Überraschung im Briefschlitz

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Schamlosigkeit Waghalsigkeit Dummheit Peinlichkeit

Ich (m/30) habe etwas aus meiner Jugend zu beichten. Vor etwa zehn Jahren lebte ich noch bei meinen Eltern, zusammen mit meiner ein Jahr jüngeren Schwester. Eines Tages klingelte es an der Tür, es war die Schulfreundin meiner Schwester. Sie wollte scheinbar ein Referat mit meiner Schwester vorbereiten. Ich wollte ihr eigentlich Zugang zu unserem Haus gewähren, doch ich tat etwas sehr Unüberlegtes. Aus meiner pubertären Geilheit heraus, steckte ich meinen Penis durch den Briefschlitz, der sich etwa in Hüfthöhe in der Tür befand. Prompt sagte ich: "Wenn du reinkommen willst, muss du mir schon einen Handjob machen". Solch eine Szene fand ich mal in einem Porno, welchen ich total erregend fand. Da ich sowieso sturmfrei hatte, und die Freundin meiner Schwester heiß war, bot sich das an. Sie beschimpfte mich daraufhin als Perversling und rannte von dannen. Nun, jetzt wo ich deutlich reifer bin, finde ich diese Aktion einfach nur geschmacklos. Es war schlicht und ergreifend Nötigung an einer Minderjährigen. Wie dumm kann ich nur gewesen sein? Zum Glück behielt sie es für sich, sonst hätte es eventuell Ärger von allen Seiten gegeben. Bis heute habe ich mich nicht entschuldigt, auch wenn es höchste Eisenbahn ist. Leider kann ich mich dazu nicht überwinden, da die ganze Geschichte womöglich neu aufgerollt wird. Wer weiß, vielleicht würde sie es allen erzählen, wenn sie daran erinnert wird? Wie dem auch sei, ich bitte aus tiefstem Herzen um Absolution. Eine Jugendsünde ist eine Jugenddummheit. Wir waren alle doch in dem Alter.

Beichthaus.com Beichte #00036963 vom 02.11.2015 um 19:24:33 Uhr (18 Kommentare).

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Auch Eltern wollen Süßigkeiten!

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Völlerei Ernährung Kinder

Ich (w/26) beichte, dass ich oft meinen Kindern ihre Süßigkeiten wegesse. Ich beichte aus aktuellem Anlass, weil ich an Halloween zwei liebevoll gepackte Süßigkeiten-Tütchen für meine Kinder vor unserer Tür gefunden habe, vermutlich von einem Nachbarn, und ich den Inhalt komplett selbst verputzt habe, ohne meinen Kindern von den Tütchen zu erzählen. Ich tue das aus zwei Gründen: Erstens liebe ich Süßes, ich bin regelrecht süchtig nach Schoki, und zweitens achte ich sehr darauf, dass meine Kleinen sich (im Gegensatz zu mir) gesund und ausgewogen ernähren, und gebe ihnen daher so selten wie möglich etwas Süßes. Meinen Kindern fehlt es an nichts und sie bekommen ab und zu was Süßes, ich achte beim Kochen darauf, dass es nicht nur gesund ist, sondern auch den Kindern schmeckt, und ich möchte sie an eine gesunde Ernährung gewöhnen, was bisher auch gut geklappt hat. Ich fände es daher kontraproduktiv, ihnen solche Süßigkeiten-Tütchen zu geben, wenn sie nicht danach fragen. Zudem ist die Kleinere noch nicht einmal zwei Jahre alt, da will ich sie nicht schon an Süßigkeiten gewöhnen. Obwohl es ja EIGENTLICH unter anderem zum Wohl meiner Kinder ist, habe ich dennoch ein schlechtes Gewissen, da ich ja auch aus egoistischem Motiv handele und ihnen klaue, was ihnen gehört und sie sich sicher sehr über die Süßigkeiten freuen würden, denn sie kommen diesbezüglich nach ihrer Mutter.

Beichthaus.com Beichte #00036957 vom 02.11.2015 um 10:58:39 Uhr (35 Kommentare).

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Ich belüge meine Eltern

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Lügen Falschheit Familie

Vor fast zwei Jahren bin ich (w/25) in meine erste eigene Wohnung gezogen, da meine Eltern umzogen und ich ihnen nicht weiter auf der Pelle sitzen wollte. Außerdem wollte ich in der Nähe meines Freundeskreises bleiben. Leider gibt es in dieser Gegend überwiegend teure Wohnungen. Ich hatte jedoch Glück und fand eine kleine, wunderschöne bezahlbare, trotzdem aber überteuerte kleine Wohnung. Ich arbeite in der Pflege und verdiene nicht sehr viel. Leider komme ich nur ganz knapp mit meinem Geld zurecht. Und das, obwohl ich wirklich nur das Nötigste damit bezahle. Nun habe ich einen Zweitjob in der Gastronomie angenommen, um finanziell nicht ganz unterzugehen. Nun zu meiner Beichte: Ich belüge regelmäßig meine Eltern, indem ich ihnen vorgaukle, dass ich ein wunderbares Leben führe. Sie wissen nichts von meinem Zweitjob und dass ich teilweise 7-Tage-Wochen habe.


Ich möchte sie nicht belügen - und trotzdem tue ich es, weil ich sie nicht enttäuschen möchte. Als sie mich neulich fragten, ob ich mit ihnen zusammen in den Urlaub fahren möchte, verneinte ich. Das kann ich mir einfach nicht leisten. Ich erzählte ihnen aber, dass ich keine Lust auf dieses Urlaubsland hätte. Es tut mir so unglaublich leid, aber ich bringe es nicht übers Herz, ihnen die Wahrheit zu erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00036934 vom 28.10.2015 um 14:59:24 Uhr (10 Kommentare).

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Leben am Existenzminimum

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Prostitution Verzweiflung Geld

Ich (m/19/Schüler) lebe am Existenzminimum. Ich bin bei meinen Eltern ausgezogen, die sich zwar sehr um mich gesorgt haben, aber mit mir und meiner Schwester finanziell fast überlastet waren - ich wollte sie einfach entlasten. Ich bin gelernte Fachkraft und schaue mich stets nach Nebenjobs um, welche hier, in einer Unistadt, allerdings schnell vergriffen sind. Nun zur eigentlichen Beichte: Ich habe mich, da ich mir sonst nicht einmal das Leben am Existenzminimum leisten könnte, am Freitag prostituiert. Ich fühle mich dreckig und meine Depressionen sind seitdem schlimmer geworden. Ich bin so froh, mein Gewissen hier erleichtern zu können - denn wem sollte ich es sonst erzählen? Ich könnte meinen Eltern nicht ins Gesicht schauen und ihnen das erzählen, da sie sich dann dafür die Schuld geben würden. Ich hoffe, dass sich die Situation bald bessert...

Beichthaus.com Beichte #00036913 vom 25.10.2015 um 00:02:58 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Saftstifte ohne Minen

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Rache Zorn Diebstahl Schule

Ich möchte beichten, dass ich in der dritten Klasse einem Mädchen, das mich öfter gehänselt hatte, zusammen mit meiner besten Freundin ihre bunten Gelstifte geklaut habe. Wir gingen als Letzte in die große Pause und die Lehrerin unterhielt sich noch im Gang. Zu Hause bei meiner Freundin entfernten wir die Minen der Stifte und befüllten die Plastikhüllen mit Apfelsaft, Orangensaft, Milch, Traubensaft und ein paar einfach nur mit Leitungswasser. Am nächsten Tag beförderten wir die Stifte ohne Minen und mit neuem Inhalt unbemerkt zurück ins Mäppchen der Mitschülerin. Die farbigen Minen behielten wir und teilten sie gerecht unter uns auf. Das alles richtete eine riesige Sauerei an, da die Flüssigkeiten ausliefen. Besagte Schülerin bekam von der Lehrerin auch noch Ärger, warum sie denn so einen Mist mache. Sie ist heulend aus dem Klassenzimmer gelaufen und alle staunten über die Saftstifte. Im Nachhinein tut es mir leid, aber die Klassenkameradin hat sich so oft über mich lustig gemacht, wir wollten es ihr einfach heimzahlen.

Beichthaus.com Beichte #00036912 vom 24.10.2015 um 23:29:29 Uhr (3 Kommentare).

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