Zur Affäre gezwungen

23

anhören

Fremdgehen Sex Trunksucht Arbeit Kollegen

Ich, Anfang 30, arbeite bei einem mittelgroßen Unternehmen und war dort bis vor eineinhalb Jahren stellvertretender Abteilungsleiter. Die Leiterin, meine Chefin, war eine unerträgliche, 60-jährige Dame, die sich allerdings immer gut um ihr Aussehen kümmerte und stets schöne und sehr kurze Kleider trug. Unausstehlich war sie trotzdem. Es war damals sogar fast dermaßen schlimm, dass ich kündigen wollte. Dann wurde ich aber zum Leiter dieser Abteilung befördert und der Dame wurde die Leitung einer anderen Abteilung übertragen. Also überlegte ich mir das mit der Kündigung noch mal und blieb. Und siehe da, das Verhältnis zu meiner Ex-Chefin wurde besser. Wir sind dann auch ein paar Mal zusammen Mittagessen gewesen. Irgendwann bot sie mir sogar das Du an und plötzlich verstanden wir uns blendend. Nach und nach wurde aus dieser freundschaftlichen Beziehung leichtes Flirten mit allem, was dazu gehört: beiläufiges Anfassen, zweideutige Bemerkungen und so weiter. Vor einigen Monaten kam sie mal wieder in mein Büro, um etwas Geschäftliches zu besprechen. Kurz vor dem Verlassen meines Büros hob sie plötzlich ihren Rock und schlug sich auf den Hintern. Ich war wie erstarrt vor Schock, schließlich war sie verheiratet und gut dreißig Jahre älter als ich. Ein paar Tage später sagte sie zu mir, wenn ich mehr sehen wolle, könnte man sich ja mal nach der Arbeit treffen. Das taten wir und so entwickelte sich schnell eine Affäre. Wir trafen uns manchmal bei ihr, wenn ihr Mann nicht da war. Manchmal trieben wir es bei mir und manchmal in der Tiefgarage des Büros oder auf der Toilette - nach Geschäftsschluss, versteht sich. Etwas später stellte sich heraus, dass ihr Mann von unserer Affäre wusste und unsere Treffen meistens sogar unbemerkt beobachtet hatte. Das war mir zu krass und ich wollte die Affäre beenden. Aber sie ließ nicht locker und machte immer wieder eindeutige Bemerkungen und fasste mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit unbemerkt an. Das tat sie so lange, bis wir uns wieder trafen. Dieses Mal zu dritt - mit ihrem Mann. Wir tranken viel und landeten zu dritt im Bett. Aus dem einen Mal entwickelte sich schnell eine Dreiecksbeziehung, in der ich aber nur die zweite Geige spielen durfte. Ich habe vor und während dieser Treffen immer viel getrunken und betrunken hatte ich dann Spaß im Bett mit den beiden Fastrentnern. Irgendwann wurde mir das Ganze aber doch zu blöd und wegen des Jobs vor allem zu gefährlich und ich habe Schluss gemacht. Sie hat es, genau wie beim ersten Mal, nicht akzeptieren wollen und versuchte, wieder ihre bewährten Tricks anzuwenden. Aber diesmal blieb ich standhaft.


Als sie merkte, dass es mir ernst ist, drohte sie, allen im Büro von unserer Affäre zu erzählen. Da sie kurz vor der Rente steht und ich dachte, dass ihr so ein Geständnis, im Gegensatz zu mir, nicht sonderlich schaden würde, glaubte ich ihr. Ich wollte meinen Job nicht gefährden. Ich beichte hiermit, dass ich dumm genug war, eine Affäre am Arbeitsplatz anzufangen, und dass ich sogar dumm genug war, eine Dreieraffäre mit ihr und ihrem Mann zu beginnen, obwohl ich es nur betrunken ertrage, und dass ich gestern bei ihr Zuhause war und die mir von ihr zugedachte Rolle wieder eingenommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00030520 vom 03.12.2012 um 00:33:12 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Nächtliche Kleiderwäsche

10

anhören

Trunksucht Peinlichkeit Ekel Dummheit Last Night Darmstadt

Mir (m/17) ist letztes Jahr etwas ziemlich Peinliches passiert. Ein Freund von mir feierte seinen Geburtstag bei sich zu Hause. Es war eine relativ große Party, so zirka 30 Leute waren gekommen, und wir hatten auch dementsprechend viel Alkohol besorgt. Nach einigen Stunden waren fast alle auf der Party total voll, inklusive mir. Ich hatte mit einem Kumpel ausgemacht, nach der Party bei ihm zu übernachten, weil er in der Nähe wohnte. Als die Party dann zu Ende war und wir beide total voll waren, machten wir uns mit der Freundin meines Kumpels auf den Weg zu ihm. Da wir so betrunken waren, brauchten wir für den in normalem Zustand zehnminütigen Weg fast eine Stunde. Seine Freundin war nicht so betrunken und deshalb ziemlich genervt von uns. Als wir dann bei ihm angekommen waren, fielen wir natürlich direkt ins Bett - dachte ich zumindest. Ich habe keine Erinnerung mehr daran, was wirklich passiert ist. Als wir dann am nächsten Morgen mit ziemlich dickem Kopf aufwachten, fand seine Freundin eine nasse Hose vor, und wir rätselten die ganze Zeit, woher diese kam. Wir dachten, es sei ein verschüttetes Getränk vom vorherigen Abend, auch wenn die Hose leicht komisch roch. Einige Tage später rief mein Kumpel mich an und fragte: "Kann es sein, dass du in die Ecke meines Zimmers gepisst hast? Hier sind lauter feuchte Socken und es stinkt nach Pisse!" Ich wusste ja nichts mehr und sagte nur, ich hätte keine Ahnung. Da er und seine Freundin aber in seinem Hochbett geschlafen haben und ich darunter auf dem Boden, konnte es nur so gewesen sein. Ich hatte also total betrunken und im Dunkeln auf die Sachen seiner Freundin und seine dreckigen Socken gepinkelt. Zum Glück war nichts auf den Teppich gekommen und beide fanden es ziemlich witzig; extrem peinlich war es mir trotzdem. Heute lachen wir darüber.

Beichthaus.com Beichte #00030517 vom 02.12.2012 um 12:39:15 Uhr in Darmstadt (Arheilgen) (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Das Finale einer Abifahrt

19

anhören

Dummheit Fremdgehen Trunksucht Ekel Peinlichkeit Urlaub Lloret de Mar

Vor drei Jahren ist mir etwas wirklich Peinliches passiert. Ich (w/damals 19) war mit meiner Stufe auf Abifahrt in Lloret de Mar. Wie das natürlich auf solchen Fahrten ist, wurde mehrere Tage am Stück ordentlich gebechert. Untergebracht waren wir in einem billigen Hotel mit Mehrbettzimmern. Ich muss sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt seit einem halben Jahr einen Freund hatte, der aber nicht in meiner Stufe war, weshalb er auch nicht auf der Abifahrt dabei war. Vor dem Abflug musste ich ihm hoch und heilig versprechen, nicht zu viel zu trinken und keinen Mist zu bauen. Er wusste schließlich auch, wie es dort zugeht. Im Hotel machten meine Mädels und ich schnell Bekanntschaft mit einer Gruppe gut aussehender Jungs in unserem Alter. Wir feierten mehrmals zusammen und verstanden uns toll. Dann, am vorletzten Abend, passierte es. Ich übertrieb es mit dem Alkohol und begann, mit einem der Jungs rumzumachen. Schließlich bin ich, trotz der Versuche meiner Mädels, mich aufzuhalten, mit ihm aufs Zimmer gegangen. Ich war sternhagelvoll und habe meinen Freund zu Hause einfach komplett verdrängt. Betrogen habe ich ihn dann doch nicht direkt, was von einer extrem peinlichen Aktion verhindert wurde. Wir lagen oben im Stockbett und fummelten herum, als mir plötzlich megaschlecht wurde. Ich versuchte, aus dem Bett zu kommen, aber der Kerl, mit dem ich da rummachte, wollte mich nicht gehen lassen und küsste mich einfach weiter. Es endete nach einem kleinen Gerangel damit, dass ich meinen Mageninhalt über ihm und seinem Bett entleert habe und anschließend so schnell wie möglich aus dem Zimmer geflüchtet bin. Als ich am nächsten Tag mit einem üblen Kater aufwachte, musste ich meinen Mädels Rede und Antwort stehen. Sie hatten mich nämlich morgens um 4 in einem Gang des Hotels gefunden, schlafend, ohne Schuhe und voller Erbrochenem. Ich wusste nicht mehr, wo ich nach meiner Bettflucht hin gelaufen war oder wo ich meine Schuhe gelassen hatte. Dank der Jungs sprach sich der Vorfall natürlich sofort in meiner ganzen Stufe herum. Auch mein Freund erfuhr von meinem furchtbaren Ausrutscher, woraufhin er mit mir Schluss machte, weil ich sein Vertrauen in mich zerbrochen hatte. Das Ganze war eine furchtbar dumme und unglaublich peinliche Aktion und ist auch nach drei Jahren noch der größte Witz an allen Klassentreffen. Seitdem habe ich nie wieder so viel getrunken.

Beichthaus.com Beichte #00030513 vom 02.12.2012 um 12:16:06 Uhr in Lloret de Mar (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Nacht mit Petz-Jette

22

anhören

Peinlichkeit Lügen Last Night Freunde

Ich (m/23) möchte eine Sünde aus meiner Teenager-Zeit beichten. Ich habe drei sehr gute Freunde, die ich schon seit Sandkasten-Zeiten kenne, weil unsere Mütter befreundet waren. Allerdings sind unsere Mütter leider auch mit Petz-Jettes Mutter befreundet. Sie waren schon befreundet, bevor sie Kinder hatten, bevor irgendjemand ahnen konnte, dass Petz-Jettes Mutter eine Art Monster auf die Welt loslassen würde. Wir Jungs waren also von klein auf dazu verdammt, mit Petz-Jette zu spielen. Wir konnten nie irgendwas auch nur annähernd Lustiges tun, weil Petz-Jette dann zu unseren Müttern rannte und alles petzte. Trotz ihrer äußerlichen Unansehnlichkeit war sie schon immer extrem selbstbewusst, vorlaut und altklug. Und ihr Aussehen wurde mit dem Alter immer beunruhigender. Als Teenager war sie monströs groß und stämmig, wie ihr Ego, und trug eine lächerliche Brille, deren Brillengläser kleiner als ihre Augen waren. Ihre Zahnspange sah aus, als sei sie mit Moos bewachsen. Mit dem Fett ihrer Haare hätte man Pommes für eine Großfamilie machen können. Leider war sie mit mir und einem meiner drei Freunden in einer Klasse und hatte sogar im Alter von 17 Jahren immer noch stets ein Auge auf uns, um alles unseren Müttern petzen zu können. Mein Freund, der mit mir in einer Klasse war, war sehr beliebt bei Mädchen, womit er immer vor uns anderen Dreien angab. Eines Tages stieg bei ihm eine Hausparty, zu der jeder, der kommen wollte, eingeladen war. Leider kam auch Petz-Jette und wir wussten, dass unser Abend gelaufen war, weil unsere Mütter alles erfahren würden, was wir taten. Zu unserem eigenen Schutz fassten also wir den Plan, Petz-Jette abzufüllen, um ihr Gedächtnis auszulöschen. Der Plan gelang und gegen Ende der Party schnarchte sie auf der Couch. Auch unser Frauenheld-Freund lag völlig hacke in seinem Bett. Da kam mir eine geniale, wie auch folgenschwere Idee. Wir anderen drei schleppten die schnarchende Petz-Jette ins Schlafzimmer unseres Kumpels und legten sie neben ihm ins Bett. Ich hätte zu gern sein Gesicht gesehen, als er am nächsten Morgen die Augen öffnete und Petz-Jette neben sich erblickte, die ihm ihren Mundgeruch ins Gesicht röchelte. Am nächsten Tag erzählten wir unserem sichtlich verstörten Freund, dass er gegen 2 Uhr mit Petz-Jette in seinem Zimmer verschwunden war und niemand mehr was von den beiden an diesem Abend gesehen hatte. Seitdem denkt er, er habe was mit Petz-Jette gehabt. Es tut mir leid, aber andererseits ist es einfach zu lustig, wenn wir ihn jedes Mal, wenn er wieder angibt, was für ein toller Frauenheld er doch sei, mit dieser Geschichte verarschen.

Beichthaus.com Beichte #00030508 vom 29.11.2012 um 20:08:12 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von Jogel&Zitronella
In WhatsApp teilen

“Beichte

Ein Schlag mit Folgen

40

anhören

Gewalt Lügen Rache Familie Bunde

In meiner Erziehung kam es durchaus vor, dass ich ab und an Schläge von meinen Eltern bezog. Mal ein Nackenschlag, mal eine Ohrfeige, mal habe ich auch den Hintern versohlt bekommen. Mein Bruder hat noch mal so viel abbekommen, da er mehr Dummheiten im Kopf hatte. Auch hat meine Mutter mir mal einen ihrer Schneeboots drübergezogen. Das Heftigste geschah aber an meiner Konfirmation, als mein Bruder von unseren Eltern gleichzeitig eine links und eine rechts gelangt bekommen hat und alles auf Video aufgezeichnet wurde. Ein andermal war er etwas frech am Tisch und unsere Eltern holten gleichzeitig aus und wollten ihm eine langen, schauten sich an und lachten. Dann gab es eine kurze Diskussion, wer von beiden den nun zuschlagen soll. Eines Tages kam dann meine Rache. Ich erinnere mich nicht mehr an den Grund, aber meine Mutter hatte mir mal wieder ins Gesicht geschlagen. Genau in dem Moment hatte ich die Idee. Ich ließ mich fallen, knallte mit dem Kopf gegen den Heizkörper und blieb mit starrenden Augen liegen. Das tat zwar höllisch weh, aber ich riss mich zusammen. Meine Mutter stockte, schaute entsetzt und brüllte mich an, ich solle gefälligst aufstehen. Ich tat nichts dergleichen. Erst, als sie niederkniete und mich an den Schultern anfasste, schaute ich sie fragend an und sagte: "Mama? Was ist passiert? Warum sitze ich auf dem Boden? Mir ist schlecht. Ich habe Kopfweh." Sie hat mich nie wieder angerührt. Jahre später sagte sie mal, dass sie damals gewaltige Angst bekommen hatte, weil sie dachte, sie hätte mich "blöd geschlagen". Trotz alledem tut es mir leid, zu solcher Schauspielerei gegriffen zu haben. Und weil ich nie auf die Idee gekommen bin, den Tipp meinem Bruder zu geben.

Beichthaus.com Beichte #00030505 vom 29.11.2012 um 14:30:49 Uhr in Bunde (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000