Fahrradschloss geteilt

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co. Magdeburg

Fahrradschloss geteilt
Ich (m/22) wollte mich an einem kalten Winterabend mit einem Kumpel im Einkaufszentrum treffen, um ein bisschen zu shoppen. Wir hatten damals beide nur Fahrräder und er war schon früher da als ich und hatte sein Fahrrad schon angeschlossen. Da ich leider kein Schloss hatte, bin ich schnell rein und habe mir den Schlüssel für seines geben lassen. Bin also wieder raus, habe mein Fahrrad an seines geschlossen und dann mit ihm eine Runde durch die Passage gelaufen. Nach einer Stunde wollten wir dann wieder los und sind wieder raus.

Schock, mein Fahrrad war weg! Seines stand da ganz alleine. Irgendwann ist mir dann aufgefallen, dass ich mein Fahrrad ganz woanders angeschlossen hatte. Ich bin dann zu besagter Stelle gelaufen und siehe da, dort stand mein Fahrrad alleine und unangeschlossen. Es scheint so, dass ich mein Fahrrad aus Versehen an ein Fremdes geschlossen habe und der Schlüssel zufällig passte. Ich muss heute noch lachen, wenn ich mir vorstelle, wie diese Person aus dem Einkaufszentrum kommt und auf einmal ein fremdes Fahrrad mit an seinem eigenen Schloss angekettet ist. Ich muss mir immer vorstellen, wie der Typ abends noch im Bett liegt und überlegt, warum jemand so etwas tun sollte. Wenn man den wahren Grund nicht kennt, ergibt das doch überhaupt keinen Sinn.

Beichthaus.com Beichte #00027104 vom 13.10.2009 um 18:10:55 Uhr in Magdeburg (36 Kommentare).

Gebeichtet von Kalfaktor
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Sauftour mit Endstation Krankenhaus

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Trunksucht Verzweiflung Freunde Last Night

Sauftour mit Endstation Krankenhaus
Das Ganze ist schon ein paar Monate her, als mein Kumpel und ich eine ordentliche Sauftour machten. An jenem Abend schauten wir beide mal wieder zu tief ins Glas. Angefangen hatte es mit Bier, dann kamen die Cocktails und geendet hatte es mit Schnäpsen und einem Döner. Wir beide ziemlich angeheitert mussten jetzt nur noch nach Hause laufen. Am Anfang war noch alles lustig, ein bisschen links ein bisschen rechts, den parkenden Autos ausweichend und mit regelmäßigen Zwischenstopps an Sitzmöglichkeiten. Doch dann war es so weit. Mein Kumpel verlor plötzlich jeglichen Gleichgewichtssinn (er 1,90 m, 90kg - ich 1,70 m, 55kg), sprich der Kleine darf den Großen schleppen, super! Naja egal, was tut man nicht alles.

200 Meter und 20 Minuten später wurde mir klar - er mittlerweile schlafend über meinen Schultern hängend - bis nach Hause kommen wir so niemals. Gott sei dank wohnte ein guter Freund zwei Straßen weiter und ich wusste, dass dieser immer lange wach ist und eine eigene Karre hat. Kurzerhand entschloss ich mich dazu den Großen in eine Einfahrt zu legen und schnell zu meinem Freund zu laufen, damit dieser uns mit dem Auto fahren kann. Glücklicherweise wurde mir von ihm auch gleich die Tür geöffnet, es war immerhin schon 3 Uhr nachts. Ich erklärte ihm also schnell die Situation und er zog sich daraufhin was an, wir setzten uns ins Auto und los ging es den Betrunkenen abholen. Das ganze dauerte maximal 5 Minuten. Was war in diesen 5 Minuten passiert? Als wir in die Straße mit der Einfahrt einbogen sahen wir gleich Blaulicht, dessen Ursprung verdächtig nahe an der besagten Einfahrt lag. Wir fuhren weiter und sahen einen Krankenwagen plus Polizei, wer im Krankenwagen lag könnt ihr euch ja denken. Es stellte sich heraus, dass irgendwer mich beobachtet haben muss als ich meinen Kumpel in die Einfahrt legte und hat darauf hin Polizei und Krankenwagen gerufen, es war die Rede von vermutlichem Raubüberfall. Schnell haben wir die Situation aufgeklärt und sind dann mit ins Krankenhaus gefahren. Er musste im übrigen 15 Euro für die Krankenwagenfahrt zahlen, um festzustellen, dass die Schnapsnase 3,0 Promille hatte. Er hing dann die ganze Nacht am Tropf und morgens um halb 8 sind wir dann mit ihm nach Hause gegangen. Am kommenden Abend war eine Grillparty angesagt, er war wieder total fit, aufgrund der Infusion, die er bekommen hatte und ich hatte einen derben Kater. Jetzt werde ich jedes mal von meinen Freunden gehänselt weil ich es nicht geschafft habe meinen Kumpel nach Hause zu bringen und er wirft mir vor ihn im Stich gelassen zu haben. Die meinen das zwar alle nicht ernst aber ich finde es trotzdem nicht mehr lustig weil ich mein bestes gegeben habe um einem Freund in Not zu helfen.

Beichthaus.com Beichte #00027102 vom 13.10.2009 um 12:22:03 Uhr (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Leihhandy

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Neugier Schamlosigkeit Shopping

Mein Leihhandy
Vor ein paar Tagen war ich beim iPhone-Diktator, also in meinem örtlichen T-M*bile-Shop, um mein Mobiltelefon zu reklamieren, welches ja schon immerhin acht Monate gehalten hat. Nachdem ich lang und breit erklärt hatte, dass ich das iPhone schnellstmöglich wieder bräuchte, da ich beruflich ständig unterwegs bin und auf meine E-mails angewiesen bin, wollte man mich mit "Ihr iPhone kommt dann in zwei Wochen wieder" abspeisen und nach Hause schicken. Ich habe also höflich, aber bestimmt, zu Verstehen gegeben, dass ich keine 89,00 Euro im Monat bezahle, um dann mal eben zwei Wochen auf mein Telefon zu verzichten und deshalb nicht ohne Leihgerät gehe. So einen hartnäckigen Kunden wie mich hatte man scheinbar schon lange nicht mehr. Nach einigen unsicheren Ausflüchte gab man mir letztendlich doch ein ehemaliges Ausstellgerät, ein Nokia. Scheinbar hatte die mich bedienende Servicekraft das Handy selbst eine Weile als Diensthandy genutzt, da sie dieses "noch zurücksetzen und die Speicherkarte löschen" musste. Besagte Dame war durchaus patzig, was mir ja schon einmal gar nicht passte. Demnach war ich froh, dass ich irgendwann gehen konnte, der Service war gewohnt schlecht und mein iPhone ist ewig weg. Zu Hause hat sich mein Eindruck dann aber doch deutlich verbessert: Die 256 Megabyte Speicherkarte konnte man ganz einfach wiederherstellen und die Bilder und Videos auf der Karte waren durchaus unterhaltsam: Die Verkäuferin, die zwar keine besondere Schönheit, aber dafür gut ausgestattet war, hat das Handy scheinbar überwiegend zur Erstellung privater Schmuddel-Videos genutzt. Sechs Golfbälle aus einer Körperöffnung zu pressen fand ich im übrigen durchaus beeindruckend. Seither freue ich mich auf den Tag, an dem ich mein Mobiltelefon wieder abholen darf. Ich werde besagte Dame dann fragen, ob sie immer noch so gerne Golf spielt. Nur noch eine Woche.

Beichthaus.com Beichte #00027098 vom 12.10.2009 um 14:34:23 Uhr (84 Kommentare).

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Aggressionen gegen die Gangster-Gang

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Gewalt Aggression

Aggressionen gegen die Gangster-Gang
Ich möchte beichten, dass ich gegen meine eigenen Richtlinien verstoßen habe. Zu Anfang: Ich bin ein friedfertiger Mensch und tue eigentlich keiner Fliege was zuleide. Doch an dem Tag sind mir einige Sicherungen durchgebrannt.

Es war ein Tag wie immer. Ich (m/18) komme von der Arbeit und setze mich in den Bus. Zwei Haltestellen später steigt eine Gruppe halbstarker Jugendlicher zu. Ich habe mir nichts dabei gedacht. Letztendlich war es eine "Gangster-Gang" wie sie im Buche steht. "Bling-Bling" und dazu noch laute Handymusik. Diese Musik ist genauso hirnlos wie diese Menschen. Letztendlich habe ich mir nichts bei gedacht, bis einer dieser Halbstarken über den Sitz klettert und mich anguckt und dabei rumpöbelt. Ich frage ihn gelassen, was er für ein Problem habe, doch der junge Mann war nicht bereit, friedfertig mit mir zu reden. Stattdessen spuckt er mir auf meinen Rucksack. Ich bin dann leicht ausgerastet und habe ihm mit voller Wucht ins Gesicht geschlagen. Ich weiß selbst nicht, wieso ich das getan habe. Ich habe einfach aus der Situation rausgehandelt. Nun gut, der Typ war leise und seine Kumpels erstaunt. Ich habe nur noch Schmerz gespürt und konnte diesen kaum aushalten. Eine nette Frau neben mir hat einen Krankenwagen gerufen, weil die Schmerzen höllisch waren. Haltestelle ausgestiegen und ab ins Krankenhaus. Diagnose für mich: Handgelenk gebrochen. Wurde operiert und trage seitdem eine Narbe, die mich immer an diesen Typen erinnern wird. Ein paar Tage darauf habe ich ihn wieder gesehen. Er hat mich erschrocken angeguckt. Sein halbes Gesicht war blau. Letztendlich frage ich mich, wieso ich auf einmal so aggressiv geworden bin. Seitdem habe ich mich auch nie wieder geschlagen oder Sonstiges. Ich hoffe, mir wird verziehen.

Beichthaus.com Beichte #00027096 vom 11.10.2009 um 12:31:35 Uhr (80 Kommentare).

Gebeichtet von AHS
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Zoophilie

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Fetisch Morallosigkeit Sex Tiere

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich ein Zoophiler bin, das sind Menschen die Sex mit Tieren haben. Ich habe es noch nie jemandem anvertraut und das werde ich auch nie, es ist mein Geheimnis! Man würde mir meine Sexualität so nie ansehen oder auch nur im entferntesten darauf kommen, dass ich darauf stehe. Fast jede Nacht warte ich auf eine günstige Gelegenheit um heimlich mein Haus verlassen zu können, da meine ganze Familie sonnst Fragen stellen würde und es seltsam fände, wenn ich nächtelang weg bin und bei der Heimkehr nach Pferdestall rieche.


Objekt meiner Begierde sind die Pferde eines nahe gelegenen Reitstalls, circa eine Meile von mir entfernt. Die Boxen haben zusätzlich einen offenen Bereich der durch eine Eisenkonstruktion so abgesichert ist, dass die Tiere nicht drüber springen können und dazu gibt es noch einen elektrischen Draht. Allerdings kommt man sehr leicht unten durch. Ich schleiche mich dann sehr sorgfältig an um auch sicher zu sein das kein Auto vorbeikommt oder noch jemand im Haus gleich neben dem Stall wach ist. Dann gehe ich hinein, zwei der Pferde kennen mich bereits sehr gut und lassen mich bereits regelmäßig (aber nicht immer) ran.

Mit den Tieren mache ich die verschiedensten sexuellen Praktiken, was ich und die Pferde sehr genießen. Natürlich nichts grausames oder schmerzhaftes, immerhin liebe ich sie und bin kein Sadist. Allein der Geruch von Pferden und Pferdeäpfeln löst bei mir eine Erektion aus! Nach etwa 3 höchstens aber 4 Stunden schleiche ich mich wieder raus und haue unauffällig ab, um zu meinem Haus zurück zu kehren. So leise wie möglich versuche ich dann, ohne jemanden zu wecken, in das Bad zu kommen um mich zu duschen. Die Kleider wasche ich dabei gleich mit um ja schnell den Geruch zu beseitigen was manchmal schwierig ist.


Meine Familie hat eine sehr genaue Vorstellung von Zoophilen und würde das nie verstehen, sondern mich vielleicht noch mit Pferdeschändern in einen Topf schmeißen. Mir ist klar, dass wenn das rauskommt wäre mein Ruf für immer im Eimer und meine Familie würden mir das niemals vergeben, doch für mich ist das so etwas wie eine persönliche Kraftquelle, die Liebe und der Sex mit Pferden ist eines dieser Erlebnisse für die es sich für mich lohnt zu leben. Ich weiß, es ist falsch Nachts fremde Grundstücke zu betreten und es tut mir Leid, aber ich mache nie irgendetwas kaputt und liebe die Pferde wirklich. Ich freue mich schon auf die nächste Nacht mit ihnen.

Beichthaus.com Beichte #00027093 vom 10.10.2009 um 11:32:11 Uhr (95 Kommentare).

Gebeichtet von speedo415
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