Das gemeine Mädchen im Kindergarten

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Neugier Schamlosigkeit Kindergarten Ziesar

Wir waren ungefähr fünf oder sechs Jahre alt. Im Kindergarten waren zwei Pools, die im Sommer immer gut besucht waren - alle waren natürlich nackt. Da war dieses eine Mädchen, was immer extrem aggressiv zu anderen war, außer zu Jungs. So kam es, dass ich auch erstmal ganz genau nachgeschaut habe. Das die Erzieher etwas hätten sehen können, hat natürlich keinen gestört. Also fasste ich richtig zu und was mich da am meisten wunderte, war, dass ihr es gefallen hatte. Ich kenne das Mädchen ebenso noch bis heute und ich weiß, sie hat sich kein bisschen verändert. Mein Gott, die geht mir nicht mehr aus meinem Kopf.

Beichthaus.com Beichte #00025601 vom 19.01.2009 um 20:24:46 Uhr in Ziesar (2 Kommentare).

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Doktorspiele im Baumhaus

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Neugier Missbrauch Kinder Leipzig

Ich (m/18) habe in meinem Leben schon einige Sünden begangen und will jetzt zumindest mal die loswerden, die mich heute noch belastet. Damals, als ich im Kindergarten war, kam in meinem letzten Jahr ein Mädchen (4) in meine Gruppe, mit der man alles machen konnte. Sie hat sich nicht gewehrt und nicht gepetzt. Wir hatten im Garten ein Baumhaus stehen, in knapp zwei Meter Höhe mit Tür etc, alles komplett zu, sodass man - wenn die Tür zu war - von außen nicht reinschauen konnte. Also haben meine Freunde und ich (alle 5-6 Jahre) dieses Mädchen immer überredet mit uns da hochzugehen, wenn keine Erzieherin es gesehen hat, es war natürlich verboten - aufgrund der Gefahr dass jemand runterfällt.

Oben hat sich dann einer von Innen vor die Tür gesetzt damit sie nicht rauskonnte und wir haben ihr die Hosen runtergezogen und uns das da unten alles ganz genau angeschaut und angefasst. Sie wollte das zwar nicht, aber sie hat sich nie wirklich gewehrt und auch nichts gesagt, weil wir sie immer eingeschüchtert haben. Das ging im Sommer jeden Tag so, wenn es warm war, waren immer alle draußen und uns hat man nicht so schnell vermisst. Ich habe immer noch Kontakt zu dem Mädchen und wir verstehen uns ganz gut - ich hoffe, sie hat davon keine Schäden davongetragen und das Ganze vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00025595 vom 18.01.2009 um 17:53:10 Uhr in Leipzig (30 Kommentare).

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Wie meine Internetbekanntschaft mich vergewaltigte

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Fremdgehen Gewalt Verzweiflung Konstanz

Ich bin 30 Jahre alt und habe riesigen Mist gebaut. Muss das endlich loswerden. Alles fing damit an, dass ich jemanden im Chat kennengelernt habe. Eigentlich wollte ich mir nur ein wenig die Zeit vertreiben. Er war ein richtiger Macho. Am Anfang war es nur Spaß mit ihm zu chatten, doch irgendwann faszinierte er mich. Obwohl ich vergeben war, traf ich mich mit ihm. Es war einfach die Neugier, die mich trieb. Ich wollte wissen, wer das war! Ich wollte diese Person kennenlernen. Mit ihm reden und ich sagte gleich, als wir uns verabredeten: Keinen Sex, das läuft nicht. Im Auto wurde er immer zudringlicher und in mir stieg eine Angst auf, die ich noch nicht kannte.

Ich sagte: "Hör doch auf mit dem Unsinn, ich will nicht." Doch er küsste mich immer heftiger. Er hörte nicht mehr auf mich. Er nahm nichts mehr wahr um sich herum. Es kam zum Sex. Ich hatte blaue Flecken am Rücken und fühlte mich danach gar nicht gut. Es war so grob. Ich bereue das alles so sehr. Er war in mir gekommen, obwohl ich sagte mache das nicht, doch das interessierte ihn nicht. "Hör auf bitte" - er machte es, ohne zu verhüten. Ich bin dann nach Hause gefahren, habe sofort geduscht mich richtig mies gefühlt. Meinem Freund fiel es auf, dass irgendwas nicht stimmte. Doch ich kann es ihm nicht sagen. Er würde es nie verstehen - ich kann auch nicht verstehen, warum ich mich nicht wehrte. Mein Gott, war ich vielleicht dumm.

Beichthaus.com Beichte #00025591 vom 17.01.2009 um 21:08:03 Uhr in Konstanz (35 Kommentare).

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Den Job erschlichen

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Neid Bremen

Vor ein paar Jahren wollte ich unbedingt den Job eines Freundes haben. Er trug Zeitungen aus und zu damaliger Zeit wollte ich mir unbedingt ein kleines Taschengeld dazu verdienen. Wir hatten uns zur gleichen Zeit beworben, aber leider bekam er den Job und ich zog den kürzeren. Durch interessiertes Fragen habe ich erfahren wann genau er immer beginnt die Zeitungen auszutragen, es war sehr früh morgens, sogar noch dunkel. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen wartete ich noch und nach einigen Wochen begann ich mein Vorhaben. Ich spähte früh morgens aus dem Fenster wann er losging (war war mein unmittelbarer Nachbar, circa 50 Meter entfernt, Eingang gut sichtbar) und verfolgte ihn mit sicheren Abstand, damit er mich bloß nicht entdeckte. Nach und nach trug er seine Zeitungen aus und kaum war er vom Grundstück oder in sicherer Entfernung von mir machte ich mich auf und fischte die Zeitungen aus den Briefkästen, natürlich nur in Mehrfamilienhäusern (Blöcken) und Einfamilienhäusern, wo ich sicher war, dass kein Bewegungsmelder oder keine Hunde vorhanden waren. Ich musste ja auf mein Wohl achten.
Die Zeitungen sammelte ich und entsorgte sie nach erledigter Sabotage im Papiercontainer. Dieses Spiel wiederholte ich in unregelmäßigen Abständen einige Wochen, mein Freund regte sich natürlich auf, dass immer mehr Beschwerden kamen und ich kicherte in mich hinein, tat natürlich auf unwissend. Eines Tages bekam ich einen Anruf, meine Adresse und Telefonnummer lag wohl noch vor und so bot man mir den Job an, den ich dankend angenommen habe. Meinen Freund haben sie herausgeworfen. Ich habe es ihm mittlerweile erzählt und nun lachen wir darüber. Bei einer Festanstellung hätte ich so etwas natürlich nie getan, es war ja nur ein Minijob.

Beichthaus.com Beichte #00025584 vom 15.01.2009 um 04:24:07 Uhr in Bremen (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich bin wichtiger als meine KInder!

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Gewalt Begehrlichkeit Engherzigkeit Selbstsucht Essen

Ich habe damals meinen Hamster umgebracht. Wir haben ihn in einer Tüte ertränkt. Er war alt und ich wollte nicht, dass er sich weiter quälen muss. Nachdem wir, meine Freundin und ich, ihn umgebracht hatten, habe ich zwei Tage später in dem Buch über Hamster gelesen, dass er ganz friedlich und ohne Schmerzen einfach im Schlaf gestorben wäre. Außerdem hatte ich mal Sex in der Kirche. Oben auf der Empore. Ich war damals 15 und mein damaliger Freund hat mich dazu überredet. Es tut mir leid, dass ich vor Gott gesündigt habe.

Ich stelle auch meine Bedürfnisse über die meiner Kinder. Ich bin sehr egoistisch. Und ich liebe meinen Partner nicht. Ich bin nur mit ihm zusammen, weil es bequem für mich ist. In Wirklichkeit aber, sehne ich mich nach anderen Männern, nach der großen Liebe, nach wunderschönen sexuellen Stunden zu Zweit.

Beichthaus.com Beichte #00025564 vom 11.01.2009 um 17:57:59 Uhr in Essen (19 Kommentare).

Gebeichtet von Diskutierholz
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