Die kindliche Experimentierfreude

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Masturbation Peinlichkeit Neugier Kinder

Ich (w) habe zu beichten, dass ich als Kind schon sehr experimentierfreudig war, was meinen Körper angeht. Ich habe mit ungefähr drei oder vier Jahren angefangen, mich selbst zu befriedigen. Und nein, das ist kein Scherz. Meine Mutter hat es zu dieser Zeit sogar gefilmt. Sie fand es natürlich witzig, weil sie ja wusste, dass ich keine Ahnung hatte, was ich da tat. Ich habe mir immer meine Decke genommen, sie zusammengeknüllt und rutschte dann so lange darauf rum, bis ich dadurch "schöne Gefühle" bekam. Damals habe ich einfach gedacht, ich muss auf die Toilette und könnte das so anhalten. Danach bin ich deswegen jedes Mal auf die Toilette gegangen und habe kurz darauf wieder von vorne angefangen. Meine Mutter hatte sich dazu auch einen albernen Namen ausgedacht, sie nannte es immer "Rummeln". Erst als ich elf Jahre alt wurde, wurde mir klar, was ich da tat. Und da ich zu dieser Zeit ein Zimmer mit meiner Schwester teilte, war mir das sehr peinlich. Ich möchte beichten, dass ich schon als Kleinkind gesündigt habe und dass ich jetzt, wenn ich mit meinem Partner Sex habe und zum Orgasmus komme, daran denken und schmunzeln muss. Vor allem, da meine Orgasmen weitaus intensiver sind, wenn ich oben bin. Liegt wohl an der jahrelangen Übung.

Beichthaus.com Beichte #00031710 vom 08.08.2013 um 04:16:07 Uhr (49 Kommentare).

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Das Leiden des Kätzchens

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Dummheit Verzweiflung Gewalt Tiere

Ich (w/19) möchte beichten, dass ich das Schlimmste getan habe, was ein Mensch machen kann: Ich habe ein absolut wehrloses Tier gequält, ein ganz junges Katzenbaby. Vor zwei Tagen hat unsere Katze fünf Junge geworfen, davon waren drei nicht lebensfähig: Sie tranken nicht, hatten starke Atemprobleme und haben Geräusche gemacht, die klangen, wie Husten und Niesen gleichzeitig - besonders das größte Kätzchen, ein kräftiger roter Kater. Es sah aus, als würde er an seiner eigenen Zunge ersticken. Trotzdem ist er nicht wie die anderen beiden bald gestorben, sondern hat weitergekämpft, immer noch geschrien und sich gequält. Das einzig Richtige wäre gewesen, ihn einschläfern zu lassen - das haben wir aber nicht gemacht, ich weiß nicht, warum nicht. Nachdem heute Mittag das zweite der drei kranken Kätzchen gestorben war und das rote Katerchen immer noch japste und sich zwischen Leben und Sterben befand, habe ich ihn in die Hand genommen und ihn in unserem Teich zu ertränken versucht. Ich habe ihn etwa eine Minute, vielleicht auch kürzer, unter Wasser gehalten. Er hat in meiner Hand gestrampelt und gekämpft und so sehr gelitten, wie man es nicht erklären kann. Er muss schreckliche Qualen und Todesangst durchlitten haben. Dann kam meine Mutter und hat mich laut weinend dazu gebracht, ihn aus dem Wasser zu nehmen - und das Kätzchen hat immer noch gelebt und geschrien! Meine Mutter wollte jede weitere Gewaltanwendung nicht zulassen, aber ich habe meinen Vater gebeten, das Katzenbaby umzubringen, was er dann auch getan hat. Ich glaube, er hat ihm das Genick gebrochen, und danach hat er auch geweint, was er sonst wirklich niemals tut.


Ich kann das, was ich getan habe, nicht für mich behalten, und ich möchte klarmachen, dass es keine mutige und keine gute Tat, sondern etwas Abscheuliches war: Ich wollte natürlich das Leiden des Kätzchens beenden, aber das habe ich nicht. - Ich habe es noch viel schlimmer leiden lassen. Ich habe versucht, es grausam zu ertränken, statt es in Ruhe an Schwäche sterben und einschlafen zu lassen. Und ich habe meinen Vater gezwungen, das Kätzchen endgültig zu töten, was sicher auch nicht ganz schnell und schmerzlos gegangen ist. Ich ekle mich vor meiner rechten Hand, in der ich das zappelnde Kätzchen unter Wasser gehalten habe. Nein, nichts ist schnell und schmerzlos gegangen. Es hätte so viel weniger gelitten, wenn ich es nie angefasst hätte. Ich verstehe auch nicht, wie ich so etwas machen konnte und es für das Richtige halten konnte. Ich will auf keinen Fall Absolution von irgendjemandem. Man kann auch nicht alles verzeihen. Ich werde es mir nie verzeihen, aber davon hat das Kätzchen nichts. Ihr sollt mir harte Worte schreiben, damit ich ein kleines bisschen büßen kann - aber vor allem bitte ich euch: Bitte, BITTE tut das niemals einem Tier an! Damit könnt ihr jede Qual nur schlimmer machen. Wenn ihr ein Tier habt, das im Sterben liegt, lasst es einschläfern, und wenn das nicht geht, seht zu, dass ihr es irgendwie betäubt - aber quält das Tier nicht noch mehr! Das könnt ihr niemals rückgängig machen.

Beichthaus.com Beichte #00031689 vom 03.08.2013 um 15:12:11 Uhr (59 Kommentare).

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Ich ziehe meine Freunde vor

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Lügen Falschheit Engherzigkeit Familie

Ich (w/26) belüge seit ungefähr zwei Jahren meine Familie, um mich vor Familienfeiern zu drücken. Ich habe eine große Familie, ständig hat jemand Geburtstag und fast jeden Samstag ist dann irgendeine Geburtstagsfeier. Mir ging das schon jahrelang auf den Keks. Es ist doch fast jedes Mal das Gleiche: man hockt zwischen den Verwandten, hört sich zum hundertsten Mal deren Geschichten an, wird ständig gedrängt, doch noch etwas zu essen und guckt der Verwandtschaft zu, wie sie sich betrinken und endlose, sinnlose Diskussionen führen. Als junger Mensch möchte man seine freie Zeit doch meist lieber mit Freunden verbringen und ich bin eh kein großer Familienmensch, für mich bedeuten solche Treffen eher Stress. Als ich noch bei meinen Eltern lebte und doch mal einen Samstag lieber mit Freunden rumhing, anstatt mit der Familie, musste ich mir dann noch tagelang Vorwürfe anhören, was mir denn einfalle, meine Freunde der Familie vorzuziehen.


Dann beendete ich aber mein Studium und zog aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt, sie war ungefähr eine Stunde Fahrzeit von meiner Heimatstadt entfernt. Kurz darauf sollte ich wieder mal bei einer Familienfeier antanzen. Da ich eine stressige Woche hinter mir hatte und absolut keine Lust verspürte, griff ich zu einer Notlüge und behauptete, dass wir auf der Arbeit viel zu tun hätten. Deshalb musste ich am Samstag leider arbeiten und wäre danach sicher zu erschöpft, um noch den langen Weg auf mich zu nehmen. Es funktionierte, meine Familie glaubte mir meine Lüge und ich musste mir keine Vorwürfe anhören. Seitdem muss ich unglaublich oft samstags arbeiten, und wenn ich doch mal zu wichtigeren Anlässen wie Geburtstagen von Eltern, Großeltern oder irgendwelchen runden Geburtstagen auftauche, dann behaupte ich, dass ich meinen Chef nur schwer überzeugen konnte, mir diesen Samstag freizugeben. Das ist natürlich alles gelogen. Wir arbeiten nur in Ausnahmefällen samstags und dann nur ein paar Stunden, die wir dann im Laufe der nächsten Woche wieder absetzen. Und falls man wirklich mal etwas vorhat, kann man problemlos mit Kollegen tauschen. Ich beichte also, dass ich meiner Familie vorlüge, ich müsste hart arbeiten, weil ich keine Lust habe, Zeit mit ihnen zu verbringen. Und dass ich meine Samstage stattdessen mit Freunden oder alleine auf der Couch verbringe.

Beichthaus.com Beichte #00031683 vom 02.08.2013 um 00:32:34 Uhr (21 Kommentare).

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Ihre nasse Haarpracht

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Begehrlichkeit Dummheit Fetisch Schule

Für mich (m/21) ist auf der Welt nichts sexier als eine Frau mit langen, nassen Haaren, die sie dann hin und her wedelt. Das macht mich einfach wahnsinnig an. Ihr könnt euch vorstellen, wie es ist, wenn ich mal ins Freibad gehe und dann eine hübsche langhaarige Frau sehe, die gerade aus dem Wasser kommt und ihre Haare trocknet. Es gibt mir einfach für ein paar Sekunden ein euphorisches Gefühl, für das ich jedes Mal unserem Schöpfer danken könnte. Jedenfalls hatte ich meine Hormone vor zwei Jahren nicht so gut im Griff. Ich habe damals die Kontrolle verloren und meinen guten Ruf an der Schule aufs Spiel gesetzt. Ich war im letzten Jahr auf dem Gymnasium und schwärmte für eine Klassenkameradin. Lange, schwarze Haare, braune Augen und eine Superbräune. Eine echte mediterrane Schönheit. Wir waren nicht befreundet, kamen aber gut zurecht, da ich, wie gesagt, in meiner Klasse ein recht beliebter und sympathischer Typ war.


Dann kam ein Dienstag. Es war ein heißer Tag und ich kam am Nachmittag zur Schule. Es war noch recht früh, noch bevor die Lektion anfing und es war noch niemand da. Als ich vom WC kam, sah ich meinen Schwarm, alleine direkt vor dem Haupteingang. Sie simste gerade mit jemandem. In mir machte es Klick. Es gab nur eine Sache zu tun, Umstände hin oder her. Da es so heiß war, hätte mir niemand einen heftigen Vorwurf machen können. Ich ging zurück ins WC, nahm den Eimer neben der Tür und füllte ihn mit Wasser. Ihr könnt euch vorstellen, was dann passierte. Langsam öffnete ich die Türe und mit einem Schwung leerte ich den Inhalt des Eimers über meine Kollegin. Wow, war das geil! Sie drehte sich um, wollte mich gerade beleidigen, als mich eine Hand an der Schulter überraschte. Ich hatte nicht bemerkt, dass ein Lehrer hinter mir die Tat gesehen hatte. Der Lehrer, sichtlich geschockt, packte mich am Arm wie ein Kleinkind und begleitete mich zum Direktorzimmer. Nach Erklärungen und Ausreden bekam ich dann die schöne Aufgabe, eine Aushilfsarbeit am PC für das Sekretariat zu machen. Zudem wurde ich verwarnt, bei der nächsten "Aktion" einen Verweis zu bekommen.


Doppeltes Pech also. Erstens wurde meine eigentlich scherzhafte Tat hart bestraft und noch viel schlimmer, ich hatte mein Ziel verfehlt. Nämlich endlich zu sehen, wie diese sexy Schnitte nasse Haare bekommt und sie sinnlich umherschwingt. Gott sei Dank sprach sich diese Tat nicht zu krass umher und wurde vergessen. Mittlerweile sind zwei Jahre vergangen und ich und meine hübsche Kollegin haben diesen Vorfall nicht wieder angesprochen. Ab und zu gehe ich auch mit ihrem Freundeskreis feiern. Sie weiß aber immer noch nicht, was meine wahre Absicht hinter jener Aktion war. Es hätte nicht bloß ein Scherz sein müssen. Jedenfalls habe ich meine Lektion gelernt und werde sicherlich nicht mehr versuchen, meinen Spaß auf diese Weise zu erlangen.

Beichthaus.com Beichte #00031631 vom 21.07.2013 um 20:39:06 Uhr (12 Kommentare).

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Die Strafe für sein Proletentum

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Boshaftigkeit Falschheit Engherzigkeit Maßlosigkeit Arbeit St. Gallen

Ich (m) arbeite in einem Team mit vier Mitarbeitern und einer Lehrtochter. Immer, wenn wir gemeinsam Pause machen, fragt mich die Lehrtochter, ob ich ihr nicht ihre Flasche öffnen kann, da sie zu wenig Kraft hat. Das mache ich natürlich gerne für sie. In letzter Zeit spielt sich ein Arbeitskollege jedoch immer mehr mit seinem Trainingsprogramm und seinen gestählten Muskeln auf. Einmal hat er der Lehrtochter die Flasche aus der Hand gerissen und gesagt, das sei nur etwas für richtige Männer. Obwohl ich bis dahin die Ehre hatte, profilierte er sich nun in allen Belangen als der Starke unter uns. Als ich eines Tages keinen Bock mehr auf dieses Proletentum hatte, nahm ich eine Schraubzwinge mit und drehte alle Flaschen im Kühlschrank so fest zu, dass sie selbst der Muskelprotz unmöglich öffnen konnte. Als wir dann Pause machten, sah Superman ziemlich alt aus. Jetzt ist endlich wieder Ruhe. Ich beichte, dass ich mich über Kleinigkeiten aufrege und mich so in etwas hineinsteigern kann. Und dass ich immer wieder zu solchen Aktionen neige.

Beichthaus.com Beichte #00031620 vom 19.07.2013 um 10:18:52 Uhr in 9000 St. Gallen (18 Kommentare).

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