Selbstbeherrschung adé

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Begehrlichkeit Wollust Morallosigkeit Nachbarn

Ich (m/27) habe gestern mit meiner 15-jährigen Nachbarin geschlafen. Ich weiß, das klingt erstmal verwerflich. Ich hätte auch nicht gedacht, mal in so eine Lage zu kommen, aber dann ist es halt passiert. Ich kenne das Mädchen schon seit 7-8 Jahren und durfte dem […]
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Beichthaus.com Beichte #00030026 vom 02.06.2012 um 23:10:10 Uhr (87 Kommentare).

Gebeichtet von tamtamboy
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Meine erfolgreiche Präsentation

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Arbeit Wien

Ich (m/24) arbeite neben dem Studium als Freelancer bei einer Consulting Firma, für die ich in eher unregelmäßigen Abständen vor versammelter Belegschaft neue Konzepte, Ideen und Änderungsvorschläge für die Webpräsenz des Unternehmens vorstelle. An dem besagten Tag, kurz vor Beginn der Besprechung, trudelte ich fünf Minuten vor dem Besprechungstermin ein, legte meine Garderobe ab, als ein dumpfes und kränkliches Rumoren in meinem Darmtrakt etwas Unvermeidliches ankündigte und mich in Bedrängnis brachte. Hastig, kommentarlos und scheuklappenartig steuerte ich an den bereits Eingetroffenen vorbei, bog um die Ecke und verschwand zum WC. Eine Anmerkung: Die Toilette ähnelt, aufgrund von geringer Größe und kleiner Mitarbeiteranzahl im Unternehmen eher der eines privaten Haushaltes. Nur um zu illustrieren, dass es sich um keine Legebatterie mit Trennwänden handelt.


In Bruchteilen einer Sekunde riss ich meine Hose runter und beförderte bestimmt ein Kilo halbweiche Fäkalladung zum Glück direkt und zielgenau in die Büchse. Nach ein paar Minuten Sitzung wollte ich die Reinigung einleiten, als ich bemerkte, dass es an der Toilette an etwas Wesentlichem mangelte: Toilettenpapier. Ich konnte die Überreste meiner Hausgeburt schlecht in der Ritze verweilen lassen, zumal ich bei der Besprechung im Anschluss Standfestigkeit beweisen musste, also entschloss ich mich für die Notfallvariante. Ich erhob mich in leicht gebückter Haltung und noch immer heruntergelassener Hose von meinem Thron und bewegte mich mit steifem und schleifendem Schrittes Richtung Waschbecken. Ich muss in etwa ausgesehen haben wie Forrest Gump bei seinen ersten Gehversuchen mit Beinschienen. Da stand ich nun vor dem Spiegel und polierte mir bei fließendem Wasser mit meinen bloßen Händen den Mariannengraben (bin Rechtshänder). Sodann reinigte ich mir mit Flüssigseife meine Klogriffel, um den unangenehmen Geruch auf meinen Händen zu beseitigen. Zu meinem Leid musste ich feststellen, dass aus dem Seifenspender nur Wasser kam. Das Chaos war perfekt. An diesem Punkt gab es keinen Notfallplan mehr. Und kein Handtuch. Ich hatte keine Zeit zu verlieren, trocknete meine stinkenden Griffel mit meinem Hosensack (Hände rein und reiben, ähnlich wie beim Taschen-Billard), trat aus dem WC aus, bog um die Ecke und schon stand vor versammelter Mannschaft. Nachdem ich Darmflora bedingt den Begrüßungsprozess bei meiner Ankunft überspringen musste, folgten nun nachholend eine Reihe von Handschlägen. Auch den Geschäftsführern musste ich meine rechte Fäkalpratze hinhalten, mit der ich mir Sekunden zuvor meine Ritze gereinigt habe, ohne sie danach mit Seife zu desinfizieren. Aus dem Augenwinkel des Begrüßungsrituals beobachtete ich die Sekretärin, die wohl den von mir hinterlassenen Verwesungsgeruch in der Toilette war nahm und deswegen mit vorgehaltener Hand und mit Duftspray bewaffnet im WC verschwand.


Grundsätzlich ist mir dieser kleine Ausrutscher egal. Ich habe jedoch daraus gelernt, mich stets vor dem Stuhlgang zu versichern, ob genug Reinigungsutensilien (mindestens ein Handtuch, das im Notfall ja auch als Arschpapier durchgeht) zur Verfügung stehen. Ich bitte jedoch um Vergebung dieser Tat zumindest für diejenigen der begrüßten Leute, die sich während und nach der Besprechung mit Finger-Food mit ihren durch mich übertragenen Scheißfingern die Wanze vollgeschlagen haben und auch jenen Anwesenden, die sich nach Dienstschluss am Weg heim mit den Händen regelmäßig die Fingerkuppen befeuchten, um für mehr Griff beim Umblättern der Zeitung zu sorgen.

Beichthaus.com Beichte #00029980 vom 05.05.2012 um 12:45:44 Uhr in Wien (Margaretengürtel) (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Frau ohne Geld und Ausweis

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Trunksucht Ignoranz Absdorf

Als ich (m/23) vor fünf Jahren mit ein paar Freunden in Wien auf einem The Prodigy Konzert waren, fiel uns nach dem Konzert eine sehr lustige Tusse auf (sie war auch auf dem Konzert). Sie war gut aussehend und hatte wohl schon so einige Becher gekippt. Sie erzählte uns, dass sie ihre Geldbörse aus Angst vor Dieben daheim gelassen hat und nur Ausweis, Handy und ein wenig Bargeld mit hatte. Leider hatte sie alles am Konzert verloren. Wir boten uns an, sie mitzunehmen, da es schon recht kalt und nach 22 Uhr war. Sie wohnte in Horn, wir in Krems, von daher war nicht so viel unterschied in der Route vom Zug her. Vorhin aber tranken wir noch ein wenig in einer Bar, um die Wartezeit zu überbrücken. als wir im Zug waren, schliefen meine Kumpels ein, nur sie und ich waren wach. Bei ihr fing der Alkohol wohl schon auf Hochtouren an zu arbeiten und sie fing an mich anzumachen, Kurze Zeit später ging wir in ein leeres Abteil und sind uns um den Hals gefallen, wir hatten echt geilen Sex (mit Gummi natürlich)! Nachher gewann in ihr der Alkohol in die schlief ein und ich lag den Rest der Nacht alleine wach. Als wir in Absdorf umsteigen mussten, wurde sie extrem Aggressiv und fuchtelte wie wild um sich. Sie war total blau! Da der Zug allerdings nach Sankt Pölten fahren würde, wenn wir nicht aussteigen, eilten wir nach draußen, um den Zugführer die Situation zu schildern. Da passierte es: Der Zug machte dicht und fuhr ab! Mit ihr drinnen nach St.Pölten. Ohne Ausweis, Handy und Geld! Ich habe bis heute noch ein schlechtes Gewissen deswegen. Habe sie nie wieder gesehen, ich hoffe nur sie konnte so schnell wie möglich wieder nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00029969 vom 02.05.2012 um 15:56:42 Uhr in Absdorf (29 Kommentare).

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One-Night-Stand ohne Frühstück

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Feigheit Peinlichkeit Last Night Waltershausen

Vor ziemlich genau zwei Wochen hatte ich nach einer Party einen One-Night-Stand mit einem netten jungen Mann. Alles schien perfekt! So stimmten wir auch darüber überein, dass dieses Erlebnis das einzige seiner Art bleiben soll. Doch leider gab es einen Haken bei der Sache. Ich wachte am nächsten Morgen nicht wie erwartet in einem WG-Zimmer, sondern wohl eher in einem Kinderzimmer auf. Meine Bettbekanntschaft wohnte doch tatsächlich noch bei seinen Eltern, was mir am vorhergehenden Abend aufgrund eines leichten Alkoholpegels, der Dunkelheit und natürlich dadurch, dass sich mein Gehirn gerade auf andere Dinge konzentrierte, verborgen blieb. Ich ließ die letzte Nacht in meinem Kopf Revue passieren und musste zu meinem Entsetzen feststellen, dass ich bei unserer nächtlichen Reise zum Höhepunkt nicht gerade die leiseste war und dass der Herr, dem ich bei einem Toilettengang leicht bekleidet entgegentrat (aber dennoch freundlich grüßte!), nicht etwa sein Mitbewohner, sondern sein Vater war. Wie es sich aber für ein gut erzogenes Mädchen gehört, entschuldigte ich mich gefühlte 1.000 mal bei meinem Gegenüber für mein "lautes Organ" und obwohl dieser mir immer wieder versicherte, dass er das schon regelt, verließ ich so schnell und unerkannt wie möglich das Haus durch die Hintertür. Ich beichte also hiermit, dass ich es in weniger als zwei Stunden geschafft habe, einem netten jungen Mann bei seinen Eltern den Ruf eines sexgeilen Prollos einzubringen.

Beichthaus.com Beichte #00029938 vom 15.04.2012 um 00:35:58 Uhr in Waltershausen (23 Kommentare).

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Ausgespannt

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Zwietracht Habgier Partnerschaft

Ich habe meiner besten Freundin den Freund ausgespannt und das kam so: Meine beste Freundin lernte vor drei Jahren auf einem Konzert einen sehr hübschen und interessanten Typen kennen, nämlich den Gitarristen einer der Bands. Erst mochte ich ihn nicht so richtig, da er etwas arrogant herüberkam, aber bald stellte ich fest, dass er trotzdem sehr nett und umgänglich war. Meine beste Freundin hingegen ist eine ziemliche Zicke und kann unter Umständen sehr anstrengend werden, außerdem ist sie öfter mal ziemlich naiv und gleichzeitig selbstherrlich, was schon zu der einen oder anderen Verstimmung zwischen uns geführt hat. Bei mir entschuldigt sie sich dann zwar immer recht schnell, aber ich weiß, dass sie in Beziehungen nachtragend und eine regelrechte Drama Queen ist. Nachdem sie ein knappes Jahr mit ihrem neuen Freund zusammen war, berichtete sie mir auch schon eine Menge Beziehungsprobleme, die sie jedoch fast allesamt selbst auslöste ohne es mitzubekommen. Sie sprach davon, dass er immer so eifersüchtig wäre, postete allerdings öfter Fotos bei Facebook, auf denen sie mit irgendwelchen anderen Typen wesentlich mehr Körperkontakt hatte, als es für eine Frau in einer festen Beziehung angebracht gewesen wäre. Sie beschwerte sich darüber, dass er soviel Zeit mit seiner Band verbrachte, aber immer wenn er sich Zeit für sie nahm, wollte sie lieber mit mir und anderen Freundinnen shoppen gehen. Sie mäkelte daran herum, dass er verhältnismäßig wenig Geld hatte, ließ sich aber gleichzeitig mit teuren Geschenken überhäufen. Wenn seine Wohung nicht tiptop aussah, machte sie ihm eine Szene, weigerte sich aber selbst zu putzen und den Müll wegzuräumen, den sie hinterlassen hatte. Ich versuchte ihr mehrmals klar zu machen, dass sie viele ihrer Probleme mit ihm vermeiden
könnte, wenn sie einfach mal über ihr eigenes Verhalten ihm gegenüber nachdachte, aber das hielt nie wirklich lange vor und so gab es dieselben Auseinandersetzungen wieder und wieder.


Eines Tages erzählte sie mir, sie habe sich etwas in ihren Tanzlehrer verguckt, was mich etwas befremdete, denn dieser Typ ist nichts weiter als ein arroganter Aufreisser, der noch nichtmal wirklich gut aussieht. Ich sagte ihr, sie solle ja die Finger von ihm lassen, denn er meine es sowieso nicht ehrlich und außerdem wären viele Frauen froh darüber, einen Freund wie den ihren zu haben. Zwei Wochen später rief sie mich heulend mitten in der Nacht an und erzählte mir, sie habe sich mal wieder mit ihrem Freund gestritten und sei aus Trotz zu ihrem Tanzlehrer gefahren. Sie hätten miteinander geschlafen und jetzt wisse sie nicht was sie tun solle, sie liebe ja schließlich ihren Freund und wolle ihn nicht verlieren. Ich hielt mich mit Vorwürfen zurück, obwohl mir fast die Galle überkochte und empfahl ihr einfach die Klappe zu halten und in Zukunft nicht mehr fremdzugehen, wenn ihr ihr Freund tatsächlich so viel bedeutete. Einen ganzen Monat lang war Ruhe, und alles lief super zwischen den beiden, vermutlich gespeist durch ihre Schuldgefühle ihm gegenüber. Allerdings kühlte mein Verhältnis zu ihr in dieser Zeit recht gründlich aus, denn ich warf ihr in einer Diskussion vor, dass ihr Verhalten in ihrer Beziehung eine mittlere Katastrophe war und sie es nicht einmal schaffte, sich meine gut gemeinten Ratschläge zumindest mal ein kleines Bisschen zu Herzen zu nehmen. Nach diesem wunderbar ruhigen Monat krachte es das nächste Mal ganz gewaltig zwischen den Beiden, als er sie Händchen haltend mit einem ihrer männlichen Freunde in der Stadt erwischte. Sie war sich wie immer keiner Schuld bewusst. Diesmal war er jedoch derjenige, der mich anrief. Wir redeten sehr lange und ich merkte, dass es bei mir in der Magengegend gewaltig zu kribbeln anfing. Er und ich trafen uns anschließend, worauf sie mit einer Eifersuchtsattacke allererster Güte reagierte. Das hielt uns nicht davon ab, uns noch mehrmals heimlich zu treffen. Ich gestand ihm irgendwann, dass ich mich in ihn verliebt hatte und er trennte sich schließlich von ihr. Noch in derselben Nacht hatte ich den Sex meines Lebens mit ihm. Meine beste Freundin begann daraufhin eine Affäre mit ihrem Tanzlehrer, der sie aber nach Strich und Faden betrog. Mittlerweile hat sie einen neuen Freund und wir haben uns gegenseitig verziehen, obwohl es nicht dasselbe ist wie früher. Übrigens hat sie mir letzte Woche vorgeheult, was denn ihr Neuer für ein eifersüchtiger Hammel sei und er nie Zeit für sie habe.

Beichthaus.com Beichte #00029863 vom 15.03.2012 um 12:13:16 Uhr (25 Kommentare).

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