Die Fotos meines Ex

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Masturbation Begehrlichkeit Ex

Ich möchte beichten, dass ich auf meinem Handy Bilder meines Ex-Freundes habe, mit dem ich vor 3 Jahren Schluss gemacht habe. Wenn ich mich selbst befriedige sehe ich mir immer diese Bilder an. Mein Freund, mit dem ich jetzt seit 2 Jahren zusammen bin, weiß davon nichts. Irgendwie ist mir das peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00027795 vom 11.05.2010 um 22:37:51 Uhr (32 Kommentare).

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Pimmelbilder von der Klassenfahrt

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Dummheit Schamlosigkeit Schule Italien

Ich (m, 29) will etwas beichten, was ich vor über 10 Jahren angezettelt habe. Meine Klasse war in der 11. Jahrgangsstufe auf Studienfahrt in Rom wo wir in einem Kloster Herberge bezogen. Abends haben wir da immer schön gefeiert und gern auch einen über den Durst getrunken. Ich weiß nicht was mich geritten hat, als ich heimlich die Fotokamera einer Klassenkameradin entwendete, um zusammen mit drei Freunden unser Gemächt in allen möglichen Posen, erigiert wie unerigiert abzulichten. Im Anschluss legte ich die Kamera wieder heimlich zurück. Nach der Studienreise habe ich über mehrere Ecken erfahren, dass ihr Freund den Film zum Entwickeln gebracht hat und jene Pimmelbilder gleich entsorgte. Ich bin sehr froh, dass er seiner Freundin offensichtlich geglaubt hat, dass sie damit nichts zu tun hatte und sie noch lange zusammen gewesen sind. Ich finde diese Aktion im Nachhinein peinlich (damals hat es uns einen heiden Spaß bereitet), zumal die Klassenkameradin zu denen gehörte, die ich eigentlich gut leiden konnte.

Beichthaus.com Beichte #00027787 vom 09.05.2010 um 16:24:06 Uhr in Italien (Rom) (27 Kommentare).

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Der neue Personalchef

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Aggression Ungerechtigkeit Zorn Chef Offenburg

Ich (w/20) arbeite seit Oktober 2006 als Aushilfe neben der Schule an einer Autobahnraststätte. Ich kam dort immer sehr gut mit den Mitarbeitern und auch unserem Personalchef klar, es herrschte ein recht familiäres Verhältnis auch wenn hinter dem Rücken oftmals gelästert wurde. Für mich war das kein Problem, was andere sagen kratzt mich nicht und ich habe das Ganze sowieso nur als Job angesehen, den ich nach 8-10 Stunden wieder für ein paar Tage hinter mir lassen konnte. Das ganze Verhältnis änderte sich allerdings vor knapp einem Jahr. Dazu muss man wissen, dass zu unserer Rastanlage zwei Raststätten gehören, das passende Gegenstück befindet sich jeweils auf der anderen Seite der Autobahn. Bezeichnet haben wir die Anlagen jeweils mit "Ost" und "West". Vor circa einem Jahr also wurde mein damaliger Personalchef unvermittelt gekündigt, weil er wohl den Betrieb bestohlen haben musste. Bis dato hatte ich kaum etwas mit den "Westlern" zutun, kannte ihren Personalchef nur durch Erzählungen der Festangestellten Kräfte, welche kein gutes Bild von ihm zeichneten. Als klar wurde, dass wir nun ebenfalls ihn als Personalchef bekommen würden, brach im Betrieb schon leise Panik aus. Ich ging trotz der haarsträubenden Erzählungen der Anderen unvoreingenommen in die Begegnung mit unserem neuen Chef hinein. Leider bewahrheiteten sich diese Erzählungen.
Seit Herr S. bei uns Personalchef ist, hat sich alles ins negative verändert. Jeder hat Angst um seinen Job, jeder schnauzt jeden an. Er kontrolliert einfach alles und jeden, führt sinnlose neue Regelungen ein, verlängert die Schichtzeiten willkürlich und hat festgelegt, dass Überstunden nicht mehr bezahlt werden. Jeder weiß, dass er das eigentlich nicht darf, nur gesagt hat keiner was aus Angst seinen Job zu verlieren.


Da mir das Klima dort unten seit seiner Einstellung überhaupt nicht mehr zusagte, hab ich schon seit 3 Monaten eine zweite Stelle als Aushilfe in einer Weinstube angenommen, habe aber immer noch dort gearbeitet, auch wenn mir der Umgang und die Behandlung dort unten gewaltigst stanken, weil ich mit dem Verdienst aus der Weinstube einfach nicht auf die erforderlichen 400€ kam, die ich für Auto und Miete benötigte. Nun war es so, dass ich im April wohl in der Raststätte auf dem Plan stand, wovon ich allerdings nichts wusste, weil ich im April Abiprüfungen hatte und besagtem Herrn S. schon im Februar Bescheid gegeben hatte, dass ich den April eben aufgrund der Prüfungen aussetzen musste. Ich erfuhr also zwei Tage vor meinem eigentlichen Arbeitstag durch Zufall von einer Kollegin, dass ich zum arbeiten eingetragen war. Da ich aber sehr kurz vor der ersten Prüfung stand und zudem eine Stimmbandentzündung hatte, also kaum reden konnte, bat ich meine Mutter, Herrn S. anzurufen und ihm Bescheid zu geben, dass ich nicht arbeiten könne. Wie das Telefonat verlief, weiß ich nicht, nur hat sich meine Mutter scheinbar Herrn S. gegenüber im Ton vergriffen, denn als ich gerade eben auf der Arbeit anrief um Bescheid zu geben, dass ich wieder zur Verfügung stünde, meinte mein Chef, dass meine Dienste nicht mehr erwünscht seien, da ihm das Telefonat mit meiner Mutter gar nicht zugesagt hätte. Ich hielt das ganze zuerst für einen schlechten Scherz und versuchte ihm klar zu machen, dass ich in den 3,5 Jahren, die ich dort nun arbeite stets zuverlässig und schnell gearbeitet habe, immer, auch unter dem größten Stress, freundlich zu den Kunden war und auch allgemein beliebt war und dass ich zwar nicht wüsste, welche Differenzen er und meine Mutter haben, aber dass das doch sehr ungerecht wäre, das jetzt auf meine Kosten auszutragen. Alles argumentieren half nichts und der gute Herr S. blieb hart - ich bin meinen Job wohl los. Als dieses ignorante, menschenverachtende und sich-für-was-besseres-haltende Arschloch das zu mir sagte kam der ganze Hass und die ganze Aggression die ich bei diesem Job aufgestaut hatte in mir hoch und ich nannte ihn eine "elende Witzfigur" und einen "ignoranten Penner", bevor ich mich mit den Worten "Tschüss, Arschloch" verabschiedete und auflegte. Meine eigentliche Beichte: Ich sitze jetzt hier mit soviel Wut im Bauch, größtenteils auf mich selbst, weil ich diesem dreckigen Wichser nicht schon viel früher an den Kopf geschmissen hab, was er mir meinetwegen alles lecken oder runterrutschen kann!

Beichthaus.com Beichte #00027784 vom 07.05.2010 um 12:18:59 Uhr in Offenburg (38 Kommentare).

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Die Unlust meiner Freundin

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Wollust Fremdgehen Partnerschaft Studentenleben Mainz

Ich (m/22) möchte beichten, dass ich mich aufgrund der überraschend eingetretenen, dauerhaften, Unlust meiner Freundin anderweitig vergnüge. Am Anfang unserer Beziehung war sie die versauteste und notgeilste Frau, die ich je kennen gelernt habe, außerdem ist sie eine totale Augenweide (groß, blond, schlank, sehr hübsch) was dazu führte, dass ich durchaus ernste Absichten mit ihr verfolgte. Jeder Mann wünscht sich so etwas im Bett und ich hatte es bekommen - kurzum: besser kann es nicht werden. Stimmt. Besser wurde es auch nicht. Dafür schlechter. Als wir noch nicht "offiziell" liiert waren, bekam ich sooft und wie und wo wie ich wollte Sex, egal ob Kino, Umkleidekabine, Autobahn, wir mussten aus der Disko früher gehen weil wir nicht die Finger von einander lassen konnten, sie weckte mich jeden Morgen mit einer Nummer usw..
Aber als wir dann fest zusammen waren, legte sich dieser paradiesische Zustand abrupt. Wir schieben einmal die Woche (wenn überhaupt) einen kleinen Quickie und das war es. Ich hab es schon zwei mal angesprochen aber natürlich stimmt das gar nicht, ich mach mir unnötig Gedanken, alles in bester Ordnung.

Dieser Zustand ist sehr schlimm, man kann es vergleichen mit einem Durstigen, vor dem fast jeden Tag ein Glass Wasser herumstolziert und wenn er trinken möchte, sagt das Glas "Nee.. ich bin müde, habe Kopfweh, habe Bauchweh, es regnet. Daher möchte ich beichten, dass mir das zu blöd ist und ich jetzt eine kleine, doofe und naive Erstsemester Biologie-Lehramt von meiner Uni vögel. Mir tut es Leid meine Freundin zu betrügen und die andere nur zum Vögeln zu haben, jedoch habe ich auch meine Bedürfnisse und habe die Beziehung zu meiner Freundin unter anderen Voraussetzungen begonnen. Ich glaub so langsam das war ihr Plan, mich sexuell hörig zu machen um mich dann binden zu können.
Weiterhin beichte ich, dass ich lieber so weitermachen möchte anstelle die Beziehung zu beenden. Ich reg mich zwar ständig über sie auf und je länger ich hier schreibe, desto blöder kommt mir das, was ich da mache auch vor, aber ich hab wohl nicht die Eier das zu beenden.

Beichthaus.com Beichte #00027783 vom 07.05.2010 um 10:55:42 Uhr in Mainz (61 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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In den Fängen einer kontrollsüchtigen Frau

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Wollust Hass Ungerechtigkeit WG Partnerschaft

Hiermit beichte ich, dass ich (m/30) ein dämlicher Trottel bin. Zu dieser Erkenntnis hat es leider zu lange gedauert. Bis vor einem Jahr war ich ein glücklicher Mensch, dessen Leben fröhlich vor sich hin plätscherte. Nun bin ich in den Klauen einer kontrollsüchtigen Frau. Aber fangen wir von vorne an: Ich studierte in einer großen deutschen Studentenstadt und wohnte wie häufig üblich in einer WG. Die Mitbewohner waren alles langjährige Freunde und wir feierten das typische Studentenleben mit Sex, Drugs & Rock'n Roll. Irgendwann war ich fertig mit dem Studium und wechselte ins geregelte Berufsleben, blieb aber in der WG wohnen, da mir das Leben so gefiel. Die Kollegen studierten weiter fröhlich vor sich hin und eigentlich änderte sich auch nicht viel, außer dass ich in der Woche mal kürzer trat.


Da unsere WG sehr groß war, trafen sich teilweise viele Leute bei uns und es entstanden spontane Parties. Das morgens mal jemand in der Wohnung lag, den man nicht kannte, oder neben einem Mädel aufwachte war nix ungewöhnliches. Ich machte mir wegen der Mädels meist auch wenig Gedanken, da ich wenn ich mal Filmriss hatte grundsätzlich auch zu voll zum pimpern war - womit die WG-Kollegen mich auch vortrefflich mit aufzogen. So auch bei besagter Dame. Ich wachte morgens nach einer Party mit einem Mordsschädel auf und wusste gerade mal, dass ich in meinem eigenem Bett lag, aber irgendwas passte nicht. Irgendjemand war unter der Bettdecke zugange. Nachdem ich mich ihr höflicherweise vorgestellt hatte, musste ich mir anhören, dass ich ja gestern Abend so was von rotzvoll war und sie enttäuscht sei, dass nix gelaufen ist. Daher pochte sie nun auf ihr Recht auf Wiedergutmachung und sie strengte sich wahrlich an. Als ich dann mit einem Grinsen ins Wohnzimmer ging, was direkt neben meinem Zimmer lag, war der Rest der WG schon wach und empfing mich mit anerkennendem Gejohle. Die Dame machte sich mit einem dezenten Lächeln aus dem Staub. Wie es so läuft, habe ich die Dame häufiger mal getroffen und wir sind idR in der Kiste gelandet, woraus sich dann irgendwann sowas wie eine Beziehung ergab. Ich war recht zufrieden mit dem Zustand, immer mal ein paar Bierchen in der WG zischen und mit Madame knattern. Ihr ging das Abhängen in der WG allerdings irgendwann mal auf den Senkel, wer konnte es ihr auch verdenken, bei einem Haufen betrunkener Kerle. Das Niveau ist dann halt entsprechend. So haben wir dann immer mehr Abende in ihrer 1 Zimmer Studentenbude verbracht und bald hagelte es auch die ersten Beschwerden der Kollegen, warum ich nur noch bei der Tussi bin. Nunja, um ehrlich zu sein, vor die Wahl gestellt, abends einen paar Bier zu trinken oder meine heiße Maus zu nageln, da musste ich seinerzeit auch nicht so lange nachdenken. Irgendwann kam halt mal das Thema "Zusammenziehen" auf den Tisch und ich dachte mir "warum auch nicht? Läuft doch super! Haben wir noch mehr Zeit und Platz zum Pimpern". Gesagt, getan. Große Bude für uns zwei, komplett neu eingerichtet nach Madames Wünschen (und meiner Kohle). Seit dem Zeitpunkt des Zusammenziehens ist Madame allerdings gar nicht mehr so locker wie zuvor. Klar, dass die Wohnung nach ihrem Geschmack eingerichtet ist! Zu den Kollegen zum Feiern darf ich auch nicht mehr bzw. nur unter maximalem Protest. Achja, die Pimperei hat auch ganz schnell nachgelassen, nachdem Madame ihre Ziele des "partnerschaftlichen" Zusammenlebens erreicht hat. Nun wohne ich in einem Albtraum aus Mango-Duftstäbchen, YingYang und Feng-Shui, domestiziert, darf nicht mehr feiern gehen und darf mir die ständigen Schimpftiraden der ollen Schnepfe anhören.


Herr, vergib mir, dass ich damals nur mit meinem Schwanz gedacht habe und die Warnungen meiner WG-Kollegen in den Wind geschlagen habe. Ich will doch nur mein Leben von vor einem Jahr zurück.

Beichthaus.com Beichte #00027780 vom 06.05.2010 um 22:19:49 Uhr (62 Kommentare).

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