermit, dass ich oft peinlich und ungeschickt bin. Übrigens hat sie mit "Das freut mich, mein Kind" geantwortet.

Beichthaus.com Beichte #00028673 vom 24.02.2011 um 22:45:47 Uhr in Berlin (36 Kommentare).

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Geldnot

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Prostitution Morallosigkeit Habgier Partnerschaft Ex Berlin

Hallo, ich (m/32) habe etwas zu beichten, auf das ich nicht stolz bin. Es ist jetzt 11 Jahre her, da lebte ich mit meiner ersten Freundin (damals 18) zusammen. Leider lief beruflich nicht alles wie gedacht und ich verlor meinen Job. Sie studierte zu der Zeit und so wurde uns schnell das Geld knapp. Eines schönen Tages habe ich mich bei meinem besten Freund ausgeheult, dass wir nicht mehr klar kämen, vor allem finanziell. Nach einigen Bieren kam er dann mit dem Spruch, dass er für einmal Sex mit meiner Freundin schon Geld locker machen würde. Er bot mir dafür 200 DM an. Um die Sache kurz zu machen, ich habe meine damalige Freundin so lange bequatscht, bis sie schließlich einwilligte. Aber dabei blieb es nicht. Ich fand Gefallen daran, so schnell zu Geld zu kommen. Also verkaufte ich sie regelmäßig, und schließlich schaltete ich sogar Anzeigen in der Zeitung und sie brach ihr Studium ab. Am Ende kamen so zwischen 1.500 und 3.500 DM im Monat zusammen. So bezahlten wir die Miete und ich lebte ganz gut auf ihre Kosten. Ich nutzte das aus, so kaufte ich mir von dem Geld eine Stereoanlage, einen Computer und einen neuen TV. Sie ertrug das Ganze einfach nur, wahrscheinlich fand sie es auch eine Weile gut, dass wir so viel Geld hatten. Doch irgendwann zerbrach die Beziehung dann daran, die Scham jedoch bleibt weiterhin. Ich würde mich gerne bei ihr entschuldigen, aber leider habe ich sie völlig aus den Augen verloren.

Beichthaus.com Beichte #00028648 vom 17.02.2011 um 14:50:08 Uhr in Berlin (Prinzenallee) (59 Kommentare).

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Drei Wochen kein Toilettenpapier

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Faulheit Diebstahl Berlin

Seit knapp 3 Wochen ist mein (w/21) Toilettenpapier alle und so langsam gehen mir die stattdessen benutzten Taschentücher aus. Alles nur, weil ich viel zu faul bin, neues zu kaufen und mit einem riesigen Paket nach Hause zu stapfen. Also habe ich gestern ernsthaft überlegt, in dem Restaurant, in dem ich war, 2 Rollen einzustecken. Ich gestehe hiermit, das ich den Gedanken mittlerweile nicht mehr ganz so abwegig finde und nächste Woche, wenn ich essen gehe, eine extra große Tasche mitnehmen werde.

Beichthaus.com Beichte #00028635 vom 13.02.2011 um 23:13:04 Uhr in Berlin (34 Kommentare).

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