Der unfreundliche Fahrradfahrer

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Morallosigkeit Unfall

Der unfreundliche Fahrradfahrer
Ich (m/34) bin heute hinter einem Fahrradfahrer gefahren und war schlecht gelaunt. Dieser junge Mann hatte das Handy am Ohr, fuhr Schlangenlinien und ich überholte ihn schließlich. Als ich neben ihm war, konnte ich mir nicht verkneifen, zu hupen. Als Antwort bekam ich den Mittelfinger gezeigt, was mich erst richtig sauer machte, aber ich bewahrte zunächst Contenance. Nachdem ich ihn überholt hatte, sah ich im Rückspiegel, wie der Fahrer aus unerklärlichen Gründen hinfiel - ich empfand es im ersten Moment als stille Genugtuung, aber wie das so ist, fuhr ich zurück, um ihm zu helfen. Es sah so aus, als hätte er eine Platzwunde am Kopf, aber ihm ging es gut genug, um mich nach allen Regeln der Kunst zu beschimpfen. Normalerweise hätte ich ihn vernünftig versorgt, aber so schmiss ich ihm den Verbandskasten vor die Füße, zeigte ihm den Mittelfinger und meinte: "Wer bei der zerbeulten, hässlichen Fresse noch so motzen und fluchen kann, dem geht es noch gut und der kann sich auch selbst versorgen! Guten Tag!" Mit einem entgeisterten Blick seinerseits im Nacken bin ich dann abgedampft. Ob einer der anderen Helfer sich mein Nummerschild notierte, ist mir egal, ich habe ihm möglichst geholfen, lasse mich aber nicht als Hur... oder dergleichen beschimpfen. Was aus ihm geworden ist, werde ich die Tage in der regionalen Zeitung lesen.

Beichthaus.com Beichte #00031827 vom 31.08.2013 um 17:59:00 Uhr (17 Kommentare).

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Der Mundgeruch meines Freundes

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Ekel Engherzigkeit Zwietracht Partnerschaft Langenneufnach

Der Mundgeruch meines Freundes
Ich bin seit vier Jahren mit meinem Freund zusammen und alles läuft super. Wir haben fast jeden Tag tollen Sex miteinander und es wird nie langweilig. Jedoch gibt es einen Haken: Mein Freund hat Mundgeruch und ich bin leider sehr geruchsempfindlich. Daher küsse ich ihn so gut wie nie und beim Sex törnt es mich extrem ab, wenn ich seinen schlechten Atem rieche. Ich habe dann schlagartig keine Lust mehr auf Sex und werde manchmal sogar sauer und aggressiv, weil mich das so nervt. Ich kann nichts dagegen tun. Lange Zeit habe ich mich nicht getraut, es ihm zu sagen, weil ich Angst hatte, ihn zu verletzen. Als ich es ihm dann doch gesagt habe, war er beleidigt. Mittlerweile reagiert er nicht mehr so empfindlich, aber man kann gegen diesen Mundgeruch echt nichts machen. Er hat oft sogar Mundgeruch, wenn er sich gerade eben erst die Zähne geputzt hat. Dieser Geruch ekelt mich extrem an und ich drehe mich dann immer weg und verziehe das Gesicht oder ich stoße ihn weg, wenn er mich küssen will. Das tut mir wirklich sehr leid. Er sagt dann immer, dass sich bisher noch keine Frau darüber beschwert hat. Ich habe auch das Gefühl, dass der Mundgeruch ganz am Anfang unserer Beziehung noch nicht da war. Ich beichte, dass ich meinem Freund wehtue, indem ich ihm das Gefühl gebe, dass er mich anekelt und nicht begehrenswert ist. Dabei liebe ich ihn sehr und es belastet auch unsere Beziehung, dass wir uns nie küssen.

Beichthaus.com Beichte #00031814 vom 29.08.2013 um 11:42:40 Uhr in Langenneufnach (30 Kommentare).

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Auf dem Männerklo

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Fetisch Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Intim Hildesheim

Ich (w) habe ein seltsames Hobby entdeckt. Als ich vor einigen Monaten in der Schlange zur Toilette eines großen Flohmarktes stand, sah ich, wie eine Frau vor mir in die Männertoilette huschte. Da die Warteschlange an der Damenreihe nur sehr langsam schrumpfte, meine Blase drückte und ich den freien Sonntag auch sinnvoller als mit Warten verbringen wollte, tat ich es ihr gleich, als sie den Herrenbereich wieder verließ. Ich muss dazu sagen, dass die Toilette dort auf sehr engem Raum gebaut ist. Auch im Herrenbereich, wie ich nun sah, denn als ich die Tür öffnete, sah ich, dass man erst die Pinkelbecken passieren muss, um zu einer einzelnen Kabine zu gelangen. Auf beiden Seiten stand an jenem Tag jeweils ein Mann. Ich lief beschämt zur, zum Glück freien, Kabine durch, wobei ich mich schon beinahe zwischen den beiden durchdrängeln musste. Als ich die Tür dann von innen verschließen wollte, sah ich zwangsläufig dem links stehenden Mann genau auf seinen urinierenden Penis.


Ich weiß nicht, warum, aber in dem Moment wurde ich extrem sexuell stimuliert. Dabei sah der Mann nicht einmal besonders attraktiv aus. Es war auch nicht das Pinkeln an sich, das mich erregte, sondern das entblößte Glied. Beim Verlassen der Kabine stand nur noch auf der rechten Seite ein Mann, sodass ich schnell und unbemerkt wieder heraushuschen konnte. Die ganze Woche musste ich an diesen Anblick denken. Den nächsten Sonntag war ich dann schon mutiger und ging gezielt auf die Toilette, um dann wieder bei den Herren vorbeizuschauen, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn diesmal schaute ich schon gezielter auf die offenen Hosenställe. Lange Rede, kurzer Sinn: Seitdem gehe ich fast jeden Sonntag meinem neuen Hobby nach. Da ich mit meiner Brille wie ein Mauerblümchen wirke, hat mich bisher auch noch niemand darauf angesprochen. Die Intensität des ersten Erlebnisses habe ich zwar nie wieder erreicht, aber ich bin schon regelrecht süchtig nach dem Prickeln, die Männer so entblößt zu betrachten. Der Urinstrahl, den ich dabei sehe, ist für mich weder ausschlaggebend noch störend, er gehört einfach dazu. Zwar komme ich nicht bei jedem Besuch auf meine Kosten, da manchmal das Männerklo total leer ist oder der anvisierte Mann nicht sonderlich ausgestattet zu sein scheint, da die Hand alles verdeckt - andere Male habe ich dafür beim Rein- und beim Rausgehen Glück. Ein Schaden entsteht den Männern im eigentlichen Sinne ja nicht, und sie starren uns ja auch oft genug in den Ausschnitt und Ähnliches. Trotzdem bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031753 vom 16.08.2013 um 10:05:47 Uhr in Hildesheim (52 Kommentare).

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Mit dem Besen in die Urne

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Verzweiflung Engherzigkeit Tod Kinder Marktheidenfeld

Ich (w) beichte, dass ich etwas Schreckliches zu meinem Kind gesagt habe. Vor einigen Jahren starb mein Mann nach einem harten und langen Kampf gegen den Krebs. Mein Sohn war damals 15 Jahre alt und meine Tochter sechs. Mein Mann und ich diskutierten lange darüber, wie er beerdigt werden sollte. Ich konnte ihm die Verstreuung, um unserer Kinder willen, gerade noch ausreden, aber er wollte unbedingt verbrannt werden. Dann starb er und der Tag der Beerdigung kam. Meine kleine Tochter schwieg und starrte unentwegt auf die kleine Urne, in der sich die Asche befand. Ich war nach vier Tagen voller Trauer ganz ausgebrannt und abgestumpft. Nach einer Weile zupfte die Kleine an meinem Ärmel und fragte ganz leise: "Wo ist denn Papa?" Meine Antwort, dass Papa in der Urne sei, schien sie zu verwundern, denn sie fragte mich, wie er denn dort hineinpassen würde. Aus der Sicht des Kindes vermutlich eine logische Frage, immerhin war er ja knapp 1.90 m groß. Ich weiß nicht, was mich zu der Antwort "Mit einem Besen und einer Schaufel" getrieben hat, aber es tut mir inzwischen unendlich leid, so etwas zu meiner Tochter gesagt zu habe. Sie hat mich ganz komisch und verwirrt angeschaut, hat aber den Rest des Tages kaum ein Wort gesagt. Heute meint sie, dass sie sich nicht daran erinnern kann, was damals passiert ist, aber das macht es leider nicht ungeschehen.

Beichthaus.com Beichte #00031731 vom 12.08.2013 um 11:36:18 Uhr in Marktheidenfeld (16 Kommentare).

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Kindermund tut alles kund

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Peinlichkeit Kinder

Kindermund tut alles kund
Zu meiner Kindergartenzeit, also vor einer Ewigkeit, habe ich meine Mutter ganz übel blamiert. Sie hat mich damals vom Kindergarten abgeholt und wollte noch schnell einige Sachen aus einem Baumarkt besorgen, der an diesem Tag sehr gut besucht war. Als sie sich endlich einen Platz in einer der endlosen Schlangen an der Kasse erkämpft hatte, musste ich eine Frage loswerden, die mir die ganze Zeit im Kopf herumschwirrte. Zu meiner Verteidigung - ich wurde von einem Kindergarten-Freund inspiriert, der einen älteren Bruder hatte und dadurch allerlei erfuhr. In voller Lautstärke fragte ich also: "Mama, kann man eigentlich auch in den Arsch f*cken?". Jeder im Umkreis muss meine Mutter angestarrt haben, wie sonst etwas. Sie wurde knallrot und hat dann so getan, als hätte sie etwas vergessen und müsste deshalb wieder in den Markt rein. Mama, es tut mir leid, dass ich dich so blamiert habe, dass du fast im Boden versunken bist.

Beichthaus.com Beichte #00031723 vom 09.08.2013 um 01:11:18 Uhr (21 Kommentare).

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