Die Wochenendfahrt der Blaskapelle

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Dummheit Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit

Ich (m/21) habe jetzt auch mal was zu beichten. Es ist schon einige Jahre her, da war ich noch in einer Blaskapelle tätig und spielte dort ein Horn. Mit 14 bin ich da dann allerdings raus weil es mir zu blöd wurde, heute höre ich lieber Metal. Naja, dann wurde eines Tages von dem Musikverein eine Wochenendfahrt beschlossen zu irgendeinem Jugendherberge ähnlichem Etablissement. Der gesamte Verein war dabei, also jung und alt. Und nun zu meiner eigentlichen Beichte, beziehungsweise zu einem Vorfall auf dieser Veranstaltung. Eines Abends musste ich dort dann mein großes Geschäft verrichten. Also bin ich auf die dortigen Toiletten gegangen, allerdings ekele ich mich sehr davor mich auf öffentlichen Toiletten hinzusetzen. Also hatte ich eine geniale Idee. ich zog Hosen etc. runter und positionierte meinen Po über der Schüssel ohne mich drauf zu setzen, also praktisch halb in der Hocke. Und dann passierte es, anstatt in der Schüssel zu landen, landete der Haufen neben dem Klo und klatschte auf den Boden. Voller Panik wischte ich mich schnell ab und machte mich aus dem Staub, da ich nicht wusste was ich machen soll. Natürlich blieb das nicht unbemerkt, dass jemand neben das Klo geschissen hat. Niemand wusste wer es war. Letztendlich wurden aber die älteren Mitglieder, die abends immer was tranken verdächtigt. Es wurde vermutet dass einer von denen in betrunkenem Zustand nebens Klo gemacht hat. Ich hab mir ins Fäustchen gelacht und war aus dem Schneider. Wenn ich heute an diese Situation denke, muss ich lachen, aber damals war mir das sehr peinlich. Gott sei dank weiß das niemand außer mir. Sorry an die Putzfrau die es wegmachen musste.

Beichthaus.com Beichte #00028302 vom 17.11.2010 um 10:54:57 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von frank.maier
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Mein Praktikum in einem Einmannbetrieb

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Diebstahl Habgier Schamlosigkeit Arbeit Chef Bochum

Als ich (m/24) 15 Jahre alt war, habe ich ein Praktikum in einem Einmannbetrieb als Elektriker gemacht. Der Betrieb war auf die Reparatur von Fernsehgeräten sowie Stereoanlagen etc. spezialisiert. Es wurden aber auch Geräte angekauft und verkauft. Geliefert wurde auch, wo ich dann meistens die Geräte schleppen durfte. Die meiste Zeit allerdings saß ich mit meinem Chef in der Werkstatt, die sich direkt hinter dem Verkaufsraum befand und durfte ihm über die Schulter schauen, um von ihm zu lernen. Nach der ersten Woche (das Praktikum dauerte insgesamt 3 Wochen) hat er mich dann auf einen Fernseher losgelassen und ich durfte den reparieren.

In der zweiten Woche musste ich an einem Tag, nach dem Mittagessen, einen Obama ins weiße Haus abseilen. Die Toilette grenzte an die Werkstatt an. So wie ich fertig war, bemerkte ich, dass kein Klopapier vorhanden war. Panisch blickte ich mich mit herunter gelassenen Hosen um, fand jedoch keins. Über dem Waschbecken hing allerdings ein kleines Schränkchen, welches zusätzlich noch zwei Schubladen hatte. Also öffnete ich die Schranktüren und siehe da, zwei Rollen Klopapier! Nach der Kimmenreinigung, wollte ich mir noch die Hände waschen, doch diesmal fehlte die Seife. Also wieder das Schränkchen durchsucht. Da im Schränkchen selber keine war, versuchte ich die zwei Schubladen. In der ersten war nichts drin, also öffnete ich die Zweite und bekam sogleich riesengroße Augen! Nicht weil dort etwa Seife drin war, nein, dort drin befanden sich mehrere, säuberlich gestapelte 50 Euro und 100 Euro Noten. Die ganze Schublade war voll Geld! Allerdings habe ich nichts davon genommen, weil ich Angst hatte, dass es auffällt und irgendwie kam es mir auch nicht richtig vor. Von dem Tag an, musste ich aber täglich der Versuchung widerstehen, mich an dem Privatbankfach zu bedienen. Und ich hab es durchgehalten, doch nur bis zum letzten Tag meines Praktikums. An dem Tag nämlich, circa eine Stunde vor Feierabend, hatten wir zwei Kunden, ein Pärchen. Die Frau musste während des Verkaufsgesprächs dringend auf die Toilette. Mein Chef hat sie gelassen. Nachdem sie wieder kam, ging das Gespräch weiter und am Ende hat das Pärchen sogar einen Fernseher mitgenommen. 5 Minuten vor Feierabend dann, hatte ich Druck auf der Blase, ging dann halt auf die Toilette um mich zu erleichtern und dann überkam es mich: Da die eine Kundin vorher auf Toilette war, würde der Verdacht nicht sofort auf mich fallen. Also griff ich in meiner jugendlichen Geldnot zu. Insgesamt habe ich dem Mann um 2.300 Euro erleichtert.
Die Tage danach hatte ich Panik, dass jeden Moment das Telefon klingeln könnte oder mein Ex-Chef vor der Tür steht. Aber es kam nichts. Ich kam ungeschoren davon. Wenn ich heute daran zurückdenke, fühle ich mich schlecht und frage mich, ob nun die Frau den Kopf hinhalten musste für etwas was ich getan hab. Oder ist es meinem Ex-Chef überhaupt aufgefallen? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass er mittlerweile seinen Laden geschlossen hat und in Rente ist.

Beichthaus.com Beichte #00028289 vom 10.11.2010 um 23:16:35 Uhr in Bochum (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Bierdeckeldose

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Rache Boshaftigkeit Fremdgehen Ex Bochum

Die Bierdeckeldose
Es begab sich Ende 2000, dass ich über das Internet ein Mädchen kennenlernte, das sich mit mir treffen wollte. In einer lauen Augustnacht kam es auch dazu. Schon während des ersten Treffens merkten wir, dass da mehr war als nur das Verlangen nach Aufmerksamkeit oder körperlicher Nähe. Es entwickelte sich in kurzer Zeit eine Beziehung.
Nach ein bis zwei Monaten äußerte sie den Wunsch, mit mir in eine eigene Wohnung zu ziehen, da sie bei ihrer Oma wohnte und wenig Freiraum hatte. Ich wohnte damals noch bei meinen Eltern und fand die Idee großartig. Nach Rücksprache mit meinen Eltern und deren Zusage zur finanziellen Unterstützung, machten wir uns auf die Suche und wurden auch sehr schnell fündig (Oktober 2000). Da ihre Eltern und auch sie (damals 18 Jahre jung) über wenig finanzielle Mittel verfügten, kam der Großteil von meinen Eltern und mir (nahezu 8.000,00 DM). Es lief dann auch alles ganz hervorragend. Ich war der glücklichste Mensch der Welt! Wie das eben so ist, wenn man als 18jähriger mit der großen Liebe in die eigene Wohnung zieht. Doch schon im Frühjahr 2001 merkte ich, dass sich etwas wesentlich geändert haben muss.

Die Zärtlichkeiten von ihrer Seite reduzierten sich auf null. Sex war die absolute Ausnahme. Wenn es welchen gab, war es eher ein rein technischer Akt ohne Emotion. Die Kommunikation zwischen uns beschränkte sich auf ein Notwendiges.
Irgendwann, auf einer kleinen Party, sah ich sie dann im Arm eines Anderen liegen. Ich habe sie dann gefragt, ob sie ein solches Verhalten bei mir tolerieren würde und ob es sie nicht verletzen würde, wenn ich eine andere Frau in den Armen hielt. Ihre lapidare Antwort war: "Ich liebe Dich halt nicht mehr, tut mir Leid." KLATSCH! BÄNG! DOING! Ich habe mich gefühlt, wie Shannon Briggs nach dem Klitschko-Kampf. Ziemlich schnell wurde mir klar, dass sie mich nur gebraucht hat, um eine Wohnungseinrichtung zum Nulltarif zu bekommen. Wirkliche Liebe war ihrerseits wohl nie im Spiel. Das ist allerdings Spekulation. Nach ein paar Tagen im Wachkoma und den obligatorischen Flaschen Whisky, haben wir uns darauf geeinigt, dass ich die Wohnung verlasse. Ich ging davon aus, dass sie mir eine Art Wertersatz für die von mir finanzierten Möbelstücke zahlte. Doch weit gefehlt. Da bei ihr aber auch nichts zu holen war und ich die Sache schnell abhaken wollte, habe ich das erst mal so hingenommen.

So vergingen ein paar Wochen, bis sie sich bei mir meldete, um mir mitzuteilen, dass sie die Wohnung alleine nicht mehr halten konnte, aber einen neuen Partner gefunden hat, mit dem sie nun zusammen in seiner Wohnung wohnt. Sie fragte mich, ob ich nicht mal vorbeikommen wolle um ein paar Dinge abzuholen, die sich noch von mir hat. Ich wusste zwar nicht, was sie noch von mir haben könnte, erklärte mich aber einverstanden. Es kam wie es kommen musste: Wir hatten Sex! Aus verschiedenen Gründen mit Kondom. Diese bewahrte sie in einer kleinen Dose neben dem Bett auf, denn sie schlief auch mit ihrem neuen Freund nur mit Präservativ.

Kommen wir nach langer Vorgeschichte nun also zu meiner eigentlichen Beichte. Da meine Rachegelüste noch sehr präsent waren, habe ich, als sie danach im Bad war, die Dose mit den Kondomen ausgeleert, sie mit Bierdeckeln, die warum auch immer unterm Bett lagen, zur Hälfte gefüllt und oben wieder ein paar Kondome drüber gelegt. Die restlichen Gummis habe ich eingesteckt. Es vergingen ein paar Tage, bis sie sich hörbar verheult bei mir meldete und mir erzählte, dass ihr neuer Freund denke, sie gehe ihm fremd, da doch erheblich viele Kondome fehlen und sie sich das alles nicht erklären könne. Nachdem ihr Freund ihr verzieh, meldete sie sich wieder bei mir.

Tja, es lief wie beim ersten Mal: Nach dem Sex, den wir hatten, ging sie ins Bad. Ich leerte die Dose, entnahm Kondome, ersetzte diese und fuhr nach Hause. Ihr Freund trennte sich wenige Tage später von ihr und schmiss sie aus der Wohnung. Auf die Idee, dass ich der Übeltäter war, kam sie nie.

Beichthaus.com Beichte #00028284 vom 09.11.2010 um 03:11:41 Uhr in Bochum (25 Kommentare).

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Zeugnistag

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Lügen Schamlosigkeit Familie Schule

Zeugnistag
Ich möchte hiermit beichten, dass ich meine Mutter verarscht habe. Es war mal wieder Zeugnistag, ich war gerade in der 9. Klasse auf dem Gymnasium. Es war eine Zeit, in der ich mich nicht wirklich für Schule interessierte und auch ziemlich oft fehlte. Meiner Mutter war Schule allerdings besonders wichtig und für jede schlechte Note gab es auch ordentlich Anschiss. Schlecht war für sie alles ab einschließlich einer 3. Seit der 5. Klasse ließ sie es sich auch nicht nehmen, wenn ich mit dem Zeugnis vor ihr in der Küche saß, mich zu zwingen den Taschenrechner rauszuholen und meinen Notendurchschnitt zu berechnen. Das lief dann so ab: Sie begann die Noten einzeln vorzulesen, von oben, angefangen mit Deutsch, bis zum letzten Fach Sport. Bei jeder schlechten Note, die sie vorlas wurde ihre Stimme immer wütender und enttäuschter, bei guten Noten passierte rein gar nichts. Währenddessen musste ich die Noten auf dem Taschenrechner mittippen und am Ende durch die Anzahl der Fächer teilen. Und war der Durchschnitt tatsächlich auf 3 oder schlechter, gab es die ganzen Halbjahres- bzw. Sommerferien puren Terror! Schulzeit, wie schön du doch warst!

Zur Beichte: In der 9. Klasse bestand das Endzeugnis aus einer einzigen Note in jedem Fach: 4. Der Durchschnitt dürfte deshalb quasi ohne Hilfsmittel leicht zu bestimmen sein - denkste. Ich musste wiedermal mit dem Taschenrechner mittippen und circa 11 mal die 4 eingeben, um die Summe dann durch 11 zu teilen. Sie guckte mich grimmig an und erwartete die Durchschnittsnote. Ich sagte 2,75. Sie meinte, da hätte ich ja nochmal Glück gehabt, unterschrieb das Zeugnis und schickte mich auf mein Zimmer. Nach 3 Tagen war der Terror vorbei und ich genoss meine tollen Sommerferien.

Beichthaus.com Beichte #00028281 vom 08.11.2010 um 14:31:59 Uhr (52 Kommentare).

Gebeichtet von blumenschein
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Zutritt erst ab 21

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Betrug Geiz Last Night USA

Ich (w/20) befinde mich im Moment in den USA. Da ich erst 20 bin, ist es mir nicht erlaubt Clubs zu besuchen. Ich sehe allerdings nicht ein, warum man hier ab 16 Auto fahren darf, ab 18 rauchen und es auch keinen interessiert wenn man mitten auf der Straße einen Joint raucht, aber in einen Club darf ich erst mit 21. Ich möchte beichten, dass ich regelmäßig meine Freunde vorschicke, diese sich dann einen Stempel holen und ihn mir dann auf meinen Arm abdrücken. Ich gehe dann rein betrinke mich wie eine Verrückte und spare dazu noch das Geld für den Eintritt. Bis jetzt hat das immer super geklappt und ich freue mich jedes mal. Ich kann ja nichts dafür, wenn die so dumm sind und auf die ältesten Tricks rein fallen.

Beichthaus.com Beichte #00028276 vom 07.11.2010 um 03:34:20 Uhr in USA (San Diego, California) (23 Kommentare).

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