Mein besonderer Katalog

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Peinlichkeit Stolz Familie Intim Kinder

Meine Geschichte spielt in den späten 90er Jahren. Durch eine glückliche Fügung haben einige Spielkameraden und ich eine Pornozeitschrift, die hinter der Grundschultoilette lag, gefunden. Da wir in der dritten Klasse waren, war das alles natürlich sehr spannend. Ich habe mich dann nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, das Heftchen unter meine Jacke zu klemmen, in meiner Tasche verschwinden zu lassen und mit nach Hause zu nehmen. Dort kam mir dann die Idee, die Highlights aus der Zeitschrift in einem sogenannten Sex Katalog, der aus A3 Blättern bestand, zusammenzufassen und mit einer kurzen, würzigen Erklärung zu versehen. Der Haken an der Sache war der, dass ich meiner Schwester, die drei Jahre jünger ist als ich, den Katalog vorgestellt habe - stolz wie ich war. Am nächsten Tag war der Katalog verschwunden. Meine Schwester hatte bei meinen Eltern nicht dicht gehalten. Eins werde ich nie vergessen: Man kann auch schon als kleines Kind ein unermesslich starkes Schamgefühl entwickeln!

Beichthaus.com Beichte #00030859 vom 08.03.2013 um 18:09:05 Uhr (7 Kommentare).

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SM Sekretärin

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Verzweiflung Sex Fetisch Arbeit

SM Sekretärin
Ich habe mich auf eine Stellenanzeige beworben, da wurde eine Sekretärin gesucht. Beim Vorstellungsgespräch wollte die Frau nur wissen, ob ich die Stelle wirklich brauche. Ich bekam dann eine Probezeit von sechs Wochen. Die Zeit lief auch gut, also ohne dass ich Probleme mit meinen Aufgaben hatte, ich war öfters mit meinem Chef zum Essen, einmal ins Theater, einmal ins Ballett. Die Zusammenarbeit ist gut, und ich habe die Stelle bekommen. Ich wusste, dass er verheiratet ist aber wir waren uns sympathisch und ich konnte mit ihm über alles reden. Irgendwann wurde es dann mehr als reden. Ich gebe offen zu, ganz am Anfang war ich in ihn verliebt und ja, er bezahlte mir bald eine bessere Wohnung und ich habe das alles angenommen. Am Anfang trug ich nur wenn wir ins privat trafen, was er wollte, später hat er das dann auch wenn wir ausgingen bestimmt und ich habe es gemacht. Er kaufte mir dann was er wollte, dass ich tagen soll und alles was er nicht wollte habe ich nach und nach in Second-Hand-Läden gebracht. Ja, ihr werdet sagen, Du hast selber schuld, weil du wusstest, dass das nichts werden kann. Ich hatte mir aber Hoffnung gemacht, weil er ständig sagte, dass das mit seiner Frau zum kotzen ist. Um ihn mehr an mich binden zu wollen habe ich alles gemacht was er wollte. Konkret wollte er dass ich einen Keuschheitsgürtel trage. Das ist nicht schön, beim Pinkeln pisse ich alles voll, aber er wollte es und ich habe nachgegeben. Sex gab es zwischen uns dann immer seltener. Umgekehrt wollte ich mehr, aber statt mit mir zu schlafen hat er mir den Hintern versohlt und angefangen mich zu fingern. All das war einvernehmlich, und auch dass wir beide uns ab und an was ins Näschen gezogen haben. Das war der Stand vor vier Jahren. Letztes Jahr waren wir geschäftlich in Holland und ein anderes Paar kennengelernt, wo die Beziehung genauso abläuft, also wo er das sagen hat und sie SM praktizieren. Wir haben viel getrunken und wir sind zu viert aufs Zimmer gegangen. Er hat die andere Frau gespankt, was ihr gefiel und ich habe mich von ihrem Freund verwöhnen lassen. Er hat nichts gesagt, aber seitdem bin ich für ihn unten durch. Tja, ich habe es mir selbst versaut aber er lässt mich weiter den Keuschheitsgürtel tragen, sonst bin ich die Stelle los. Das ist nicht okay. Sein Arbeitszeugnis wird so schlecht ausfallen, dass mich keiner einstellen wird, hat er selbst gesagt. Jetzt bin ich für immer im Eimer.

Beichthaus.com Beichte #00030848 vom 04.03.2013 um 20:47:37 Uhr (44 Kommentare).

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Die chinesische Falttechnik

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Rache Ekel Arbeit Heilbronn

Die chinesische Falttechnik
Ich war vor fast zehn Jahren Zeitungsausträger, soweit nichts Schlimmes. An manchen Häusern befinden sich keine Zeitungsfächer, sondern lediglich normale Briefkästen. Manche sind so eng, dass kaum zwei aufeinandergelegte Briefe durch den Schlitz passen. Was macht man also? Man quetscht die Zeitung zusammen und stopft sie so weit rein, wie es geht. Meist hängt der Großteil aber noch draußen. Eines Wochenendes waren wir - ein Freund und ich - normal am Austragen, als uns ein wutentbrannter Bürger entgegenkam, der uns ziemlich beschimpft hat. Inkompetent war so das harmloseste, was wir zu hören bekommen haben. Er erzählte uns, weil wir die Zeitung halb im Briefschlitz gelassen haben und es angefangen hat, zu regnen, ist die ganze Suppe durch den geöffneten Briefschlitz sowohl in den Briefkasten als auch in das Haus gelaufen. Auf meine Frage, wie ich das Ding in den Briefkasten kriegen sollte, folgten nochmal ein paar Anzweifelungen an meine Kompetenz und eine chinesische Falttechnik, mit der er nach einigem Hin und Her die Zeitung gerade so in den Schlitz bekommen hat. Dafür musste die Zeitung in fünf Teile zerlegt, zusammengepresst und hinein gestopft werden. Dass ich umgerechnet 1,30 Euro die Stunde verdiene und wohl kaum an jedem Haus mit solch einem Briefschlitz eine Minute lang falten kann, habe ich dann für mich behalten. Ich habe mich entschuldigend und das Schlachtfeld verlassen. Ich habe dafür gesorgt, dass die Zeitung komplett im Briefschlitz landet.

Wo bleibt also die Beichte? Regelmäßig, wenn ich am Wochenende unterwegs war und Abends mit dem Nachtbus nach Hause gekommen bin, habe ich auf den zehn Minuten Fußweg einen kleinen Umweg eingelegt und in seinen Briefkasten uriniert. Heute finde ich es zwar nicht mehr in Ordnung, aber darüber schmunzeln muss ich schon noch. Die meisten Anwohner haben uns auf unseren Touren immer höflich um Sonderwünsche gebeten und diese haben wir auch immer ordnungsgemäß erfüllt.

Beichthaus.com Beichte #00030839 vom 28.02.2013 um 11:29:56 Uhr in Heilbronn (27 Kommentare).

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Lukrativer Nebenjob dank der Pubertät

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Morallosigkeit Fetisch Gesellschaft Wien

Seit ich in die Pubertät gekommen bin, habe ich starken vaginalen Ausfluss. Ich war oft beim Arzt deswegen und er hat mir immer bestätigt, dass ich kerngesund bin und dass dieser Ausfluss normal ist, um untenrum alles gesund und sauber zu halten. Beim Suchen im Internet, ob es vielleicht Hausmittel gibt, um das Ganze ein bisschen zu lindern, habe ich herausgefunden, dass es eine Menge Männer gibt, die darauf stehen und Geld bezahlen, um getragene Unterwäsche zu bekommen, welche mit dem Ausfluss befleckt ist. Ich arbeite seit mehreren Jahren in einem Elektronikmarkt und verdiene dort nicht so viel Geld. Ich beichte hiermit, dass ich mich auf einem Internetportal angemeldet habe und dort meine getragene Unterwäsche verkaufe. Ich werde nicht reich damit, aber es ist ein gutes Zusatzeinkommen. Mein Freund weiß nichts davon und das soll auch so bleiben. Wir werden wahrscheinlich in Kürze umziehen und die Kosten für den Umzug werde ich ganz alleine tragen können, nur durch das zusammengesparte Geld aus dem Verkauf der Slips. Deshalb habe ich auch kein schlechtes Gewissen und tue auch nichts Verbotenes.

Beichthaus.com Beichte #00030831 vom 27.02.2013 um 09:01:43 Uhr in Wien (Mannswörther Straße) (20 Kommentare).

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Alkoholverbot in der Jugendherberge

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Diebstahl Ungerechtigkeit Trunksucht Schule Arbeit

Alkoholverbot in der Jugendherberge
Ich hatte lange einen Nebenjob als Spätdienst-Rezeptionistin einer Jugendherberge. Da herrscht ein striktes Alkoholverbot und wir waren angehalten, Lehrer darauf aufmerksam zu machen, wenn Schüler Alkohol auf den Zimmern haben. Ich möchte beichten, dass ich diese Arbeitsanordnung etwas uminterpretiert habe. Anstatt die Kids zu verpetzen, habe ich ihnen die Flaschen abgenommen. Immer mit der Zusage, dass ihr Lehrer oder ihre Eltern die Pulle gerne an der Rezeption abholen können und ich die Flasche nur verwahre. Natürlich wurde nie eine Schnapsflasche bei mir abgeholt. Mit dem Alkohol, den ich im Laufe eines Monats konfisziert habe, konnten ganze WG Partys versorgt werden. Ich habe in der Zeit nie auch nur einen Cent für Partymitbringsel ausgegeben. Einerseits hatte ich immer ein schlechtes Gewissen, weil ich die Kids ausgenommen hab. Andererseits wären sie von den Lehrern nach Hause geschickt worden, wenn ich sie verpfiffen hätte. Oder sie hätten uns die Bude vollgekotzt. Vielleicht könnte man das Ganze als Win-Win-Situation deklarieren.

Beichthaus.com Beichte #00030827 vom 26.02.2013 um 17:25:07 Uhr (27 Kommentare).

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