Cuckolding: Ein Liebhaber für meine Frau

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Fetisch Feigheit Begehrlichkeit Partnerschaft

Cuckolding: Ein Liebhaber für meine Frau
Ich (m/30) möchte beichten, dass ich mir oft vorstelle, meine Frau hätte einen Liebhaber! Ich bin allerdings zu feige, um meiner Frau das zu sagen, obwohl dieser Wunsch bei mir doch sehr stark ist. Es ist nicht so, dass ich nicht könnte oder zu wenig bestückt wäre, ich habe nur eben nicht so oft Lust auf Sex. Ich stelle mir dann oft vor, es gäbe einen Liebhaber, im Alter zwischen 18 und 23, der meine Frau auch mal abends zum Essen einlädt und sie danach vernascht. Es turnt mich dabei total an, wenn sie, in meiner Vorstellung, danach wieder mit mir im Bett liegt und ihre Küsse noch nach ihm und seinem besten Stück schmecken bzw. ihre kleine Spalte noch seine Spuren trägt. Ich glaube, ich bin so etwas wie ein Cuckold bzw. Wifesharer. Ich könnte mir auch vorstellen, sexuell mit den beiden die eine oder andere Aktion zu starten, würde aber ansonsten nicht so gerne etwas mit ihm unternehmen.

Meine Frau liebt mich über alles und würde mich nie betrügen - wahrscheinlich würde sie meine Fantasie daher wohl auch nicht erfüllen wollen. Ich weiß, dass sie, wenn sie so "etwas" hätte, trotzdem nur mich lieben würde, obwohl sich vielleicht eine Verliebtheit durch den Sex zwischen den beiden ergeben würde. Wenn ich mich selbst befriedige - oder manchmal auch beim Sex, stelle ich mir dann vor, sie hätte bereits seine Ladung an Bord. Ich bin echt feige, es ihr nicht zu gestehen. Vielleicht wünscht sie es sich ja auch und hätte dadurch erheblich mehr Spaß untenrum. Oder sie kündigt mir aufgrund dieser Haltung die Beziehung. Welche Frau möchte schon gerne einen Mann, der gar nicht eifersüchtig ist?

Beichthaus.com Beichte #00034331 vom 16.11.2014 um 14:26:51 Uhr (25 Kommentare).

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Eklige Strafe für blöde Sprüche

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Rache Last Night Regensburg

Vor knapp einem Jahr war ich (m/20) mit einem Kumpel und vier Freundinnen in der Stadt unterwegs. Nachdem wir die WG eines Freundes verlassen hatten, gingen wir noch in eine andere WG, einfach um dort mal kurz vorbeizuschauen, da eine meiner Freundinnen, die richtig gut aussieht, dort eingeladen war. Die Bewohner der WG, zwei Jungs in unserem Alter, waren mir auf Anhieb unsympathisch, sie waren der Papa-zahlts-schon-Typ. Wir saßen im Wohnzimmer der WG, mein Kumpel und ich bedienten uns am vorhandenen Bier und den Chips und sahen uns Fußball im TV an, während sich meine Freundinnen mit den Jungs unterhielten, nebenbei lief noch Musik. Zudem war es ziemlich offensichtlich, dass einer von beiden was von meiner attraktiven Freundin wollte. In einer Liedpause konnte man dann plötzlich ziemlich deutlich hören, wie einer der Kerle zu meiner Freundin wortwörtlich sagte, sie hätte nicht so hässliche Begleitung für seinen Freund mitnehmen sollen, was aufgrund der Liedpause im ganzen Raum zu hören war. Meine drei anderen Freundinnen sehen eigentlich alle komplett normal aus, lediglich eine ist vielleicht etwas fester, aber ganz bestimmt nicht dick. Auf jeden Fall waren wir alle ziemlich angepisst von der Aktion und machten uns bald danach zum Gehen auf. Während die Jungs noch diskutierten, wohl auch, weil der eine seine Chancen bei meiner heißen Freundin flöten gehen sah, verzog ich mich noch kurz auf die Toilette.


Ich hatte gerade eine Prüfung geschafft, vor der ich etwas Bammel hatte und war in Feierlaune, weshalb ich vorher schon ordentlich vollgetankt hatte. Das Bier jetzt hatte sein übriges getan, ich war hackevoll. Als ich so am Pinkeln war, musste ich an meine Freundin denken, die gerade eine schwierige Zeit durchmachte. Ihre Beziehung war in die Brüche gegangen, dazu war sie schon immer etwas unsicher in Bezug auf ihr Aussehen und Gewicht, und ich konnte ahnen, dass sie der dämliche Spruch ziemlich runtergezogen hat. Mein Hirn gab dann den Impuls, und ohne nachzudenken, habe ich die Richtung meines Strahls umgelenkt und ihnen das komplette Badezimmer vollgepisst. Meine Blase war randvoll, und als ich fertig war, hatte sich eine amtliche gelbe Pfütze im Bad ausgebreitet. Auch Waschbecken und Klodeckel habe ich nicht ausgelassen. Lediglich mit einem ordentlichen Sprung vom kleinen Teppich, auf dem ich stand, zur Türschwelle konnte ich vermeiden, selbst reinzutreten. Meine Leute standen schon an der Tür und ich sah zu, dass ich rauskam. Von den Jungs habe ich nie mehr etwas gehört. Vermutlich wollten sie über meine Freundin wissen, wer in ihr Bad gepinkelt hat, aber sie hat die Zwei noch am selben Abend bei Facebook blockiert, da das wohl auch nicht der einzige blöde Spruch gewesen war. Die zwei Kerle tun mir nicht leid, aber ich muss beichten, dass ich im Suff ein formvollendeter Assi sein kann, und im Nachhinein schäme ich mich schon ein bisschen.

Beichthaus.com Beichte #00034325 vom 15.11.2014 um 18:19:50 Uhr in 93047 Regensburg (Thundorferstraße) (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Gefangen im Magerwahn

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Zwang Selbstverletzung Sport Ernährung

Ich (w/20) habe vor etwa einem dreiviertel Jahr begonnen, abzunehmen. Bei einer Größe von 1,63 m wog ich damals 70 Kilo. Ich habe meine Ernährung radikal umgestellt, verzichte hauptsächlich auf Kohlenhydrate, aber auch auf unnötige und ungesunde Fette und treibe regelmäßig Sport. An vier von sieben Tagen gehe ich abwechselnd schwimmen, in Yogastunden, zum Krav Maga und Bogenschießen. Dazu mache ich fast täglich Übungen, um das Gewebe zu straffen und Muskeln aufzubauen. Ich habe mich auch in die Ernährung eingelesen und kombiniere Nahrungsergänzungsmittel bestmöglich miteinander, wie beispielsweise Eiweißshakes nach dem Sport. Der Erfolg ließ nicht allzu lange auf sich warten, andauernd muss ich neue Kleidung kaufen, weil meine Sachen einfach zu groß geworden sind. Mittlerweile bin ich auf 60,8 Kilo, und abgesehen vom Gewichtsverlust habe ich auch ein viel schöneres Hautbild als vorher. Nun zu meiner Beichte: Obwohl mir von allen Seiten bestätigt wird, dass ich viel besser aussehe als früher und mein Freund letztens auch meinte, dass ich jetzt genau richtig wäre, möchte ich noch weiter abnehmen. Mein nächstes Ziel sind 55 Kilo. Ich bin immer noch so unzufrieden. Auf meinem Handy sind Bilder von dünnen Mädchen gespeichert, gemeinsam mit Sprüchen wie "Nothing tastes as good as skinny feels." Anstatt mich gesund zu ernähren, esse ich kaum noch.


Meistens ist es nur eine Mahlzeit am Tag, die oft nur aus einem Joghurt besteht. Wenn ich mir dann doch mal etwas Anständiges gönne, ist mir hinterher übel und ich möchte es am liebsten gleich wieder auskotzen. Ich ekele mich dann vor mir selbst und könnte heulen. Auf der einen Seite weiß ich, dass ich meinem Körper extrem schade, auf der anderen Seite kann ich nicht mehr damit aufhören. Jeder Tag, an dem ich kaum esse, ist ein guter Tag. Aber ich merke, wie mein Körper sich quält, ich kann nachts vor Schmerzen kaum einschlafen. Meine Nieren schmerzen, meine Hüftknochen ebenfalls, ich zittere vor Hunger. Aber es fühlt sich gut an, morgens auf der Waage zu stehen und zu wissen, dass man sicher nicht mehr Gewicht als am Vortag hat. Es fühlt sich noch viel besser an, die alten Schulkollegen, die mir "Fettarsch" nachriefen, zu sehen und zu wissen, dass ich es ihnen gezeigt habe und noch weiter zeigen werde. Am Besten fühlt es sich aber an, wenn ich mir über meinen Körper streiche und die Rippen und Hüftknochen spüren kann.

Beichthaus.com Beichte #00034324 vom 15.11.2014 um 16:49:09 Uhr (17 Kommentare).

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Scheren-Angriff im Kindergarten

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Gewalt Neid Hass Kindergarten

Meine (w/33) Tochter geht in den Kindergarten und gilt dort auch als völliges Durchschnittskind. Ein anderes Mädchen kommt immer gestylt und mit den teuersten Klamotten in den Kindergarten. Es ist die Tochter eines Schönheitschirurgen, der bei uns in der Stadt praktiziert. Auch trotz der sichtbaren Abgrenzung vom Pöbel, wenn ich das aus Sicht der Eltern sagen darf, besteht zwischen den Kindern überhaupt kein Neid oder Ausschluss aus der Gemeinschaft. Ich aber kann diese Mutter mit ihrem Cabrio, Glitzerklamotten und ihrem affektierten Verhalten nicht ausstehen. Deshalb habe ich auch schon häufiger vor meiner Tochter über diese Familie gelästert. Als die Kinder jetzt eine Laterne gebastelt haben, hat meine Tochter mit so einer kleinen, vorne abgeflachten Schere das Mädchen des Chirurgen in den Finger geschnitten - und das ziemlich heftig. Sie dachte wohl, mir würde dies gefallen, so ihre Aussage. Jetzt soll ich in zwei Tagen im Kindergarten antanzen, das wurde von der Leitung so verlangt. Mir tut jetzt leid, dass ich dies wohl verursacht habe. Ich fühle mich schlecht und das Kind tut mir wegen der Fingerverletzung sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00034319 vom 14.11.2014 um 13:12:27 Uhr (14 Kommentare).

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Die heiße Auszubildende

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Masturbation Unreinlichkeit Begehrlichkeit Schamlosigkeit Arbeit Schierke

Ich (m/31) arbeite in einer staatlichen Einrichtung. Dort gibt es auch Auszubildende, die alle Jahre neu eingestellt werden. Im letzten Jahr ist eine neue Auszubildende dazugekommen. Hier muss ich darauf hinweisen, dass ich in der IT arbeite und es dort selten vorkommt, dass weibliche Auszubildende eingestellt werden. Ich selbst bin leider auch nicht gerade ein Frauenheld oder der Hübscheste. Ich hatte mal eine Beziehung, aber die ist nach ein paar Jahren kaputtgegangen. Die neue Auszubildende ist sehr attraktiv und deshalb habe ich versucht, Kontakt zu ihr aufzubauen. Da sie als Azubi jede Station in der IT durchläuft, kam sie auch bei mir vorbei. Ich habe versucht, mit ihr zu flirten und wollte wissen, ob sie einen Freund hat. Sie hatte mir gegenüber nie etwas davon erwähnt. Ich begann dann damit, ihr immer eines ihrer Lieblingsgetränke, abgefüllt in einer Dose, heimlich auf den Tisch zu stellen. Es schien, als freute sie sich sehr darüber und sie hat sich auch bei mir bedankt. Leider kamen von ihr keine weiteren Zeichen, dass sie auch auf mich stehen könnte - außer manchmal ein süßes Lächeln. Ich war schon fast verliebt in sie, aber ich war auch enttäuscht.


Also kam ich irgendwann auf die Idee, die Dose ein bisschen zwischen meinen Beinen zu reiben, bevor ich sie ihr auf den Tisch stellte. Sie hat das nie gemerkt und mich hat es glücklich gemacht, wenn ich wusste, sie würde daraus trinken. Nach einiger Zeit hat sie aber überhaupt nicht mehr mit mir geredet, ich weiß nicht, warum. Irgendwann habe ich dann damit begonnen, nachdem sie Feierabend gemacht hatte, in ihr leeres Büro zu gehen und mich auf ihrem Stuhl selbst zu befriedigen. Das Ganze habe ich dann auf ihrem Tisch verteilt und anschließend so weggewischt, dass es zwar noch da war, man es aber nicht sehen konnte. Ich würde am Liebsten noch eine Kamera im Büro verstecken, aber dazu hatte ich bis heute nicht den Mut. Vielleicht ist es auch besser so und ich weiß, ich sollte mit so etwas aufhören. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034317 vom 14.11.2014 um 11:45:33 Uhr in Schierke (14 Kommentare).

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