Freundschaft mit Kuschelfaktor

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Lügen Falschheit Verzweiflung Eifersucht Last Night

Ich (w/20) war gestern Abend mit ein paar Freunden fort und habe im Anschluss bei einem von ihnen (22) übernachtet. Mit meinem Freund ist das alles abgesprochen worden. Ich habe ihn immer wieder gefragt, ob er auch wirklich nicht eifersüchtig sei, denn ich könnte auch mit dem Auto fahren und nichts trinken. Ich wollte auf keinen Fall, dass mein Freund auf meinen Kumpel eifersüchtig wird, da es keinen Grund gibt und mir die Freundschaft zu besagtem Kumpel wahnsinnig wichtig ist. Mein Freund war nach mehrmaligen Nachfragen immer noch einverstanden, also ging es los. Der Abend wurde immer länger, zu viert machten wir eine Bar nach der anderen unsicher, bis unser Autofahrer dann meinte, er wäre müde. Er brachte uns alle nach Hause. Da mein Kumpel und ich noch so aufgekratzt und absolut nicht müde waren, warfen wir noch eine DVD ein. Mir war dann aber recht kalt, also kuschelten wir uns unter eine Decke. Er hatte einen Arm um meine Schulter, mein Kopf ruhte auf seiner Brust. Nach einiger Zeit wurden wir dann doch recht schläfrig. Abgemacht war eigentlich, dass ich auf der Couch schlafen würde, allerdings stand die in einer Art Vorzimmer zu seinem Zimmer, in dem dann sein Bett stand. Durch unseren, oder zumindest meinen Alkoholpegel und meiner Angst, alleine im Dunklen zu sein, schliefen wir dann doch beide in seinem Bett.

Wieder war mir kalt, ich war ziemlich unruhig, da mein Hirn besonders bei Alkoholkonsum die schlimmsten Erinnerungen hervorkramt, die ich bis jetzt erlebt hatte. Wieder kuschelten wir, diesmal aber so richtig Löffelchen. Einmal schon kuschelte sich jemand so zu mir, der nicht mein Freund war, was für mich sehr unangenehm war - aber bei ihm war das irgendwie gar nicht so. Es war angenehm, warm, beruhigend. Ich fühlte mich pudelwohl. Ich fragte noch nach, ob er sich auch nicht verlieben würde, er meinte nur, nein, aber er brauche das ein bisschen, wenn das für mich in Ordnung sei. Er hatte sich gerade recht frisch von seiner Freundin getrennt. Wir schliefen ein. Als wir morgens erwachten, kuschelten wir einfach weiter. Wir scherzten noch, wir seien jetzt Freunde mit gewissen Vorzügen, also dass wir eben miteinander kuschelten, aber sonst nichts! Immerhin bin ich in einer doch sehr glücklichen Beziehung. Als mein Freund mich später abholte, erzählte ich ihm natürlich, wie der Abend so verlief. Nur dass wir gekuschelt hatten, verschwieg ich ihm. Er denkt, dass ich auf der Couch geschlafen hatte. Deswegen fühle ich mich richtig schäbig. Ich wünschte, ich könnte es ihm sagen, aber was, wenn er dann eifersüchtig wird? Andererseits, ich würde auch nicht wollen, dass er mit anderen Frauen kuscheln würde. Ach Gott. Ich liebe meinen Freund und werde ihn sicher nicht betrügen. Aber ist dieses Kuscheln nicht schon Betrügen gewesen? Ich weiß es nicht, ich bin verwirrt. Ich habe ja eigentlich nichts getan. Oder doch?

Beichthaus.com Beichte #00034288 vom 09.11.2014 um 16:48:57 Uhr (19 Kommentare).

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Überfall in Prag

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Diebstahl Waghalsigkeit Gewalt Urlaub Last Night Twistetal

Vor Kurzem war ich (m/25) in Prag um einen Kumpel zu besuchen, der eine Tschechin geheiratet hat und nun bei ihr lebt. Nach einigen feucht-fröhlichen Stunden in den Bierkellern der Goldenen Stadt haben wir dann den Heimweg angetreten - auf mein Verlangen hin zu Fuß, obwohl mein Kollege mir von den Gefahren, die uns in finsteren Straßen auflauern könnten, berichtet hatte und mehrmals vorgeschlagen hat, ein Taxi zu nehmen. Nach ungefähr zehn Minuten Fußweg mussten wir also die sichere Straße verlassen und in eine kleinere, finsterere Nebenstraße einbiegen. Unbeeindruckt von seinen Horrorgeschichten begann ich, ihn damit aufzuziehen, ob die ganzen bösen Gangster denn schon Feierabend gemacht haben und was für faule Verbrecher die Tschechen sind. Nach weiteren zehn Minuten mussten wir wieder in eine wirklich dunkle Gasse, welche zu seinem Wohngebiet führt, einbiegen und es hat keine zwei Minuten gedauert, bis auf einmal ein Milchbubi (ca. 16-20) vor uns stand und den Weg versperrte. In schlechtem Englisch versuchte er, uns zu erklären, dass dies ein Überfall sei und wir ihm besser unser Geld aushändigen sollten. Mein Kumpel versuchte, ihm in Tschechisch zu erklären, dass wir keine Touristen sind, sondern Einheimische auf dem Weg nach Hause und das ganze Geld schon versoffen hätten. Der Gangster zog daraufhin eine "Pistole" aus seiner Hose, meinte, er würde nicht zwei Mal fragen und richtete das Ding auf mich.

Im angetrunkenen Zustand und etwas leichtfertig, habe ich ihm die Pistole mithilfe eines Hebelgriffes entrissen, ihn auf den Boden befördert und binnen zwei Sekunden war er der, dem die Waffe vor die Nase gehalten wurde. Nachdem ich die Plastikwumme weggeworfen hatte, beförderte ich ihn dann wieder auf die Beine, drehte ihm den Arm um und ließ ihn noch etwas jammern. Nachdem ich beschlossen hatte, er hätte genug gelitten, ließ ich den Arm los und gab ihm gleichzeitig den Arschtritt seines Lebens. Der Junge rannte und mein Kollege schaute mich verdutzt und zornerfüllt an. Hiermit beichte ich, nicht auf den guten Ratschlag meines Freundes gehört und leichtfertig gehandelt zu haben - die Pistole hätte ja auch echt sein können - und wohl das Schlimmste: Meinem Freund nicht zugestanden zu haben, dass er im Recht war.

Beichthaus.com Beichte #00034283 vom 08.11.2014 um 14:59:37 Uhr in Twistetal (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verliebt in den Verlobten einer Anderen

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Begehrlichkeit Selbstsucht Verzweiflung

Ich bin ein Arschloch. Ein weibliches Arschloch. Ich sehe ganz gut aus, bin schlagfertig, unterhaltsam und intelligent. Es war für mich schon immer ein leichtes Spiel, Typen den Kopf zu verdrehen - Betonung auf "Spiel." Es machte mir Spaß, solange zu flirten, bis mir jeder Typ verfallen war. Dabei spielte es keine Rolle, ob der Typ oder ich vergeben war, jede Herausforderung war mir recht. Natürlich ließ ich die meisten Typen, sobald sie all ihren Mut zusammengenommen haben und mir ihre Liebe gestanden, wie einen heißen Sack Kartoffeln fallen - Spiel gewonnen. Schlechtes Gewissen hatte ich dabei selten. Ich hatte auch drei längere Beziehungen, in denen ich "körperlich" zwar nie fremdging, aber trotzdem mein kleines Spiel weiterspielte und mit anderen Typen flirtete, schrieb und mich traf, nur um sie zu verarschen. Stolz darauf war ich nie, es reizte mich aber zu sehr, um damit aufzuhören.

Als ich auf einer Bildungsreise der Universität war, lernte ich einen Studenten kennen. Er ist älter als ich und stand damals kurz vor dem Abschluss. Es war sehr schnell um mich geschehen. Er sah nicht halb so gut aus wie viele andere, aber er verdrehte mir den Kopf. Er war wahnsinnig witzig, sehr intelligent und gebildet, aber bewundernswert bescheiden und gutmütig. Der Haken aber war, dass er bald heiraten würde. Ein neues Spiel beginnt - konnte man meinen. Er flirtete nicht wirklich mit mir, er machte mir nur ein paar Komplimente, die eher wie Tatsachenbehauptungen klangen. Er und seine Art beeindruckten mich nachhaltig. Als wir von der Reise zurückkamen, meldete ich mich bei ihm. Wir haben uns geschrieben und ein paar Mal getroffen. Aus kleinen Verabredungen wurden fünf-stündige Treffen mit viel Gelächter aber auch ernsten Themen. Seine Verlobte wusste nichts von mir, wie mein Freund nichts von ihm wusste. Eine gute Basis um ein neues Eroberungsspiel zu beginnen. Aber ich wollte nichts spielen, ich wollte bei ihm sein. Oft habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn wir uns auch körperlich näher gekommen wären, oder wie er seine Verlobte vor dem Altar stehen lassen würde und wir durchbrennen. Ich hatte mich Hals über Kopf in ihn verliebt.

Und dann kam es so weit, er erzählte mir, dass er an seiner Verlobung zweifle, er nicht wisse, was er tun solle. Dass er noch nie eine Frau wie mich kennengelernt hätte und ich ihn aus dem Konzept gebracht habe - Worte, die ich schon sehr oft gehört hatte. Aber bei ihm trafen sie direkt in mein Herz. Es schlug schneller, am Liebsten hätte ich ihn geküsst und ihm gesagt: "Lass uns gehen und die Welt erobern." Ich hatte ja, wie immer, nichts zu verlieren. Aber er hatte viel zu verlieren. Das erste Mal in einer solchen Situation habe ich wirklich überlegt und mich in seine Lage versetzt. Ich wollte ihm das nicht antun, ich wollte ihm MICH nicht antun. Dieser Mann ist zu gut für mich. Bis über beide Ohren verliebt, sagte ich ihm, er solle seine Verlobte heiraten. Wie gut sie doch zusammenpassen würden und was für eine umwerfende Frau sie sei. Dass es wohl normal wäre, dass er kurz vor der Hochzeit kalte Füße bekomme und dass ich ihm nicht im Weg stehen wolle. Während ich all diese Dinge sagte, hätte ich am liebsten losgeheult und ihn gebeten, doch einfach mich zu heiraten.

Aber er stimmte mir zu, wiederholte erneut, wie toll seine Verlobte eigentlich ist und wir entschieden uns dazu, den Kontakt besser abzubrechen. Ich litt wie ein Hund, vermisste ihn unglaublich. Es gab keinen Tag, an dem ich nicht mal kurz lächelnd oder auch weinend an ihn dachte. Drei Jahre später habe ich eine Karte bekommen, die beiden sind glückliche Eltern eines wunderschönen und gesunden Sohnes geworden. Ich werde nie erfahren, wie ein "wir" gewesen wäre, und oft bereue ich, dass ich nicht seine Hand genommen und mit ihm die Welt erobert habe. Aber ich weiß, dass er glücklich ist und dass er und seine Familie das verdient haben. Ich beichte, dass ich in den Verlobten einer anderen verliebt war und das auch noch heute bin. Nur hat er inzwischen eine Familie gegründet und ist glücklich - während ich dasselbe traurige Arschloch geblieben bin.

Beichthaus.com Beichte #00034274 vom 07.11.2014 um 02:20:40 Uhr (17 Kommentare).

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Gestörte Sexualität

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Masturbation Schamlosigkeit Fetisch Internet Sex

Ich (w/21) hätte eigentlich eine ganze Menge zu beichten. Doch das alles in eine Beichte zu quetschen, würde den Rahmen wohl sprengen. Ich fange heute einmal damit an, dass ich eine völlig gestörte Sexualität habe. Ich masturbiere regelmäßig zu den seltsamsten Pornos. Ich stehe unheimlich darauf, mir Videos anzuschauen, wo Frauen vergewaltigt werden - oder zumindest vorgegeben wird, dass das geschieht. Ich liebe Videos, in denen Frauen während des Sex getötet werden. Ich schaue mir Pornos an, in denen Männer vergewaltigt werden. Ich schaue Pornos, in denen Frauen und Männer Sex mit Tieren haben. Ich weiß nicht, woran es liegt, dass mich solche Dinge derart anmachen. Ich bin mit 15 Jahren unfreiwillig entjungfert worden. Ich schaffe es bis heute nicht, eine anständige Beziehung aufrechtzuerhalten. Immer, nachdem ich das erste Mal mit meinem neuen Freund geschlafen habe, verlasse ich ihn, weil ich es nicht aushalte, dass er öfters Sex haben will. Ich hasse Oralverkehr. Ich würde niemals Analverkehr akzeptieren. Ich muss die absolute Horror-Frau eines jeden Mannes sein.


Ich fühle mich unfähig, zu lieben. Ich verliebe mich, ja, aber das hält ein paar Tage, danach möchte ich ihn nicht öfters als nötig in meiner Nähe haben. Ich hasse es, wenn ein Mann mich anfasst - auch wenn es bloß harmloses Kuscheln vor dem Fernseher ist. Ich hasse es, wenn mich ein Mann beim Einschlafen umarmen will. Und trotzdem masturbiere ich mit voller Hingabe vor dem Computer zu allen Perversitäten, die das Internet so bietet. Ich fühle mich dreckig und verschmutzt. Fühle mich wie das letzte Stück Dreck, das auf diesem Planeten existiert. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034269 vom 06.11.2014 um 19:40:21 Uhr (20 Kommentare).

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Das Scheitern vieler Ehen

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Ehebruch Morallosigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Jetzt hatte ich (m) heute wohl Pech und beichte, was ich vor einigen Jahren angestellt habe. Es ist so, dass ich keine Probleme habe, Frauen kennenzulernen. Es fällt mir nicht schwer, Frauen anzulügen oder ihnen Komplimente zu machen, die in keiner Weise stimmen. Ich bin nicht nur äußerlich attraktiv, sondern gelte bei Frauen auch sofort als große Vertrauensperson. "Mit dir kann man super reden", diesen Satz habe ich schon sehr häufig gehört. Jetzt geht es mir aber gar nicht darum, eine Partnerschaft zu suchen oder eine Bindung einzugehen. Ich will nur Sex. Je mehr, desto besser. Dazu ist mir jeder Weg recht, keine Lüge zu groß und es ist mir niemand im Weg. Ich kenne in dieser Beziehung weder Moral, noch Skrupel, was mir wohl jetzt zum Verhängnis wurde. Da ich sehr erfolgreich im Beruf, dem Vereinsleben etc. bin, kommt es praktisch täglich dazu, Frauen kennenzulernen. Ob diese Frau in einer Partnerschaft lebt oder Single ist, spielt für mich keine Rolle.

Ja, ich gebe es zu, ich habe bereits Ehen zerstört. Doch Sex mit einer verheirateten Frau zu haben sehe ich als problemloser an. Bei manchen ist es dann eben herausgekommen. Doch die Damen sind dann auch noch so freundlich und geben nicht zu, wer der Grund für ihren Seitensprung war. Bei Singlefrauen gebe ich mir große Mühe, bis sie die Beine breitmachen. Ist der Sex gut, bemühe ich mich noch einige Wochen weiter, solange es mir mit ihr Spaß macht. Sollte eine Singlefrau mir nicht die erforderlichen sexuellen Freuden bereiten, ist sie für mich sofort uninteressant, auch wenn sie noch so hübsch ist. Da ich anscheinend ein guter Liebhaber bin, erkläre ich den Sexualpartnerinnen nach einiger Zeit, dass ich mir sie leider nicht als Freundin vorstellen kann. Viele suchen dann aber auch, zumindest eine gewisse Zeit, weiterhin das sexuelle Vergnügen mit mir. Viele Frauen, die von mir bitter enttäuscht wurden, halten sich aber zurück, wenn es um Äußerungen gegenüber meiner Person geht. Es heißt lediglich, dass ich ein "Aufreißertyp" oder Ähnliches sei.

Jetzt ist mein Arbeitgeber, bei dem ich eine Führungsrolle besetze, von einem größeren Unternehmen übernommen worden. Als ich mit unserem Management heute die dortige Führungsetage besucht habe, war ich entsetzt. Die Geschäftsführerin habe ich vor Jahren, als sie noch einen anderen Nachnamen besaß, viele Male verführt. Sie war mir damals sexuell total verfallen. Ich hatte sie vor knapp vier Jahren bei einer Fortbildung auf der IHK kennengelernt. Ich hatte unfassbar facettenreichen, tollen Sex mit ihr. Der Ehemann ist ihr damals auf die Schliche gekommen, es kam zum Streit und zur Trennung, was den Verlust des Einfamilienhauses nach sich zog, sie musste sich auch in Behandlung begeben, denn es ging ihr wohl ziemlich dreckig. Eine engere Beziehung zu ihr war für mich natürlich ausgeschlossen, deshalb habe ich sie dann auch nicht mehr getroffen und mich nie wieder bei ihr gemeldet. Ich habe sie praktisch fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Sie hat jetzt einen neuen Ehepartner und auf ihrem Schreibtisch stand auch ein Bild von einem Baby.

Wenn Blicke töten könnten - das habe ich heute beim Händeschütteln gespürt. Meine Kollegen haben nichts mitbekommen. Jetzt stecke ich etwas in der Zwickmühle und sorge mich ein wenig um meinen Arbeitsplatz. Ich bin am Überlegen, ob ich alles tun soll, um sie mir wieder sexuell hörig zu machen, andererseits habe ich Eskapaden im Unternehmen immer vermieden. In vier Wochen bin ich an der Reihe und muss mit ihr einen Wirtschaftsplan ausarbeiten. Vielleicht hat sie noch einen Hass auf mich, ich könnte das schon nachvollziehen. Ich bereue es wirklich, dass ich ihr damals nicht zur Seite gestanden habe.

Beichthaus.com Beichte #00034268 vom 06.11.2014 um 16:29:55 Uhr (27 Kommentare).

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