Meine gewalttätige Ehefrau

98

anhören

Gewalt Verzweiflung Feigheit Partnerschaft Ehebruch

Meine gewalttätige Ehefrau
Ich (m/27) beichte, dass ich nicht meinen Mann stehe und eine Schande für die Männerwelt bin. Ich habe meine jetzige Frau mit 19 kennengelernt. Anfangs war es einfach super. Große Liebe und das alles. Mit 22 haben wir uns dann verlobt und genau da fing es an. Ich habe keine besondere Arbeit, verdiene also nicht super. Es reicht gerade mal für 100 Euro im Monat, die ich auf die Seite legen könnte. Das passt meiner Frau nicht. In ihren Augen bin ich ein minderwertiges Stück, sie hält mir täglich vor, warum ich so ein Versager bin, wenn man sich umschaut wie gut doch die anderen verdienen mit ihren 2.000 Euro plus im Monat. Und wieso ich keine Ausbildung gemacht habe. Es klappte einfach damals nicht. Ich habe meinen Realschulabschluss mit einer 3- gemacht. Ich habe angefangen zu jobben und das mache ich bis heute. Aber das ist nicht alles. Meine Frau verdient relativ gut. Sie hat einen guten Posten in einer Firma. Ich muss von meinem Geld fast alles abgeben. Von den erwähnten 100 Euro, die ich auf die Seite legen könnte, gehen 80 Euro für sie weg, 20 Euro bleiben mir übrig. Den Rest greift sie ab und kauft sich damit was Schönes. Von Ihrem Geld legt sie immer einen Batzen auf ein Extra-Konto. Auf die Frage, warum sie das macht und wie viel Geld denn schon auf dem Konto sind, kassiere ich direkt eine Backpfeife. Wo wir beim nächsten Punkt sind. Sie hat eine innere Wut auf mich. Ich werde jeden Tag geschlagen von ihr. Man mag es kaum glauben, dass es gewalttätige Frauen gibt. Aber es gibt sie. Einmal kam ich von der Arbeit, war fix und fertig. Kaum war ich bei der Tür herein gekommen, sollte ich direkt den Müll runter bringen, ich bat sie darum, mich doch erstmal ausruhen zulassen. Sie schlug mir direkt so ins Gesicht, dass ich Nasenbluten hatte. Damit musste ich dann den Müll runter bringen.


Sie schreit ständig rum, wirft Gegenstände auf mich. Mir kamen Teller, Tassen, ja sogar Töpfe und Pfannen entgegen. Die Nachbarn fragten sich immer, was los sei, sogar die Polizei war schon hier. Meine Frau sagt dann immer, dass ICH! sie schlagen wollte und sie sich gewehrt hat. Also hat mich die Polizei mitgenommen. Ich hatte Angst die Wahrheit zu sagen. Sie könnte mich ja wieder verprügeln. Wieso ich immer meine Frau sage? Mit 23 heirateten wir, sie zwang mich dazu. Sie sagte, wir müssen jetzt heiraten wir sind ein Jahr verlobt, das ist Pflicht. Ich mache die Qualen mit, weil ich Angst habe sie zu verlassen. Sie droht mir ständig, wenn ich weggehen würde, dann muss ich wissen, was dann passiert. Sie würde es schaffen. Ich versuche nicht daran zu denken und bleibe bei ihr.
Es tut mir leid, Männer da draußen, dass ich nicht mein Mann stehe, wenn sie auf der Arbeit ist, meine Sachen packe und flüchte. Ich habe Angst sie spürt mich auf und dann geschieht etwas. Ich sehe mich als ein Weichei, ich habe eigentlich kein Recht, mich Mann zu nennen, denn ich bin keiner. Es tut mir leid, bitte verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00030977 vom 06.04.2013 um 14:56:06 Uhr (98 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Bratwurst in der Nase

21

anhören

Trunksucht Maßlosigkeit Dummheit Ernährung

Bratwurst in der Nase
Ich (m) möchte allen Lesern einen Tipp mitgeben: Wenn ihr euch besauft und nebenbei etwas esst, kaut gut! Vor ein paar Jahren habe ich mich an Himmelfahrt mal richtig mit Bowle und Schnaps abgeschossen. Es war zwar eigentlich nicht beabsichtigt, kam dann aber halt so. Das Problem war nur, dass ich, wenn ich was trinke, auch immer viel esse. Und gerade zu Himmelfahrt gibt es bei mir und meinen Kumpels immer richtig schön Bratwürste, Schnitzel, Bauerntopf und, und, und. Wie schon zu erahnen, war mir am nächsten Tag natürlich so Übel, dass ich erst mal eine intime Beziehung mit unserer Toilette einging. Das war so heftig, dass auch etwas zur Nase raus kam. Als ich dann fertig war, fiel mir auf, dass mir hinten in der Nase ein Stück Bratwurst hing. Ich hatte rund vier Stunden dieses beschissene Stück in der Nase hängen und das Gefühl ist wirklich eklig und mit nichts zu vergleichen, was ich je gefühlt habe. Als ich das Ding dann endlich raus hatte, schwor ich mir, wenn ich mich schon mit dem Trinken nicht zusammenreißen kann, wenigstens immer gut zu kauen.

Beichthaus.com Beichte #00030975 vom 05.04.2013 um 20:13:40 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Elektrogrill in Flammen

13

anhören

Dummheit Waghalsigkeit

Elektrogrill in Flammen
Als ich (m) in meiner Jugend eines Mittags Hunger hatte, habe ich mir gedacht, wie schön wäre jetzt was Gegrilltes. Da es sich für mich alleine aber nicht gelohnt hätte den Holzkohlegrill anzuwerfen, habe ich mich für den Elektrogrill, der im Keller schon am Einstauben war, entschieden. Ich muss dazu sagen, ich hatte noch nie in meinem Leben so ein Teil bedient. Also habe ich den Grill in der Küche auf dem Herd platziert, in diese Auffangschale Wasser reingemacht und los ging es. Da die Bratwürste schneller fertig waren als das Spare Rib und das Steak, habe ich mich entschlossen im Wohnzimmer schon mal die Würstchen zu essen. Ich mein ich hatte riesigen Hunger. Da ich den Fernseher anhatte, war ich auch noch ein wenig abgelenkt. Aber als ich dann nach meinem restlichen Essen schauen wollte, sah ich an der Wand gegenüber der Küche schon ein orangefarbenes seltsames Flackern. Und als ich dann den Grill in Flammen sah, traf mich der Schlag. Die Flammen gingen schon fast bis zur Abzugshaube! Ich bin also schnell ins Wohnzimmer gerannt, hab die Terrassentür aufgemacht. Und dann das brennende Ding schnell quer durch die Bude in den Garten geschleppt. Löschen ging ja schlecht, ich meine brennendes Fett und Wasser. Sollte ja jeder wissen, dass sich das nicht verträgt! Ich kann euch sagen, in unserem ganzen Haus hat es gestunken. Auch heute denke ich mir noch, was für ein Glück ich hatte. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mich und auch meine Familie bzw. unsere Zukunft in Gefahr gebracht habe, und das nur durch meine Faulheit! Aber irgendwie kann ich über meine Dummheit auch nur lachen.

Beichthaus.com Beichte #00030974 vom 05.04.2013 um 12:34:00 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Fast das Haus abgefackelt

11

anhören

Dummheit Unfall Ravensburg

Die meisten kennen doch sicher diese Handwärmekissen für die Jackentaschen. Also diese kleinen Plastiksäckchen mit einer Art Gel gefüllt und einem kleinen Metallstück. Das Metallstück verbiegt man und das Gel wird dadurch schnell fest und sehr warm. Also ich (w/Mitte 20) hatte damals in der Mittelstufe solche Handwärmer. Nun war ich alleine im Haus und wollte diese Kissen für den nächsten Schultag aufladen. Dafür gibt man die in einen Topf voll Wasser und bringt diesen zum Kochen. Allerdings war ich im Prüfungsstress - es ging um meine mittlere Reife - und ich dachte, ich könnte noch mal kurz auf mein Zimmer gehen und was lesen, bis das endlich kocht. Ihr könnt euch jetzt sicher denken, was dann passierte: Ich saß in ein Buch vertieft in meinem Zimmer, als meine Mutter hereinkam und sie mich fragte: "sag mal, willst du unser Haus abfackeln?!" Ich bin natürlich in die Küche gerannt und musste feststellen, dass der gesamte Raum und das Esszimmer in einem weißlichen, nach verbranntem Plastik stinkenden, Rauch gehüllt waren. Es war kaum möglich, zu atmen und die Augen tränten. Mein Vater riss schon die Balkontüre und alle Fenster auf.


Ich ging weiter in die Küche und sah auf dem Herd, was ich verbockt hatte: Das kochende Wasser war schon lange nicht mehr vorhanden, die Wärmekissen hatten ihre Farbe von rot auf schwarz verändert und das Gel war wie weiße Schneeflocken im Topf und um dem Herd herum verteilt. Meine Mutter zog noch den heißen Topf vom Herd, aber leider auf die Küchenarbeitsfläche, welche ebenfalls aus Kunststoff war. Ich möchte hiermit meinen Leichtsinn und meine Gedankenlosigkeit beichten, dass ich laut meinen Eltern beinahe unser Haus abgefackelt hätte, dass meine Mutter wegen mir einen Kochtopf weniger hat und dass ein schwarz-brauner Fleck die Küchenarbeitsfläche zierte. Inzwischen haben wir eine neue Küche, aber auf dieser kann ich mich auch mit Brandflecken verewigen.

Beichthaus.com Beichte #00030969 vom 04.04.2013 um 13:19:07 Uhr in Ravensburg (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Der beharrliche Verehrer

20

anhören

Begehrlichkeit Engherzigkeit Liebe Hamburg

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich einem echt lieben Typen das Herz herausgerissen habe und ihm weiter ignorieren werde, weil er es nicht lernt. Als ich vor drei Jahren mit meinem jetzigen Ex-Freund eine Beziehungspause eingelegt habe, weil wir uns entweder nur gestritten oder nur ignoriert haben, habe ich mich bei meinem besten Freund über ihn ausgekotzt. Er hat mich natürlich getröstet und beruhigt und mich zu sich eingeladen, damit ich auf andere Gedanken komme, da er gut 200 Kilometer weit weg von mir wohnt. Ich bin da natürlich sofort drauf eingestiegen, habe mich in den Zug gesetzt und bin bei ihm übers Wochenende geblieben. Dabei hat er mich langsam aber sicher abgefüllt, sodass wir angefangen haben, rumzuknutschen. So haben wir also eine Fern-Affäre angefangen, die für mich nie einen ernsthaften Charakter hatte, für ihn, wie ich dann später herausgefunden habe, allerdings schon.
Das lief dann so drei Monate vor sich hin, bis ich mich mit meinem damaligen Freund wieder versöhnt habe. Ich habe ihm alles erzählt, er war nicht unbedingt begeistert darüber, hat es aber akzeptiert, da ja auch nichts weiter zwischen mir und meinem Kumpel gelaufen ist und wir unsere Beziehung ja auf Eis gelegt hatten. Ich habe die Affäre dann auch sofort beendet, nicht ohne mir von meinem Kumpel über fünf Stunden lang anzuhören, dass er mich lieben würde, dass ich etwas Besseres verdient hätte als meinen Ex und dass er mich glücklich machen würde. Da ich, wie gesagt, nicht damit gerechnet habe, dass er das alles so ernst nimmt und so krass drauf reagiert, war ich erst ein wenig überfordert und habe dann die Standard-Sätze abgespult. "Es liegt nicht an dir, es liegt an mir", "Gerade funktioniert das nicht aufgrund der Entfernung, vielleicht, wenn wir irgendwann mal in der gleichen Stadt wohnen, können wir es ja nochmal probieren" und so weiter. Ich wollte ihn ja nicht verletzen und er war mir ja schon wichtig. Als er aber nicht aufgehört hat, mich zu bedrängen, habe ich zu ihm fürs Erste den Kontakt eingestellt. Vereinzelt kamen dann immer wieder Versuche von ihm, sich mir wieder anzunähern, die ich aber jedes Mal abgeblockt habe.


Vor Kurzem dann, als die Beziehung schon länger endgültig vorbei war und ich tatsächlich aufgrund des Studiums umgezogen bin und dabei einige Zeit lang nur 15 Minuten von ihm entfernt gewohnt habe, habe ich mir zunächst nichts weiter gedacht, für mich war die Sache ja abgehakt und schon lange Geschichte. Ich habe auch den Kontakt zu ihm wieder zugelassen, weil er es nicht mehr erwähnte und ich dachte, dass inzwischen Gras über die Sache gewachsen ist und er es auch überwunden hat, zudem hatten wir einige Kurse an der Uni zusammen.
Doch allmählich bekam ich das Gefühl, dass da doch noch nicht alles von seiner Seite aus abgehakt sein könnte. Er schrieb mir immer wieder, aus eigenem Antrieb, und ließ sich nicht dadurch abschrecken, wenn ich mal keine Zeit oder keine Lust zum Antworten hatte. Als ich Geburtstag hatte, lud er mich zum Essen und ins Kino ein, die Frage nach dem "Pärchensessel" in letzterem (zwei Sitze im Kino ohne Lehne dazwischen zum aneinander kuscheln), musste ich aber ablehnen, weil er mich an dieser Stelle nur angestarrt hat. Meine Familie und Freunde bestätigten mich dann später immer und immer wieder in meinem Verdacht. So fragte mich meine Mutter nach einem Fest im Ferienhaus meiner Tante, wo er mit seiner Familie auch immer ist, ob zwischen uns was läuft, weil er mich immer so "sehnsuchtsvoll" angeschaut hätte. Auch Bekannte, die nichts von unserer kurzen Liaison wussten, sprachen mich darauf an, ob ich denn bemerkt hätte, dass eben dieser Kumpel mich immer wieder so anstarren würde. Inzwischen versucht er, mich immer wieder zu sich in seine WG einzuladen, um "Filme zu schauen". Dass ich inzwischen in einen anderen Stadtteil gezogen bin, habe ich ihm noch nicht erzählt. Auch immer, wenn ich ihn zufällig auf dem Campus begegne, versuche ich ihm auszuweichen und tue so, als würde ich ihn nicht sehen. Bevor hier jetzt ein Shitstorm losgeht, in dem man mich fertig macht und mir sagt, dass ich typisch Frau wäre und den lieben Kerl für einen Idioten wegstoßen würde: Ich will keine Beziehung zu einem Idioten, der mich nur fertig machen will und dem ich für Anerkennung hinterher kriechen muss. Ich möchte aber auch nicht mit einem Typen zusammen sein, der nahezu willenlos in mich verliebt ist und mir für Anerkennung hinterher schleicht. Da habe ich ab und zu lieber richtigen Streit und einen Typen, der bereit ist, sich (verbal!) durchzusetzen, als ein kleines Weichei, der keine eigene Meinung hat, von mir komplett abhängig ist und kein Rückgrat hat.

Beichthaus.com Beichte #00030946 vom 28.03.2013 um 23:35:45 Uhr in Hamburg (Bundesstraße) (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000