Wie die Lehrerin sich den Arm brach...

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Hass Rache Gewalt

Ich (w/damals 13) habe meiner ehemaligen Klassenlehrerin in der Aula das Bein des "Lehrerstuhles" angesägt. Als wir gerade anfangen wollten, eine Mathearbeit zu schreiben, hat die fette Qualle sich darauf gesetzt - der Stuhl ist eingekracht und die Lehrerin ist von […]
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Beichthaus.com Beichte #00024680 vom 07.09.2008 um 20:31:44 Uhr (12 Kommentare).

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Spezieller Fußbadzusatz

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Verzweiflung Ekel Peinlichkeit

Ähnlich wie mein Beichtkollege aus Beichte 00023365, habe auch ich mir angewöhnt, unter der Dusche regelmäßig zu pinkeln. Ich nehme immer zuerst den Duschkopf in die Hand und lasse das Wasser über meine Füße laufen, um die richtige Temperatur zu finden, während ich meine Blase entleere. Nun zu meiner Beichte: Ich war seit einigen Wochen in einer Wandergruppe, die einmal pro Woche eine Wanderung durch die Umgebung meiner Stadt unternimmt, um mich wenigstens ab und zu von meinem Studiumsstress zu befreien. Es war ein regnerischer Tag und die Wanderung verlief dementsprechend trist. Allerdings lernte ich an diesem Tag ein sehr nettes Mädchen kennen, die auch studierte und mit der ich mich super verstand. Als wir auf dem Heimweg im Bus saßen, sagte sie, dass sie ganz in der Nähe wohne und ob ich mich nicht ein bisschen aufwärmen wolle, bevor ich nach Hause ginge. Wer würde da ablehnen? Bei ihr bekam ich einen Bademantel und ich zog mich schnell im Bad um. Sie schlug vor, ein Fußbad zu nehmen. Also saß ich in ihrem winzigen Wohnzimmer mit nackten Füßen in einer noch leeren Wanne. Sie gab mir die Kanne mit dem heißen Badewasser und ging noch schnell auf die Toilette, sagte ich, könnte mir schon einmal einschenken.

Ich goss das Wasser über meine Füße und plötzlich überkam mich der unglaubliche Drang mein Wasser abzulassen, ich vermute, dass dies mit meinen Duschgewohnheiten zu tun haben musste, ähnlich dem pawlowschen Hund. Natürlich versuchte ich es zu unterdrücken, aber es war unmöglich. Um ihren Sessel nicht zu verschmutzen, stand ich auf und ließ es laufen, in der Hoffnung, es möge möglichst schnell vorbei sein - ich hatte nur Boxershorts unter dem Bademantel an, ich konnte also geschickt in die Wanne zielen. Nun, es kam, wie es kommen musste, und während ich meinen Strahl der Erleichterung in die Wanne sprudeln ließ, kam sie durch die Tür. Ich wurde total rot und bekam keinen Ton mehr heraus, ihr ging es nicht anders. Nach einer Zeit fragte sie, was ich da mache und ich antwortete mit einem gezwungenen Lächeln, dass dies mein spezieller Fußbadzusatz sei. Daraufhin fing sie fürchterlich an zu lachen und ich war drauf und dran zu gehen, doch dann fragte sie mich, ob ich es wirklich mit Absicht oder aus Versehen getan hätte. Ich versuchte ihr zu erklären, was passiert war und an diesem Abend ging ich nicht mehr nach Hause, obwohl ich mich die gesamte Zeit fürchterlich schämte. Jetzt sind wir bereits seit sieben Monaten zusammen und das auch ziemlich glücklich. Lediglich bei der "Wie habt ihr euch kennengelernt"-Frage ist es ab und zu ein bisschen schwierig, aber wir lassen dann einfach die Geschichte mit dem Fußbad weg.

Beichthaus.com Beichte #00024676 vom 07.09.2008 um 15:03:28 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Den Polizisten getroffen

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Ekel Trunksucht Waghalsigkeit Polizei

Ich (m/22Jahre) war vor einem Jahr vollkommen besoffen und schlief auf einem Biertisch auf einem großen Fest bei uns in der Stadt ein. Bin ein grundanständiger Bürger, der halt ab und an mal mit seinen Kumpels einen Saufen geht. Ich hatte wirklich einen Mörderrausch und schlief tief und fest ein. Als Sperrstunde im Bierzelt war kam anscheinend schon eine Security-Dame aufwecken wollte, doch ich reagierte nicht. Nach einiger Zeit kamen dann zwei Polizisten um die Sperrstunde zu kontrollieren, die mich dann sahen und zu mir kamen um mich aufzuwecken und mich zu bitten jetzt endlich dieses Zelt zu verlassen! Er rüttelte mich so sehr an der Schulter und drehte mich zu sich, und ab diesem Zeitpunkt erinnere ich mich wie wenn es gestern gewesen wäre. Mir kam alles, was ich gesoffen und natürlich auch gegessen hatte (Bratwürstel mit Kartoffelsalat) schön hoch und landete genau auf seiner Hose und seinen Schuhen. Dann dachte ich kurz nach und realisierte die ganze Situation erstmals. Der Polizist stand wie versteinert da und schaute auf seine Schuhe! Ich schaute ihn an und sagte in meiner Trunkenheit noch: Ihre Schuhe gehören auch mal wieder geputzt.
Ja wie dass dann weiter ging könnt ihr euch denken: Er zog mich wutentbrannt auf und sie zerrten mich zu zweit, der eine ging wie ein angeschossenes Tier mit der angekotzten Hose, vor die Tür, wo ich dann allerdings "nur" 60,-€ Strafe wegen Beamtenbeleidigung + seine Reinigung der Uniformhose (waren dann insgesamt 80,-€) zahlen musste. Naja im Nachhinein gesehen waren es mir die 80,-€ wert einen Polizisten anzukotzen und noch eine blöde Meldung nachzuschieben.

Beichthaus.com Beichte #00024656 vom 03.09.2008 um 17:46:10 Uhr (27 Kommentare).

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Prügelei in einer dunklen Gasse

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Aggression Boshaftigkeit Gewalt Last Night

Ich (m/18) glaube, ich muss etwas beichten. Ich war bei einem Bekannten und wir haben ein par Bier getrunken, bis es spät wurde, also habe ich mein Fahrrad gepackt und bin nach Haus gefahren. Ich bin mit meinem Fahrrad am Bäcker vorbei, wo doch tatsächlich so ein […]
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Beichthaus.com Beichte #00024611 vom 29.08.2008 um 13:15:28 Uhr (42 Kommentare).

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“Beichte

Ich will mehr!

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Selbstsucht Trägheit

Ich habe keine Freunde, weil ich mich nie um andere kümmere, außer um mich selbst. Was ich allerdings im Nachhinein immer bedauere, bzw. mich selbst bemitleide! Ich masturbiere jeden Tag und das seit über 14 Jahren. Ich bin immer wieder mal in einer Beziehung. Die Längste über drei Jahre. Ab und zu gehe ich in ein Freudenhaus, auch während einer Beziehung. Ich habe durch meine Art des Lebens, die ich selbst Egomanie nenne, einen Charakter, der seinesgleichen suchen muss. Ich bin nie zufrieden oder glücklich. Will immer mehr, egal was es ist. Ich nutze gezielt andere unbewusst aus, um das zu erreichen was ich will, inkl. meiner Familie. Ich hatte sexuell mit Männern wie Frauen Schäferstündchen, wobei es mir eigentlich egal ist ob Männlein oder Weiblein, macht mich beides nicht richtig an. Ich bin so auf mich selbst fixiert, dass ich meine Umgebung teilweise als gar nicht real erlebe, sondern glaube, gleich erwache ich aus diesem Traum.

Beichthaus.com Beichte #00024605 vom 27.08.2008 um 17:53:30 Uhr (17 Kommentare).

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