Riesige Nasenhaare

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Fetisch Gesundheit

Ich (m/23) reiße mir die Nasenhaare aus. Es hört sich vielleicht merkwürdig an, aber ich kann nicht mehr damit aufhören. Irgendwie wachsen die Dinger ständig aus meiner Nase raus und irgendwann habe ich damit angefangen, sie auszureißen. Anfangs hat es so wehgetan, dass es mir die Tränen in die Augen getrieben hat, aber mittlerweile gar nicht mehr. Gerade eben habe ich eins ausgerissen, was sicherlich 3-4 cm lang war. Wie kann denn soetwas sein?!

Beichthaus.com Beichte #00023946 vom 03.06.2008 um 22:24:26 Uhr (11 Kommentare).

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Zechpreller im Taxi

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Aggression Rache Arbeit Auto & Co.

Ich (Student/23) fahre aushilfsweise Taxi, um nicht auf den Staat angewiesen zu sein. Man verdient echt nicht schlecht. Aber es gibt Dinge - vor allem am Wochenende - die nehmen einem echt die Lust am Fahren. Nörgelnde Fahrgäste, besoffene und laut rumschreiende Hohlbratzen, die jeden 08/15-Möchtegernhit aus der Schlagerparade nicht mal unfallfrei zum Besten geben, kotzende Kiddies, Besserwisser, Leute, die einen auf hart machen, indem sie sagen, dass sie mich gleich überfallen - dabei schreckt sie nicht mal ab, dass ich von meiner Statur kaum in ein Taxi passe. Leute, die an jeder Ecke stehen und sofort in der Zentrale anrufen, wenn sie der Meinung sind, dass ich zu schnell gefahren bin und das ist in 100 Prozent der Situationen der Fall. Leute, die es nicht verstehen, dass Großraumtaxen nur auf acht Fahrgäste ausgelegt sind. Und zu guter Letzt: Zechpreller. Dieses dreckige Gesindel, asoziales Pack. Mir fallen noch mehr Ausdrücke ein, aber ich spare mir das, um auf den Punkt zu kommen. Es ist nicht allzu lange her, müsste Anfang März gewesen sein. Ich stand in der Nacht von Samstag auf Sonntag an einer Jugenddisco und habe auf Fahrgäste gewartet. Zudem sei erwähnt, dass ich vorwiegend Großraumtaxen fahre. Auf einmal kamen genau acht junge Leute. Vier Typen, vier Mädels. So weit, so gut. Sollte nur einmal in einen nahegelegenen Stadtteil gehen, die Mädels wollten bei einem namentlich nicht erwähnten Schnellrestaurant aussteigen.

Nachdem dies erledigt war und wir uns unserem Ziel näherten, fingen die Typen an irgendetwas zu murmeln. Davor haben sie Werbeplakate von den Scheiben des Busses runtergerissen und somit zogen sie meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich ließ die Aktion natürlich nicht unkommentiert. Hätte ich sie schon zu dem Zeitpunkt erschlagen. Nun ja, es kam, wie es kommen musste. Sie wollten, dass ich sie kurz vorm Ortsschild rauslasse und da geriet ich schon ins Grübeln. Ich hielt an, sie rissen die Tür auf und sind auf und davon. Das habe ich mir nicht gefallen lassen. Natürlich haben sich diese feigen Bastarde aufgeteilt. Aber was für Augen zwei von den gemacht haben, als ich mit meinem großen Bus hinter ihnen hergefahren bin. Einen habe ich mit dem Außenspiegel rasiert, das hat vielleicht gerummst. Den anderen habe ich mit der Stoßstange erwischt. Die hatten wahrscheinlich so einen Adrenalinkick, dass sie wohl keine Schmerzen gespürt und sich im Gebüsch versteckt haben. Musste sogar anschließend Blut vom Außenspiegel entfernen. Nun ja, bin dann von Dannen gezogen, waren zwar nur knapp 8 Euro, aber so etwas bleibt nicht ungesühnt. Die Mädels haben dann natürlich, als ich sie gestellt habe, überhaupt nichts gewusst und natürlich kannte kein Mädel keinen Einzigen. Zum Schluss noch eines: Ihr Mistkerle wähnt euch in Sicherheit, aber unsere Stadt ist nicht allzu groß und ich bin ziemlich überzeugt davon, dass wir uns irgendwann mal wiedersehen. Dann lernt ihr meine Fäuste kennen und die sind nicht so zimperlich wie Außenspiegel! Das soll übrigens auch allen anderen Zechprellern eine Warnung sein!

Beichthaus.com Beichte #00023944 vom 03.06.2008 um 22:17:47 Uhr (30 Kommentare).

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Meine Freundin lässt mich nicht in ihren Arsch

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Sex Partnerschaft

Gestern ging es mit mir durch: Mein Mädel war noch etwas wummrig von der Feier und als sie dann im Löffelchen neben mir lag und der kleine Hansner schön saftig war, habe ich ihn in ihren Arsch geschoben. War geil. Und jetzt ist die Rosette eingerissen. So ein Mist. Jetzt darf ich da nicht mehr rein. Sie soll sich nicht so anstellen, die Maus. Heute Morgen habe ich ihr Bepanthen hinten drauf geschmiert, das ist eine Wund- und Heilsalbe. Und als es so schön glitschig war, wollte ich nochmal kurz in den Arsch, denn ich hatte plötzlich mächtig Druck in der Hose. Aber sie hat mich nicht gelassen. Liebt sie mich etwa nicht mehr? Ist doch jetzt eh schon eingerissen, und wo wir doch gerade etwas neues Schönes entdeckt haben, möchte ich natürlich mehr davon. Auweia, zickt die rum.

Beichthaus.com Beichte #00023894 vom 27.05.2008 um 18:57:54 Uhr (31 Kommentare).

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Haltet nicht die Hände vor den Mund!

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Maßlosigkeit Arbeit

Ich möchte einen schrecklichen Tag beichten! Ich habe vor über einem Jahr in einem recht kleinen Café gearbeitet, um mein erbärmliches Azubigehalt aufzupolieren. Ich habe jeden Samstag zwischen 13 und 16 Uhr Müll rausgebracht, das Treppenhaus gewischt und Müll auf dem Parkplatz und der Tiefgarage eingesammelt. Da das Café an ein kleines Kommunalkino angebunden war, kamen die ersten Gäste so ab 16 Uhr. Meist Ökolesben mit Laktoseallergie und Lehrer, die ihre Kinder mit Kultur quälen. Und nun zum eigentlichen Punkt: An einem Freitag hatte eine Freundin eine riesige Geburtstagsparty, bei der ich ordentlich gebechert hatte. Mann war das eine geile Nacht! Ich wusste zwar, dass ich arbeiten musste, aber man unterschätzt die Auswirkungen des Alkohols ja gerne. Außerdem, so dachte ich, ist ja eh kaum jemand da, wenn ich arbeite.

Am nächsten Samstagmorgen, so um 12, hat mich der Wecker davon abgehalten, mich auszunüchtern. Ich habe mich so elendig gefühlt, dass ich nicht wusste, wie ich den Tag überstehen sollte. Die Kopfschmerzen waren so stark, dass ich nicht gerade stehen konnte. Und einmal aus dem Bett gequält kam mir bereits die Soße hoch. Gott schütze kleine 40-qm-Wohnungen, die es einem erlauben, aus dem einen Zimmer heraus ins nächste (dem Klo) zu papsten, ohne dass etwas auf den Boden suppt. Mein Klo ist so winzig, dass man beim Kacken in einem 45-Grad-Winkel sitzen muss, da die Knie sonst gegen die Heizung stoßen. Das Gute daran war, dass ich gleichzeitig kacken und ins Waschbecken kotzen konnte. So habe ich Zeit gespart, mich für die Arbeit fertigzumachen. Als ich mir mein Hemd anzog, musste ich nach jedem zweiten Knopf kotzen. Deshalb war ich nicht sehr schnell angezogen. Am Ende habe ich noch die Kotz-Stücke aus dem Waschbecken gepult und mir die stärkste legale Schmerztablette reingepfiffen.

Als ich im Bus saß, habe ich mir einen Kaugummi gegönnt, um meinen sauren Pesthauch zu bekämpfen. Leider hat das Kaugummi meinen Magen gereizt, sodass ich 15 Minuten gegen das Kotzen ankämpfen musste. Naja, bis jetzt ging ja alles gut. Also torkele ich zum Café. Als ich um die Häuserwand biege, sehe ich etwas sehr Beunruhigendes: Die Fassade war voll mit Luftballons und Menschen, jungen Menschen. Dem großen Schild entnehme ich, dass heute im Kino die große Preisverleihung eines recht bekannten Film-Wettbewerb für Schüler stattfindet. Ich kann mein Pech noch gar nicht fassen und kämpfe mich die Treppe an unzähligen Leuten vorbei ins Café. Proppenvoll. Kinder und jugendliche, Eltern, Kameras, Interviews. Und am Schlimmsten: Es wurde sogar eine Bühne errichtet, auf der fette Gangsta-Schüler Hip-Hop-Rap-Drecks-Scheiß-Gülle vortragen. Ok, da musst du nun durch. Man muss mir angesehen haben, wie elendig es mir ging, da mein Chef mich gleich drauf angesprochen hat.

Naja, ich hole die Tüten aus den Mülleimern und platziere sie neben die Theke und begehe einen folgenschweren Fehler: Ich traue meinem Magen zu ein halbes Glas Cola zu. Als ich danach die Tüten nach draußen bringen wollte und inmitten dieser Menschen stehe, merke ich, dass Gefahr im Anmarsch ist. Ich musste Kotzen. Ich habe die Mülltüten schnell fallen gelassen und bin zum Klo gerannt. Ich habe mich dort voller Verzweiflung in eine Kabine gesperrt und gelauscht, ob jemand in einer Nachbarkabine ist. Das Ergebnis meiner Analyse: Da war wohl jemand grade am Abwischen. Ich wollte beim Kotzen unbedingt alleine sein, damit derjenige der mich hört, nicht guckt, wer nach ihm aus dem Klo kommt und sich von ihm (also mir) gegebenenfalls noch eine Tasse Kaffee zubereiten lassen muss, mit dem Wissen, dass an den Fingern wohl noch etwas Magensäure kleben könnte. Also war klar, dass ich erst kotzen konnte, nachdem der Typ verschwunden war, damit ich anonym kotzen konnte. Das hat sich leider als nicht so leicht entpuppt.

Wie eine Faust drückte mein Magen die Cola hoch und ich habe immer mehr dagegen angekämpft. Vor lauter Verzweiflung habe ich die beide Hände flach auf den Mund gepresst, sodass ich teilweise meine eigene Kotze verschluckt habe. Ich hörte, dass der Typ aufstand und sich die Hände wusch. Gleich ist es so weit, dachte ich. Just in dem Moment, wo er das Klo verlässt, kotze ich los. Unglücklicherweise schoss die Kotze wie eine lebendig gewordene Sprenkelanlage in einer 360° Fontäne aus allen Seiten meiner Hände und durch die Finger heraus. Der Druck war so stark, dass die Kotze jede Ecke der Kabine erreichte. Und dummerweise auch mich. Da stand ich nun, die Kabine und mich selber zu 100-Prozent-Premium vollgekotzt. Ich habe mir selber einen Tiefpunkt bescheinigt. Ich habe bestimmt fünf Minuten überlegt, was ich machen soll. Die Mülltüten standen weiterhin offen neben der Theke und ich konnte nicht raus. Habe sogar überlegt, ob es eine Luke im Boden gibt, durch die ich verschwinden kann. Aber ich hatte Glück im Unglück: Ich hatte einen Kapuzenpulli, der 90 Prozent der Kotze abgekommen hatte. Die restlichen 10 klebten an meinen Schuhen. Ich konnte also den Pulli ausziehen, die Schuhe abwischen und die Kotze in der Kabine mit Tüchern abwischen. Naja, so weit es ging.

Dann bin ich raus und habe den Pulli an den Leuten ins Lager vorbei geschleust und gehofft, dass man nichts riecht. Kurz danach kamen zwei Mädels in pink und haben mich mit Fernsehkamera interviewt. Für den offenen Kanal, nehme ich an. Habe versucht möglichst wenig zu hauchen beim Reden und wollte schon mein Gesicht abdecken. Aber mir war zu dem Zeitpunkt alles egal und ich habe den beiden vor der Kamera einen Dreier mit mir angeboten. Ich glaube aber, sie fanden mich zum Kotzen. Den Rest des Tages habe ich ganz gut überstanden. Als ich zu Hause war, wurde ich fast religiös, weil ich den Tag überlebt hatte. Seitdem habe ich nie weder meine Hand an den Mund gepresst, sondern immer brav mein Maul zum Kotzen bis zur Dehngrenze aufgerissen.

Beichthaus.com Beichte #00023511 vom 22.03.2008 um 10:00:24 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Sie verschmutzt den Genpool!

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Hass Zorn Boshaftigkeit Dummheit Studentenleben WG

Ich muss beichten, dass ich Gewaltfantasien habe, wenn ich an meine Ex-Mitbewohnerin denke. Immer wieder habe ich guten Willen an den Tag gelegt und mich echt zusammengerissen, um sie nicht als das zu titulieren, was sie ist: Eine nicht lebensfähige, geistig behinderte, hässliche Schlampe mit der Körperhaltung des Glöckners von Notre Dame, die keine Freunde hat, die ihr sagen, dass ihr Make-up einfach grottig ist und blauer Lidschatten gar nicht geht. Bei dem Gedanken, dass ich mit meinen Steuern auch noch ihr Studium supporte, das letztendlich nur in einer Hartz-IV-Karriere münden wird - könnte ich mich gewaltig übergeben. Immer wieder habe ich die Fantasie, dass sie mit dem Fahrrad stürzt und mir die Hand hinstreckt, damit ich ihr hochhelfe. Da ich leider ein friedfertiger Mensch bin, werde ich weiter beten müssen, dass uns ein zu spät bremsender LKW eines Tages von
ihrer Genpool-verschmutzenden Existenz erlöst.

Beichthaus.com Beichte #00023450 vom 08.03.2008 um 10:06:42 Uhr (12 Kommentare).

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