Ihr solltet euer Leben zu schätzen wissen!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Unfall

Ich hatte eigentlich so ziemlich alles, was man sich als junger Mensch mit gerade mal 18 Jahren wünschen kann. Ich bin erst vor ein paar Jahren ausgezogen, friedlich und weil ich es wollte, meine Eltern konnten und wollten mir das finanzieren. Ich bin auf ein Gymnasium in Bayern gegangen, bin intelligent und sehe eigentlich auch nicht schlecht aus. Zu der Zeit hatte ich eine bildhübsche und intelligente Freundin, die, wie ich mir immer sicher war, sehr an mir hing, manchmal war es mir auch zu viel und ich habe mir mehr Abstand gewünscht. Vor meinem achtzehnten Geburtstag habe ich viel Blödsinn gebaut, ich habe vieles nicht zu schätzen gewusst. Dass ich gesund bin, war für mich selbstverständlich. Ich habe aus reiner Langeweile etliche Sachen aus den unmöglichsten Läden geklaut, mich hat nicht einmal meine Schule wirklich interessiert. Was ich zum Beispiel heute sehr bereue, ist, dass ich meine wohl im Nachhinein treuste Freundin aus reiner jugendlicher Dummheit und Langeweile fallen ließ. Ich hätte allen Grund gehabt, um glücklich zu sein - sie war hübsch und genau wie das Mädchen, von dem ich anfangs geredet habe: Alles andere als dumm, sogar im Gegenteil zu ihr sehr liebenswert und tolerant. Erst jetzt wird mir restlos klar, dass sie seit nun drei Jahren deshalb immer wieder unglücklich war und im Endeffekt nur Ersatz für mich gesucht hat und so ziemlich von einem Arschloch zum nächsten kam.

Jetzt ist es zu spät, sie hat wieder einen Freund, mit dem sie wohl doch relativ glücklich ist, auch wenn sie sagt, dass sie mich immer noch liebt. Verständlich, dass sie Angst hat. Sie ist erst seit meinem Unfall wieder schlagartig in meinem Leben aufgetaucht. Weshalb ich das jetzt alles eingesehen habe? Wohl weil ich für all das, was ich bis jetzt beschrieben habe, eine sehr hohe Rechnung begleichen muss - und das lebenslang. Mit der zuerst genannten Partnerin war ich sehr viel länger zusammen als mit dem anderen Mädchen, das nun vergeben ist. Vielleicht hätte sie es viel mehr verdient gehabt. Auf jeden Fall ist es Halloween 07, ich bin seit drei Tagen 18 Jahre alt.

Das Licht an meinem Moped ist kaputt. Ich entscheide mich trotzdem noch nach Hause zu fahren, mit meiner damaligen Freundin als Beifahrerin. Es passiert, was passieren musste: Ein Senior übersieht mich trotz guter Ausleuchtung der Straße. Meine Freundin fällt glücklicherweise runter, nicht mehr als Schürfwunden. Das Fahrzeug fährt mir gegen den linken Fuß, das Motorrad fällt mir auf den linken Unterschenkel und drückt mich gegen den Asphalt. Der Tank platzt ebenfalls, den Lenker bekomme ich ziemlich heftig in den Bauch. Das Motorrad fängt an zu brennen. Als es zum Stehen kommt, bin ich darunter eingeklemmt, meine Freundin versucht, mich rauszuziehen. Allerdings merke ich, dass es wirklich heftig ist, und fange an zu schreien, sie solle mich in Ruhe lassen, was sie glücklicherweise nicht getan hat, weil ich sonst verbrannt wäre.

Das nächste halbe Jahr im Schnelldurchlauf: Blut, viel Blut, unzählbare offene Trümmerbrüche in Fuß und Unterschenkel, schwere Nerven und Gefäßschäden, innere Blutungen, Kleinigkeiten wie Handgelenksfraktur und Gehirnerschütterung. Liege tagelang wegen sehr starker Blutungen quasi im Sterben. Ein Monat künstliches Koma. Als ich aufwache, komme ich nicht mehr klar, nichts ist mehr da, keine Erinnerungen, nicht einmal mein eigener Name, ich kann nicht mehr sprechen. Kurzum, darauf folgt ein wahnsinniger Monat psychischen Terrors und unerträglicher Schmerzen, ich hätte mich etliche Male umgebracht, wenn sie mich gelassen hätten. Erkannt habe ich niemanden, der bei mir war. Ständig starke Wahnvorstellungen und Halluzinationen. Nach einiger Stabilisierung und etlichen Wochen Leiden fällt die Entscheidung zur Amputation des linken Fußes, weiterhin muss vielleicht sogar der Unterschenkel ab. Wochenlanges bangen um den Unterschenkel, während all der Zeit ständig sehr starke Fieberschübe, aber der Unterschenkel kann erhalten werden. Meine Freundin trifft sich mittlerweile mit irgendeinem anderen, seit dem Unfall ist kein sonderlich ehrliches liebes Wort mehr gefallen, schließlich verlässt sie mich, als ich wieder Rollstuhlfahren kann. Ich mache ihr keinen Vorwurf, ich hätte von niemandem erwartet, das durchzustehen.

Das hier soll nicht meine Krankengeschichte werden und auch kein Mitleid erregen, weshalb es ja anonym ist. Fakt ist, ich habe jetzt einen Fuß weniger, seit dem 31.10 ist kein Tag mehr vergangen, an dem ich keine Schmerzen hatte. Allerdings weiß ich jetzt wie es ist, wenn es einem dreckig geht. Ich kann wieder ohne Krücken laufen, natürlich entsprechend beschissen und unter Anstrengung und Schmerzen. Von meiner Freundin zum Zeitpunkt des Unfalls habe ich bis auf ein heutiges Dankeschön für die Geburtstagswünsche per SMS kein Wort mehr gehört, da ich ihrem Bruder erzählt habe, dass sie sich anscheinend seit Längerem mit einem anderen Mann getroffen hat. Der hat es zu Hause rausgelassen, sie hat mich dann vor Monaten heulend angerufen, wie ich das nur machen konnte und dass es ihr ja wohl schon schlecht genug ginge. Aber ich weiß mehr als alle anderen, dass es einem sehr wohl mies gehen kann, wenn eigentlich gar nichts passiert ist. Im Endeffekt leide ich noch heute fast täglich unter den Erinnerungen an mein altes Leben und auch an sie, so anstrengend sie manchmal war. Es vergehen auch selten Tage, an denen ich nicht nachts um all das weine, was ich verloren habe. Ich habe wieder die Schule gewechselt, musste zurück zu meinen Eltern ziehen. Nun bewege ich mich wieder in meinem alten Freundschaftskreis, in dem auch das Mädchen ist, dass ich damals ziemlich enttäuscht habe.

Ich habe mich wieder in sie verliebt und mittlerweile würde ich alles dafür geben, das von damals wieder gutzumachen, weil ich wohl erst im Nachhinein erkannt habe, dass es wirklich ganz und gar nicht verkehrt war mit ihr. Was ich an dieser Geschichte nun beichten möchte, ist meine damalige Unfähigkeit einzusehen, dass ich eigentlich alles hatte, was man braucht und trotzdem unglücklich war. Es geht mir nun, mit all dem Dreck, der passiert ist, nicht viel schlechter als vorher. Ich sehe eine gewisse Chance auf eine Zukunft mit jenem Mädchen aus meinem alten Freundeskreis. Trotzdem habe ich Angst, das verloren zu haben, was sie damals so an mir schätzte. Seit dem Unfall sind jetzt fast acht Monate vergangen. Vielleicht war ich damals teilweise ein Idiot und ein Arschloch. Ich habe mich dahingehend verändert, dass ich jetzt weiß, wie wertvoll Treue ist und wie hart es ist, wenn man allein gelassen wird, wenn es mal hart kommt. Weiterhin rege ich mich längst nicht mehr so schnell auf, ich kann viele Dinge sehr viel ruhiger und gelassener sehen.

Entschuldigt bitte diesen konfusen Ausschnitt aus meinem Leben, das sind einfach Dinge, die mich gerade bedrückt haben und wofür ich schlicht niemanden habe, mit dem ich ehrlich darüber reden kann, weil der jetzige Freund meiner Ex mit vielen meiner Freunde befreundet ist und noch obendrein momentan in meiner neuen Schulklasse. Ist einfach nur das, was mir gerade eingefallen ist, in acht Monaten ist natürlich noch sehr viel mehr passiert - aber das will ich auch keinem zumuten.

Beichthaus.com Beichte #00023985 vom 12.06.2008 um 00:01:33 Uhr (14 Kommentare).

Gebeichtet von Gemein
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Ich will einen übergewichtigen Mann!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Feigheit Völlerei Partnerschaft Ernährung

Ich beichte, dass ich eine Vorliebe für übergewichtige Männer habe. Ich finde einen weichen, warmen Bauch so viel ästhetischer und angenehmer als den durchtrainierten, harten, flachen Bauch meines Ex-Freundes. Dabei bin ich selber sehr schlank, wiege 49 kg bei 1,60m. Trotzdem fühle ich mich soviel geborgener bei einem großen, dicken Mann. Ich finde es besonders schön, wenn ich auch dazu beitragen darf, wenn ich den Mann verwöhnen darf, für ihn kochen darf. Als ich das meinem Ex-Freund gebeichtet habe, hat er mich verlassen und ziemlich derb als Freak und Psychopathin beschimpft. Und seitdem habe ich Angst davor, es den Männern zu sagen. Ich bin gerade ganz frisch in einer neuen Beziehung - meiner ersten Beziehung seit der oben genannten Enttäuschung. Er ist etwas kräftiger und es sieht bei seinen Proportionen so wunderschön aus, ich würde am liebsten gar nicht mehr meine Finger von ihm lassen und die leckersten Sachen für ihn kochen, aber ich habe einfach Angst, er könnte Verdacht schöpfen. In letzter Zeit merke ich sogar, wie er immer wieder Fragen andeutet, ob ich seinen Körper in Ordnung finde, und ich merke, wie er langsam weniger isst, obwohl ich weiß, wie sehr er es liebt, zu essen. Er hat sogar etwas abgenommen, und als ich ihn mal darauf angesprochen habe, meinte er, er hätte ein schlechtes Gewissen, dass er so viel isst und viel wiegt, während ich seiner Meinung nach so zierlich wäre.

Es gibt Tage, da würde ich am liebsten alles zugeben, ihm sagen, wie sehr ich seinen Körper liebe, gerade weil er so einen weichen, runden Bauch hat. Seine Haut fühlt sich so samtig an, seine kräftigen Oberschenkel sehen in seinen Jeans so stark und erotisch aus und wenn er sich hinsetzt und sich sein Speck über den Hosenbund schiebt sieht das so unwiderstehlich aus. Ich habe nichts gegen Menschen egal welches Gewicht, aber ich könnte einfach nicht einen Mann anziehend finden, der sehr dünn ist und ich habe einfach Angst, dass er weiter abnimmt. Trotzdem bringe ich den Mut nicht zusammen es ihm zu sagen, habe Angst, dass auch er mich danach nur abartig finden wird und nichts mehr von mir wissen will, denn ich liebe ihn zu sehr, als dass ich riskieren würde, ihn zu verlieren. Deshalb werde ich die Sachen so akzeptieren müssen wie sie kommen, auch wenn ich merke, dass es mich von Zeit zu Zeit mehr bedrückt. Ich habe in einem Versuch der Verdrängung vor Kurzem meine ganzen Kochbücher entsorgt und einen langen, Brief an meinen Ex geschrieben, in dem ich mich bei ihm für seine Ehrlichkeit bedankt habe und mich für meine Vorliebe entschuldigt habe.

Ich habe selbst kaum noch Appetit, bin von 49 kg auf 45 kg runter und trinke deutlich mehr als früher, damit mir abends nicht die ganze Zeit die Frage ihm Kopf herum schwirrt, ob ich es ihm beichten soll und gleichzeitig riskieren, dass auch er mich nur noch schräg von der Seite anguckt, oder ob ich es weiterhin verschweigen soll. Selbst wenn dann meine Bedürfnisse vielleicht nie erfüllt werden, so möchte ich das Gefühl nicht verlieren, mich in seine Armen zu Hause zu fühlen. Trotzdem kann ich mich nicht zurückhalten ihm, wenn ich Essen schöpfen soll, den Teller doch etwas großzügiger zu beladen. Ich weiß, dass das egoistisch ist, aber ich kann nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00023968 vom 04.06.2008 um 06:10:30 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Das einzige Mittel gegen Heroin-Sucht

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Drogen Lügen Sucht Gewalt

Ich kenne meinen Kollegen gerade mal seit drei Jahren (beide 18), aber wir verstanden uns von Anfang an blendend. Wir haben viel Scheiße gebaut, wie z. B. kleinere Einbrüche, Schlägereien (auch gegeneinander) und extreme Sauf- und Drogeneskapaden. Am Anfang haben wir noch sehr viel zusammen unternommen, doch dann hatte ich eine Freundin, für die ich viel Zeit aufopferte, die mir nach einiger Zeit den Kontakt zu ihm verbot - weil wir echt viel Scheiße gebaut haben, unter anderem auch ein paar Mal Besuch von der Polizei bekommen haben, etc., und sie das alles sehr verletzt hatte (was ich auch nachvollziehen kann). Kontakt hielten wir trotzdem durch Chatten und gemeinsames Online-Gaming, etc., aber auch durch einige Treffen, wenn die Perle es mir mal erlaubt hatte oder sie bei uns war. Der Kontakt ging also nie in die Brüche. Wie es aber so ist, ändern sich Menschen und man geht in verschiedene Richtungen. So ist es auch ein klein wenig mit uns geschehen. Dass wir beide jegliche Arten von Drogen nahmen und massig viel Alkohol tranken (P.S.: ich hab ein 2er Abi bekommen, nicht dass man denkt, wir wären wegen den Drogen dumm) verband uns schon immer.

Das Problem ist, dass ich immer meine Grenzen kannte und er dazu neigte, ein klein wenig aus der Reihe zu tanzen, aber auch viel mehr Erfahrungen hatte als ich. Beide haben schon sehr viele Drogenarten ausprobiert (er ein paar mehr), hängengeblieben waren wir aber beide nie (höchstens einmal ein kurzer Entzug von GBL) und einig darüber, dass Drogen wie Crack und Heroin ein echtes Tabu sind, waren wir uns auch immer. Für uns galten immer nur GBL, Weed, Nasen, Alkohol, gelegentlich eine E und halluzinogene Drogen. Leider ändern sich Menschen, wie gesagt. Und ich weiß echt nicht, was ihn geritten hat, ob es falsche Freunde waren oder andere Umstände. Zum Ende hin ging der Kontakt für mehrere Tage ganz verloren, d. h. kein Chatten, Zocken, Telefonieren etc., weil ich ihn einfach nicht mehr erreichen konnte. Am PC war er nicht mehr, zu Hause auch kaum noch. Ich dachte mir: Egal. Nach einiger Zeit war er wieder da und wir haben uns wie zuvor unterhalten und auch etwas zusammen unternommen.

Dann hat er mir gebeichtet, dass er sich gelegentlich was spritzt. Unfassbar. Ich hätte nie gedacht, dass er so etwas jemals bringen würde. Keine Ahnung, wie er dazu kam, fragen wollte ich auch nicht, weil ich mich einfach nur angeekelt gefühlt habe. Erst war ich eine Zeit lang wütend und hatte auch kein Bock mehr auf ihn, dann habe ich mir überlegt, dass ich mal mit ihm darüber reden sollte, damit er die Scheiße sein lässt. Darauf kamen nur Antworten wie "Ja, klar, habe auch kein Bock mehr darauf" oder "Jaja, passiert schon nichts, vertrau mir". Ich habe es mal so hingenommen, weil ich genau wusste, dass der Junge nicht auf den Kopf gefallen ist und immer auf sein Leben klarkam. Getroffen haben wir uns auch noch und da wirkte er normal.
Nach einiger Zeit hat er mich angerufen und gefragt, ob ich ihm 100 Euro leihen könnte. Da kamen mir schon ein paar Zweifel, weil er mich sowas noch NIE gefragt hat und 100 Euro schon verdächtig sind, bei den Umständen, in denen er sich befand. Ich gab ihm das Geld. Die Frage, wozu er es brauche, ersparte ich mir, weil darauf eh keine richtige Antwort kommen würde.

Als er mich einige Zeit später das zweite mal nach Geld fragte, platzte mir aber der Kragen. Ich habe ihn angeschrien und fertiggemacht. Er hat mir gebeichtet, dass er das Geld natürlich für Hero brauchte, er aber auf dem guten Weg der Genesung sei etc., so ein Geschwafel halt. Also kam er zu mir vorbei um das Geld abzuholen. Was mich überkam, weiß ich gerade nicht, dass es die richtige Entscheidung war, weiß ich aber ganz genau. Zum Glück hatte ich gerade eine Bierflasche in der Hand, die ich ihm mit voller Wucht gegen seine Birne dreschte, sodass er zu Boden fiel. Ich habe einen Kollegen angerufen, der in meiner Nachbarschaft wohnt und eine eigene Bude hat, und ihm meinen Plan erklärt. Ich liebe den Kerl für seine Loyalität und Hilfe. Den Kopf von dem anderen habe ich notdürftig verbunden und zusammen mit dem Kollegen haben wir ihn zu ihm in die Wohnung geschleppt. In seinem Schlafzimmer haben wir ihn an die Heizung gefesselt und geknebelt und jetzt erstmal da liegen gelassen. Das war vor ungefähr 8 Stunden.

Mit dem Kollegen, dem die Wohnung gehört, habe ich erstmal lange geredet und alles besprochen. Ich will den anderen für ein paar Tage da gefesselt lassen, bis das Hero aus seinem Körper raus ist. Ich hoffe, er würde so etwas auch für mich mal tun, also denke ich mal, dass er nicht so sauer auf mich sein wird. Ich weiß nämlich ganz genau, dass er froh darüber sein wird, nicht mehr von so einem lebensgefährlichen Scheiß abhängig zu sein. Ich glaube, ich würde mich mit so etwas strafbar machen, aber er wird nie im Leben Anzeige gegen mich erstatten. Es werden nur ein paar qualvolle Tage sein. Da ich zurzeit frei habe, kann ich mich um ihn gut kümmern. Eigentlich wollte ich jetzt im Internet nachlesen, wie lange so ein Entzug dauert, leider bin ich aber bei Beichthaus hängen geblieben, und fühlte mich dazu berufen, erst einmal meine Beichte abzulegen. Undzwar erst einmal die Aktion mit dem Kollegen und dann, dass ich hier Zeit verschwende, anstatt mich über den Entzug zu informieren.

Beichthaus.com Beichte #00023959 vom 04.06.2008 um 03:07:35 Uhr (29 Kommentare).

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SMS Sex

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Boshaftigkeit Dummheit Habgier Telefon

Ich bin Student und arbeite nebenbei bei einem SMS-Anbieter mit erotischen Inhalten. Wir fangen unsere Kunden auf die übelste Art und Weisen, z.B. schalten wir Anzeigen in kostenlosen Web-Marktplätzen. Das Vorgehen ist immer gleich: junge, willige Sie sucht jetzt sofort - bitte schicke mir schnell eine SMS! Ihr glaubt gar nicht, wie viele Typen darauf reinfallen. Die erste SMS, die wir dann verschicken, ist der Hinweis auf die Kosten (pro SMS 1,89) und dann schreibe ich gleich hinterher versaute Sachen. Die meisten kapieren es nach 2-3 Antworten und schreiben dann Dinge wie: Lass mich in Ruhe, ich will den Dienst abbestellen, ich möchte nicht mehr belästigt werden usw. Jetzt beginnt aber erst der eigentliche Spaß. Ich antworte dann jedes Mal mit offen Fragen, sodass sie sich gezwungen fühlen, zu antworten. Und das machen die Trottel dann auch noch so einige Male. Selbstverständlich bekommen wir ein geringes Fixum und eine gute, erfolgsabhängige Prämie. Ich bin verdammt gut da drin und kann es kaum fassen, wie bescheuert so viele Typen sind. Meine Beichte: Wenn ich das nötige Kleingeld zusammenhabe, baue ich mir eine eigene Firma auf, die SMS-Dienste mit erotischen Inhalten anbietet. Ich weiß ja jetzt, wie es geht. Geld verdienen ist so einfach, solange es so dumme Typen gibt!

Beichthaus.com Beichte #00023948 vom 03.06.2008 um 22:29:56 Uhr (21 Kommentare).

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Die Nacht mit dem Teenstar versaut

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Dummheit Peinlichkeit Trunksucht Last Night USA

Ich hatte letztes Jahr bei einem Urlaub in Los Angeles die Chance auf eine Nacht mit einer Frau, die andere nur im Fernsehen ansabbern können, ein aktueller US-Teenstar, täglich im deutschen Fernsehen zu sehen und habe es versaut, weil ich ihr meinen Whisky auf die Schuhe gekotzt habe. Ihr Management hat mir daraufhin 2.000 Dollar bezahlt, damit ich die Story nicht an die Presse gebe, denn im Gegensatz zu Paris, Lindsay und Co. hat diese Frau einen sehr guten Ruf. Wenn auch unverdient, das Mädel säuft, kifft und zieht Koks wie nix. Naja, an die Presse bringe ich es nicht, aber anonym hier beichten kann ich es ja. Kotzt mich heute noch an, das Mädel hätte mich halb tot geritten. Hatte sie zumindest versprochen.

Beichthaus.com Beichte #00023947 vom 03.06.2008 um 22:29:55 Uhr in USA (Los Angeles, NY) (24 Kommentare).

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