Nervenkitzel

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Fremdgehen Ehebruch Dieburg

Ich bin seit 7 Jahren glücklich verheiratet, habe drei Kinder und weiß, dass ich meine Frau fürs Leben habe. Trotzdem habe ich seit etwa einem Jahr eine Affäre mit der Frau meines besten Kumpels. Sie und ich waren uns schon von Anfang an sehr sympathisch, optisch als auch charakterlich voll mein Typ. Nach einem Streit zog Sie vorübergehend bei ihrem Mann aus und wir nahmen Sie auf. Am dritten Tag waren wir allein zu hause, sprachen über die Beziehung der beiden und wie es weiter geht. Irgendwann überkam es uns und wir taten es. Und seitdem regelmäßig ein bis zwei mal pro Woche. Dabei tun wir all das, wozu wir Lust haben und was wir mit unseren Partnern nicht tun können. Was soll ich sagen, es ist immer wieder gigantisch. Weder Sie noch ich wollen es derzeit beenden. Das Verlangen und der Nervenkitzel sind einfach zu stark, auch wenn wir wissen, dass es irgendwann heraus kommt.

Beichthaus.com Beichte #00029462 vom 23.10.2011 um 01:43:49 Uhr in 64807 Dieburg (Frankfurter Straße) (32 Kommentare).

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Tests selber kontrollieren

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Faulheit Lügen Stolz Schule Frankfurt

Wir hatten früher eine Französisch-Lehrerin, die absolut null Bock aufs Kontrollieren der Tests hatte. Also durften wir 2x die Woche untereinander die Tests tauschen und korrigieren. Ich weiß nicht warum, aber unsere Noten waren auf einen Schlag besonders gut. Nachdem die meisten Schüler ihren Durchschnitt von 4,0 auf 2,0 gebracht hatten, kam sie irgendwann mal auf die Idee, eine Arbeit zu verlangen und nochmal nachzukontrollieren. Aus der 1 wurde eine 6 - allerdings nicht bei mir. Der Schüler hat ein "dudu, das macht man aber nicht" bekommen und nächste Stunde ging es weiter. Ich möchte beichten, dass ich keinen meiner Mitschüler verraten habe. Mir hat meine 2 gereicht und ich habe alle Leute gebeten, bei mir ehrlich zu kontrollieren. Ich habe mich zum Außenseiter in diesem Fach gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00029460 vom 19.10.2011 um 17:52:22 Uhr in 60313 Frankfurt (Goethestraße) (4 Kommentare).

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Microklist

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Fetisch Manie Maßlosigkeit Gesundheit

Ich (m/27) liebe Microklist! Für alle die nicht wissen, was das ist: Kleine Dinger mit einer Flüssigkeit drinnen, die man sich in den Popo schiebt, den Inhalt reindrückt, um 5 Minuten später das ganze Klo einzuscheißen. Ich verwende die Dinger viel zu oft! Auch wenn ich gar nicht kacken muss. Aber das Gefühl, wenn man so rumsitzt und seinen Popo nicht mehr zusammenkneifen kann, wenn einem die Kraft die Beine zu bewegen verloren geht, herrlich! Mein Höhepunkt des Tages! Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00029455 vom 16.10.2011 um 23:20:13 Uhr (24 Kommentare).

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Überfall im Bahnhof

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Gewalt Waghalsigkeit Diebstahl Last Night Hauptbahnhof Zürich

Ich wurde vor einiger Zeit am Hauptbahnhof Zürich sehr spät abends von einem Typen mit vorgehaltenem Messer bedroht. Er wollte natürlich mein Geld. Es war ein wenig abseits, in einem Nebengang und kein Mensch war außer uns dort. Ich habe recht schnell gemerkt, dass der Kerl offensichtlich ein Abhängiger war. Er war körperlich nicht wirklich gut in Form. Zitterte (evtl. brauchte er den nächsten Schuss?) und auch sonst war er nicht gut drauf. Ich selber stehe wirklich gut im Futter, mache seit 20 Jahren Krafttraining und bin recht gut drauf.


Zuerst wollte ich Zeit schinden, weil ich dachte, dass eine Überwachungs-Kamera sicher alles im Blick hatte und gleich 2-3 Leute von der Bahnhofspolizei hier sein müssten. Doch nichts passierte und dem Typen ging alles natürlich nicht schnell genug. Da entschloss ich mich, mich nicht ausrauben zu lassen und die Sache selbst in die Hand zu nehmen. So verstört wie er war und mir körperlich unterlegen, sollte das zu machen sein. Ich bat ihn, dass ich ihm einfach das Geld geben dürfe und die Brieftasche mit den Ausweisen behalten dürfe. Ich hielt ihm gleichzeitig die 2-3 Banknoten hin, die ich dabei hatte. Er war offenbar mit dem Vorgehen einverstanden, da er nach dem Geld griff. Bevor er es in den Händen hielt, habe ich es fallen lassen. Und mein Plan ging auf. Der Kerl war so benebelt, dass er mich vergaß und sich nach der Kohle bückte. Da ergriff ich meine Chance. Ich trat ihm voll auf die Hand mit dem Messer, worauf er dieses natürlich sofort los lies. Er war total erschrocken und wollte abhauen, was aber mein Stolz nicht zuließ. Ich packte ihn und warf ihn in meiner Wut Kopf voran in die Wand. Er brach blutend zusammen.


Es kam dann per Zufall ein Polizist in zivil (evtl. war er auch einfach nicht im Dienst) vorbei und wir riefen eine Ambulanz. Der Polizist brachte mich dann auf den Polizeiposten, wo ich zuerst mal zusammengeschissen wurde, weil ich "den Helden" spielen musste. Natürlich folgte das ganze Spiel mit Personalien usw. Ich wurde auch gefragt, ob ich eine Anzeige wegen Raub erstatten wollte. Hab ich nicht getan, in der Hoffnung, dass der Kerl als Gegenzug auf eine Anzeige wegen Körperverletzung verzichtet. Ich habe später unter vier Augen von einem Polizisten erfahren, dass er der Typ einen Riss im Schädel hatte und mehrere Wochen im Spital liegen musste.
Eine Anzeige hat er nicht erstattet. Die ganze Geschichte hat rechtlich für mich keine Konsequenzen. Aber ich selber fühle mich nicht sonderlich gut, da ich weiß, dass ich überreagiert habe. Ich hätte ihn mit den 30 Franken abhauen lassen können. Andererseits, wer weiß, wie es ihm im Spital ergangen ist? Eventuell (jaja, ich rede mir das gerne ein) kam er ja so weg von den Drogen. Und zudem: Wenn ich so jemandem die Macht über mich und die Situation lasse, würde ich mich auch nicht gut fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00029450 vom 17.10.2011 um 10:13:34 Uhr in Hauptbahnhof Zürich (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Betrunken und aggressiv

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Trunksucht Aggression Gewalt Last Night Hilgertshausen-Tandern

Ich war vor einigen Jahren an einem Freitagabend mit Kollegen unterwegs und wie jedes mal landeten wir gegen frühen morgen im Rotlichtviertel. Einer der Kollegen ist in der Gegend aufgewachsen und hat dort einige Bekannte, sowohl unter den Türstehern und Clubbesitzern, als auch unter den Prostituierten. Mit einigen von ihnen genehmigen wir uns dort oft einen Absacker. Eine der Frauen beklagte sich, dass sie eine schlechte Nacht hinter sich hatte, mit einem aufdringlichen und gewalttätigen Freier und Angst habe, alleine nach Hause zu gehen. Lange Rede, kurzer Sinn: am Ende wurde beschlossen, dass ich sie begleite.
Wir riefen also ein Taxi und fuhren los. Der Fahrer schien sichtlich Freude an seiner Beifahrerin zu haben, er starrte ihr immer wieder in den Ausschnitt oder berührte sie scheinbar unabsichtlich. Sie bat ihn, dies zu unterlassen, aber natürlich wusste er von gar nichts. Als wir ausstiegen, machte er ihr das Angebot, sie solle mich wegschicken und den Fahrpreis an ihm abarbeiten. Als sie ablehnte, verlangte er 5 Euro mehr als auf dem Tacho stand, quasi als Entschädigung. Wir weigerten uns, diesen Preis zu zahlen und der Typ wurde sofort zudringlich und aggressiv. Er begann, meine Bekannte zu begrapschen und sie zu beleidigen. Ich rief währenddessen die Polizei, da ich, morgens um vier, nach ungezählten Tequila & Co (2,2 Promille) keinen Nerv mehr für eine Auseinandersetzung hatte.


Der Fahrer fuhr fort, meine Bekannte zu beschimpfen und zu schubsen -auf mein Kommentar, die Polizei sei bereits unterwegs, ging er nicht ein. Ich stellte mich also zwischen ihn und die Bekannte und versuchte ihn zu beruhigen, allerdings beleidigte er nun mich, schlug mir auf den Arm und riss an meinem T-Shirt. Meiner Bekannten sagte ich, sie solle gehen. Ich warnte ihn zweimal und wiederholte, dass die Polizei gleich kommen würde, er solle ruhig bleiben, aber das half nicht. Dann stieß ich ihn zurück und versetzte ihm zwei Schläge gegen die Rippen. Der Typ rannte um sein Auto herum, holte irgendetwas kleines, schwarzes raus und kam wieder zu mir gelaufen. Ich konnte nicht genau erkennen, was er da bei sich trug und dachte, es wäre ein Elektroschocker. Daraufhin zog ich eine Dose Pfefferspray aus der Tasche und sagte ihm, er solle stehenbleiben und nicht näherkommen. Er kam trotzdem weiter auf mich zu. Dann habe ich ihm den kompletten Doseninhalt ins Gesicht gesprüht. Kurz darauf waren dann vier Streifenwagen da und ich lag mit Handschellen gefesselt auf der Straße.


Vor Gericht wollte der Richter mich eigentlich aufgrund meines Trunkenheitszustandes und der Tatsache, dass der Zeuge (also der Taxifahrer) sich in Widersprüche verstrickte, freisprechen, aber da der Staatsanwalt auf eine Bestrafung drängte, weil er überzeugt war, dass es sich um eine gefährliche Körperverletzung meinerseits an dem Fahrer handelte und ich darüberhinaus die beteiligte Frau näher kennen würde, bzw. ihr Zuhälter sei, wurde dann das Verfahren gegen Zahlung einer hohen Geldstrafe eingestellt. Herr Staatsanwalt, Sie hatten teilweise recht. Ich war, bin und werde niemals ein Zuhälter und die Dame kannte ich wirklich nicht näher. Aber ich fühlte mich nicht wirklich bedroht und habe die komplette Dose versprüht, obwohl ein kleiner Spritzer genügt hätte. Der Rest war reine Aggression.

Beichthaus.com Beichte #00029439 vom 13.10.2011 um 22:05:14 Uhr in Hilgertshausen-Tandern (15 Kommentare).

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