Meine Rache wird kommen

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Aggression Rache Gewalt Schule

Nachdem ich (28/m), schon sehr lange Zeit die Beichten anderer Leute auf dieser Seite verfolge, denke ich, ist es nun an mir, meine Beichte abzulegen. Allerdings beichte ich schon für die Zukunft, d.h. für Ereignisse die erst noch eintreten werden.
Ich beichte, dass ich von Rache gegenüber meinen ehemaligen Mitschülern getrieben bin. Zum besseren Verständnis muss ich etwas weiter in die Vergangenheit ausholen. In der Oberschule musste ich jeden Tag diverse Gemeinheiten von einigen meiner damaligen Klassenkameraden ertragen. Angefangen von Schlägen, Beleidigungen ,gegenüber mir und meiner Familie, bis hin zu psychischer Folter. Aus meiner Sicht gesehen waren diese 4 Jahre wirklich die Hölle. Ich hatte Angstzustände, wollte nicht in die Schule gehen und auch Hilfegesuche bei meinen Lehrern blieben ohne Erfolg. Der einzige Kommentar war nur immer wieder: "Warte bis ins nächste Schuljahr, dann bleiben die eh sitzen." Tja, sie blieben sitzen, allerdings erst, als für mich schon die Hölle auf Erden eingetreten war.
Ganz besonders einer dieser Jungen hatte es auf mich abgesehen. Er hatte sich über dunkle Kanäle eine Gaspistole besorgt und machte damit während des Unterrichts seine Spässe. Zielte auf den Lehrer, lies den Gangster raushängen und ich war mir sicher, dass ich sein nächstes Opfer werden sollte. Daher wandte ich mich an meine Klassenlehrerin. Ausnahmsweise reagierte diese sofort, die Waffe wurde gefunden und er für etliche Wochen beurlaubt. Man sollte meinen, dass ich jetzt meine Ruhe gehabt hätte. Dies war natürlich nicht der Fall, da meine Klassenlehrerin in einem persönlichen Gespräch, mit ihm und seinen Eltern, erzählte, wer ihr den Tipp gegeben hatte. Von diesem Tag an hatte ich die ganze Klasse, bis auf zwei oder drei Ausnahmen gegen mich. Nun zu meiner eigentlichen Beichte. Es hat sich viel in meinem Leben geändert. Ich war 8 Jahre bei der Armee, habe viele Auslandseinsätze aktiv begleitet und bin jetzt nebenberuflich als Türsteher tätig. Ich bin ein Kampfsportexperte und getrieben von meinem Gedanken an Rache. Nach etlichen Jahren ist es mir durch einen Zufall gelungen, diesen besagten Jungen ausfindig zu machen. Seid dem habe ich mich jeden Tag gefragt, ob ich mich auf sein Niveau herunter lassen soll und ihm alle Gemeinheiten, Schläge und was mir sonst noch so in Erinnerung geblieben ist, zurück zuzahlen. Und JA, ich werde mich an ihm rächen. Ich weiß, ich bin ein nachtragender Mensch und ich fühle mich gut dabei. Daher an alle meine ehemaligen Mitschüler: Ich werde bald auch bei euch sein, ich habe euch nicht vergessen und der Tag wird kommen, an dem ihr mir Rede und Rechenschaft schuldig sein werdet. Und dann Gnade euch Gott, denn ich werde es nicht tun.

Beichthaus.com Beichte #00024692 vom 08.09.2008 um 21:17:45 Uhr (39 Kommentare).

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Wie die Lehrerin sich den Arm brach...

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Hass Rache Gewalt

Ich (w/damals 13) habe meiner ehemaligen Klassenlehrerin in der Aula das Bein des "Lehrerstuhles" angesägt. Als wir gerade anfangen wollten, eine Mathearbeit zu schreiben, hat die fette Qualle sich darauf gesetzt - der Stuhl ist eingekracht und die Lehrerin ist von der Bühne gefallen. Ich habe nur dreckig gelacht und leise gesagt: "Das hat die verdient!" Sie kam allerdings mit einem gebrochenen Arm wieder zurück!

Beichthaus.com Beichte #00024680 vom 07.09.2008 um 20:31:44 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Spezieller Fußbadzusatz

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Verzweiflung Ekel Peinlichkeit

Ähnlich wie mein Beichtkollege aus Beichte 00023365, habe auch ich mir angewöhnt, unter der Dusche regelmäßig zu pinkeln. Ich nehme immer zuerst den Duschkopf in die Hand und lasse das Wasser über meine Füße laufen, um die richtige Temperatur zu finden, während ich meine Blase entleere. Nun zu meiner Beichte: Ich war seit einigen Wochen in einer Wandergruppe, die einmal pro Woche eine Wanderung durch die Umgebung meiner Stadt unternimmt, um mich wenigstens ab und zu von meinem Studiumsstress zu befreien. Es war ein regnerischer Tag und die Wanderung verlief dementsprechend trist. Allerdings lernte ich an diesem Tag ein sehr nettes Mädchen kennen, die auch studierte und mit der ich mich super verstand. Als wir auf dem Heimweg im Bus saßen, sagte sie, dass sie ganz in der Nähe wohne und ob ich mich nicht ein bisschen aufwärmen wolle, bevor ich nach Hause ginge. Wer würde da ablehnen? Bei ihr bekam ich einen Bademantel und ich zog mich schnell im Bad um. Sie schlug vor, ein Fußbad zu nehmen. Also saß ich in ihrem winzigen Wohnzimmer mit nackten Füßen in einer noch leeren Wanne. Sie gab mir die Kanne mit dem heißen Badewasser und ging noch schnell auf die Toilette, sagte ich, könnte mir schon einmal einschenken.

Ich goss das Wasser über meine Füße und plötzlich überkam mich der unglaubliche Drang mein Wasser abzulassen, ich vermute, dass dies mit meinen Duschgewohnheiten zu tun haben musste, ähnlich dem pawlowschen Hund. Natürlich versuchte ich es zu unterdrücken, aber es war unmöglich. Um ihren Sessel nicht zu verschmutzen, stand ich auf und ließ es laufen, in der Hoffnung, es möge möglichst schnell vorbei sein - ich hatte nur Boxershorts unter dem Bademantel an, ich konnte also geschickt in die Wanne zielen. Nun, es kam, wie es kommen musste, und während ich meinen Strahl der Erleichterung in die Wanne sprudeln ließ, kam sie durch die Tür. Ich wurde total rot und bekam keinen Ton mehr heraus, ihr ging es nicht anders. Nach einer Zeit fragte sie, was ich da mache und ich antwortete mit einem gezwungenen Lächeln, dass dies mein spezieller Fußbadzusatz sei. Daraufhin fing sie fürchterlich an zu lachen und ich war drauf und dran zu gehen, doch dann fragte sie mich, ob ich es wirklich mit Absicht oder aus Versehen getan hätte. Ich versuchte ihr zu erklären, was passiert war und an diesem Abend ging ich nicht mehr nach Hause, obwohl ich mich die gesamte Zeit fürchterlich schämte. Jetzt sind wir bereits seit sieben Monaten zusammen und das auch ziemlich glücklich. Lediglich bei der "Wie habt ihr euch kennengelernt"-Frage ist es ab und zu ein bisschen schwierig, aber wir lassen dann einfach die Geschichte mit dem Fußbad weg.

Beichthaus.com Beichte #00024676 vom 07.09.2008 um 15:03:28 Uhr (31 Kommentare).

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Den Polizisten getroffen

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Ekel Trunksucht Waghalsigkeit Polizei

Ich (m/22Jahre) war vor einem Jahr vollkommen besoffen und schlief auf einem Biertisch auf einem großen Fest bei uns in der Stadt ein. Bin ein grundanständiger Bürger, der halt ab und an mal mit seinen Kumpels einen Saufen geht. Ich hatte wirklich einen Mörderrausch und schlief tief und fest ein. Als Sperrstunde im Bierzelt war kam anscheinend schon eine Security-Dame aufwecken wollte, doch ich reagierte nicht. Nach einiger Zeit kamen dann zwei Polizisten um die Sperrstunde zu kontrollieren, die mich dann sahen und zu mir kamen um mich aufzuwecken und mich zu bitten jetzt endlich dieses Zelt zu verlassen! Er rüttelte mich so sehr an der Schulter und drehte mich zu sich, und ab diesem Zeitpunkt erinnere ich mich wie wenn es gestern gewesen wäre. Mir kam alles, was ich gesoffen und natürlich auch gegessen hatte (Bratwürstel mit Kartoffelsalat) schön hoch und landete genau auf seiner Hose und seinen Schuhen. Dann dachte ich kurz nach und realisierte die ganze Situation erstmals. Der Polizist stand wie versteinert da und schaute auf seine Schuhe! Ich schaute ihn an und sagte in meiner Trunkenheit noch: Ihre Schuhe gehören auch mal wieder geputzt.
Ja wie dass dann weiter ging könnt ihr euch denken: Er zog mich wutentbrannt auf und sie zerrten mich zu zweit, der eine ging wie ein angeschossenes Tier mit der angekotzten Hose, vor die Tür, wo ich dann allerdings "nur" 60,-€ Strafe wegen Beamtenbeleidigung + seine Reinigung der Uniformhose (waren dann insgesamt 80,-€) zahlen musste. Naja im Nachhinein gesehen waren es mir die 80,-€ wert einen Polizisten anzukotzen und noch eine blöde Meldung nachzuschieben.

Beichthaus.com Beichte #00024656 vom 03.09.2008 um 17:46:10 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Prügelei in einer dunklen Gasse

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Aggression Boshaftigkeit Gewalt Last Night

Ich (m/18) glaube, ich muss etwas beichten. Ich war bei einem Bekannten und wir haben ein par Bier getrunken, bis es spät wurde, also habe ich mein Fahrrad gepackt und bin nach Haus gefahren. Ich bin mit meinem Fahrrad am Bäcker vorbei, wo doch tatsächlich so ein Vogel meinte, er müsse mich dumm anmachen, was ich allerdings nicht weiter beachtet habe, da ich mich nicht auf das Niveau herablassen wollte, auszudiskutieren, wer jetzt der größere Hundesohn von uns beiden ist. Habe mich also nicht weiter darum gekümmert und bin in eine Gasse reingefahren, die neben besagtem Bäcker war. Auf einmal springt ein kleiner, hässlicher Türke hinter einer Säule hervor, stoppt mich und meint, ich solle absteigen. Naja, stoppen kann man es nicht nennen, ich musste aufpassen, dass ich ihn nicht umfahre. Jedenfalls bin ich freundlich geblieben und habe ihn gefragt, was er denn von mir will. Daraufhin fragte er mich in einem doch recht unfreundlichen Ton, ob ich Geld hätte. Etwas verwundert bat ich ihn doch bitte kurz zu warten, habe in meine Taschen gegriffen und musste ihm leider schweren Herzens mitteilen, dass ich nichts habe. Als er nachschauen und mich mit seinen Scheiß-Pfoten anfassen wollte, bat ich ihn noch mal zu warten, dass ich noch mal "genauer" nachschauen kann und fand, man glaubt es kaum, 20 Cent.

Ich nahm die 20 Cent, zeigte sie ihm und warf sie hinter mich! Den 20 Cent ist dieser kleine Türke dann hinterhergerannt, wie ein junger Hund seinem Ball, hat allerdings nicht kapiert, was ich zu lachen hatte. Ich packte mein Fahrrad und fuhr weiter, als sich der kleine Türke dann aber umdrehte und meinte, ich solle warten, bin ich abgestiegen und fragte, warum ich denn warten sollte. Da meinte er, weil er mich sonst krankenhausreif schlägt, woraufhin ich antwortete, dass ich ihn ohne Probleme auf seinen hässlichen Schädel rotzen könnte. Der kleine Hässliche und vor allem nicht besonders intelligenter Türke tickte aus und fing an, mich, meine Mutter und meine ganze Familie zu beleidigen. So und genau das hat er das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich lief ziemlich schnell auf ihn zu, versenkte meine Faust in seinem Gesicht, versenkte noch mein Knie in seinem Magen, und bevor er sich wehren konnte, nahm ich seinen Kopf und habe ihn gegen die Säule geknallt, hinter der er sich noch versteckt hat.

Daraufhin fiel er erst mal zu Boden, war aber noch bei vollem Bewusstsein. Ich kniete mich hin, drückte ihm zu Boden und sagte ihm mit gesenkter Stimme, dass er doch bitte schauen soll, dass seine Schwester nicht immer so kreischen soll, wenn ich sie von hinten ficke. Das Einzige, was mir leidtut, ist, dass ich mich auf das Niveau von diesem Pack habe runterziehen lassen. Dem kleinen Hässlichen und leider nicht sonderlich intelligentem Jungen im Alter von ca. 16-18 ist nichts weiter passiert und musste wahrscheinlich, so weit ich das einschätzen konnte nicht zum Onkel Doktor.

Beichthaus.com Beichte #00024611 vom 29.08.2008 um 13:15:28 Uhr (42 Kommentare).

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