Nacktfotos meiner Nachbarin

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Neugier Diebstahl Wollust Nachbarn

Es ist einige Jahre her, ich (m) war damals 16 oder 17 und wohnte noch bei meinen Eltern. Unsere damalige Nachbarin (zu diesem Zeitpunkt circa Anfang 40) pflegte zu meinen Eltern ein sehr freundschaftliches Verhältnis. So waren meine Eltern damit beauftragt, sich während ihres Urlaubs um die Blumen und um das Aquarium ihres Mannes zu kümmern. Der Wohnungsschlüssel hing somit 14 Tage bei uns. Nun ich befand mich in einem Alter, in dem man auch an Frauen gefallen findet und unsere Nachbarin wirkte trotz Ihres Alters recht attraktiv, was zudem sicher auch an ihrer recht üppigen Oberweite lag. Irgendwie konnte ich es den einen Tag nicht lassen in Ihrer Wohnung nach Sachen zu suchen die mich nichts angingen. Ich wurde fündig und fand zwei Fotos der Dame am Strand ohne Oberteil. Und das konnte sich wirklich sehen lassen. Zu allem Überfluss konnte ich es nicht lassen, diese Fotos einzuscannen. In den Tagen danach fühlte ich mich Irgendwie recht schäbig und hatte diese recht schnell wieder gelöscht. Es ist sehr sehr lange her und ich schiebe es auf die Hormone!

Beichthaus.com Beichte #00027856 vom 27.05.2010 um 18:08:31 Uhr (20 Kommentare).

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Rührei Spezial

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Hass Ekel Partnerschaft

Ich (w) bin fast 2 Jahre mit meinem Freund zusammen, den ich über alles liebe. Aber ich hasse ihn auch so sehr und ich will ihn gar nicht lieben. In letzter Zeit habe ich einfach das Bedürfnis ihm so richtig in die Schnauze zu hauen. Ich habe Fantasien wie ich ihm wehtun könnte. Ich würde ihm am liebsten einen rostigen Nagel in die Eichel stecken und an eine Autobatterie anschließen. Als er mich gestern fragte: "Könntest du mir bitte ein Rührei machen? Das wäre sehr nett!" habe ich ein scheinheiliges Lächeln aufgesetzt und gesagt: "Natürlich, liebend gern." In der Küche habe ich dann den tiefsten, grün-gelben Rotz hochgeholt, im Mund noch mit Spucke verfeinert und sehr elegant unter sein Rührei gerührt! Er fand mein Rührei-Spezial sehr köstlich und mir ging es sehr viel besser.

Beichthaus.com Beichte #00027842 vom 24.05.2010 um 17:37:18 Uhr (41 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Urin im Grill

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Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Last Night Silvester Berlin

Ich (m/18) habe während der Silvesterfeier 09/10 in einem angemieteten Weddinger Club in einen dort befindlichen Grill gepisst. Da es eine Flatrate-Party war und ich dementsprechend einen im Tee hatte, habe ich mich in einer Bierlaune statt für das Pissoir für eben jenes Gefäß entschieden. Zwar kam keine 3 Minuten später ein Türsteher und meinte: "Ich glaub die Party ist für dich zu Ende.", ich bin aber trotzdem da geblieben und habe ihn mit den Worten "Golden Shower gefällig oder was?" abgefertigt. Ich bin froh das ich so unheimlich voll war, sonst hätte der Typ mich vermutlich in der Luft zerrissen.

Beichthaus.com Beichte #00027832 vom 20.05.2010 um 16:01:36 Uhr in Berlin (Wedding) (18 Kommentare).

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Misanthrop - Der Menschenhasser

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Hass Morallosigkeit Engherzigkeit

Ich bin 22 und ich hasse Menschen seit ich 13 bin. Das hat kein bestimmtes Ereignis verursacht, es war vielmehr ein Zusammenkommen von allem, was man so mitbekommt. Das System, die Menschen, die darin leben, wie sie darin leben.

Ich könnte kotzen! Wenn ich Menschen sehe könnte ich kotzen. Wenn ich Menschenmengen sehe, könnte ich schießen. Sie widern mich an, allesamt. Alle angeglichen wie Puppen vom selben Hersteller, mit beschränkten Funktionen und ohne Denkvermögen. Gäbe es den berühmten roten Knopf, um die Menschheit auszulöschen - ich würde nicht zögern und auf das Ding einschlagen, dass es ja richtig funktioniert.


Beichten möchte ich etwas anderes: Vor zwei Jahren bin ich Zeuge eines schweren Autounfalls geworden. Die Polizei war innerhalb kürzester Zeit vor Ort und hat uns etwas vom Geschehen weggebracht (wie üblich halt). Trotzdem hatte ich immer noch freie Sicht auf einen schwer Verletzten Mann mittleren Alters, der neben seinem Autowrack auf der Straße lag und dort versorgt wurde. Er lag seitlich zu mir und hatte auch seinen Kopf in meine Richtung gewandt, sodass ich sein Gesicht sehen konnte. Offensichtlich war er bei Bewusstsein, denn er bewegte sich.

Er hatte mich vor dem Eintreffen der Polizei gesehen, als er von anderen aus dem Auto gezogen wurde und erinnerte sich wohl auch, denn er sah mir die ganze Zeit direkt in die Augen, wenn nicht gerade die Ärzte mit ihm redeten, oder seine Augen untersuchten. In diesem Augenblick, als um mich herum die ganzen Schaulustigen bibberten und flüsterten, dass ja keiner sterben solle, und sich entsetzt die Hände über die Münder schlugen kam in mir ein unbändiger Hass auf. Ich realisierte, dass ich inmitten einer Masse von widerlichen Kreaturen stand und eventuell vor meinen Augen einer von den Pissern von diesem Planeten verschwinden könnte.


Als er mir wieder direkt in die Augen sah vergrub ich mich quasi darin und formte mit meinem Mund die Worte "Ich will dich jetzt sterben sehen". Nur wenige Sekunden später hörte offenbar sein Herz auf zu schlagen, denn die Ärzte begannen zu reanimieren. Ich genoss den leeren Blick seiner Augen kurz bevor sie seinen Kopf zur Beatmung drehten. Offenbar kam das überraschend, normalerweise bekommt man doch sofort eine Atemmaske um. Als die Leute um mich herum begannen zu weinen und die Ärzte die Reanimationsversuche aufgaben, fühlte ich mich so gut, wie noch nie zuvor. Mein Herz schlug schneller, ich war aufgeregt. Ich weiß noch, dass mich eine Frau neben mir fragte, warum ich lächelte, aber ich antwortete nicht darauf. Es war unbeschreiblich. Es war unglaublich. Ein absolutes Hochgefühl in meinem Leben, wie eine Droge.

Ich beichte, dass ich es seitdem noch nicht geschafft habe, mir wieder so etwas Gutes zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00027805 vom 13.05.2010 um 22:08:32 Uhr (80 Kommentare).

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Wellensittich fliegen lassen

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Trunksucht Sucht Morallosigkeit Studentenleben Tiere Berlin

Ich habe vor ein paar Jahren, frisch volljährig geworden und mit gutem Abi in der Tasche, in Berlin gewohnt und ziemlich erfolglos studiert. Nun hatte ich das Problem, dass ich neu war in der Stadt, niemanden kannte und sehr einsam war. Der Zustand meiner Wohnung half da nicht unbedingt. Auch hab ich nie etwas mit anderen unternommen. Am Anfang war ich etwas schüchtern und irgendwie hörte ich durch mein Verhalten in den Augen meiner Kommilitonen auf zu existieren, und nach der ersten Woche fragte mich niemand mehr, ob ich nicht Lust auf einen Kaffee hätte oder mit in die Mensa zu gehen.


Ich hatte allerdings einen äußerst süßen Wellensittich, der immer auf meinem Computerbildschirm saß oder auf meinem Kopf und mit meinen Haaren spielte. Ich mochte ihn wirklich und hab mich viel um ihn gekümmert, besser gesagt sie. Leider hatte ich nach kurzer Zeit dort sehr starke Alkoholprobleme und bin mit nichts mehr klargekommen. Meine Wohnung war ein Müllhaufen, gesaugt hatte ich nur alle paar Monate mal, die Abstellkammer war überfüllt mit leeren Flaschen.
Ich habe nur noch am PC gesessen, ein sehr bekanntes MMORPG gespielt und mich fast jeden Abend betrunken. Ab und an hab ich mich mit einem Riesenkater zur Arbeit geschleift (400 Euro Job bei einer Fastfoodkette), wo ich aber dank hoher Fehltage trotz Krankenscheinen irgendwann gefeuert wurde. Ich habe 20 Kilo abgenommen, da ich fast nur Reis aus der Mikrowelle und Chinanudelsuppe zum Aufbrühen gegessen habe, ich musste ja schnell weiterspielen.


Nun, ich sollte an Weihnachten nach Hause fahren (quer durch Deutschland), die Karten für die Bahn waren schon bezahlt und meine Eltern wollten mich eigentlich schon ein paar Tage früher sehen, aber das Spiel war mir wichtiger als alles andre. Nun hatte ich ein Problem. Ich musste los, ich würde zwei Wochen weg sein, ich hatte mich nicht darum gekümmert, was mit meinem armen Vogel passiert und wer sich um sie kümmert.
Ich war betrunken, todmüde und hatte Angst vor Ärger mit meinen Eltern, wenn ich nicht fahren würde. Denn natürlich war ich finanziell total von ihnen abhängig, denn ich hatte mein Konto hoffnungslos überzogen um immer genug Alkohol im Haus zu haben. Da habe ich das getan wofür ich mich heute immer noch schäme. Ich habe nämlich das Fenster aufgemacht und ihn fliegen lassen.
Ich wusste, dass er es nicht überleben wird, aber ich hoffe bis heute irgendwie, dass er jemanden gefunden hat, er war sehr zutraulich. Es tut mir unendlich Leid, ich schäme mich, gerade weil ich ein tierlieber Mensch bin und meine Haustiere immer gut behandelt hatte und solche Leute wie mich, die Tiere aussetzen am liebsten auch irgendwo im Wald anbinden würde.
Ich hoffe jemand hat meinen armen Kleinen gefunden. Jedesmal wenn ich daran denke, kommen mir die Tränen und ich finde mich widerlich.

Beichthaus.com Beichte #00027788 vom 09.05.2010 um 18:45:19 Uhr in Berlin (77 Kommentare).

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