Wie man sein Date wieder los wird

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Trunksucht Ignoranz Morallosigkeit Dating Last Night

Als ich 18 Jahre alt war, habe ich ein 15-jähriges Mädchen kennengelernt und sie mit stundenlangen Unterhaltungen im Chat dazu gebracht, sich mit mir zu Hause (meine Eltern waren außer Haus) zu treffen. An diesem Abend tranken wir beide viel Alkohol. Es war das erste Mal, das sie getrunken hatte. Dementsprechend schnell und stark wurde sie besoffen, hemmungs- und willenlos. Ich beichte also, dass ich die dann entstandene Situation eiskalt ausgenutzt habe. Ich konnte sie nackt ausziehen, ihren Körper untersuchen und sie dazu bringen, Big Johnny in den Mund zu nehmen. Ich wollte sie auch beglücken, aber habe dieses Vorhaben sofort abgebrochen, nachdem ich beim Mumulecken gemerkt habe, wie übel sie da unten roch. Dieser Gestank aus ihrem VIP-Eingang machte mich wütend und ich wollte sie schnellstmöglich loswerden. Als sie dann noch fluchtartig ins Badezimmer verschwand und dort in die Badewanne und auf die Fußmatte gekotzt hat, war der Spaß für mich zu Ende.


Ich nahm sie an die Hand, führte sie aus dem dritten Stock hinunter auf den Hof und brachte sie zum 100 Meter entfernten Bahnhof. Sie war noch immer stark betrunken. Nebenbei muss erwähnt werden, dass sie ihre Eltern angelogen und behauptet hatte, dass sie bei einer Freundin schlafen würde. Sie flehte mich an, sie nicht nach Hause zu bringen. Ich versprach ihr, dass ich dies nicht tun würde. Und mein Versprechen habe ich sogar gehalten: Ich habe sie nicht nach Hause gebracht. Am Bahnhof angekommen, habe ich mich so schnell wie möglich hinter der nächsten Ecke versteckt, um anschließend zu verschwinden. Ich habe sie also ausgesetzt und zurückgelassen und bin nach Hause gesprintet, denn ich hatte schließlich noch ihre scheiß Sauerei sauber zu machen.


Jetzt kommt der eigentliche Knaller: Fragt mich nicht wie, aber sie hat in ihrem alkoholisierten Zustand und ohne Ortskenntnisse zurück zu meiner Haustür gefunden und geklingelt. Ich hatte sie bereits vom Fenster aus kommen sehen. Schnell bin ich nach unten gerannt, habe mich hinter einer Mülltonne versteckt und beobachtet, wie sie verzweifelt versuchte, wieder zu mir reinzukommen, um wenigstens ihren Rausch ausschlafen zu können. Ich blieb kalt hinter der Mülltonne versteckt und schaute ihrem Treiben zu, in der Hoffnung, dass sie verschwinden würde. Doch es kam anders!
Statt zu verschwinden und sich damit abzufinden, nach Hause gehen zu müssen, hat sie sich vor meiner Haustür niedergelassen und ist dort eingeschlafen. Es war Juni und Hochsommer, also keine Gefahr von wegen erfrieren, so viel Anstand hatte ich dann doch. Für mich bedeutete das, dass der Zugang zu meinem Schlafplatz, wo ich meinen Rausch ausschlafen wollte, blockiert war. Ich konnte nicht durch die Tür, da sie mit Sicherheit aufgewacht wäre und ich sie dann wieder an der Backe gehabt hätte.


Ich bin in eine Telefonzelle gegangen und habe die Polizei gerufen. Ich benutzte extra nicht mein Handy, damit der Anruf anonym und nicht zurückverfolgbar war. Sogar meine Stimme verstellte ich und wickelte ein Taschentuch um den Hörer, um keine Fingerabdrücke zu hinterlassen. Ich berichtete, dass eine minderjährige asoziale Obdachlose, die offensichtlich unter Drogeneinfluss steht, vor einer Haustür schläft und ob man sie nicht lieber abholen wolle. Wenig später kam die Polizei und sammelte sie ein. Auch das habe ich von der Mülltonne aus beobachtet. Als sie weg war, konnte ich endlich nach Hause und schlafen.

Beichthaus.com Beichte #00030511 vom 30.11.2012 um 00:34:59 Uhr (67 Kommentare).

Gebeichtet von essay
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Dünger für den Garten

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Peinlichkeit Ekel Trunksucht Urlaub

Ich (m/20) war vor zwei Jahren mal mit ein paar Jungs im Sommer in Italien. Wie das natürlich so ist, wenn Jugendliche in Urlaub fahren, wurde bei uns auch ordentlich gebechert. So auch in einer Nacht von Dienstag auf Mittwoch: Wir haben die Nacht durchgemacht und wollten am nächsten Tag auf einen Markt, um uns ein paar gefälschte Sachen zu ergattern, also habe ich mal eben schnell ein Marmeladenbrötchen vernichtet. Nun sind wir also aufgebrochen, um die oben erwähnte Ware in Besitz zu nehmen, doch schon auf dem Weg dort hin merkte ich, dass die fünf Bier und ein paar Kurze nicht wirklich mit meinem Marmeladenbrötchen harmonierten. Ich dachte mir da aber nur, dass ich das schon aushalten werde. Auf dem Markt angekommen, klopfte die Mischung, die bereits in meinem Magen entstanden ist, gewaltig an der Hintertür. Ich dachte mir, auf dem Markt kann ich das jetzt schlecht rauslassen, bis Zuhause schaffe ich es aber auch nicht. Die rettende Idee kam mir, als ich ein Feld gegenüber des Marktes sah. Ohne es zu begründen, borgte ich mir eine Packung Taschentücher von einem Kumpel und entfernte mich langsam von der Gruppe in Richtung des Feldes. Dort waren ein paar richtig schöne Pflanzen, hinter denen ich mich vor lästigen Blicken sicher fühlte. Also legte ich los, die volle Ladung kam da raus. Ich wusste nicht, dass in einen einzigen Menschen so viel Flüssigkeit passt, wie sie hier in brauner Form, förmlich wie eine Fontäne, aus mir herausschoss. Da ich die Hose nur heruntergezogen und nicht ganz ausgezogen hatte, trafen ein paar Spritzer dieser Ausscheidungen auf meine Boxershorts. Nachdem mein Darm entleert war, begann ich, die in leichtes braun gefärbten Boxershorts auszuziehen. Zum Glück blieb immerhin meine Hose verschont. Und als ich gerade dachte, dass es schlimmer nicht mehr kommen könnte, sah ich, wie um die Ecke ein Mann kam, dessen Kopf mehr an eine Tomate erinnerte, als an einen Menschen. Ich erkannte, dass ich gerade eben in den Privatgarten eines Mannes gekackt hatte, der so aussah, als würde er mich jeden Moment zerreißen. Er kam immer näher, während ich verzweifelt versuchte, meine Hose wieder anzuziehen. In meiner Not warf ich diesem Mann meine Boxershorts mit den Exkrementen mitten ins Gesicht, um ihm die Sicht zu blockieren und mir einen zeitlichen Vorsprung zu sichern. Ich rannte, wie noch nie in meinem Leben; hätte der gute Mann nicht so einen Kessel durch zu viel Pizza gehabt, wäre ich da nicht so einfach davon gekommen. Ich beichte, dass ich ausversehen in meiner Not einem Mann in seinen Garten geschissen habe und ihm auch noch meine vollgekackte Boxershorts ins Gesicht warf. Ich habe daraus gelernt und trinke nicht mehr so viel.

Beichthaus.com Beichte #00030507 vom 29.11.2012 um 15:12:15 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von brauchle_andi
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Der Preis der Faulheit

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Dummheit Faulheit Peinlichkeit Last Night Graz

Ich war dieses Jahr im Sommer bei einem Bekannten, der seinen 20. Geburtstag feierte, eingeladen. Es war eine riesige Party, etwa 40 Personen waren dort. Die Meisten waren im Laufe des Abends schon gut angetrunken. Während ich mein bestes gab, bei einer hübschen Blondine zu landen, machte sich langsam meine Blase bemerkbar. Da mein betrunkenes Ich zu faul war, den weiten Weg ins Haus anzutreten, verschwand ich nur hinter einer Hecke und ließ meinen Drängen freien Lauf. Leider war ich wohl etwas zu stürmisch unterwegs, denn auf meinen weißen Shorts waren deutliche Spuren des Manövers zu sehen. Da dieser Fauxpas die Chancen bei meiner Angebeteten nicht gerade verbessert hätte, war ich verzweifelt auf der Suche nach einer Lösung. Die vermeintliche Rettung bemerkte ich nach einigen bangen Sekunden: Ein paar Mädels, inklusive meinem Objekt der Begierde, waren unter lautem Gegröle auf dem Weg in den Pool. Ich sah die Gelegenheit, ein paar Extrapunkte zu sammeln und gleichzeitig mein Malheur zu vertuschen. So sprang ich voll bekleidet, begleitet von einem tarzan-ähnlichen Schrei, direkt vor den Mädels in den Pool. Obwohl die Arschbombe mit besten Haltungsnoten einwandfrei gelang, hatte mein Plan einen kleinen, teuflischen Haken. Was ich nicht wusste: der Pool hatte genau unter meiner Landefläche eine Sitz-Erhöhung - quasi ein Whirlpool im Pool. Dementsprechend heftig war mein Aufprall. Zunächst hatte ich natürlich den geballten Spott der anderen Anwesenden zu ertragen, doch nach einigen Sekunden großer Schmerzen hatte ich plötzlich andere Sorgen. Ich spürte meine Beine nicht mehr. Ich begann, um Hilfe zu schreien und zog mich an den Armen aus dem Wasser. Nach einigen bangen Minuten konnte ich sie, Gott sei dank, wieder bewegen und das Gefühl kam zurück. Der Krankenwagen war jedoch schon gerufen, die Stimmung der Party im Keller. Auch wenn ich versuchte, den Vorfall herunterzuspielen, meine unbedachte Aktion bedeutete dann ein relativ rasches Ende der Veranstaltung, wie mir erzählt wurde. Ich fuhr ins Krankenhaus und wurde durchgecheckt. Als Strafe konnte ich die nächsten zwei Wochen nur unter heftigen Schmerzen sitzen, an Gehen war die ersten Tage nicht zu denken. Wie sich später herausstellte, war meine Angebetete ohnehin die Schwester des Gastgebers, die obendrein vergeben war. Ein weiteres Opfer der Aktion war mein neues Handy, das ich in meiner Hosentasche trug; es überlebte den waghalsigen Sprung leider nicht. Beichten möchte ich, dass ich jemandem gehörig seinen Geburtstag vermasselt habe, nur weil ich zu faul war, die Toilette aufzusuchen.

Beichthaus.com Beichte #00030506 vom 29.11.2012 um 15:00:39 Uhr in Graz (Heinrichstraße) (19 Kommentare).

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Die vergebene Chance in Brasilien

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Dummheit Verzweiflung Ex Brasilien

Ich habe vor zehn Jahren einen Riesenfehler gemacht, den ich bis heute und auch mein ganzes weiteres Leben bereuen werde. Zu dem Zeitpunkt des Fehlers war ich gerade zwanzig und auf Sprachreise in Brasilien. Dort habe ich einen netten Brasilianer kennengelernt und wir haben uns verliebt. Er war ganz anders als die deutschen Männer. Sehr humorvoll, unglaublich handwerklich begabt, hatte aber auch Temperament und konnte ganz schön auf den Tisch hauen. Wir haben uns immer besser verstanden und nach einem halben Jahr beschlossen, uns zu verloben. Ich hatte damals ernsthaft vor, in Brasilien zu bleiben und ihn dann auch zu heiraten. Meine Eltern fanden das natürlich nicht so toll, aber sie waren unter anderem ein Grund dafür, dass ich überhaupt auf Sprachreise gegangen bin. Eines Tages hat er mir dann eine grausame Geschichte erzählt, jedenfalls erschien sie mir damals so und ich habe gezeigt, wie dumm ich damals gewesen bin. Er war zwar Christ, hat mir aber erzählt, dass es in Brasilien einige Menschen gibt, die ihre Angehörigen nach deren Tod essen. Und um es noch schrecklicher zu machen, hat er mir gestanden, dass er das auch schon mal gemacht hat, bei seinem Onkel. Ich war davon total geschockt und wir hatten einen Streit. Er hat mir vorgeworfen, dass ich seine Kultur nicht respektiere und dass es sich bei diesem Akt um ein Zeichen der Ehre handelt. Ich habe ihn dann noch als Kannibalen beschimpft, worauf er mir eine sehr starke Ohrfeige gegeben hat. Schließlich bin ich völlig verstört wieder zurück nach Deutschland geflogen und habe mit niemandem darüber gesprochen; mein Herz war gebrochen und ich habe mir den nächstbesten Mann gesucht.


Leider ist daraus eine Schwangerschaft entstanden und ehe ich mich versah, war ich mit einem totalen Versager verheiratet. Mein Mann hat immer stärkere Ähnlichkeit mit dem Melitta-Mann und vor Kurzem hat er sogar bei einem Krimi geweint. Im Bett hat er eklige Vorlieben und ohne irgendwelche Reizwäsche läuft gar nichts, ich meine wirklich gar nichts. Seit Kurzem versucht er, mich sogar dazu zu überreden, deutlich an Gewicht zuzunehmen und scheint nicht zu registrieren, dass ich das wirklich nicht möchte. Das Ende vom Lied ist daher jetzt: Ich bin mit einem halben und eklig perversen Mann verheiratet, weil ich zu dumm war, Respekt vor den Sitten einer anderen Kultur aufzubringen. Vor Kurzem hat mein Mann jetzt auch noch seinen Job verloren, weil er morgens nicht aus dem Bett kommt. Anstatt Bewerbungen zu schreiben, guckt er sich im Internet lieber Serien an und vermutlich auch Pornos mit übergewichtigen Frauen, wenn ich mal wieder für ihn einkaufen darf. Diese Ehe existiert nur noch wegen meinem kleinen Sohn. Ich selber bin mit den Gedanken immer öfter in Brasilien und bei der Chance, die ich versaut habe.

Beichthaus.com Beichte #00030497 vom 27.11.2012 um 16:36:43 Uhr in Brasilien (Manaus) (42 Kommentare).

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Höllenengel

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Waghalsigkeit Feigheit

Ich bin Mitte 30, glücklich verheiratet und Vater einer gerade schulpflichtig gewordenen Tochter. Ich sorge mit einem Laden für sehr spezielle Motorradteile für meine Familie und habe ein normales, fast spießiges Leben. Aber mein Leben sah mal anders aus. Und zwar gehörten Teile meiner Familie einmal einem Motorradklub an, waren also Biker. Und zwar keine harmlose oder unbekannte Bande, sondern ein mittlerweile von den Höllenengeln übernommen, ehemals großer und bekannter MC. Ich wuchs als Sohn eines Vollmitglieds auf und wurde mit 18 erst Prospect und dank Familienmitgliedschaft bereits ein halbes Jahr später aufgenommen. Immerhin hatte ich in der Jugend mehr Zeit beim Club verbracht als mancher Anhänger und Anwärter zusammen, und naja natürlich auch Protektion.


Der Club und meine Familie haben uns Kids alle durch die Schule und die Ausbildung gebracht und uns unterstützt. Wie es so bei verschworenen Gruppen ist, waren Kontakte nach außen freundlich, aber oberflächlich, es sei denn, man hätte damit irgendwelche Geschäfte anleiern können. So blieb ich auch in dem Blockunterricht entweder abends im Wohnheim oder traf mich mit Jungs eines nahen Chapters. Das änderte sich erst, als eine neue Mitschülerin - meine heutige Frau - im 2. Lehrjahr zum ersten Mal im Unterricht auftauchte und auch noch im Wohnheim neben mir wohnte. Schnell kamen wir zusammen. Aber ich habe schnell gemerkt, dass mein Umfeld nichts für sie war. Sie war willensstark genug, sich nicht gegen ihren Willen rein ziehen zu lassen. Was man bei der Sogwirkung, die der Club auf die Frauen seiner Mitglieder ausübte, bewundern muss. Ich muss sagen, so abenteuerlich es mit dem Club war, hat mich das zwar ziemlich lockere, aber dennoch gutbürgerliche Umfeld von ihr schon irgendwie angezogen. Ich wanderte ein bisschen zwischen zwei Welten. Sie kommt aus sehr guten Verhältnissen, was sich schon in der Berufswahl niederschlug. Ihre Eltern sind self-made-Millionäre und stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden, also keine neureichen Snobs. Ich hatte zwar nie Geldprobleme, aber die waren finanziell anders. Aber sie haben mich ohne Vorbehalte und sehr liebenswert bei sich in die Familie aufgenommen. Klar war mir aber immer, dass ich manche Sachen aus dem Club für immer vor ihrer Familie und ihr verbergen muss. Das zehrte schon am Gewissen. Wobei ich mich dabei auch noch in derselben Zeit mit anderen Clubmitgliedern verstritt, verbrachte ich weniger Zeit dort.


Jedenfalls kam der Gedanke an einen Ausstieg in mir zum Vorschein. Aber wie kommt man da sauber raus, wenn auch das Elternhaus und andere Verwandte dabei sind? Zu der Zeit, wo es zwischen meiner Süßen und mir ernst wurde, kamen Gerüchte auf, dass der bekannteste MC der Welt uns eine mehr oder weniger freundliche Übernahme, ein sogenanntes Patch-Over anbot. Dabei hört der übernommene Club auf zu existieren, und alle Member, die bereit sind zu wechseln, werden in den übernehmenden Club aufgenommen. Was das Ganze für mich aber noch interessanter machte, ist die Tatsache, dass jeder für sich selbst entscheiden musste, ob er wechseln wollte. Wenn nicht, war das zwar die einzige Möglichkeit, die Kutte quasi ohne Schandfleck loszuwerden, aber man durfte die Abzeichen auch nie mehr tragen. Wer das tat, wurde dafür nicht beschimpft und auch danach nicht belästigt, man kann es vielleicht mit einer ehrenhaften Entlassung beim Militär vergleichen.


Zu meiner großen Freude entschied meine gesamte Familie, auszuscheiden und die Kutte abzulegen. Wir waren als Club und Familie sicher nicht immer gesetzestreu, aber was uns da in Aussicht gestellt wurde, war einfach nicht mehr mit dem vereinbar, was wir unter einem Motorradclub verstanden. Da ging es nicht um fahren, feiern und nebenbei ein bisschen was dazuzuverdienen. Da geht es um Macht, Gebiete und viel Geld. Alle sind wir bei einer großen Party von unseren alten Mitgliedern und einer Delegation des anderen Clubs verabschiedet worden. Zurückblickend war es zwar traurig, aber richtig.
Die, die dabeigeblieben sind, sind inzwischen nur noch wenige, viele sind nachträglich ausgeschieden, einige sitzen im Gefängnis und einer wurde erstochen. Was nur bis heute keiner weiß, war, dass mir eben dieses Patch-Over wie gerufen kam und ich innerlich schon längere Zeit davor so mit dem Club abgeschlossen hatte, dass mich der Abschied nur gelangweilt hat. Zwar habe ich auch einen auf traurig gemacht, aber innerlich drüber gejubelt so sauber davonzukommen, ohne es lange erklären zu müssen oder als unter dem Pantoffel stehend bezeichnet zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00030490 vom 24.11.2012 um 03:00:25 Uhr (22 Kommentare).

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