50 Cent

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Urlaub Paris

Ich war vor 3 Jahren mit meiner Mutter in Paris. Sie ist Französischlehrerin und absoluter Frankreich-Fan. Sie schleppte mich überall hin, ließ mir nicht mal Zeit um aufs Klo zu gehen. Ich konnte es dann langsam nicht mehr aushalten, lief einfach los ins nächstbeste Café. In meinen Gedanken war ich schon dabei gleich ordentlich pissen zu können, als ich bemerkte, dass man 50 Cent in den Automaten werfen musste, um ins Klo reinzukommen. Ich hatte meine Tasche aber meiner Mutter in die Hand gedrückt und hatte nichts dabei. Ich pisste mir fast in die Hose und konnte einfach nicht mehr. Also muss ich beichten, dass ich mich vor die Klotür gehockt, meine Hose runtergezogen und einfach auf den Fliesenboden gepinkelt habe. Unter mir bildete sich eine riesige Pfütze. Was ich getan hätte, wenn jemand vorbeigekommen wäre weiß ich nicht. Sorry liebe Putzfrau!

Beichthaus.com Beichte #00028651 vom 19.02.2011 um 11:45:02 Uhr in 75018 Paris (87 boulevard de Clichy) (19 Kommentare).

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Asthmaanfall auf der Ferienfahrt

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Missbrauch Sex Masturbation Intim Frankreich

Es war in den 80ern auf einer Ferienfahrt mit einer Jugendgruppe nach Frankreich. Wir waren etwa 50 Kinder im Alter um die 10 Jahre. Wir wurden von 5 Betreuern begleitet, davon vier junge Frauen. Eine war etwa 25 und sah aufregend gut aus. Ich (m/40) war ein blasser, schmächtiger Junge und litt an Asthma. Eines Tages hatte ich einen Anfall und es gab keine Notfallmedikamente, so dass mich die Betreuerin in ein stilles abgelegenes Zimmerchen führte, mich auf ein Bett legte und mir mittels autogener Praktiken das atmen wieder erleichterte. Sie sagte mit mir zusammen "ich bin ganz ruhig, mein Atem beruhigt sich" und solcherlei Sachen. es funktionierte und ich bekam nach einer ganzen Weile wieder Luft. Durch die Anstrengung schlief ich ein und erwachte am späten Nachmittag, blinzelte durch die abgedunkelten Vorhänge, bemerkte, dass ich allein im Raum war und schlief wieder ein. Als ich erneut aufwachte, war es Nacht. Die Betreuerin saß neben mir und lächelte mich an. Ich fühlte mich sehr geborgen und merkwürdig angezogen von ihr. Sie hatte mir sehr geholfen durch das beinahe hypnotische Sprechen, wie durch Zauberei, so kam mir das vor damals, meinen Asthmaanfall vertrieben. Sie legte ihre Hand auf meine Stirn, streichelte meine Wange und sprach sanft mit mir. Dann streichelte sie einen Arm und nahm meine Hand, legte sie auf ihre Brust und streichelte sich mit meiner Hand über ihren Busen. Ich konnte die leichte Erhebung der Brustwarzen durch das Shirt in meiner Handfläche fühlen. Das erregte meinen kleinen Körper und machte mich gleichzeitig bewegungsunfähig. Sie streichelte die kleine Beule in meinen Shorts und legte dann mein Geschlechtsteil frei. Ich wagte kaum zu atmen. Die ganze Zeit sprach sie sanft zu mir und massierte dann meinen kleinen Freund, bis dieser nicht mehr ganz so klein war. Sie beugte sich über mich und küsste mich sanft auf die Lippen, ich spürte ihre Zungenspitze und war paralysiert. Eine merkwürdige Aufgeregtheit ergriff mich. ich hatte die Augen aufgerissen in dem verdacht irgendwas sei da nicht ganz korrekt. Sie nahm meinen Penis in den Mund und eh ich mich versah hatte ich eine Ejakulation. Sie lutschte weiter und gab kichernde Geräusche von sich. Ich fühlte eine merkwürdige Spannung, Angst, das gute Gefühl nach dem Sex und Schuld. Sehr zwiespältig alles. Sie zwinkerte mir zu und legte den Finger an die Lippen und verschwand. Ich schlief wieder ein. Am nächsten Morgen wurde ich zum Frühstück geweckt und habe seither nie darüber gesprochen. Den Rest der Ferien sahen wir uns nur noch aus der Ferne und ab und zu zwinkerte sie mir zu. Jetzt meine Beichte: Ich weiß, dass das Kindesmissbrauch ist, ich verurteile so etwas. Ich habe selbst zwei Söhne und würde Jeden, der es auch nur wagt meine Kinder zu belästigen in Stücke reißen. Aber wenn ich mir einen runterhole, denke ich an diesen unfreiwilligen Blowjob.

Beichthaus.com Beichte #00028564 vom 26.01.2011 um 09:48:56 Uhr in Frankreich (Le Moulinet-sur-Solin) (64 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Sozialschmarotzer

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Verrat Betrug Neid Ungerechtigkeit Geld

Sozialschmarotzer
Ich werde morgen jemanden bei der ARGE verpfeifen, der jahrelang ALG 2 bezieht. Mit seiner ebenfalls ALG 2 empfangenden Frau ein Kind nach dem anderen raushaut, schwarz arbeitet und damit sehr gutes Geld macht, in Privatinsolvenz gegangen ist und sich trotzdem jetzt wieder ein Auto kauft und lebt wie Gott in Frankreich, klar, solang der Staat zahlt. Ich hab die Faxen dicke, er macht sich über mich lustig, weil ich mir als poofige kleine Lagerarbeiterratte nix leisten kann, während er sich mal auf die Schnelle eine PS3 kauft, oder mit seiner ständig trächtigen Ollen und den bekloppten Blagen jetzt über Weihnachten nach Malle fliegt. Sie kauft sich mal schnell ein Täschchen bei Louis Vuitton - dafür geht sie ja schließlich schwarz putzen. Ich hoffe, sie sperren ihm alle Gelder und geben ihnen nur noch Essensgutscheine.

Beichthaus.com Beichte #00028409 vom 16.12.2010 um 01:28:15 Uhr (57 Kommentare).

Gebeichtet von 5155445
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Viel zu warm

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Hochmut Flug & Co. Arbeit Frankreich

Ich bin seit bald einem Jahr Erster Offizier, auch Co-Pilot genannt, bei einer deutschen Discount-Airline. Der Job macht mir Spaß, es ist mein Traumjob, auch wenn ich oft viel Stress habe. Vor ein paar Tagen meldete während des Fluges die Purserette leicht kichernd über Intercom bei uns im Cockpit und sagte, ein Passagier hat sich nun mehrmals beschwert, dass es zu warm sei. Der Captain und ich schauten noch einmal nach, aber die Temperaturen waren überall gleich auf normalen 22 Grad. Wir haben der Purserette Bescheid gegeben, das alles ok ist. Der Passagier hat sich dann nochmal beschwert und gedroht, uns zu verklagen falls er ohnmächtig wird. Die Purserette konnte sich am Intercom das lachen nicht mehr verkneifen uns sagte mir nur, ich sollte noch warten und ihn ignorieren.


Nach der Landung bin ich vor das Cockpit gegangen und habe mich von den Passagieren verabschiedet. Die Purserette hat mir dann mit einem Blick und einer Nickbewegung den Querulanten gezeigt. Ich war überrascht und konnte mir nun erklären warum es ihm so warm war. Er hatte etwa die Figur eines Bud Spencers und trug einen Damen Pelzmantel. Er war offensichtlich transsexuell oder ein Transvestit, denn auch der Rest war eher weiblich geschminkt ohne besonders weiblich zu wirken. Eine sehr groteske Person. Als er oder sie an mir vorbeiging, hat mir diese Person (die 1,5 Köpfe größer als ich war) einen bösen Blick zu geworfen und mir den Zeigefinder leicht drohend vor das Gesicht gehalten und ich konnte mich nicht beherrschen und sagte: "Danke das sie mit uns geflogen sind mein Herr ähh meine Dame". Das aber in so einem überfreundlichen Tonfall, dass die Passagiere die neben uns standen alle laut lachten. Selbst der Captain, der alles durch die offene Cockpittür mitbekam konnte sich ein lautes Lachen nicht mehr verkneifen. Im Nachhinein habe ich doch etwas Mitleid. Diese Person hat es sicherlich nicht leicht im Leben und vielleicht hätte ich mir wirklich gar nichts anmerken lassen dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00028364 vom 03.12.2010 um 12:54:10 Uhr in Frankreich (Nice) (17 Kommentare).

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Die Prolllady von letzter Nacht

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Wollust Feigheit Unreinlichkeit Last Night Berlin

Die Prolllady von letzter Nacht
Gestern war ich mal wieder in der Disko und wurde die ganze Nacht von einer etwas dicklichen Dame angeflirtet. Erst ignorierte ich das Ganze, da sie nun wirklich nicht auf meiner Wellenlänge war und ich auch nicht mit der etwas prollig wirkenden Dame gesehen werden wollte. Zu meinem Ärger hatte ich aber mächtig Druck auf den Eiern. Letztendlich
landete ich in ihrer dreckigen Wohnung in einem Neubaublock. Egal in welcher Stellung ich sie während des Liebesakts nahm, jedes mal stieg mir entweder ihr säuerlicher Muschiduft oder ihren Schweiß aus den unrasierten Achselhöhlen in die Nase. Ich ließ mir nichts anmerken und konzentrierte mich auf ein schnelles Ende, was aufgrund meines Alkoholpegels nicht gerade einfach war. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen.
Früh am Morgen schlich ich mich schnell ins, mit Männer-Schamhaaren übersäte, Badezimmer. Ich bin ja wirklich nicht zimperlich, aber allein der Anblick rief bei mir einen Brechreiz hervor. Egal, ich duschte schnell und da klopfte es an der Tür. Sie fragte mich ob ich Kaffee, Tee oder Kakao zum Frühstück wolle. Scheiße, die ist jetzt doch schon wach. Naja, da musst ich durch. Am Frühstückstisch schlürfte ich den Kakao und las die Rückseite der Nesquik-Packung um sie weitest
möglich zu ignorieren, da sie schon wieder anfing mich mit ihren Marmeladenbeklebten Händen anzuregen. Vergebens, denn dann las ich auf der Packung zu allem Überfluss auch noch von einem Gewinnspiel: "Gewinne eine Reise nach Frankreich zum Endspiel der Fußball-WM'98!"

Im selben Augenblick setzte sie sich schon auf meinen Schoss und leckte mich mit ihrer Alkoholfahne ab. Ich fragte sie, ob sie nicht Lust hätte auf einen versauten Quickie unter der Dusche. Sie sollte schonmal vorgehen, wartete jedoch vergeblich. Denn ich lief aus der Wohnung so schnell ich konnte. Ich beichte, dass gestern mal wieder die Wollust über meinen Verstand gesiegt hat und ich heute zu feige war mich bei ihr auf normalem Wege zu verabschieden. Aber das war alles zu viel für mich. Ich hoffe, dass ich dieser Frau nie wieder begegne. Sie dürfte jetzt ziemlich sauer sein und schickt wahrscheinlich gerade allen ihren Freundinnen ein Bild von mir, das sie mit ihren Handy letzte Nacht schoss.

Beichthaus.com Beichte #00028154 vom 18.09.2010 um 15:50:14 Uhr in Berlin (Märkisches Viertel) (57 Kommentare).

Gebeichtet von diet
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