Ich hasse russische Frauen

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Hass Habgier Berlin

Ich hasse russische Frauen
Meiner Meinung nach ist ein Großteil der russischen Frauen nur geldfixiert. Wenn man nicht mit einem teuren Auto, einer teuren Uhr oder sonstigem Schnickschnack auffällt, wird man gekonnt ignoriert. Sobald aber nur durch eine Kleinigkeit ersichtlich ist, dass man […]
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Beichthaus.com Beichte #00035109 vom 18.02.2015 um 21:24:39 Uhr in Berlin (Uhlandstraße) (51 Kommentare).

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Meine Zusatzaufgaben als Sekretärin

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Fremdgehen Ehebruch Falschheit Chef Arbeit Erlangen

Ich (w/26) bin Sekretärin in einem großen mittelständischen Unternehmen. Dabei bin ich jedoch nur für die zwei Geschäftsführer - zwei Brüder Mitte 30 - zuständig und erledige für diese die ganze Organisation. Leider hatte es sich irgendwann ergeben, dass ich für den jüngeren Bruder noch mehr als die Organisation erledigte. So wurde ich oft in sein Büro zitiert und dort haben wir nach allen Regeln der Kunst Unzucht getrieben. Es wäre ja eigentlich nicht schlimm, nur leider sind wir beide verheiratet. Das Ganze geht jetzt schon seit knapp zwei Jahren und nun hat sich die Situation noch verschlimmert. Denn vor drei Monaten hat sich nun mit dem anderen Geschäftsführer auch etwas ergeben und nun fühle ich mich leicht überlastet. Das Problem ist, dass beide einen ausgeprägten Sexualtrieb haben, was bedeutet, dass ich mit jedem ungefähr zwei Mal am Tag schlafe. Und nach der Arbeit möchte mein Mann dann auch.


Ich habe versucht, das Ganze über Blowjobs etwas zu entschärfen, aber irgendwie wollen sie dann nur noch öfter, was mir, und das ist kein Witz, Schmerzen im Kiefer bereitet. Die beiden Geschäftsführer wissen nichts von der Affäre mit dem jeweils anderen und räumen mir für meine sexuellen Gefälligkeiten allerlei Vorteile ein, oder machen mir Geschenke. Ich beichte also, dass ich meinen Mann betrüge, die Chefs gegenseitig hintergehe und teilweise noch mit dem Sperma des Vorgängers im Unterleib zum Nächsten gehe. Eigentlich ist mir der ganze Sex zu viel, aber aufhören möchte ich trotzdem nicht.

Beichthaus.com Beichte #00035096 vom 16.02.2015 um 22:31:22 Uhr in 91052 Erlangen (25 Kommentare).

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“Beichte

Valentinstag in Italien

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Schamlosigkeit Urlaub Geld Italien

Passend zum Valentinstag habe ich eine Beichte. Meine Ex-Freundin und ich machten letztes Jahr bei meinen Verwandten in Italien Urlaub. Nun stand der Valentinstag kurz bevor und ich bummelte in den Straßenmärkten von Italien, die ja immer Verschiedenes anbieten, um ein Geschenk für meine Freundin auszusuchen. Da war so eine bezaubernde Halskette und ich fragte den afrikanischen Verkäufer nach dem Preis. Zu teuer, also ging ich meines Weges weiter.


Am nächsten Morgen ging ich zur Post, um einige Angelegenheiten für meine Großmutter zu klären. Als ich das Auto parkte, sah ich von Weitem schon eine Riesenschlange vor der Eingangstür. Und die Post hatte noch nicht geöffnet. Ihr müsst wissen, dass die Bürokratie in Italien eine Sauerei ist. Ein Riesenstress! Man bekommt etwas zehnfach kopiert, muss es an etliche Orte vorbeibringen oder wartet, wie in meinem Fall, stundenlang. Ich stellte mich hinten an, die meisten Personen waren am Handy oder lenkten sich mit Gesprächen ab. Eine Szene verblüffte mich wahrlich: Ein älterer Herr löste sich von der Schlange, ging zum Typ an vorderster Front, gab ihm einem 5-Euro-Schein und die beiden tauschten die Plätze. Wirklich verrückt, was man alles tut, um Zeit zu sparen. Diese Situation brachte mich jedoch auf eine Idee, die ihr euch denken könnt. Da ich am nächsten Morgen sowieso nochmals zur Post musste, stand ich eine Stunde vor Öffnungszeit vor der Post. An vorderster Front versteht sich! Die Minuten vergingen und als sich wieder eine Schlange bildete, hoffte ich auf eine gleiche Situation wie gestern. Da aber nichts geschah, rief ich den Menschen zu, für 20 Euro würde ich mit jemandem den Platz tauschen. Ein Mann war tatsächlich dazu bereit, und das Geschäft war getan.


Nach dem wahrlich komischen und langen Aufenthalt bei der Post fuhr ich gleich danach zum afrikanischen Händler, den nun hatte ich die Summe, um die Kette zu kaufen. Irrtum, denn der Händler hatte die Kette zu einem höheren Preis bereits verkauft. Ich war deswegen ein wenig verärgert, nahm es aber mit Humor. Er wollte mir die anderen Ketten anbieten, doch die gefielen mir weniger. Da am nächsten Tag Valentinstag war und ich immer noch nichts gekauft hatte, griff ich auf die Tradition zurück: ein Dutzend roter Rosen und Pralinen. Meine Freundin war damit dennoch zufrieden, Gott sei Dank. Ich erzählte ihr noch meine Geschichte von der Halskette und der Postschlange, was sie sofort zum Lachen brachte. Sie fand meine Mühe jedoch süß und am Abend wurde ich von ihr ordentlich belohnt, was für mich – in sexueller Hinsicht – der beste Valentinstag war. Im Nachhinein tut es mir schon leid, dass ich dieser Person am Posteingang das Geld abgezockt habe. Doch es war für einen guten Zweck gedacht, ich bin kein Ausnutzer. Und seien wir ehrlich, schuldig müssten sich viel mehr der italienische Staat und dessen überbezahlten Politiker fühlen, die in dieser aktuellen, miserablen Situation nicht intervenieren und Italien vor ganz Europa zum Affen machen.

Beichthaus.com Beichte #00035085 vom 14.02.2015 um 17:34:03 Uhr in Italien (Neapel) (13 Kommentare).

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Das minzfrische Kuscheltier-Arschloch

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Rache Masturbation Ekel

Ich (m/32) habe eine Geschichte aufzuschreiben. Als ich ungefähr 10 Jahre alt war, hatte meine kleine Schwester (damals 6) ein Schaukelpferd. Gut, es war eher ein Esel mit langen Ohren in blauer Farbe und meine Schwester ritt dieses Kuscheltier auch immer wieder mal zum Spaß. Wir hatten damals auch oft Besuch von der Familie meines Onkels bekommen, die knapp 250 Kilometer weit weg wohnten. Dieser hatte einen Sohn, der vier Jahre älter war als ich. Wenn sie damals zu Besuch waren, übernachtete mein Cousin immer bei mir in meinem Zimmer und wir machten allerlei blödsinniges Zeug. Mein Cousin befand sich damals in einer pubertären Phase und "entdeckte" sozusagen die Selbstbefriedigung für sich. Er zeigte mir auch, wie "es ging" und er onanierte fast immer, wenn wir alleine waren, in meinem Kinderzimmer auf seinem Gästebett. Wir blieben immer bis tief in die Nacht wach und redeten, hatten unglaublich viel Spaß und machten auch sonst unter dem Tag allerlei Streiche etc. So entdeckte mein Cousin nun eines Tages diesen blauen Plüsch-Esel zum Reiten und er fand heraus, dass der Esel unter seinem Schwanz doch tatsächlich so etwas wie eine Öffnung hatte. Ob es nun eine Öffnung war, die dort schon immer war, oder ob es ein Riss im Stoff des Esels war, weiß ich nicht mehr.


Wie man sich nun wohl denken kann, missbrauchte mein Cousin das Arschloch des Esels zur Selbstbefriedigung. Mir tat es in dem Moment allerdings leid, denn erstens wusste ich ja, dass meine Schwester dieses Spielzeug sehr gerne hatte und zweitens fand ich es irgendwie unhygienisch - schon als Kind - weil mein Cousin immer wieder hinein ejakulierte. Trotz mehrmaliger Aufforderungen meinerseits, dies zu unterlassen, missbrauchte mein Cousin weiterhin das Kuscheltier und ich dachte mir einen kleinen Racheplan aus. So waren sie wiedermal zu Besuch und ich wusste ja, dass sich mein Cousin wiedermal mit dem Esel vergnügen wollte. So holte ich abends das ultrascharfe Mundwasser meines Vaters und schüttete davon jede Menge in den Hinterausgang des Plüschtieres. Wie es der Teufel so will, wollte mein Cousin an diesem Abend nicht die Öffnung des Esels heimsuchen, und so schliefen wie denn auch bald ein. Geweckt wurde ich am Morgen danach von einem schmerzerfüllten Schreien und Jaulen meines Cousins! Ich sah noch, wie er sich in den Schritt griff und davongeeilt ist, um sich im Bad seinen erigierten Schwengel zu waschen. Ich kann euch sagen, ich habe bis zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, wie sehr man sich über einen Menschen kaputtlachen kann, der Schmerzen spürt. Es dauerte auch etwas, bis er sich wieder blicken ließ. Er fragte mich dann mit einem Grinsen im Gesicht, ob ich es war, der das scharfe Zeug ins Arschloch des Esels gekippt hat, was ich bejahte. Er meinte nur, dass er jetzt keine Lust mehr auf diesen Mist hat. Meine Schwester wunderte sich nachher nur, dass jetzt der Esel am Hinterteil so minzfrisch roch.

Beichthaus.com Beichte #00035075 vom 12.02.2015 um 21:59:18 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wer rettet, verfettet

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Eifersucht Selbstsucht Morallosigkeit Arbeit

Ich (w/21) arbeite im Rettungsdienst, wo ich - vor gefühlten Ewigkeiten - auch meinen Freund kennengelernt habe. Seit letztem Jahr arbeiten wir sogar beide auf derselben Rettungswache und erzählen uns am Abend meist sehr witzige Geschichten von Patienten oder Kollegen, die wir am Tag so erlebt haben. Leider ist da allerdings der allgemeine Spruch: "Wer rettet, verfettet", und das stimmt auch absolut. Meine Muskeln sind im letzten Jahr massiv geschwunden und ich habe zu meiner Schande zwanzig Kilo zugenommen, mit welchen ich mich auch sehr unwohl fühle. Auf der Wache gibt es eine junge Rettungsassistentin (w/20), welche kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung steht. Diese wird von alt eingesessenen Kollegen wahlweise als absolut lieb, nett und intelligent oder aber zickig, arrogant, egoistisch und berechnend bezeichnet. Angeblich vögelt sie sich wild durch die älteren Kollegen, aber das ist nur ein Gerücht und ich kann es nicht mal aus zweiter Hand bestätigen.


Nun zur eigentlichen Geschichte: Eines Abends kam mein Freund nach Hause und fragte mich, ob ich wüsste, von welcher Kollegin er reden würde, wenn er die große, schlanke, sportliche mit den langen blonden Haaren meint. Da die nur rar vertretenden Frauen auf der Rettungswache interessanterweise selten schlank und sportlich sind, war natürlich sofort klar, von wem die Rede ist. Er grinste schelmisch und erzählte mir, dass er wüsste, wie sie nackt aussieht. Im ersten Moment dachte ich, er hätte sie zufälligerweise beim Umkleiden erwischt - oder Schlimmeres - aber es war ganz anders. Auf der Wache haben wir die Möglichkeit, in unserem Technikraum verschiedene Computer zu nutzen. Sie hatte an einem Bericht geschrieben, als sie zu einem Einsatz gerufen wurde. Leider hatte sie ihren Stick am PC vergessen und sogar der betreffenden Ordner war noch geöffnet. Mein Freund wollte nun seine Monatsabrechnung ausdrucken, sah den geöffneten Ordner und suchte darin nach der entsprechenden Excel-Datei, da er davon ausging, dass es sich um den Systemspeicher handelte.


Stattdessen fand er diverse Nacktbilder der jungen Kollegin und fragte sich verdutzt, wer solche Dinge auf einem öffentlichen Arbeitsrechner speichert. Er hatte den Stick bis dato nicht bemerkt. Sein Kommentar zu ihrer Figur war: "Wenn sie jetzt noch ein Sixpack hätte, würde sie richtig geil aussehen." Ich gestehe, dass ich absolut eifersüchtig auf sie bin, denn ich selbst bin leider nicht mehr so schlank, wie ich es war und gerne wieder wäre. Außerdem beichte ich, dass ich sehr enttäuscht darüber bin, dass sie die Bilder nicht versehentlich auf dem Rechner gespeichert oder ins Netz gestellt hat. Dann hätte jeder sie sehen können! Ich kann sie seitdem nicht mehr leiden, wünsche ihr die Krätze an den Hals und schäme mich gleichzeitig sehr für mein kindisches, idiotisches, dummes und egozentrisches Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00035059 vom 09.02.2015 um 21:34:05 Uhr (15 Kommentare).

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