Mein Lieblingstanga

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Manie Unreinlichkeit Ekel Intim

Manchmal trage ich (w/25) einen Tanga über mehrere Tage und wasche mich auch nicht untenrum. Wenn ich im Sitzen mit meinen Beinen fächere, erzeugt dies dann immer einen total leckeren Duft. Ich stelle mir dann vor, dass Männer in meinem Umfeld dies riechen und geil […]
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Beichthaus.com Beichte #00026562 vom 23.06.2009 um 20:24:50 Uhr (76 Kommentare).

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Keine Sicherheit als Dachdecker

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Rache Boshaftigkeit Chef Bielefeld

Keine Sicherheit als Dachdecker
Ich war bis vor Kurzem Dachdeckergeselle in einer kleinen Firma. Ich wurde entlassen, offiziell aus Auftragsmangel, habe dann aber durch meinen Kumpel, der gleichzeitig in der Firma als Lehrling tätig ist, erfahren, dass bereits jemand anderes eingestellt wurde. Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen und rufe nun einmal in der Woche bei ihm an und frage, wo sie zurzeit arbeiten und was sie dort machen. Da ich weiß, dass es keine Feuerlöscher, Schutzhelme oder sonstige Schutzausrüstung bei der Firma gibt, rufe ich daraufhin die Berufsgenossenschaft an, worauf die Jungs dann anrücken und die Baustelle unter die Lupe nehmen. Es tut mir echt leid für meine ehemaligen Kollegen, aber mein Ex-Chef hat das verdient, das Arschloch!

Beichthaus.com Beichte #00026550 vom 21.06.2009 um 16:52:35 Uhr in Bielefeld (16 Kommentare).

Gebeichtet von scyler
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Zufallsbeichte
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Parkplatz-Terror

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Rache Auto & Co. Nachbarn Bausendorf

Parkplatz-Terror
Vor meinem Haus gibt es genau zwei Parkplätze und mein toller Nachbar hat natürlich drei Autos. Zwar hat er eine Doppelgarage, aber aus Bequemlichkeit stellt er zwei der Autos immer vor meinem Haus ab. Wenn ich Glück habe, kann ich dann noch ein paar Meter weiter parken, ansonsten muss ich sogar in eine andere Straße. Natürlich gehören die beiden draußen stehenden Autos seiner berufsuntätigen Frau und seinem Sohn, der noch auf die Schule geht. Das heißt, die Autos stehen, mit Ausnahme von ein paar Stunden, fast 24 Stunden darauf. Vor einem Monat hatte ich dann endlich eine Woche wohlverdienten Urlaub und konnte es kaum glauben, dass beide Parkplätze vor meinem Haus frei waren. Sofort bin ich aus dem Haus gestürmt, die Straße runter zu meinem Auto und habe mich quer auf beide Parkplätze gestellt (die Parkplätze sind nicht durch Markierungen getrennt).

Gegen Ende des Urlaubs entschloss ich mich dann dazu, mir eine Monatsfahrkarte zu kaufen und fahre seitdem nur noch mit dem Bus zur Arbeit. Zwar muss ich täglich ein paar Minuten laufen, aber das ist es mir wert, wenn ich meine dummen Nachbarn sehe, die dennoch täglich an den Parkplätzen vorbeifahren, ohne, dass ich das Auto seit einem Monat groß bewegt habe. Nur alle zwei Wochen wechsele ich mal die Richtung des Autos, damit keine Beschwerde wegen unerlaubten Abstellens reintrudelt. Zwar hatte ich anfangs Bedenken, dass ich das Auto ja dennoch wegen Einkäufe und Erledigungen brauche, allerdings kann ich dazu jederzeit das Auto meiner Freundin benutzen. Seit Neuestem haben wir jetzt beschlossen, dass ich und meine Freundin zusammenziehen, allerdings erst in drei Monaten. Ich bin gerade scharf am Überlegen, ob ich die Zeit weiterhin mit dem Bus fahren soll, schließlich musste ich mir den Parkplatz-Terror fast drei Jahren lang antun, nur weil die von nebenan zu faul sind, in ihre Garage zu fahren.

Beichthaus.com Beichte #00026547 vom 21.06.2009 um 01:35:23 Uhr in Bausendorf (39 Kommentare).

Gebeichtet von _Speedy_
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Ich habe meine Eltern enttäuscht

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Faulheit Feigheit Sucht

Ich (m/18) bin dieses Jahr knallhart durch das Abitur gerasselt und weiß auch warum. Schon im Februar, als die Vorabis liefen, sah es nicht gut aus. Einige fingen schon Monate zuvor mit lernen an, doch ich zockte gemütlich meine Spiele über das Internet. Dabei verbrachte ich im Durchschnitt elf Stunden am Tag am PC. Ich weiß, das ist übelst krank, aber deswegen fühle ich mich auch schlecht. Ich habe rund zwei Wochen vor dem Abitur angefangen zu lernen und das auch nur rund eine Stunde am Tag. Länger habe ich es einfach nicht ausgehalten. Meine Eltern hatten fest damit gerechnet, dass ich das Abitur schaffe, doch umso schlimmer war die Nachricht, dass ich eiskalt durchgefallen bin. Der Moment, in dem ich es ihnen sagen musste, war der Schlimmste. Ich hätte mich am liebsten selbst kloppen können. Zudem tat es mir so leid, weil meine Eltern so lieb sind und mich nie zum Lernen gezwungen haben oder dergleichen. Sie sagten immer nur, dass ich mal lernen sollte, worauf von mit einem dummen "Jaja" kam. Kurz darauf wollten wir eine Ausbildungsstelle suchen. Doch es reichte immer nur zum Vorstellungsgespräch oder zum Praktikum. Zudem strapazierte eine schwere Krankheit von mir die bereits vorhandenen Sorgen meiner Eltern. Ich will mich hier recht herzlich bei meinen Eltern bedanken, dass sie mir so geholfen und eine Menge Probleme auf sich genommen haben. Vielen Dank. Tut mir leid, dass ich euch das nicht direkt sagen kann, aber dafür fehlt mir einfach der Mut.

Beichthaus.com Beichte #00026540 vom 19.06.2009 um 21:06:52 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Braver Hund

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Peinlichkeit Tiere

Braver Hund
Ich (w) erlebte letztlich das wohl Peinlichste in meinem bisherigen Leben. Es war an einem Samstag, und ich war das erste Mal bei meinem neuen Freund zu Hause und wurde seiner gesamten Familie vorgestellt. Nun, das machte mich alles ein wenig nervös, da ich natürlich einen guten Eindruck hinterlassen wollte und eigentlich lief auch alles recht gut. Bis eben auf ein kleines Detail, welches ich euch jetzt schildere: Da ich meine Tage hatte, musste ich des Öfteren mal aufs Klo. So stand ich also, als wir alle im Wohnzimmer versammelt waren und Kuchen gegessen haben, wieder einmal auf und entschuldigte mich, um auf Toilette zu gehen. Dabei lief mir der Familienhund, welcher mich irgendwie mochte, freudig nach. Als ich auf dem Klo war, wechselte ich meinen Tampon und wickelte den gebrauchten wie immer in eine dicke Schicht Klopapier ein. Da der Abfalleimer jedoch nicht in Reichweite des Klos stand, legte ich das Tamponbündel vorerst neben mich auf den Boden, um es dann beim Herausgehen wegzuwerfen. Als ich mit meinem Geschäft fertig war, wusch ich mir natürlich die Hände, prüfte noch einmal mein Aussehen im Badezimmerspiegel und begab mich schnell wieder in die auf mich wartende Runde im Wohnzimmer. Plötzlich schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf: Ich habe mein Tamponbündel neben dem Klo vergessen!

Blitzschnell stand ich auf, um dieses so schnell und unbemerkt wie möglich zu entsorgen. Doch da war es schon zu spät, denn kurz nach dem ich aufgestanden bin, um noch einmal loszugehen, kam mir der Hund auch schon entgegen und was steckte in seiner Schnauze? Richtig! Mein gebrauchter Tampon! Bevor ich ihm diesen jedoch aus dem Maul zerren konnte, hatte er ihn bereits vor die Füße der Mutter meines Freundes gelegt und wedelte freudig mit dem Schwanz. Nun, was daraufhin folgte, könnt ihr euch ja in etwa vorstellen: Die Mutter hob dieses Klopapierpäckchen ahnungslos auf und fragte den Hund, was dies denn sei. Aufgelöst wurde dieses kleine Geheimnis natürlich recht schnell, denn zu allem Überfluss hat das Klopapier schon ein wenig Flüssigkeit aufgesogen. Seit diesem Moment an ist mir jede Begegnung mit der gesamten Familie so dermaßen peinlich, dass ich es, so oft es geht, vermeide, mit jemandem von ihnen in Kontakt zu kommen. Obwohl sie das, glaube ich, gar nicht so schlimm fanden - ich fand es schlimm!

Beichthaus.com Beichte #00026532 vom 18.06.2009 um 12:46:28 Uhr (35 Kommentare).

Gebeichtet von robbie
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