Kollegen an Türken verraten

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Verrat Vorurteile Arbeit

Ich arbeite als Aushilfe in einem Getränkemarkt. Heute kam ein türkisch aussehender junger Mann zu mir und fragte mich: "Du wissen ob Herr X hier noch arbeiten?" Ich: "ähm..ja." Das war mir schon nicht Geheuer, ich dachte er hatte eine Frage zu einer Biersorten oder so.
Nunja, weiter ging es. Er sagte "Wann er kommen arbeiten?" Ich: "Ähm, Mittwoch Abend!" Danach ging er mit einem Lächeln auf dem Gesicht los. Jetzt fühle ich mich schlecht, weil ich im Gedanken habe, dass mein Kollege möglicherweise am Donnerstag nicht zu Arbeit kommen kann, weil er zusammengetreten im Krankenhaus liegt. Ich habe ja an sich nichts gegen Ausländer, aber Herr X ist schon jemand, der öfter mal aneckt und wer weiß was das für ein Kerl war. Hoffentlich wird das gut gehen.

Beichthaus.com Beichte #00026789 vom 03.08.2009 um 21:47:28 Uhr (30 Kommentare).

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Beim Jugendamt angeschwärzt

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Falschheit Zwietracht Freunde Bottrop

Ich (w/32) möchte beichten, dass ich meine beste Freundin beim Jugendamt angeschwärzt habe. Ich konnte es nicht mehr ertragen, wie sie mit ihren beiden Kindern umging. Dachte eigentlich sie bekommt eine Hilfe nur leider sind sie zurzeit bei Pflegeeltern untergebracht. Das wollte ich nicht. Mein schlechtes Gewissen bringt mich um, denn sie kennt die Wahrheit nicht. Sie überlegt mit mir zusammen wer ihr sowas antun konnte und heult sich ständig bei mir aus. Ich kann ihr nicht mehr in die Augen schauen. Was soll ich tun?

Beichthaus.com Beichte #00026784 vom 02.08.2009 um 21:51:12 Uhr in 46242 Bottrop (Horsterstraße) (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Scheidenpilzinfektion

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Unreinlichkeit Ekel Rache Hagen-Wehrinhausen

Eine frühere Freundin hat mir mal verschwiegen, dass sie eine Scheidenpilzinfektion hatte. Ich (w) habe mich natürlich angesteckt. Als ich ihr von meiner Infektion erzählt habe, kam nur ganz trocken: "Oh, den musst du dann wohl von mir haben, ich hatte eine bis vor 2 Wochen und das kann dann gut passen, weil es ja auch dauert, bis es richtig juckt, ich habe Creme dafür als Standardprogramm in meiner Hausapotheke."
Ich war erst mal wie vor den Kopf geschlagen. Sie wusste genau, wie penibel ich mit Toiletten bin. Sie hätte es problemlos erzählen können. Wir hatten uns zuvor schon gegenseitig Dinge erzählt, die man sonst eigentlich niemandem anvertraut. Sie hat dadurch ganz schön mein Vertrauen verloren. Sie wusste, dass ich mir dann Desinfektionsmittel für den Pott mitgebracht und damit das Thema als erledigt angesehen hätte. Deshalb war ich besonders angepisst. Ich muss dazu sagen, dass ich damals einen Freund hatte, in dessen Gegenwart ich zur besagten "geilen Sau" wurde. Und allein der Gedanke an 2 Wochen keinen Sex ohne Gummi, mal abgesehen, dass es dann ja auch wehtut und von der Peinlichkeit es meinem noch reinlicherem Ex erzählen zu müssen, hat mich echt richtig pissig gemacht.
Also habe ich dann bei den nächsten Toilettengängen bei ihr, ihr Klopapier mit Pflaumensaft von mir präpariert. Ihr Sohn war an dem Wochenende beim Vater, weiterer Besuch nicht angekündigt.
Sie erzählte mir auch prompt ca. 10 Tage später, dass der Pilz bei ihr wohl nicht weggegangen sei und sie jetzt mal ein anderes Mittel vom Arzt bekommen hat. Ich habe mich innerlich wahnsinnig schlappgelacht. Die Freundschaft habe ich aus anderen Gründen beendet.
Mittlerweile tut es mir doch leid. Aber nur, weil ICH so tief gesunken bin. Das wollte ich lange mal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00026778 vom 31.07.2009 um 18:58:33 Uhr in Hagen-Wehrinhausen (26 Kommentare).

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Der Alkohol-Jackpot

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Trunksucht Betrug Maßlosigkeit Last Night Groß-Gerau

Gestern Abend habe ich (m/22) mich zusammen mit einer guten Freundin zu einem feuchtfröhlichen Abend in eine Discothek aufgemacht. Ich hatte mir vorgenommen, meine Leber an diesem Abend nicht ganz so hart ranzunehmen und so setzten wir uns zunächst bei ein paar gemütlichen Bieren an die Theke.

Als wir schließlich Lust bekamen zu tanzen, sind wir auf dem Weg zur Tanzfläche noch an einem Getränkeautomaten vorbeigekommen, an dem ich mir ein Bier ziehen wollte. Ich habe also meine Karte auf den Leser des Automaten gelegt und anschließend meine Wahl getroffen. Zu meinem Ärger wollte der Automat kein Bier ausspucken, also machte ich mich auf Fehlersuche. Schnell war der Fehler entdeckt: Ein anderer Gast hatte seine Karte auf dem Leser des Automaten liegen lassen, der sich wohl nach kurzer Zeit abschaltet. "Der Alkoholgott muss mich erhört haben, das kann kein Zufall sein", dachte ich mir. Jetzt ging es rund. Den guten Vorsätzen und meinem Gewissen hatte ich mich schnell entledigt. Also habe ich die neu erworbene Karte kurz vom Leser genommen, wieder draufgelegt und siehe da, es funktionierte. Nun ging es los: Die Tasten des Automaten glühten und ich war in Vorfreude auf den kostenlosen Suff, der mir beschert wurde.

Da der Gast, dem die Karte gehörte spätestens bei seinem nächsten Bier oder beim Verlassen der Discothek bemerken würde, dass er seine Karte verloren hatte und diese dann sperren lassen würde, war höchste Eile geboten. In Rekordtempo zerrte ich mir ein Bier nach dem anderen in den Kopf, um dann schließlich die zweite Runde einzuläuten. Meiner Begleitung gegenüber zeigte ich mich ebenfalls sehr großzügig.

Der letzte Kontostand vor der Sperrung betrug knapp 50€. Ich war mittlerweile voll wie eine Haubitze und bereit den Heimweg anzutreten. Die Karte legte ich auf einem Geländer ab und ging mit meiner noch fast jungfräulichen Karte an die Kasse um den Spottbetrag von 9€ zu entrichten. Glücklich, aber sichtlich vom Alkohol gezeichnet, verließ ich den Laden. Es tut mir Leid für den armen Teufel, der meine Zeche zahlen musste.

Beichthaus.com Beichte #00026775 vom 30.07.2009 um 23:28:25 Uhr in 64521 Groß-Gerau (31 Kommentare).

Gebeichtet von Gemein
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Schweinefleisch in der Lasagne

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Rache Ex Morallosigkeit Ernährung Wiesbaden

Ich (w/30) war damals, mit 19 Jahren, mit einem Marokkaner zusammen. Wir haben uns im Bösen getrennt! Der Arsch hat mich zum Ende unserer Beziehung total scheiße behandelt. Mich alleine gelassen, öffentlich gedemütigt und betrogen. Ich musste mich einfach rächen. Er war Moslem, religiös und somit dem Schweinefleisch abgeneigt wie die Pest. Das Schweinefleisch würde stinken, krankmachen und so weiter. Also dachte ich mir, ich koche ihm doch etwas ganz Tolles. Ich bin in den Supermarkt gegangen und habe gemischtes Hackfleisch gekauft (halb Schwein, halb Rind) und habe ihm davon eine ganz tolle Lasagne gemacht, natürlich etwas mehr gewürzt und mit mehr Knoblauch und so weiter zubereitet. Er war hin und weg von dieser Lasagne: "Die schmeckt ja toll, oh, wann machst du die wieder?" Ich dachte ok, kannst du haben. In Form von Bolognese, Frikadellen und so weiter hat er sich jedes Mal vollgefressen. Wochen später haben wir uns dann getrennt, jedoch weiß der Arsch bis heute nicht, dass er stinkendes, krankmachendes Schweinefleisch gegessen hat. Lecker!

Beichthaus.com Beichte #00026773 vom 30.07.2009 um 13:01:12 Uhr in Wiesbaden (48 Kommentare).

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