Sexsomnia

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Wollust Masturbation Gewalt Verzweiflung Intim

Ich (m/28) möchte etwas beichten, was bislang nur meine ersten beiden Freundinnen, meine Eltern und ein paar wenige Andere wissen, was schon peinlich genug ist. Ich leide unter Sexsomia. Für diejenigen, die nicht wissen was dies ist, Sexsomnia ist ähnlich wie Schlafwandeln, nur das man dabei nicht in der Wohnung rumläuft, sondern sexuelle Handlungen durchführt. Zum ersten Mal wurde ich während der Pubertät auf diese Absonderheit aufmerksam. Meine Eltern sahen mich in dem Zustand laut masturbierend. Sie dachten sich dann nicht allzu viel dabei und taten es als pubertäre Phase ab. Erst als es mit der Zeit immer schlimmer wurde, sprachen sie mich darauf an. Ich selbst wusste von nichts, da ich dies nicht in einem bewussten Zustand tue, und dachte meine Eltern ticken nicht mehr ganz richtig mich auf soetwas anzusprechen.

Es verging einige Zeit, ich begann mein Studium in einer anderen Stadt, eigene Wohnung und erste Freundin. Das da wirklich etwas nicht stimmen kann, wurde mir erst bewusst als meine Freundin mich mitten in der Nacht "aufweckte" und wutentbrannt auf mich einprügelte. Ich hatte zuvor nicht gerade sanft versucht mich an ihr zu vergehen. Ich kann froh sein, dass sie mich nicht angezeigt hat. Nach einigen Erklärungen verstand sie zum Glück die ganze Sache und half mir mehr darüber herauszufinden. Langwierige Eigenbeobachtung mit Videokamera (kommt vllt. nur 2-3 mal im Monat vor), später Psychologen und Schlaflabor. Alles sehr peinlich und beängstigend für mich. Meine erste Freundin hat seitdem nie wieder mit mir in einem Bett geschlafen. Meiner zweiten Freundin musste ich meinen ungewöhnlichen Schlafwandel erst einmal erklären, was Anfangs schon Unbehagen in ihr auslöste, mittlerweile weiß sie aber damit umzugehen. Ich habe natürlich immer Angst, dass es in der nächsten Nacht wieder passieren kann. Kontrollieren kann man dies nur geringfügig und darunter litt mein ganzes bisheriges Liebesleben ungemein. Einfach mal ein One-Night-Stand nach der Disko und mit dem Mädel zusammen schlafen ist und war unmöglich. Allein die Erklärungen warum man denn nicht zusammen die Nacht verbringen kann, lässt doch schon die ganze Aktion scheitern.

Beichthaus.com Beichte #00027247 vom 23.11.2009 um 16:59:47 Uhr (27 Kommentare).

Gebeichtet von furtzgesicht
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Eingesperrt auf der Toilette

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Betrug Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Stuttgart

Vor ein paar Jahren war ich mit einigen Freunden in Stuttgart. Kurz vor der Abfahrt hatten wir alle ein dringendes Bedürfnis und suchten darum eine öffentliche Toilette auf. Diese war aber kostenpflichtig und hatte auf beiden Seiten des Eingangs eine hohe Drehtür - rechts musste man das Geld einwerfen, dann konnte man durch die Tür gehen, und links ging man wieder hinaus. Nun wollte einer von uns aber Geld sparen und drängte sich darum mit einem anderen zusammen durch die Tür. Soweit so gut. Allerdings gingen sie nicht wieder zusammen durch die Ausgangstür, sondern getrennt. Diese ging aber nur so oft hoch, wie zum Eingang bezahlt wurde. Als nach uns ein anderer Toilettenbesucher durch die Tür wollte, ließ diese sich keinen Zentimeter mehr bewegen und war auch zu hoch zum drüberklettern. Wir haben lachend die Flucht ergriffen und ich habe leider keine Ahnung, ob er sich jemals aus dem Klo befreien konnte.

Beichthaus.com Beichte #00027245 vom 22.11.2009 um 13:57:48 Uhr in Stuttgart (26 Kommentare).

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Open-Air-Festival in Holland

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Trunksucht Wollust Niederlande

Vor vielen Jahren waren ich und einige Kollegen auf einem großem Open-Air-Festival in Holland. Kurioserweise haben wir dort unter 120.000 Leuten einige Mädels getroffen, die wir von zu hause flüchtig kannten. Wie das dann so ist, hat man zusammen getrunken und die Auftritte verfolgt. Am ersten Konzert-Abend fanden die Auftritte noch nicht auf der Hauptbühne sondern in einem großen Zirkus-Zelt statt. Man kann sich vorstellen, wenn da zigtausend Menschen im Hochsommer drin sind, dass es brutal heiß war und die Menschen aneinander klebten. Eins der Mädels wollte eine Band unbedingt von weit vorne sehen und hat mich gefragt, ob ich mitkäme, weil ganz alleine wäre ihr in dem Getümmel etwas unwohl. Wir haben uns also vor dem Auftritt nach vorne gekämpft und die Massen drückten von allen Seiten, es ging weder vor noch zurück. Die Dame stand genau vor mir und als der Auftritt anfing, fing auch Madame an zu tanzen bzw. sich soviel zu bewegen, wie die Menge es zu ließ. Ich wurde mittlerweile von hinten an das Mädel gedrückt wofür ich mich mit einem achselzuckenden Lächeln entschuldigte. Sie fing dann an Ihren Arsch an mir zur Musik zu bewegen - die Reaktion meines kleinen Freundes ließ natürlich in der luftigen Bermuda-Shorts nicht lange auf sich warten. Weg von ihr konnte ich in der Menge natürlich auch nicht, erst recht nicht mit der Erektion. Ich habe mich somit meinem "Schicksal" gefügt und sie machen lassen, denn sie muss natürlich auch gemerkt haben, dass sich da was hartes zwischen ihren Po-Backen befindet. Das coole war, dass niemand um uns herum in der Menge etwas mitbekam, wie sie es mir besorgte. Am Ende des Konzerts waren wir beide pitschnass, total fertig und hatten so ein debiles Grinsen im Gesicht. Nun könnte man sich fragen, was es daran zu beichten gibt? Ich habe das Mädel seitdem nie wieder gesehen, da ich durchs Studium weg gezogen bin, aber ich muss selbst heute immer wieder an diese Situation denken, v.a. wenn ich mal mit meiner Frau Sex habe, da diese ungefähr so erotisch ist wie eine Packung Tuck-Cräcker.

Beichthaus.com Beichte #00027243 vom 21.11.2009 um 15:40:00 Uhr in Niederlande (Eindhoven) (45 Kommentare).

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Sensenmann im Altenheim

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Morallosigkeit Dummheit Arbeit 50+ München

Sensenmann im Altenheim
Ich (m/36/Altenpfleger) habe mich vor 2 Jahren beim Fasching im Altenheim als Tod verkleidet, mit Sense und Kutte. Dies kam beim betreuten Wohnen und den geistig fitten Bewohnern des Heimes auch gut an, und ich war ja auch nicht im Dienst, es war eine Feier für Mitarbeiter, wo Bewohner sich dazu setzen konnten, wenn sie wollten, was auch viele taten. Allerdings musste ich einmal hoch auf meine Station und da ich schon angedüdelt war, nahm ich die Sense mit und die Kutte hatte ich auf, weil ich vorher eine rauchen war und die Kapuze vergaß. Kurz: Mich sah eine 98-jährige Demente, nannte mich "Freund Heiner", ein altdeutscher Name für den Tod, und fragte, ob ich sie holen würde. Ich drehte mich um und verschwand wieder im Aufzug, bevor sie die Türe erreichen konnte. Sie hatte Krebs im Endstadium, und verstarb 6 Monate später. Als sie im sterben lag, erzählte sie den Anwesenden, unter anderem mir, dass der Tod ihr schon im Winter erschienen war. Zum Glück hat da keiner einen Zusammenhang mit meinem Kostüm gezogen. Sie gehörte zu den wenigen, die bewusst dement werden und das mit einer großen Würde schaffen. Obwohl sie keine Angst vor mir im Kostüm zu haben schien, frage ich mich manchmal doch, welche Wirkung es auf sie gehabt haben muss, wenn sie sich als Demente noch ein halbes Jahr daran erinnert hat. Sie erwähnte nämlich, dass der Tod eine Fahne hatte und mit dem Aufzug fuhr.

Beichthaus.com Beichte #00027242 vom 21.11.2009 um 12:10:48 Uhr in 81377 München (Luise-Kiesselbach-Platz 2) (53 Kommentare).

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Mein Ex bei der Polizei verpfiffen

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Boshaftigkeit Rache Fremdgehen Ex

Als ich 18 Jahre alt war, zogen meine Eltern und gezwungener Maßen auch ich, um. Für mich war das besonders schrecklich, weil ich nicht nur viele Freunde, sondern auch meinen festen Freund, zurücklassen musste. In unserer Naivität haben wir dann eine Fernbeziehung geführt. Eines Tages habe ich dann mein Geld zusammengekratzt um ihm einen Überraschungsbesuch abzustatten. Ich stand also vor der Tür und seine Mutter hat mir aufgemacht. Wir haben uns noch kurz unterhalten und dann meinte sie zu mir das mein Freund in seinem Zimmer sei. Ich bin also die Treppe hoch und habe ohne anzuklopfen die Tür aufgemacht. Was ich da gesehen habe, hat sich in mein Gehirn eingebrannt. Er lag nur noch in Boxershorts auf seinem Bett und auf ihm saß ein Mädchen, welches sich gerade ihren BH auszog. Natürlich kam der Standartspruch: "Es ist nicht so wie es aussieht." Ich habe mich umgedreht, die Tür zugemacht, mich von seiner Mutter verabschiedet und bin gegangen. Ich wollte Rache und die bekam ich auch. Mein Ex-Freund war nämlich ein Hobby-Kiffer/Dealer und ich ging schnurstracks zur Polizei und habe das gemeldet und denen gleich noch ein paar nette andere Geschichten gebeichtet. Ich beichte hiermit das ich damit sein Leben kaputt gemacht habe. Er ist nicht nur in den Knast gekommen, sondern auch von zu hause rausgeflogen. Mit mir nicht Schätzchen! Ich lasse mir sowas nicht gefallen.

Beichthaus.com Beichte #00027238 vom 20.11.2009 um 17:46:47 Uhr (66 Kommentare).

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