Was passierte, als ich ein Stromkabel durchschnitt

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Dummheit Peinlichkeit Waghalsigkeit Oldenburg

Ich (w/24) muss meine eigene Dummheit beichten. Ich persönlich würde mich nicht als dumm bezeichnen - ich habe ein sehr gutes Abi damals gemacht und mit 22 mein Diplom in der Tasche gehabt. Fachlich alles kein Problem (juristischer Schwerpunkt). Mit Männern habe ich auch sonst nicht großartig Probleme. Gestern allerdings habe ich mich mit meiner eigenen Dämlichkeit überrascht. Ich wollte ein Bild aufhängen. An sich kein Problem für mich, Nagel in die Wand, Bild draufsetzen, fertig. Also Werkzeugkasten her und los. Leider war in der Wand ein kleines Stromkabel, was wohl ursprünglich für eine Wandlampe gedacht war. Das Kabel für die Erdung war da irgendwie schon abgeschnitten und die anderen beiden Dinger waren noch an dem Plastikteil befestigt für die Lampe. Weil dieses Kabel genau unter dem Bild war und das scheiße ausgesehen hätte, wollte ich das Ding abschneiden. Ich Idiotin habe mir eine Haushaltsschere genommen und dachte noch so "no risk, no fun" und schneide das Kabel einfach ab.

Tja, was dann passiert ist, hätte ich mir ja auch vorher denken können. Ein großer Knall, die weiße Wand ist verkohlt, die Sicherung ist rausgeflogen und die Schere ist furchtbar entstellt. Ich selber habe zum Glück nicht wirklich was abbekommen (habe zumindest nichts gemerkt, lag vielleicht auch am Schock). Ich beichte hiermit also, dass ich durch meine Dummheit manchmal echt suizidgefährdet bin und mir schleunigst entweder einen Mann wieder anlache oder aber meinen Werkzeugkasten um einen Stromprüfer erweitere. Die Kosten-Nutzen-Rechnung wird es entscheiden - die Tendenz geht zum Stromprüfer.

Beichthaus.com Beichte #00027904 vom 13.06.2010 um 09:15:06 Uhr in Oldenburg (63 Kommentare).

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In den Büschen am Friedhof

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Masturbation Wollust Schamlosigkeit

Ich möchte nach 13 Jahren beichten, dass ich in einem Alter indem ich anfing meinen eigenen Körper zu erkunden kranke Sachen tat. Zum Beispiel fuhr ich früh morgens immer mit meinem Rad zur Schule. Irgendwann wurde ich bei jeder fahrt richtig wuschig und wollte mich einfach nur noch selbst befriedigen. Das tat ich dann auch. Vor der Schule lag ein riesiger Friedhof mit riesigen Büschen, hinter denen ich mich versteckte und mich selbst beglückte. Das Risiko erwischt zu werden und der Gedanke an ein paar heiße Klassenkameradinnen beschleunigten das ganze. Ich bin nie zu spät gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00027676 vom 01.04.2010 um 19:41:28 Uhr (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bullen zuwinken

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Waghalsigkeit Hochmut Ignoranz

Wenn die Bullen blitzen, fahre ich immer schön langsam. Wenn ich aus dem Blitzfeld rauskomme, beschleunige ich und winke. Manchmal winken sie zurück. Das gibt mir den Kick.

Beichthaus.com Beichte #00027669 vom 31.03.2010 um 20:20:31 Uhr (22 Kommentare).

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Neben das Klo geschissen

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Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Falschheit Wegenstedt

Ich habe mal in der Firma in der ich meine Ausbildung gemacht habe neben das Klo geschissen. Einige Minuten später kam eine E-Mail an den Abteilungsverteiler mit der Aufforderung "die Sauerei schleunigst" weg zumachen. Das hab ich natürlich nicht, bin ja nicht doof.

Später hab ich mich mit Arbeitskollegen drüber unterhalten wer den so einen Mist angestellt haben könnte und hab mich künstlich darüber aufgeregt. Wer die Scheiße wegmachen durfte weiß ich auch nicht, wahrscheinlich irgendeine unserer türkischen Putzfrauen.

Beichthaus.com Beichte #00027429 vom 20.01.2010 um 21:01:58 Uhr in Wegenstedt (42 Kommentare).

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Löffel Sohn

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Gewalt Kinder

Eine Sache, die mich noch nach so vielen Jahren ab und zu mal beschäftigt, ist mir passiert, als mein Sohn, er ist 1983 geboren, so etwa 5 Monate alt war. Dieser kleine Knirps hat damals nicht gerne etwas gegessen, meistens hat er es wieder herausgespuckt und ging mir damit öfters gewaltig auf die Nerven. Da er aber sowieso etwas zu wenig wog, musste das Essen eben schon rein in den kleinen Kerl. Ich versuchte es natürlich weiter, denn man liebt sein Kind ja über alles und möchte, dass es wächst und gedeiht!
Jetzt kommt der Clou! Weil er beim Essen meistens weinte, kam mir die Idee, jedesmal wenn mein Sohn schrie, ihm einen Löffel mit Brei in den Mund zu stecken. Das klappte ganz gut, solange ich ihm keinen Spinat gab.
Um diesen Prozess zu beschleunigen, habe ich eine große Sünde begangen, weil ich dem Kind einen Klaps auf den Po gab, damit er weinte und ich ihm so etwas vom Essen geben konnte. Dies klappte ziemlich gut, irgendwann hat sich mein Rene dann doch entschieden, ohne Klaps auf den Po groß zu werden. Heute ist er erwachsen und ein Prachtkerl! Ich habe ihm diese Geschichte niemals erzählt, weil ich mich heute noch dafür schäme! Aber ich glaube auch, dass diese Sünde (man schlägt seine Kinder nie) etwas positives bewirkt hat, denn dadurch ist meine Sohn zu einem sehr hübschen und stattlichen Mann herangewachsen.

Beichthaus.com Beichte #00027127 vom 21.10.2009 um 13:28:50 Uhr (40 Kommentare).

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