Mich selbst versteigert im Sexauktionshaus

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Prostitution Fremdgehen Habgier Morallosigkeit Frankfurt

Ich (w/25) muss dringend beichten. Ich habe mich 2 Jahre lang in einem Sexauktionshaus angeboten. Meinen damaligen Freund habe ich damit mehrfach betrogen. Wie oft ich es gatan habe kann ich nicht genau sagen, aber ich denke mehr als 50 Dates werden es sicher gewesen sein. Mein Ex-Freund war faul und saß den ganzen Tag nur vor dem Pc und spielte WOW. Er ging nicht arbeiten und gab mehr Geld aus, als wir hatten. Eine Lösung musste her. Ich machte meine Dates immer für abends aus und sagte ihm ich ginge bei "Olli", den es es in Wahrheit nicht mal gab, kellnern. Ihm hätte es auffallen müssen da ich nach 3 Stunden heim kam und 250 Euro in der Tasche hatte. Aber ich denke ihm war es auch egal gewesen und er fragte nicht mehr weiter danach. Ich erfüllte mir meine Wünsche, aber glücklich war ich trotzdem nicht. Ich wusste, dass es falsch war. Meinen Ex-Freund liebte ich zu dieser Zeit kein bisschen mehr und wir waren nur zusammen, weil wir eben miteinander wohnten und er unfähig war sich eine Wohnung zu suchen. Zudem hatten wir aber auch viele Vergünstigungen dadurch und so lief die Sache immer weiter. Mich störte nicht mehr, dass ich ihn betrog, weil für mich die Beziehung schon zu Ende war und ich es eher als WG sah. Er hat es bis heute nicht herausgefunden und ich würde es ihm niemals sagen. Das Einzige was mir Leid tut, ist das ich mich selbst verkauft habe an den Höchstbietenden womit ich noch heute zu kämpfen habe. Danke fürs lesen, jetzt fühle ich mich irgendwie besser, obwohl es das trotzdem nicht besser oder ungeschehen macht.

Beichthaus.com Beichte #00027930 vom 25.06.2010 um 08:48:13 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

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Geld fürs Internetsurfen

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Faulheit Lügen Arbeit

An manchen Tagen habe ich nichts gearbeitet und schreibe trotzdem 8 Stunden auf. Es merkt keiner, dass ich hunderte Euro nur fürs Internetsurfen kassiere.

Beichthaus.com Beichte #00027921 vom 22.06.2010 um 16:28:01 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Loch im Garten

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Gewalt Vandalismus Dummheit Waghalsigkeit Ronnenberg

Hinter unserem Haus ist ein Grundstück, das noch nicht bebaut ist. Trotzdem hat früher der Besitzer dort regelmäßig den Rasen gemäht, sodass ich mir die Wochentage ein tiefes Loch gebuddelt habe und kurzerhand Äste und Sträucher drüberlegte. Am nächsten Tag versteckte ich mich in der Hecke und hab zugeguckt wie der Mann mit dem Rasenmäher in das Loch gefahren ist. So schadenfroh wie ich war hab ich natürlich gelacht und wurde entdeckt. Er hat mir dann erzählt, dass angeblich sein Bruder so ein Bein verloren hat, er ist wahrscheinlich Rasenmäher in dritter Generation. Jedenfalls hat nur der Zaun zwischen uns mich vor weiterer Strafe geschützt, denke ich. Heute weiß ich als erfahrener Rasenmäherführer, dass das ziemlich gefährlich war, auch wenn die Falle ziemlich gut war. Tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027917 vom 21.06.2010 um 14:48:57 Uhr in Ronnenberg (24 Kommentare).

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Vernachlässigtes Nachbarskind

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Verrat Ungerechtigkeit Nachbarn Kinder Leipzig

Vernachlässigtes Nachbarskind
Die meisten von Euch werden es sicher nicht verstehen, warum ich ein schlechtes Gewissen habe. Aber es ist nun mal da und es quält mich schon seit einigen Jahren obwohl jeder andere in meiner Situation sicher genauso gehandelt hätte, weil mein Handeln einfach richtig war.

Vor einigen Jahren lebte eine Etage über mir eine junge Frau mit ihrem kleinen Jungen (circa 4-5). Sie schienen ansich ein gutes Verhältnis zu einander zu haben und sahen beide auch immer gepflegt und völlig normal aus. Irgendwann bekam ich mit wie sie sich nachts immer auf den Weg irgendwo hin machte. Sicher kam der Verdacht schon auf, dass sie ihr Kind vielleicht allein lässt. Aber wie es so ist, man denkt sich immer, dass man so etwas nur aus dem TV oder durch Erzählungen kennt und sowas keiner wirklich tun würde. Ich habe selbst einen Sohn der mittlerweile 5 (damals war er circa 1 Jahr) ist und ich würde ihn niemals allein lassen. Dann sah man mit der neuen Nachbarin auch andere neue Leute die sicher zu ihrem Bekanntenkreis gehörten und man dachte sich, dass dann sicher auch jemand bei ihrem Kind ist.

Eines Tages kam ich vom Einkaufen und hörte Geräusche ein Stockwerk über uns, als ich die Treppe hoch kam. Ich ging hoch um zu sehen was dort los ist da es sich nach einem Kind anhörte. Ich sah den Jungen mit nichts außer einem verdreckten Pullover bekleidet, wie er versuchte wieder in die Wohnung hineinzukommen - er hatte sich ausgesperrt. Ich hab mich erstmal auf die Treppe gesetzt und ihn nach dem Namen gefragt und was denn los sei. Er meinte er habe sich ausgesperrt und als ich fragte wo denn seine Mama sein meinte er, dass sie "übermorgen" wiederkommt. Als ich fragte seit wann sie denn weg ist, meinte er "seit gestern früh".
Ich habe dann die Wohnungstür aufgebrochen, damit er sich wenigstens was anziehen konnte und um in die Wohnung zu sehen ob nicht vielleicht was anderes passiert ist. Als ich die Tür aufgebrochen hatte, traf mich allerdings der nächste Schlag - die Wohnung war total verwüstet so daß ich die Tür gerademal soweit aufbekam um den Kleinen durch den Spalt durchschlüpfen zu lassen um sich Klamotten zu holen. Nach mehreren Versuchen gab ich es auf, ihn saubere Sachen suchen zu lassen - alles war verdreckt und stank schrecklich.
Meine damalige Freundin und ich riefen dann sofort die Polizei an als ich mit dem Kleinen in unsere Wohnung kam.
Die Polizisten hatten es dann doch irgendwie geschafft die Tür richtig zu öffnen. Es sah echt übel aus. Überall lagen Sachen herum und man sah den Fußboden nicht mehr wegen all dem Zeug.
Wenig später kam dann auch eine Frau vom Jugendamt und war echt sauer auf mich, weil wir eben die Polizei geholt hatten. Als der Polizist sie fragte ob das Jugendamt eine Anzeige macht, verneinte sie es mit der Begründung es sich mit der Mutter nicht "verscherzen" zu wollen. Daraufhin meinte der Polizist, daß er dann eine Anzeige schreibt - notfalls auch als Privatperson. Er war ebenfalls sehr schockiert über diese ganze Sache.
Das letzte was ich von dem Jungen gesehen hatte war, wie er im Polizeiwagen saß und weggefahren ist.

Seither habe ich ein wahnsinnig schlechtes Gewissen ihm und auch seiner Mutter gegenüber. Ich weiß, dass mein Handeln richtig war, aber für ihn war dieser Zustand "normal" und ich bin mir sicher, dass er seine Mutter geliebt hat. Ich bin mir ebenfalls sicher, dass seine Mutter auch ihn geliebt hat, aber mit der Situation überfordert war. Ich habe Bilder im Kopf, wo ich den Jungen in dieser verwüsteten Wohnung sehe - allein - weder TV oder Radio - völlig allein - vor sich hin vegetierend.
Diese Bilder kommen immer öfter da jetzt mein Sohn etwa im Alter dieses Jungen von damals ist. Es macht mich fertig und es tut mir für beide wahnsinnig Leid. Trotzdem würde ich immer wieder so handeln!

Beichthaus.com Beichte #00027901 vom 11.06.2010 um 23:22:08 Uhr in Leipzig (58 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sieben Jahre Beziehungsterror

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Boshaftigkeit Selbstsucht Verzweiflung Partnerschaft

Meine Exfreundin und ich haben uns nach fast 7 Jahren Beziehung getrennt und haben ein gemeinsames Kind welches bei mir lebt. In diesem Zusammenhang habe ich gleich mehrere Dinge zu beichten.

1. Ich bereue jeden einzelnen Tag der Beziehung und weiß einfach nicht mehr warum ich damals geblieben bin. Ich hatte in der Zeit des Kennenlernens noch Kontakt zu einer anderen Frau mit der ich sehr viel und auch guten Sex hatte - mit meiner Exfreundin hatte ich in den letzten Jahren maximal noch 5 mal Sex pro Jahr. Im letzten Jahr gar keinen Sex mehr, denn ich konnte gar nicht soviel Trieb und Bock aufbringen um doch nochmal Sex mit ihr zu haben. Warum ich mich gegen die andere Frau entschieden hab - ich weiß es einfach nicht, aber ich bereue es.


2. Ich liebe unser Kind mehr als alles andere, aber ich bereue es dieses Kind mit ihr zu haben. Kurz bevor ich damals erfahren hab, dass sie schwanger ist habe ich schon mit dem Gedanken gespielt mich zu trennen. Als ich es dann erfuhr bin ich bei ihr geblieben damit unser Kind mit beiden Elternteilen aufwächst und nicht nur bei einem, so wie es in meiner Kindheit war. Nur das allein war der Grund, dass es fast 7 Jahre werden konnten.


3. Ich bereue diese Zeit, weil ich trotz meiner Abneigung ihr gegenüber mir nicht mal eine Affäre gesucht hab um wenigstens Sex zu haben.


4. Ich habe mich insgeheim gefreut, als sie mit mir Schluss gemacht hat und mir "beichtete" sich in jemanden anders verliebt zu haben.


5. Noch mehr hab ich mich gefreut, dass er sie nur verarscht hat.


6. Die Beziehung zwischen ihr und unserem Kind war nie die, wie man es sich normalerweise zwischen Mutter und Kind vorstellen würde. Für jedes einzelne Mal, als sie ihren Job für für das eher schlechte Verhältnis verantwortlich gemacht hat, hätte ich sie verhauen können da es meiner Meinung nach nur faule Ausreden waren und ich mich schon während der Beziehung als Alleinerziehender gefühlt habe.


7. Ich bereue es in der ganzen Zeit auf sie und ihre Pseudo-Depressionen Rücksicht genommen zu haben. Sie fühlt sich einfach wohl, wenn andere ein schlechtes Gewissen haben, weil es ihnen angeblich besser geht als ihr. Dafür stellt sie die Dinge auch schonmal überspitzt dar was meiner Meinung nach als LÜGEN bezeichnet werden muss - seltsamer Weise hasst sie es, wenn sowas andere tun.


8. Ich finde es jetzt total beschissen, dass sie nach der Trennung nun doch die Kurve zu bekommen scheint, was das Verhältnis zwischen ihr und unserem Kind angeht. Denn somit bin ich weiterhin gezwungen den Freundlichen und Verständnisvollen zu spielen, was mich mittlerweile echt ankotzt da ich selbst nach der Trennung immer noch nicht machen kann was ich will und z.b. in der gleichen Ortschaft wohnen bleiben muss damit unser Kind und sie etwas von einander haben. Es hätte so einfach sein können.


9. Ich beneide sie was ihren Lebenswandel angeht, denn sie hat ständig wechselnde Geschlechtspartner und ich kann es mir nicht erlauben, weil ich darauf achte, dass unser Kind in geordneten Verhältnissen weiter aufwächst. Ich fände es nicht gut, wenn unser Kind ständig mit anderen Frauen konfrontiert wäre - so sehr mir auch danach ist. Ich hoffe der Herr vergibt mir meinen Zorn, meine Sehnsucht nach Lust und meine Selbstsucht.

Beichthaus.com Beichte #00027892 vom 08.06.2010 um 18:55:24 Uhr (25 Kommentare).

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