Ein Mal ein Ghostbuster sein

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Hochmut Vandalismus Schule

Ein Mal ein Ghostbuster sein
Ich habe mir damals in der 6. Klasse einen Feuerlöscher in der Schule an den Rücken gebunden und Ghostbuster gespielt. Ich bekam einen Schulverweis. Schadensersatz und das Auffüllen des Feuerlöschers mussten dann meine Eltern zahlen.

Beichthaus.com Beichte #00026745 vom 26.07.2009 um 15:50:05 Uhr (64 Kommentare).

Gebeichtet von oensen
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Die Ehe der nervigen Nachbarn

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Rache Zwietracht Nachbarn Zürich

Die Ehe der nervigen Nachbarn
Ich (m/26) wohne seit einem guten Jahr in einer Parterrewohnung in einem mittelgroßen Dorf nahe einer Stadt in der Schweiz, mit, wie oft bei solchen Wohnungen, einem kleinen Garten. Nun grenzen an meinen Garten auch zwei andere Gärten und darunter auch der wohl mühsamsten Nachbarn in der ganzen Region. Ein Ehepaar, beide Mitte 50. Beide kassieren eine 50% Invalidenrente aber was den armen Beiden fehlt habe ich nie wirklich gemerkt, außer natürlich dem Schaden am Strohbündel in ihrem Kopf. Ich bin ein sehr sehr ruhiger Typ, werde so gut wie nie wütend und lange Zeit nahm ich das ganze Getue ihrerseits mit Humor, denn ich habe schnell gemerkt, was das für Leute sind. Kaum war ich eingezogen fingen sie schon an nach Möglichkeiten zu suchen mich zu nerven. So knallte ich dann zum Beispiel ihrer Meinung nach, meine Türen zu laut, worauf ich mit einem breiten Grinsen aber antworten konnte, dass ich beim Einzug sämtliche Türen abgeschraubt habe und die nun im Keller wären. Wer sich jetzt fragt, warum, ich bin der Meinung, dass wenn man allein lebt, Türen nur im Weg sind, außer auf dem Klo wegen der Gäste - aber die ist bei mir eine Schiebetüre. Jedenfalls kam dann von ihm nur noch ein böser Blick und sonst nichts mehr, was sollte er auch noch sagen. Ein anderes Mal meckerte er das MEIN Besuch ständig stundenlang die Besucherparkplätze zuparkt und somit SEIN Besuch nie Platz hätte, die Autos abzustellen. Na gut, da musste ich ihm ja auch recht geben, ich habe sehr viel Besuch, 3-4-mal in der Woche, meistens gute Freunde, ab und zu Familie, aber alle anständig und ruhig also daher kein Lärm oder dergleichen. Aber er hingegen hat in diesem Jahr, denke ich, noch nie Besuch bekommen. Hab ich jedenfalls nie gesehen. Also wüsste ich nicht, wieso er mich deswegen blöd anmachen sollte. Zumal es außerdem für die Besucherplätze kein Zeitlimit gibt (vom Vermieter bestätigt) und 50 Meter weiter unten ein großer gebührenfreier Parkplatz ist. Also weiß ich, dass ich im Recht bin und so kann er von mir aus noch tausendmal daherkommen. Andere Nachbarn haben sich übrigens noch nie bei mir beschwert. Verstehe mich sonst mit allen, von jung bis alt, sehr gut.

Außerdem ließ er seiner kleinen Macke manchmal zu viel Auslauf und stand dann seelenruhig auf seiner Wiese und spähte in der Nachbarschaft umher. Und das nicht etwa unauffällig. Da saß ich im Sommer draußen am Essen und er starrt und starrt und starrt. Als ich fragte was das soll, sagte er nur ich könne ihm nicht verbieten, in seinem Garten zu stehen und umherzuschauen. Bevor ich mich auf weitere Diskussionen einließ, wandte ich mich wieder meinem Essen zu und ließ ihn starren. Und auch all die anderen Male noch ließ ich ihn starren. Habe auch mitbekommen, wie schon seine Frau ihn auf das ansprach. Was es denn da immer zu sehen gibt und so. Doch er sagt dann nur: Ich gucke nur, mehr nicht. Nun denn, das fand ich zwar recht abnormal, aber was solls, ich habe nichts zu verbergen und in die Wohnung schauen konnte er mir ja nicht. Das sind nur ein paar Beispiele von vielen, wobei unter anderem natürlich die klassische Katzenscheißerei in meinem Garten auch nicht fehlt. All diese Vorkommnisse haben mir schnell gezeigt, dass solche Leute eigentlich nur zu bemitleiden sind. Darum konnte ich auch lange Zeit darüber stehen und hatte für mich meinen frieden in meinem Heim.

Doch eines Tages änderte sich das. Von einer anderen Nachbarin erfuhr ich, was er so über mich in der Nachbarschaft erzählt. Und da hört es bei mir auf. Was ich da für Geschichten über mich zu hören bekam, machte mich fast sprachlos. Angeblich lästert er auch immer über Andere und das auf sehr üble Weise. Über nette Leute, die ihm ganz bestimmt nie etwas getan hatten und sogar über seine Frau. Da wurde mir klar, dass er nicht einfach ein Scheißkerl mit einem Knacks am Kürbis ist, nein er ist bösartig und hinterhältig aufs Übelste. Ich hasse Lügen und am Schlimmsten finde ich es, Lügen zu verbreiten. Ich war zwar eigentlich nicht überrascht, dass er so sein konnte, aber, um es milde auszudrücken, erbost. Die Nachbarin sagte mir noch ich solle mir keine Gedanken machen, dem Typ glaube eh niemand. Doch darüber machte ich mir auch keine Gedanken, was andere über mich denken, ist mir eigentlich ziemlich egal. Ich machte mir nur Gedanken, wie ich ihn dafür büßen lassen kann.

Den Anfang machte dann meine beste Freundin. Ich erzählte ihr, als wir in meinem Garten saßen, von seinem Starr-Schaden und eben das ihn sogar seine Frau schon auf das angesprochen habe. Kurze Zeit später stand seine Frau drüben am Pflanzen gießen. Da stand sie auf, ging zu ihr und gab sich als meine Freundin aus. Sie sagte ihr auf eine absolut vorbildlich höfliche Weise, ihr Mann solle doch bitte aufhören rüberzustarren, wenn sie sich bei mir am Bräunen sei. Ihr erstarrter Blick war göttlich und ich denke mal, der Gedanke, dass ihr alter Bock bei so einer hübschen jungen Dame niemals wegschauen könnte, war ihr wohl Beweis genug und sie stürmte hinein, um ihn zur Rede zu stellen. Jedenfalls haben wir dann zu unserem Feierabendbier einen heftigen Ehestreit meiner Nachbarn serviert bekommen. Durch die offene Türe war alles schön zu hören. Es war herrlich! Von ihm kam kaum ein Ton heraus, nur von ihr gab es ein mächtiges Gezeter. Es freute mich, dass er so richtig fertiggemacht wurde von ihr. Und siehe da, das Starren hat aufgehört.

Aber eben, es war erst der Anfang einer kleinen Sucht von mir, ihm Gemeines anzutun. Anfangs waren es Kleinigkeiten wie Türschloss zueisen im Winter, oder ranzige Butter in seinem Auto zu verstecken, das er immer unabgeschlossen in der Gemeinschaftsgarage hatte. Bis er sich zu Hause ein Wireless-Netzwerk zulegte. Und das ist nicht gut in meiner Nähe, vor allem nicht, wenn man so drauf ist wie er und ich auf Rache gesinnt bin. Ich kann dank einem Hobby in meiner Jugend und meinem heutigen Beruf mit einem Computer ziemlich viel anstellen. Und so ist ein einfaches Netzwerk kein großes Hindernis. Wenn dann noch der andere seinen Computer eingeschaltet hat, kann ich da nebenbei so ziemlich alles machen, was ich will. Klar, ich weiß, dass das nicht korrekt und verboten ist, ich weiß es nur zu gut, ich habe für meine "Jugendsünden" bezahlt und gebüßt. Doch bei meinem Nachbarn machte ich eine Ausnahme. Ich schwöre hiermit, dass es die Einzige war und bleiben wird. Ich konnte alles Anschauen, aber ich habe ganz ehrlich vor dem Foto-Ordner "zu hausePRIVAT" haltgemacht. Klar glauben das wahrscheinlich wenige aber 1. mein aller, aller, allerletzter Respekt vor ihrer Privatsphäre hat mir gesagt "ein. 2. Glaubt mir, diese Leute will man auf keinen Fall nackt oder so sehen. Und ein Trauma davon kann ich nicht gebrauchen. Jedenfalls habe ich mal ein paar Programme installiert, die nur ein wenig für Verwirrung sorgten auf ihrem Rechner und ich betone NUR auf ihrem Rechner! Ich ließ das ein paar Tage so ruhen und überlegte, was ich noch so anstellen könnte. Dann hat er mir die perfekte Vorlage gegeben.

Er klingelte an meiner Tür und fragte mich arschkriecherisch, ob ich mir mal seinen Computer anschauen kann, da ich mich ja damit auskennen würde und er nicht mehr weiter wüsste. Mich traf fast der Schlag. Da steht dieser armselige Wicht vor meiner Tür und bittet mich um Hilfe. Einerseits logisch, da er ja keine Freunde hatte und alles andere halt mehr Geld kostet, als wenn sein lieber Nachbar das machen würde. Aber andererseits trotzdem sehr dreist. Eigentlich hätte ich ihn am liebsten ausgelacht und ihm einen Tritt verpasst. Aber ich hatte ja noch immer mein Spaß ihn zu nerven und das war die perfekte Gelegenheit. Ich schnappte mein Notebook, ging mit ihm rüber und schaute mir das Ganze an, wobei ich natürlich genau wusste, was los war, und somit das Problem schnell gelöst war. Auf seine Frage, was denn los gewesen sei, fragte ich ihn ganz höflich, ob er sich vielleicht auf unseriösen, einschlägigen Seiten aufgehalten habe. Er sagte, dass er halt auch nur ein Mann sei. Ich verabschiedete mich und ging. Ein Danke, wen wundert es, gab es natürlich nicht. Dann ließ ich ihn einige Zeit in Ruhe. Bis ich ähnliche Programme wieder installiert hatte und sehnlichst darauf wartete, bis er wieder kommt und meine Hilfe benötigt. Doch dann kam seine Frau und bat mich um Hilfe. Natürlich half ich ihr und löste das Problem wieder. Als sie mich fragte, was denn los gewesen sei, sagte ich ihr, dass ich es ihrem Mann schon einmal gesagt hätte, er solle aufpassen, auf welchen Seiten er sich im Internet bewegt. Sie fragte mich, was das denn für Seiten waren und ich erklärte, dass ich das lieber nicht einfach so sagen wolle, ihr aber die Adresslisten der Seiten geben werde. Sie bedankte sich und ich ging. Zu Hause habe ich im Internet geforscht und eine wirklich üble Liste zusammengestellt von etwa 20 Seiten, die ich ihr am nächsten Tag mit innerlichem Lachen vorbei brachte. Am Abend gab es dann einen ganz heftigen Streit, bei dem er, denke ich, wieder mal klar den Meister gezeigt bekam. Wie schön für ihn. Darauf habe ich ihn etwa eine Woche nicht gesehen, schätze sie hat ihn ins Hotel geschickt. Als er wieder da war, konnte ich aber immer noch nicht aufhören.

Ich sagte mir jetzt noch einen Knaller und dann Schluss. Ich bat meine beste Freundin, doch ihren Bikini anzuziehen und mich zu besuchen. Klar hat sie sich zuerst sehr gewundert, was das soll und ich wollte schon anfangen von wegen beste Freundin und so. Aber ich musste nur das Wort "Nachbar" erwähnen und sie war sofort dabei. Sie war bis jetzt die Einzige, die wusste, was ich getan hatte. Sonst weiß das wirklich niemand. Als sie kam, fragte ich, ob ich sie beim Sonnenbaden fotografieren darf. Sie willigte ein und ich machte ein paar Fotos von einem Winkel, dass es von einem Gebüsch im Garten her fotografiert hätte werden können. Nun machte ich eine kleine Diaschau, welche ich dann schön bei meinem Nachbarn im Autostart abgelegt hatte. Dies war das Ende meiner Gemeinheiten und auch ihrer Ehe. Sie trennte sich von ihm und er zog zum Wohle aller weg. Ich erschrak, ob dem was ich getan habe aber weiß nicht ob das jetzt nur wegen mir war oder ob es da noch andere Sachen gab. Aber trotzdem fand ich die Reaktion recht heftig. Ich entschuldige mich, da ich mich auf sein Niveau herabgelassen habe, da ich ja auch Lügen verbreitet habe, wenn auch nur bei seiner Frau. Aber ehrlich gesagt - ich bereue nicht, was ich diesem Sack angetan habe. Und will deswegen auch nicht um Verzeihung bitten. Ich bereue nur was ich seiner Ehefrau angetan habe. Eigentlich ist sie eine liebe Frau, die halt schon fast ihr ganzes Leben mit so einem Arsch verbracht hat und das färbt ab. So war sie auch oft am Gartenzaun am Nörgeln. Aber die üblen Sachen mit den Lügen kamen nur von ihm und für das soll er bestraft sein. Also liebe Frau M., es tut mir leid für die seelischen Schmerzen, die ich ihnen zugefügt habe - durch die Streitereien und die Trennung von ihrem Mann. Ich wünsche ihnen nur das Beste und hoffe, dass sie glücklich werden. Sie haben was Besseres verdient als diese Pfeife.

Beichthaus.com Beichte #00026728 vom 23.07.2009 um 17:55:09 Uhr in Zürich (53 Kommentare).

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“Beichte

Nachtschicht im Altenheim

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Diebstahl Falschheit 50+ Tiere Boshaftigkeit

Ich habe vor ein paar Jahren in einem Altenheim Nachtschichten geschoben. Da ich so schlecht bezahlt wurde und fies behandelt wurde, habe ich angefangen dort Handtücher, Bettüberzüge, Infusionsflaschen und Besteck zu klauen. Ich habe den Kühlschrank leergefressen, auch wenn auf den Sachen die Namen meiner Kolleginnen standen. Außerdem habe ich die Katze dekoriert, ihr den Schwanz irgendwo angebunden, sie beschimpft, eingesperrt und mit Papierkugeln beworfen. Ich habe verbotenerweise Bier getrunken, geschlafen, Bewohner die nicht schlafen wollten vor den Fernseher gesetzt und Erotikfilme und Sexwerbung anschauen lassen. Zwar habe ich immer alle Arbeiten gewissenhaft erledigt und nie gegen die Menschenrechte verstoßen, trotzdem habe ich mich immer kräftig am Hauseigentum bedient und Dinge gemacht die nicht in Ordnung sind. Für die Katze tut es mir ein bisschen leid, dass ich sie so gedemütigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00026582 vom 28.06.2009 um 18:09:47 Uhr (19 Kommentare).

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Telefon manipuliert

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Habgier Diebstahl Telefon Bremen

Telefon manipuliert
Wenn man einmal angefangen hat zu beichten, fallen einem so Stück für Stück alle Jugendsünden wieder ein. So habe ich im Alter von 12 oder 13 Jahren mein mageres Taschengeld, welches im Pfennig Bereich lag, wie folgt aufgebessert: Die Telefonzellen damals hatten bei der Geldrückgabe nur eine Klappe und der Schacht innen war nicht verdeckt, so wie es später üblich war. Ich hatte mir also verschiedene Telefonzellen in unserer Gegend ausgesucht und den Geldrückgabeschacht unsichtbar mit einem Stück Stoff verstopft. Wenn nun jemand telefonierte und keine Verbindung zustande kam, ist beim Auflegen des Hörers das Telefongeld im Schacht auf mein Stoffbündel gefallen und nicht unten angekommen. Nach knapp zwei Tagen habe ich dann unauffällig meine Telefonzellen abgeklappert und den Stofffetzen herausgezogen. Ich glaube mich zu erinnern, dass meine damaligen Einnahmen mein Taschengeld weit übertroffen haben. Jedenfalls konnte ich jeden Sonntag ins Kino (60 Pfennig Eintritt) und mir einiges an Eis leisten. Entschuldigung an all die Herren von der Post, welche sich die Beschwerden der Kunden anhören mussten, die ihr Telefongeld nicht zurückbekamen.

Beichthaus.com Beichte #00026555 vom 22.06.2009 um 20:05:39 Uhr in Bremen (14 Kommentare).

Gebeichtet von JimKnopf
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“Folge

Braver Hund

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Peinlichkeit Tiere

Braver Hund
Ich (w) erlebte letztlich das wohl Peinlichste in meinem bisherigen Leben. Es war an einem Samstag, und ich war das erste Mal bei meinem neuen Freund zu Hause und wurde seiner gesamten Familie vorgestellt. Nun, das machte mich alles ein wenig nervös, da ich natürlich einen guten Eindruck hinterlassen wollte und eigentlich lief auch alles recht gut. Bis eben auf ein kleines Detail, welches ich euch jetzt schildere: Da ich meine Tage hatte, musste ich des Öfteren mal aufs Klo. So stand ich also, als wir alle im Wohnzimmer versammelt waren und Kuchen gegessen haben, wieder einmal auf und entschuldigte mich, um auf Toilette zu gehen. Dabei lief mir der Familienhund, welcher mich irgendwie mochte, freudig nach. Als ich auf dem Klo war, wechselte ich meinen Tampon und wickelte den gebrauchten wie immer in eine dicke Schicht Klopapier ein. Da der Abfalleimer jedoch nicht in Reichweite des Klos stand, legte ich das Tamponbündel vorerst neben mich auf den Boden, um es dann beim Herausgehen wegzuwerfen. Als ich mit meinem Geschäft fertig war, wusch ich mir natürlich die Hände, prüfte noch einmal mein Aussehen im Badezimmerspiegel und begab mich schnell wieder in die auf mich wartende Runde im Wohnzimmer. Plötzlich schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf: Ich habe mein Tamponbündel neben dem Klo vergessen!

Blitzschnell stand ich auf, um dieses so schnell und unbemerkt wie möglich zu entsorgen. Doch da war es schon zu spät, denn kurz nach dem ich aufgestanden bin, um noch einmal loszugehen, kam mir der Hund auch schon entgegen und was steckte in seiner Schnauze? Richtig! Mein gebrauchter Tampon! Bevor ich ihm diesen jedoch aus dem Maul zerren konnte, hatte er ihn bereits vor die Füße der Mutter meines Freundes gelegt und wedelte freudig mit dem Schwanz. Nun, was daraufhin folgte, könnt ihr euch ja in etwa vorstellen: Die Mutter hob dieses Klopapierpäckchen ahnungslos auf und fragte den Hund, was dies denn sei. Aufgelöst wurde dieses kleine Geheimnis natürlich recht schnell, denn zu allem Überfluss hat das Klopapier schon ein wenig Flüssigkeit aufgesogen. Seit diesem Moment an ist mir jede Begegnung mit der gesamten Familie so dermaßen peinlich, dass ich es, so oft es geht, vermeide, mit jemandem von ihnen in Kontakt zu kommen. Obwohl sie das, glaube ich, gar nicht so schlimm fanden - ich fand es schlimm!

Beichthaus.com Beichte #00026532 vom 18.06.2009 um 12:46:28 Uhr (35 Kommentare).

Gebeichtet von robbie
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