Uringeruch im Handtuch

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Peinlichkeit Lügen Unreinlichkeit Wollust Partnerschaft Hamburg

Ich und meine Freundin waren zu Besuch bei meinen Eltern und in der Nacht konnten wir nicht die Finger voneinander lassen. Wenn ich meine Freundin richtig fingere, spritzt sie auch ziemlich viel ab. Da sie davon nicht so schnell genug kriegt, ging das Rumgefingere halt über mehrere Runden. Um das Bett nicht einzusauen, haben wir natürlich vorher Handtücher unter gelegt. Nachdem wir unseren Spaß hatten und uns wieder frisch gemacht haben, habe ich die Handtücher noch in der Badewanne nass gemacht und ausgewrungen. Am nächsten Tag fragt mich meine Mutter, als wir alleine in der Küche waren, wieso denn die Handtücher nach Urin rochen. Wer eine Partnerin hat, die abspritzen kann, weiß, dass das Ejakulat erst neutral riecht, aber später einen ziemlichen Uringeruch annimmt. Ich war zunächst total geschockt und wollte am liebsten im Erdboden versinken und sonst wo auf der Welt wieder auftauchen, bloß weg aus dieser Küche! Stammelnd habe ich mir eine unglaublich bescheuerte Ausrede ausgedacht, dass meine Freundin es nicht mehr rechtzeitig aufs Klo geschafft hätte und so etwas. Eigentlich hätte ich meiner Mutter die Wahrheit erzählen können, aber irgendetwas in meinem Gehirn hat diese dämliche Ausrede fabriziert und im Schockzustand entfleuchte dieser Mist auch noch aus meinem Mund. Meine Freundin weiß davon nichts und dass ist wohl auch besser so. Ich schäme mich ja schon. Da möchte ich nicht wissen, wie sie darüber denken würde. Vergebt mir, dass ich meine Freundin so in die Pfanne gehauen habe. Hätte ich faules Schwein am besten gleich die Handtücher richtig gewaschen.

Beichthaus.com Beichte #00030410 vom 30.10.2012 um 20:01:15 Uhr in Hamburg (Willy-Brandt-Straße) (19 Kommentare).

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Das virtuelle Leben zerstört

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Aggression Boshaftigkeit Rache Games Ex Salzburg

Ich (w/21) muss beichten, dass ich mich einfach nicht so locker von meinem Ex lösen konnte, wie er offenbar von mir. Nach drei Jahren Beziehung trennte er sich von mir einfach über eine kleine Nachricht bei Facebook, in der stand, wie sehr ich ihn doch in seinem Leben und seinem Glück behindern würde, und er müsse endlich mal wieder richtig glücklich sein dürfen. Was das heißt, wusste ich zu dem Zeitpunkt genau - er spielte nämlich zunehmend lange ein bestimmtes MMORPG, also ein Spiel im Internet, in dem es darum geht, seine Charaktere langsam aufzubauen und zusammen mit anderen echten Spielern Aufträge zu erfüllen. Und da war ich zunehmend im Weg, ich wollte hin und wieder ja auch was mit ihm unternehmen, mal reden und etwas Zuwendung. Ständig konnte er nicht, beziehungsweise, er wollte "gleich" kommen, was bedeutete, in drei bis vier Stunden vielleicht, wenn er es bis dahin nicht vergessen hatte. Jedenfalls habe ich dann kurzerhand an seinem Account erst das Passwort geändert, damit die siebentägige Löschfrist eingehalten werden konnte und dann auch alle seine Charaktere erst ausgeleert, damit, falls er den Account retten könnte, der ja definitiv unbrauchbar wäre und dann die Figuren selbst gelöscht. Als nichts mehr drauf war, habe ich ihm sein neues Passwort zugeschickt und das danach auch blockiert - das Wutgeheul kann ich mir vorstellen, musste ich mir aber nicht antun. Im Nachhinein tut es mir allerdings doch leid. Er hatte ja wirklich Monate für das Spiel geopfert und ich hatte das in einer Woche vernichtet, nur weil ich mir das nicht mehr von ihm gefallen lassen wollte. Zurückbringen kann ich da auch nichts, und er ist deswegen am Ende. Was mir gleichzeitig auch weh tut. Ich hoffe, er lernt auch was daraus und vergisst die Realität nicht mehr so vollkommen. Und ich bin hoffentlich nicht mehr ganz so blind vor Wut und Rache.

Beichthaus.com Beichte #00030408 vom 30.10.2012 um 01:28:26 Uhr in Salzburg (Alter Markt ) (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Nächtliches Desaster

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Ekel Peinlichkeit Last Night

Ich beichte, dass ich die Badewanne meiner Schwiegereltern vollgeschissen habe. Vor ein paar Jahren besuchte ich zusammen mit meiner Frau meine Schwiegereltern. Es war ein ganz normaler Besuch. Tagsüber gingen wir wandern und am Abend kochten die Eltern meiner Frau groß auf, weshalb ich ordentlich zulangte. Da die Eltern meiner Frau weit weg von uns wohnen, beschlossen wir, die Nacht bei ihnen zu verbringen. Vor dem Schlafengehen gab es dann noch ein Bierchen und meine Frau und ich gingen zufrieden zu Bett. Um 3 Uhr in der Nacht wachte ich auf, da mir auf einmal extrem schlecht war. Und wie das halt so ist, bleibt man dann noch liegen und wälzt sich unruhig umher und hofft, bald wieder einzuschlafen. Aber nach ein paar Minuten bemerkte ich, dass sich ein Unheil anzubahnen begann und verließ fluchtartig das Bett. Ich schaffte es gerade noch rechtzeitig aufs WC, um mich mit einem dicken Schwall meines Mageninhaltes zu entledigen. Als alles vorüber war, bemerkte ich, dass ich total verschwitzt war und beschloss, mich noch schnell abzuduschen, bevor es wieder zurück ins Bett ging. Also rein unter die Dusche.

Ich ließ mir das Wasser über den Körper rinnen und überlegte, was ich wohl Falsches gegessen haben könnte, als sich mit einem lauten Rumoren weitere Probleme ankündigten. Ich hatte auf einmal das Gefühl, als hätte ich glühende Eisen im Darmtrakt und ich wusste, dass mir nicht mehr viel Zeit blieb, um ein Unglück abzuwenden. Ich taxierte die Entfernung zur Kloschüssel (etwa zwei Meter) und dachte mir "sollte sich noch ausgehen", als es ein erneutes Rumoren vom Darm gab und ich es nicht mehr in mir halten konnte. Ich hockte mich also hin und ließ einen nicht enden wollenden Schwall feinsten Dünnschisses in die Wanne. Als alles vorbei war, untersuchte ich mit bangem Blick die Folgen des Desasters. Wanne: vollgeschissen. Duschvorhang: teilweise vollgeschissen. Mein Arsch und meine Beine: vollgeschissen.

Da hockte ich also bis zu den Knöcheln im wahrsten Sinne des Wortes in meiner eigenen Scheiße. Es stank so gotterbärmlich, dass ich um ein Haar nochmal gekotzt hätte und für einen kurzen Moment hatte ich die Befürchtung, dass die ganze Scheiße den Abfluss verstopfen könnte. Zum Glück war es aber so dünnflüssig, dass bald alles im Abfluss verschwand. Danach wusch ich die Wanne, den Vorhang und mich selbst mit siedend heißem Wasser ab und mischte aus den auffindbaren Shampoos, Duschgels, und ähnlichem rund die Hälfte des Flascheninhaltes dazu, um den Geruch und den ganzen Dreck abzuwaschen. Als ich endlich alles bereinigt hatte, kehrte ich auf Zehenspitzen zurück ins Bett und tat so, als sei nichts besonderes vorgefallen. Ich habe weder meiner Frau, noch meinen Schwiegereltern je davon erzählt, weil es mir so peinlich war.

Beichthaus.com Beichte #00030404 vom 29.10.2012 um 17:45:33 Uhr (28 Kommentare).

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Das erfundene Kind

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Rache Betrug Lügen Ex München

Als ich (w) 15 war, habe ich einen ebenfalls 15-Jährigen kennengelernt, dicht mit ihm rumgemacht und ihn in meinem nicht mehr ganz so zurechnungsfähigen Zustand gefragt, ob er eine Freundin hätte. Als er dies verneinte, sagte ich ihm, er hätte jetzt eine. Danach waren wir noch fast zwei Jahre zusammen. Es endete, als ich mit 17 aus dem Urlaub wiederkam. Er machte mit mir Schluss, weil diese eine Freundin von ihm, die vor ihm immer geheuchelt hat, was für ein süßes Pärchen wir wären, ihn mir ausgespannt hat. Ich musste also irgendwie Rache üben. Deshalb erfand ich eine Schwangerschaft. Er war unglaublich fertig und auch ich konnte das Ganze nicht so genießen, wie ich es mir bei einer ordentlichen Rache vorgestellt habe, weil meine Gefühle einfach noch zu sehr verletzt waren. Ich habe bis heute niemandem davon erzählt, da ich damals vorgetäuscht habe, das Kind verloren zu haben. Sogar meinem neuen Freund, den ich drei Monate nach der Aktion kennengelernt habe und mit dem ich jetzt seit zwei Jahren zusammen bin, habe ich nie die Wahrheit erzählt. Er hat es wahrscheinlich sowieso schon wieder vergessen. Ich beichte hiermit, dass ich als dummes, 17-jähriges Mädchen Rache an einem leicht zu manipulierenden Kerl nehmen wollte, der mir mein Herz herausgerissen hat. Heute habe ich ein schlechtes Gewissen und bin extrem froh, dass dieser Idiot damals mit mir Schluss gemacht hat.

Beichthaus.com Beichte #00030402 vom 29.10.2012 um 13:14:07 Uhr in München (Landsberger Straße) (10 Kommentare).

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“Beichte

Desinteresse wird bestraft

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Fremdgehen Begehrlichkeit Ignoranz Partnerschaft Schweinfurt

Ich (w/23) habe heute meinen Freund betrogen. Wir sind erst vor ein paar Monaten zusammengezogen und haben uns damit einen lang ersehnten Traum erfüllt. Leider sieht das Zusammenleben anders aus, als ich es mir vorgestellt habe. Ich gehe von acht bis 17 Uhr in die Schule und er arbeitet von 15 bis 23 Uhr. Jeden Abend sehen wir uns einen Film an, anschließend gehen wir schlafen. Beischlaf hatten wir am Anfang ab und zu, mittlerweile sind wir bei einmal im Monat. Ich bin absolut frustriert und nahm zunächst an, dass es an meinem Gewicht liegen würde, weil ich mit dem Rauchen aufgehört und ein paar Pfunde zugenommen habe. Also habe ich abgenommen und mein BMI liegt jetzt bei einer soliden 21. Gewünschter Erfolg? Fehlanzeige. Ich habe viel versucht, um sein Interesse zu wecken, und mir, zum Beispiel, aufreizende Unterwäsche gekauft. Sein Kommentar war "Hübsch. Welchen Film willst du heute schauen?" Ein anderes Mal habe ich ein Schaumbad eingelassen, Kerzen aufgestellt und ihm gesagt, er dürfe jederzeit gerne dazu kommen. Seine Antwort lautete: "Lass dir ruhig Zeit, ich bin am PC bis du fertig bist". Auch habe ich beispielsweise angedeutet, dass die Höhe der Küchenarbeitsplatte einfach perfekt wäre, um in der Küche mal "Spaß" zu haben. Das wurde lediglich mit einem "hm" quittiert. Gestern hatte ich dann endgültig die Nase voll. Wer nicht will, der hat schon, und ich wollte einfach endlich wieder begehrt werden. Also bin ich alleine ausgegangen. In meiner Stammkneipe habe ich einen alten Bekannten wiedergetroffen, der mir schon seit langer Zeit den Hof macht. Wir sind zu ihm gefahren und ich hatte zum ersten Mal seit Ewigkeiten wieder Verkehr. Ich war stundenlang dort, und hatte die Zeit meines Lebens. Als ich am Morgen Heim kam, hat er weder gefragt, wo ich war, noch, mit wem ich mich getroffen habe. Es hat ihn einfach nicht interessiert, er wollte nur wissen, ob ich Spaß hatte und ich habe wahrheitsgemäß mit "ja" geantwortet. Mehr wurde nicht gesagt.

Beichthaus.com Beichte #00030399 vom 28.10.2012 um 17:36:48 Uhr in Schweinfurt (Rossmarkt) (35 Kommentare).

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