Spaß mit guten Freunden

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Trunksucht Sex Fremdgehen Last Night Köln

Spaß mit guten Freunden
Ich (w) habe echt Mist gebaut. Ich bin seit gut anderthalb Jahren mit meinem Freund zusammen. Kennengelernt habe ich ihn über meinen besten Freund, der auch meine Sandkastenliebe war. Die beiden sind beste Freunde und beinahe so etwas wie Brüder. In meiner Beziehung läuft es gerade nicht ganz so toll, weshalb ich auch wieder viel mehr Zeit mit meinen Freunden verbringe. So auch in jener Nacht. Ich hatte meine beste Freundin zum Übernachten eingeladen und wir haben uns ein paar Filme angeguckt, als plötzlich mein bester Freund vor der Tür stand. Bis dahin war ja auch alles ganz nett, er hatte etwas zu trinken mitgebracht und mit zunehmender Stunde wurde der Abend lockerer. Irgendwann kamen wir auf die grandiose Idee, auch Unterhaltungsfilme Ü18 zu gucken. In der Regel finde ich die auf eine befremdliche Art witzig.

Mein bester Freund fand die weniger witzig aber auch sehr interessant und, vom Alkohol angeheitert, machte er seine Geilheit publik. Meine beste Freundin, die dabei leicht erregt wirkte, bot ihm sofort an, sich um ihn zu kümmern und bestand darauf, dass ich mitmachte. So nahm der Abend dann seinen Lauf und am nächsten Tag stand uns allen die Schamesröte im Gesicht. Seitdem ist unser Verhältnis etwas merkwürdig. Peinlich berührt, aber dennoch erregt. Mein Freund weiß davon zum Glück nichts und ich hoffe, das bleibt so, auch wenn ich nicht versprechen kann, dass es einmalig bleibt. Eben da ich mir das vorher nie zugetraut hätte und es mal auf den Alkohol schiebe.

Beichthaus.com Beichte #00031045 vom 17.04.2013 um 19:32:49 Uhr in Köln (Olpener Straße) (45 Kommentare).

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Mein Ekel vor Babys

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Engherzigkeit Lügen Schwangerschaft

Ich (w/29) bin seit drei Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich liebe ihn sehr und möchte, wenn möglich, den Rest meines Lebens mit ihm verbringen. Das einzige Problem ist, dass er unbedingt Nachwuchs will - ich ekel mich aber vor Babys. Trotzdem habe ich meine Pille abgesetzt, eigentlich im Glauben, dass ich eh unfruchtbar sei. ich hatte gute Gründe, das zu glauben. Und falls es doch passiert, wäre es auch nicht so schlimm, mein Freund würde sich schließlich darüber freuen. Heute habe ich erfahren, dass ich in der sechsten Schwangerschaftswoche bin und ich habe Panik bekommen. Morgen habe ich einen Termin zur Abtreibung. Meinem Freund habe ich erzählt, ich hätte eine Zyste an den Eierstöcken, die operativ entfernt werden müsse, weswegen er mich jetzt auch noch bemitleidet. Würde ich ihm die Wahrheit sagen, wäre er sehr traurig und zurecht enttäuscht von mir - und das muss ja nicht sein. Wenn ich die Abtreibung hinter mir habe, werde ich übergangsweise die Pille wieder nehmen und mich dann schnellstmöglich sterilisieren lassen. Da, wo ich lebe, ist das zum Glück an keine Bedingungen geknüpft. Das tut mir alles schrecklich leid für meinen Freund, aber es ist ja eigentlich nicht mein Problem, dass er Kinder will. Was ich eigentlich beichten möchte ist, dass ich so blöd war, die Pille abzusetzen und mir einzureden, dass ich nicht schwanger werden kann. Meine Blödheit kostet mich jetzt 180 Euro.

Beichthaus.com Beichte #00031040 vom 16.04.2013 um 21:01:55 Uhr (88 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Haschkekse

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Drogen Waghalsigkeit Polizei

Haschkekse
Ich bin vor acht Jahren mit ein paar Freunden zu einem Festival nach Norddeutschland gefahren. Wir hatten uns dazu entschlossen weniger Alkohol und dafür mehr Gras mitzunehmen. Hat eine Menge Vorteile, z.B. muss man weniger transportieren und läuft nicht mit Kopfschmerzen rum. Ein Kumpel von mir war leider ziemlich paranoid, also wegen dem Gras, wir könnten erwischt werden. Das er Rechtswissenschaften studierte und unser Fahrer war, trug eventuell dazu bei. Schließlich fanden wir aber dann doch gemeinsam eine sehr elegante Lösung. Wir haben umgesattelt auf Haschkekse, zusammen mit Kaffee und Kuchen als perfekte Tarnung akzeptierte mein Kumpel das Ganze zähneknirschend. Erschreckenderweise kam es genauso wie von ihm vermutet, wir waren schon fast da, irgendwo in der Nähe der Hamburger Stadtgrenze, als wir von der Polizei rausgewunken wurden. Zunächst einmal wurde unser Fahrer befragt, also mein Kumpel der angehende Jurist. Wie nicht anders zu erwarten, war er ultranervös und die Polizei wurde aufmerksam. Wir durften also alle aussteigen und es wurden stichprobenartig Taschen geöffnet und weiter Fragen gestellt. Schließlich öffnete einer der Polizisten die Kühltasche mit dem Kuchen und den Haschkeksen. Wir erwarteten alle das er die Situation deuten würde und versteht um was es sich handelt. Stattdessen winkte er seine Kollegen her und hielt eine kleine herablassende Ansprache zum Stand der Jugend. Das ganze wurde davon gekrönt das er sich selbstbewusst und ohne zu fragen einen Haschkeks nahm und ihn zu unserem Entsetzen langsam und voller Genuss in den Mund führte. Unsere Blicke vermittelten ihm scheinbar das Bild seiner peinlichen Handlung. Es folgte sofort eine Entschuldigung und ein Lob an die Frau Mutter die diese Kekse wohl gebacken hat. Wir durften ohne weiteres fahren und uns wurde noch ein schönes Wochenende gewünscht. Was wir in der Tat hatten, wie es um den Polizisten bestellt war haben wir nie erfahren. Ich hoffe aber das er seinen Rausch genießen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00031031 vom 14.04.2013 um 22:30:25 Uhr (28 Kommentare).

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Braves Mädchen

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Lügen Verzweiflung Familie Partnerschaft

Ich (w/23) habe zu beichten, dass ich meinen Vater schon sehr lange anlüge und hintergehe. Angefangen hat alles kurz vor meinem 19. Geburtstag. Ich lernte damals einen Typen kennen, der rund zehn Jahre älter ist als ich. Mein Vater hat von Anfang an gesagt, dass das nicht in Ordnung sei und dass er alles unternehmen werde, falls ich es mir nur durch den Kopf gehen lassen würde, mit diesem Menschen eine Beziehung zu beginnen. Vielleicht muss ich noch erwähnen, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt mehr oder weniger immer ein braves Mädchen gewesen bin. Ich habe meist das getan, was mein Vater von mir verlangt hatte, da er für mich eine große Respektsperson war. Nun konnte ich mich aber nicht daran halten, da ich diesen Menschen kennen- und wirklich lieben gelernt habe. Hinzu kam, dass ich mir selbst immer wieder sagte: "Es kann nicht sein, dass mein Vater über mein Leben bestimmt." Ich stand auch offen zu meinem Freund, habe anfangs meinen Vater nicht angelogen. Dies endete dann in einem absoluten Desaster. Mein Vater drohte mit Anwalt und Polizei. Heute kann ich nur noch darüber lachen, was will man uns schon tun. Zudem wollte er mich in die Klappsmühle stecken, falls ich nicht aufhören würde, mich mit meinem Freund zu treffen.

Es gab wüste Beschimpfungen seitens meines Vaters und noch vieles mehr. Dies alles führte dazu, dass ich irgendwann auf das Schema "braves Mädchen" zurückgriff. Ich sagte ihm nach einem Jahr des Terrors, dass er recht gehabt habe, dass mein Freund nicht gut für mich gewesen sei und dass ich mich nun von ihm getrennt hätte. Seinen überaus zufriedenen Blick vergesse ich nicht so schnell, es war fast schon ein triumphierender Blick. Nun zu meiner Beichte: Ich belüge meinen Vater täglich, da ich immer noch sehr glücklich mit meinem Freund zusammen bin. Ich habe ein schlechtes Gewissen dabei. Ich habe momentan aber nicht den Mut, meinem Vater die ganze Wahrheit zu sagen, da ich Angst habe, diesen ganzen Scheiß nochmals durch zu machen. Ich weiß, dass ich es früher oder später sagen muss, oder es kommt sonst wie ans Licht, aber jetzt geht das einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00031030 vom 14.04.2013 um 18:20:42 Uhr (29 Kommentare).

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Gefühle für den Falschen

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Verzweiflung Partnerschaft

Ich (w/18) bin gerade auf dem besten Weg, mich in den besten Freund meines Freundes zu verlieben. Mein Freund ist letztens für drei Monate nach Australien geflogen, zusammen mit seiner besten Freundin. Ich vertraue ihm, die werden schon nichts anstellen, aber mir selbst vertraue ich nicht. Dazu kenne ich mich zu gut. Seit er weg ist, unternimmt sein bester Freund öfter mal was mit mir, meistens hat das dann mit viel Alkohol zu tun. Letztes Wochenende waren wir wieder auf einer Party und ich hatte mit ihm einfach so viel Spaß. Wir verstehen uns einfach so gut, wie normale Freunde eben. Von meinem Freund bekomme ich alle paar Tage eine Mail oder wir telefonieren übers Internet. Aber seinen besten Freund kann ich anrufen, wenn mir danach ist, er ist einfach für mich da.
Das habe ich auch meinem Freund zu erklären versucht, ich liebe ihn ja und werde ihm nicht heile Welt vorspielen, denn irgendwo tief drinnen versteckt gibt es halt auch Gefühle für seinen besten Kumpel. Ich hoffe, dieses Gefühlschaos wird sich noch legen, ich möchte ja bei meinem Freund bleiben, so einen lieben Typ finde ich nie wieder. Aber falls das schief geht, tut es mir leid, Schatz.

Beichthaus.com Beichte #00031027 vom 14.04.2013 um 14:43:26 Uhr (32 Kommentare).

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