Verliebt in meine Uber-Fahrerin

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Fremdgehen Liebe USA

Vor knapp drei Wochen bin ich (m/34) wie üblich mit Uber zur Arbeit gefahren. Die Fahrerin war mir von Anfang an sympathisch. Eine junge Mexikanerin (24), die so ihren student loan abzahlt. Wir lachten viel und unsere Blicke waren sehr intensiv. Wir berührten uns absichtlich. Es hat gefunkt zwischen uns. Nach der Fahrt, gab ich ihr fünf Stars und hinterließ eine überschwängliche Lobeshymne. Ich hatte den ganzen Tag Schmetterlinge im Bauch, wenn ich an sie dachte. Dieses Verliebtheitsgefühl hatte ich schon seit Jahren nicht mehr. Eigentlich habe ich damit gerechnet, dass ich diese Frau nie wiedersehen würde, da in Südkalifornien täglich tausende Uber-Driver unterwegs sind. Doch als ich nach Feierabend dann wieder nach Hause wollte, wen sehe ich da auf dem Phone aufpoppen? Genau die selbe Frau wie am Morgen, als ob sie auf meinen Request gewartet hätte. Wir machten praktisch da weiter, wo wir am Morgen aufgehört hatten. Die Fahrt war sehr intensiv. Wir waren beide wahrscheinlich einfach nur wahnsinnig horny. Da die Straßen sowieso durch traffic jam voll waren, parkte sie am Harbor Drive küssten uns innig und gaben uns gegenseitig einen Handjob. Wir tauschten unsere Nummern aus und sie fuhr mich nach Hause, wo meine Frau und Kind schon auf mich warteten. Das Mädel fährt mich seither regelmäßig von und zur Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00040721 vom 03.12.2017 um 17:08:37 Uhr in USA (San Diego) (24 Kommentare).

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Meine Freundin ist 6 Jahre jünger

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Verzweiflung Partnerschaft Wiesbaden

Ich (m/24) habe mich in eine 18-jährige Abiturientin verliebt. Kennengelernt habe ich sie, als ich die Cousine meiner Ex zufällig in der Stadt getroffen habe, mit der sie unterwegs war. Die Zeit mit ihr ist super angenehm und wir verstehen uns prima. Ich höre ihr unglaublich gern zu, liege mit ihr auf der Couch oder wir unternehmen eben etwas. Ich helfe ihr in Mathe und sie hört mir zu, wenn ich über mein Studium nörgele. Ich würde auch nie etwas tun, was sie nicht will oder sie irgendwie versuchen zu beeinflussen. Ich habe nur irgendwie Angst davor verurteilt zu werden, weil ich sechs Jahre älter bin. Meine Freundinnen vorher waren auch immer älter als ich, sodass sich das Gefühl noch verstärkt. Ich habe auch Angst davor ihr das zu sagen, ich will nicht, dass sie anfängt an uns zu zweifeln. Ich bitte um Absolution für meine Ängste und dass ich mir Gedanken über gesellschaftliche Konventionen mache, die mir eigentlich egal sein müssten.

Beichthaus.com Beichte #00040718 vom 01.12.2017 um 11:34:05 Uhr in Wiesbaden (27 Kommentare).

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“Beichte

Atomangriff von Nordkorea

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Politik München

Ich wünsche mir insgeheim, dass Nordkorea einen Atomangriff startet und alles eskaliert, sodass unsere Spezies endgültig ausgerottet wird. Wir haben es nicht anders verdient, von der rückständigen Entwicklung unserer Gesellschaft angefangen, bis hin zu unserer mangelnden Fähigkeit Frieden zu halten. Vielleicht verstehen dann wenigstens auch die Dümmsten und Mächtigsten unter uns, was sie hatten und nun für immer verloren haben. Es tut mir nur für die netten und guten Menschen leid, die einfach ihr Leben leben wollten.

Beichthaus.com Beichte #00040712 vom 29.11.2017 um 20:54:36 Uhr in München (20 Kommentare).

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Die Flüchtlingspolitik in Deutschland

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Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Mir hängt die Flüchtlingspolitik zum Hals raus. Weder sind die Wähler dazu befragt worden, ob man Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen wollte noch sind nun nach zwei Jahren echte Lösungen geschaffen worden. Viele der Aufgenommenen sind nicht bei Sprachkursen, machen keine Ausbildung, suchen keine Arbeit, sondern bleiben unter sich und ihrer Kultur und sprechen ihre Sprache ohne Rücksicht auf uns Deutsche. Die wenigsten sind doch Fachkräfte, viele sind traumatisiert und krank. Nichts gegen diejenigen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Aber WIE VIELE treten kriminell in Erscheinung, haben mehrere Identitäten und erzählen dem naiven Behördensystem ihre Geschichte nach eigenen Angaben. Unsereins wird total auseinandergenommen, muss Nachweise über Nachweise bringen, wenn er ein Konto eröffnen will und die Flüchtlinge winkt man quasi durch. Es kann doch nicht angehen, dass bald 300.000 Gerichtsverfahren gegen Abschiebungen laufen und jetzt erst gemerkt wird, dass die Gerichte damit überlastet sind.

Jetzt soll es auch noch Ausreisezuschüsse für diejenigen geben, die das Land wieder freiwillig verlassen. Unser Steuergeld dafür, dass sie wieder gehen, die einige Gutmenschen mit Spenden begrüßt haben. Mit wem auch immer ich mich unterhalte, niemand freut sich über den Zuwachs seit 2015. Bisher habe ich ausnahmslos Flüchtlinge kennengelernt, die sich die Flucht leisten konnten, dafür mehrere Tausend Euro bezahlt haben und mit dem Flugzeug flüchteten. Sowas überhaupt Flucht zu nennen, ist doch Hohn und Luxus in den Ohren der echten Flüchtlinge aus dem 2. Weltkrieg, die unter erbärmlichsten Bedingungen überlebt haben. Und alle dieser Flüchtlinge, die ich kenne, haben Internet, Videotelefonie nach Hause etc., wo doch alles kaputt sein soll. Das nächste, was ich nicht verstehe: Da kommen gesunde, kräftige junge Männer hierher, anstatt für ihr Land einzustehen und es mit aufzubauen! Und noch schlimmer: Die lassen teilweise noch ihre Frauen und Kinder im Krieg zurück, um sich in Sicherheit- oder in Wahrheit- ein bequemeres Leben zu gönnen! Nicht jeder holt sie später nach. Da werden oftmals Kinder mit deutschen Mädels gezeugt, die das Bleiberecht sichern, egal, welche Straftaten begangen werden. Es gibt auch Fälle, wo ein als Moslem Eingereister schnell zum Christentum konvertiert, um der Abschiebung zu entgehen, weil ihm im eigenen Land angeblich eine Verfolgung als Christ drohen würde. Soll das so weitergehen? Ich habe das Gefühl, viele denken so wie ich und trauen es sich einfach nur nicht auszusprechen. Es musste mal gesagt werden.

Beichthaus.com Beichte #00040710 vom 29.11.2017 um 18:47:27 Uhr (21 Kommentare).

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Gefangen in meiner Ehe

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Feigheit Trägheit 50+ Verzweiflung Bünde

Ich bin jetzt seit knapp 20 Jahren verheiratet, habe eine 22-jährige Stieftochter und eine 14-jährige leibliche Tochter. Schon früher war mein Traum alleine in Alaska zu leben. Irgendwie war ich nie wirklich mit anderen Menschen kompatibel. Meine wenigen damaligen Freunde waren sich damals sicher, dass ich irgendwann als Einsiedler irgendwo landen werde. Doch es kam alles anders. Ich lernte 1999 meine jetzige Frau kennen, die damals ihren Mann verlassen hatte und eine kleine Tochter hatte. Es war Liebe auf den ersten Blick und alles, was ich bis dahin geplant hatte, war vergessen. Wir bauten uns ein Leben auf. 2003 kam dann eine gemeinsame Tochter. Vor knapp 10 Jahren wurde meine Frau befördert und musste geschäftlich viel reisen. Daraufhin entschlossen wir uns, das ich meinen Beruf aufgebe und zu Hause bleibe. Meine Frau verdient gut und uns geht es allgemein auch gut. Trotzdem bin ich nicht glücklich. Ich komme mit meinem Leben nicht mehr klar. Ich bin in einem goldenen Käfig gefangen. Beruflich bin ich komplett raus, sodass ich höchstens als Fahrer oder Hilfskraft etwas finden würde. Doch mir geht hier alles so unendlich auf den Zeiger. Jeder Tag vergeht wie der Andere. Ich habe hier einiges zu tun, da wir ein altes Haus haben und außer Hausarbeit, essen Kochen, Wäsche, Einkaufen usw. auch immer wieder renoviert werden muss.

Am allerliebsten würde ich bei Nacht und Nebel abhauen, alles hinter mir lassen und einsam irgendwo den Rest meines Lebens verbringen. Einzelhaft wäre für mich keine Bestrafung! Aus anfänglicher Liebe ist Gewohnheit geworden, ein Leben wie Bruder und Schwester. Dazu kommt das meine Stieftochter extrem an ihrer Mutter hängt und trotz ihrer 22 Jahre immer dabei ist, egal was wir zu zweit auch unternehmen wollen. Mein Selbstbewusstsein ist gleich null. So komme ich auch gar nicht gegen meine Frau oder meine Stieftochter an. Ich funktioniere einfach nur noch. Meine leibliche Tochter macht ihr Ding, hat viele Freunde und ist viel unterwegs. Beginnt jetzt dann eine Ausbildung. Wir haben keinen Freundeskreis. Außer ein Hallo zu den Nachbarn gibt es da nicht viel. Meiner Frau kann es auch keiner recht machen, sodass die Freunde, die wir mal hatten, alle vertrieben und vergrault wurden. Ich hätte schon drei Mal mit gutem Grund hier gehen können, hatte aber nie den Mut. Wohin soll ich auch? Ich habe ja absolut nichts mehr, was wirklich mir gehört. Was kann ich tun in meiner Situation, außer es auszuhalten.

Beichthaus.com Beichte #00040709 vom 29.11.2017 um 14:42:24 Uhr in Bünde (18 Kommentare).

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