Selbstbeherrschung adé

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Begehrlichkeit Wollust Morallosigkeit Nachbarn

Ich (m/27) habe gestern mit meiner 15-jährigen Nachbarin geschlafen. Ich weiß, das klingt erstmal verwerflich. Ich hätte auch nicht gedacht, mal in so eine Lage zu kommen, aber dann ist es halt passiert. Ich kenne das Mädchen schon seit 7-8 Jahren und durfte dem […]
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Beichthaus.com Beichte #00030026 vom 02.06.2012 um 23:10:10 Uhr (87 Kommentare).

Gebeichtet von tamtamboy
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Verpasste Chance

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Eifersucht Neid Liebe Schönsee

Ich (w/27) fühle mich gerade ein bisschen, als würde ich die Hauptrolle in "Die Hochzeit meines besten Freundes 2" spielen. In meinem Freundschaftskreis ist ein junger Mann, 21 Jahre, den ich bestimmt schon an die fünf Jahre kenne. Und obwohl er ja damals ein Teenie war, wurde mir relativ schnell klar, dass er an mir interessiert ist. Das beruhte aber nicht auf Gegenseitigkeit, denn er war mir zu jung und ich hatte eh keine Lust auf jemanden an meiner Seite, egal ob Küken oder Mann. Die Andeutungen habe ich immer galant ignoriert, bis ich ihm einmal, als er sich vorletztes Jahr Mut antrank und mich direkt fragte, ebenso direkt eine Absage erteilte.


Das Ganze hat sich danach nicht in Streit und Hetzerei aufgelöst, er war eine Woche sehr geknickt und ich dachte, das war es mit der Freundschaft, aber nein, wir blieben in gutem Kontakt. Jetzt zur Wende: Seit ungefähr drei Monaten bändelt er mit einer jungen Frau aus unserem gemeinsamen Freundschaftskreis an. Das Witzige: Sie hat ihm damals noch Mut zugesprochen, mir die Liebe zu gestehen. Auch sie ist ein paar Jährchen älter als er. Inzwischen knistert es ziemlich zwischen den Beiden, obwohl er in ihr vorher wirklich nur eine gute Freundin gesehen hat. Das Ganze entwickelt sich langsam, auf beiden Seiten zögerlich, aber es entwickelt sich. Und was ist passiert?
Jetzt sehe ich, was für ein hübscher Kerl er geworden ist, ich weiß wie oberflächlich das ist, und dass er in den fünf Jahren die wir uns kennen wirklich immer um mich gekämpft hat. Ich wollte ihn damals nicht und jetzt, wo er sich langsam jemand anderem annähert, da verspüre ich jedes mal einen Stich im Herzen und wachsende Eifersucht. Ich lasse mir nichts anmerken und erkundige mich auch pseudo-interessiert, wie ihre gemeinsamen Abende mit Restaurant und die Kinobesuche waren, ich tu so als würde ich mich für ihn freuen, dass er jetzt jemanden gefunden hat. Aber innerlich wäre nun ICH gern Diejenige an seiner Seite. Ich weiß wie verlogen das ist und dass viele Leute Typisch Frau sagen werden. Da ich an meiner Situation selbst Schuld bin, versuche ich mir nichts anmerken zu lassen, ich will den Beiden wirklich nicht dazwischenfunken. Aber es tut sehr weh und ich bin permanent frustriert. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00030018 vom 28.05.2012 um 17:15:59 Uhr in Schönsee (48 Kommentare).

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“Folge

Meine erfolgreiche Präsentation

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Arbeit Wien

Ich (m/24) arbeite neben dem Studium als Freelancer bei einer Consulting Firma, für die ich in eher unregelmäßigen Abständen vor versammelter Belegschaft neue Konzepte, Ideen und Änderungsvorschläge für die Webpräsenz des Unternehmens vorstelle. An dem besagten Tag, kurz vor Beginn der Besprechung, trudelte ich fünf Minuten vor dem Besprechungstermin ein, legte meine Garderobe ab, als ein dumpfes und kränkliches Rumoren in meinem Darmtrakt etwas Unvermeidliches ankündigte und mich in Bedrängnis brachte. Hastig, kommentarlos und scheuklappenartig steuerte ich an den bereits Eingetroffenen vorbei, bog um die Ecke und verschwand zum WC. Eine Anmerkung: Die Toilette ähnelt, aufgrund von geringer Größe und kleiner Mitarbeiteranzahl im Unternehmen eher der eines privaten Haushaltes. Nur um zu illustrieren, dass es sich um keine Legebatterie mit Trennwänden handelt.


In Bruchteilen einer Sekunde riss ich meine Hose runter und beförderte bestimmt ein Kilo halbweiche Fäkalladung zum Glück direkt und zielgenau in die Büchse. Nach ein paar Minuten Sitzung wollte ich die Reinigung einleiten, als ich bemerkte, dass es an der Toilette an etwas Wesentlichem mangelte: Toilettenpapier. Ich konnte die Überreste meiner Hausgeburt schlecht in der Ritze verweilen lassen, zumal ich bei der Besprechung im Anschluss Standfestigkeit beweisen musste, also entschloss ich mich für die Notfallvariante. Ich erhob mich in leicht gebückter Haltung und noch immer heruntergelassener Hose von meinem Thron und bewegte mich mit steifem und schleifendem Schrittes Richtung Waschbecken. Ich muss in etwa ausgesehen haben wie Forrest Gump bei seinen ersten Gehversuchen mit Beinschienen. Da stand ich nun vor dem Spiegel und polierte mir bei fließendem Wasser mit meinen bloßen Händen den Mariannengraben (bin Rechtshänder). Sodann reinigte ich mir mit Flüssigseife meine Klogriffel, um den unangenehmen Geruch auf meinen Händen zu beseitigen. Zu meinem Leid musste ich feststellen, dass aus dem Seifenspender nur Wasser kam. Das Chaos war perfekt. An diesem Punkt gab es keinen Notfallplan mehr. Und kein Handtuch. Ich hatte keine Zeit zu verlieren, trocknete meine stinkenden Griffel mit meinem Hosensack (Hände rein und reiben, ähnlich wie beim Taschen-Billard), trat aus dem WC aus, bog um die Ecke und schon stand vor versammelter Mannschaft. Nachdem ich Darmflora bedingt den Begrüßungsprozess bei meiner Ankunft überspringen musste, folgten nun nachholend eine Reihe von Handschlägen. Auch den Geschäftsführern musste ich meine rechte Fäkalpratze hinhalten, mit der ich mir Sekunden zuvor meine Ritze gereinigt habe, ohne sie danach mit Seife zu desinfizieren. Aus dem Augenwinkel des Begrüßungsrituals beobachtete ich die Sekretärin, die wohl den von mir hinterlassenen Verwesungsgeruch in der Toilette war nahm und deswegen mit vorgehaltener Hand und mit Duftspray bewaffnet im WC verschwand.


Grundsätzlich ist mir dieser kleine Ausrutscher egal. Ich habe jedoch daraus gelernt, mich stets vor dem Stuhlgang zu versichern, ob genug Reinigungsutensilien (mindestens ein Handtuch, das im Notfall ja auch als Arschpapier durchgeht) zur Verfügung stehen. Ich bitte jedoch um Vergebung dieser Tat zumindest für diejenigen der begrüßten Leute, die sich während und nach der Besprechung mit Finger-Food mit ihren durch mich übertragenen Scheißfingern die Wanze vollgeschlagen haben und auch jenen Anwesenden, die sich nach Dienstschluss am Weg heim mit den Händen regelmäßig die Fingerkuppen befeuchten, um für mehr Griff beim Umblättern der Zeitung zu sorgen.

Beichthaus.com Beichte #00029980 vom 05.05.2012 um 12:45:44 Uhr in Wien (Margaretengürtel) (28 Kommentare).

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Bitte klopfen!

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Peinlichkeit Masturbation Intim Familie

Ich (w/28) habe Orgasmusprobleme, das heißt, dass es mir schon immer schwer fällt beim Geschlechtsverkehr zu kommen, egal welche Stellung und Praktik mein Partner und ich anwenden. Bei der Masturbation hingegen klappt alles immer super, und ich gelange in kürzester […]
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Beichthaus.com Beichte #00029963 vom 27.04.2012 um 11:41:59 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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One-Night-Stand ohne Frühstück

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Feigheit Peinlichkeit Last Night Waltershausen

Vor ziemlich genau zwei Wochen hatte ich nach einer Party einen One-Night-Stand mit einem netten jungen Mann. Alles schien perfekt! So stimmten wir auch darüber überein, dass dieses Erlebnis das einzige seiner Art bleiben soll. Doch leider gab es einen Haken bei der Sache. Ich wachte am nächsten Morgen nicht wie erwartet in einem WG-Zimmer, sondern wohl eher in einem Kinderzimmer auf. Meine Bettbekanntschaft wohnte doch tatsächlich noch bei seinen Eltern, was mir am vorhergehenden Abend aufgrund eines leichten Alkoholpegels, der Dunkelheit und natürlich dadurch, dass sich mein Gehirn gerade auf andere Dinge konzentrierte, verborgen blieb. Ich ließ die letzte Nacht in meinem Kopf Revue passieren und musste zu meinem Entsetzen feststellen, dass ich bei unserer nächtlichen Reise zum Höhepunkt nicht gerade die leiseste war und dass der Herr, dem ich bei einem Toilettengang leicht bekleidet entgegentrat (aber dennoch freundlich grüßte!), nicht etwa sein Mitbewohner, sondern sein Vater war. Wie es sich aber für ein gut erzogenes Mädchen gehört, entschuldigte ich mich gefühlte 1.000 mal bei meinem Gegenüber für mein "lautes Organ" und obwohl dieser mir immer wieder versicherte, dass er das schon regelt, verließ ich so schnell und unerkannt wie möglich das Haus durch die Hintertür. Ich beichte also hiermit, dass ich es in weniger als zwei Stunden geschafft habe, einem netten jungen Mann bei seinen Eltern den Ruf eines sexgeilen Prollos einzubringen.

Beichthaus.com Beichte #00029938 vom 15.04.2012 um 00:35:58 Uhr in Waltershausen (23 Kommentare).

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