Unerwarteter Geldsegen

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Habgier Bahn & Co. Geld

Unerwarteter Geldsegen
Ich habe mir heute eine Bahnkarte gekauft, wie ich das immer mache. Die Karte kostet normalerweise elf Euro. Da ich aber fast kein Geld mehr hatte, wollte ich noch welches auf der Bank abheben, aber leider hatte ich das irgendwie vergessen und musste deshalb mit meinem "Notgroschen" zahlen, den ich zur Sicherheit in meinem Geldbeutel habe. Also steckte ich einen Zehner und einen Fünfer in den Automaten der Bahn und wartete genervt auf mein Rückgeld. Das bekam ich dann auch. Allerdings hörte der Automat gar nicht mehr damit auf, wie wild Zwei-Euro-Stücke auszuspucken! Ich freute mich natürlich total, steckte die Münzen ganz lässig ein und verließ dann mit einem freudigen Grinsen den Automaten. Bitte vergib mir DB, aber ihr verlangt so viel Geld für die Tickets, da werden euch knapp fünfzig Euro auch nicht fehlen.

Beichthaus.com Beichte #00032381 vom 10.12.2013 um 11:47:49 Uhr (33 Kommentare).

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Die Nachteile einer offenen Beziehung

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Selbstsucht Falschheit Lügen Wollust

Ich möchte beichten, dass ich die Freundin meines besten Kumpel vernascht habe. Mein Kumpel und ich kennen uns schon seit den Sandkastentagen und gehen durch dick und dünn. Als er vor drei Jahren jedoch eine Freundin kennenlernte, die ihm von Anfang an darauf aufmerksam machte, dass sie eine offene Beziehung führen wolle und er damit einverstanden war, ging es los. Was war passiert? Sie zog ihr Ding natürlich durch, war auch auf Partys nicht abgeneigt, den anwesenden Herren zu schmeicheln und innige Küsse auszutauschen. In Gegenwart ihres Freundes! In der Hinsicht habe ich ihn nie verstanden, wie er es erträgt, zu sehen, dass andere Kerle mit seiner Freundin rummachen. Aber er stand drüber, stets mit dem Argument "Ach, das sehe ich nicht so eng, schließlich beruht es auf Gegenseitigkeit. Ich darf ja auch andere Mädels abchecken." Das Problem bei der Sache? Das tat er nie, da er einfach viel zu introvertiert ist und den Kompromiss der offenen Beziehung mit ihr nur einging, um sie nicht zu verlieren, da er sie hoffnungslos liebt. Es geschah an einem Freitag. Mein Kumpel und ich wollten auf die Piste. Da er davor noch arbeiten musste, machte ich mich also etwas später auf den Weg. Kurz vor seiner Haustür rief er mich an, er würde wohl eine Stunde später kommen. So stand ich da, ungewollt eine Stunde zu früh. Er meinte, ich solle einfach anklingeln, seine Freundin würde aufmachen. Ich könne dort warten und mir schon einmal ein paar Bierchen gönnen. Ich nahm das Angebot an und klingelte. Wenig später machte seine Freundin auf und ich hatte wirklich keinerlei Hintergedanken, sondern zog mir, brav wie ein Schuljunge, die Schuhe vor der Tür aus und setzte mich in die Küche, um mir ein Bier zu genehmigen.


Die erste Zeit passierte nichts, aber es zog sich und ich hatte eigentlich nur Bock zu feiern und freute mich auf den Abend. Doch dann geschah etwas, das ich mir bis heute nicht verzeihen kann. Die Freundin meines Kumpels rief plötzlich nach mir aus dem Bad, ich sprang auf, weil ich dachte, dass irgendetwas passiert sei, ein Sturz oder etwas in die Richtung. Ich fragte vor der Tür, was denn sei, und sie meinte sie hätte ihre Unterwäsche vergessen. Auf dem Bett nebenan würde sie liegen. Plötzlich wurde mir flau im Magen, ich wusste, dass etwas Paradoxes an der Situation zu spüren war. Ich - naiv, wie ich war - nahm ihre Unterwäsche und öffnete die Tür ein Stück weit, um ihr die Kleidung reinzureichen. Doch dann zog sie mich an meinem Arm und küsste mich ohne Vorwarnung. Warum ich nicht abblockte oder mich dagegen wehrte, weiß ich nicht, ich ließ mich einfach drauf ein. Und was soll ich rein objektiv sagen? Es war wirklich sehr gut. Das schlechte Gewissen stellte sich bei mir im direkten Anschluss ein. Als mein Kumpel dann kam, ließ ich mir nichts anmerken und zog los, meine Stimmung war getrübt, aber anmerken ließ ich mir nichts. Bis heute habe ich meinem Kumpel nicht verraten, dass seine Freundin mich verführt hat. Ich habe einfach große Angst, dass es unsere Freundschaft und seine Beziehung gefährdet! Ich bitte zutiefst um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00032375 vom 09.12.2013 um 21:18:47 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Blowjob im Keller

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Peinlichkeit Wollust Dummheit Polizei

Blowjob im Keller
Ich habe mir vor ungefähr anderthalb Jahren die Hand gebrochen. Da diese schief zusammengewachsen ist, musste ich sie operieren lassen. Der Knochen wurde noch mal gebrochen und mit einer Platte und Schrauben wieder zusammengeflickt und anschließend musste ich ein paar Mal zur Physiotherapie. Ich lief immer zu der Therapie, da ich es nicht wirklich weit hatte, so auch an dem Tag, dessen Vorkommnisse ich beichten möchte. Ich traf mich ungefähr zwei Stunden vor dem Termin mit einer Schulkameradin, die einen Jahrgang unter mir war. Da ich wusste, dass sie total in mich verliebt war, und sich gerade meine Ex-Freundin von mir getrennt hatte, ließ ich sie ab und zu ran und sie durfte mir einen blasen. Ja, nicht die feine Art, aber das half mir über meine Ex hinwegzukommen, die ich heute noch perfekt finde.

An dem Tag, der ziemlich kalt war, schaffte ich es nicht, sie zu überreden das Ganze wie sonst im Park zu machen, also gingen wir in einen Hausflur - und hatten Glück, denn die Kellertür war offen und sie legte dort los. Während sie mein bestes Stück im Mund hatte, hörte ich ein leises Klicken, ich dachte mir aber nichts dabei und ließ sie weitermachen. Bis ich fertig war und es höchste Zeit wurde zur Therapie zu gehen. Allerdings musste ich feststellen, dass die Tür abgeschlossen war. Ich klopfte und rief laut, aber das half nichts, wir waren eingeschlossen. Nach knapp einer halben Stunde rief ich dann die Feuerwehr - die samt Polizei anrückte. Und wir durften dann erst einmal erklären, was wir in dem Keller gesucht haben. Es war allerdings recht offensichtlich, dass sie uns unsere Ausrede, dass wir eine Abkürzung gesucht hätten, nicht wirklich glaubten. Aber sie ließen uns trotzdem gehen. Seitdem habe ich mich nie wieder mit dem Mädel getroffen. Ich beichte, dass ich ein notgeiler Idiot bin.

Beichthaus.com Beichte #00032374 vom 09.12.2013 um 17:42:25 Uhr (22 Kommentare).

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Die launenhaften Frauen

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Aggression Zorn Engherzigkeit Vorurteile Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich meinem Freund regelmäßig das Leben zur Hölle mache - zwei Tage vor meiner Periode. Es ist nicht meine Absicht, ich denke auch nicht, dass er das verdient hat, aber an diesen Tagen ist mit mir einfach nicht gut Kirschen essen. Es gab eine Phase in unserer Beziehung, als wir immer dann, wenn es so weit war, einen so heftigen Streit hatten, dass einer Schluss gemacht hat. Wir haben uns danach zwar immer wieder zusammengerauft, aber jedes Mal hat es einen Riss in der Beziehung hinterlassen. Weil ich später nicht verstehen kann, wie es zu so etwas kommen konnte, und es mir so schrecklich leidtut, gebe ich meinem Freund inzwischen immer wieder Narrenfreiheit, indem ich ihm seine Launenhaftigkeit auch verzeihe, die mich früher die Wände hochgetrieben hat. Besonders, wenn er mal Stress im Beruf hatte, versuche ich mich mit Nachsicht, Verständnis und Gesten, wie zum Beispiel seinem Lieblingsessen, zu revanchieren, da er auch sehr verständnisvoll ist, wenn ich gereizt und unausstehlich bin. Ich nehme inzwischen sogar Beruhigungsmittel, sodass ich dann "nur" noch rumjammere, sonst aber zahm bin. Mein Freund hat dann zwar immer noch alle Hände voll zu tun, aber wir schlagen uns wenigstens nicht mehr die Köpfe ein. Ich beichte, dass ich meinen sehr lieben Freund, der sicherlich eine bessere Behandlung verdient hat, jeden Monat so drangsaliere, mich dabei absolut nicht mehr unter Kontrolle habe, und damit das Vorurteil über Frauen weltweit, die unter PMS leiden, auf schlimmste Weise bestätige.

Beichthaus.com Beichte #00032371 vom 08.12.2013 um 13:25:16 Uhr (47 Kommentare).

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Die islamische Terrorkatze

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Lügen Hass Nachbarn Tiere

Die islamische Terrorkatze
Meine Nachbarin ist letzte Woche zur Kur nach Italien gefahren. Da ich (m/23) als Student jetzt sowieso fast den ganzen Tag zu Hause bin und über meiner Diplomarbeit hocke, habe ich mich bereit erklärt, ihre Katze für die zwei Wochen aufzunehmen. Ich liebe Katzen und habe mir gedacht, dass es mal eine schöne Abwechslung während meiner Schreiberei ist. Jetzt ist Halbzeit, eine Woche noch. Diese Katze ist Terror pur! Die ersten Tage war alles relativ normal. Angefangen hat es, als das Katzenfutter, was die Nachbarin mitgegeben hat, aufgebraucht war. Die Nachbarin warnte mich vor, dass sie kein Schweinefleisch mag. Gut, dachte ich mir, ging in den Supermarkt und suchte das edelste Futter aus: mit Pute, mit Lachs, mit Forelle, mit Truthahn, mit Lamm, mit Ente, mit Kaninchen. Voller Vorfreude richtete ich es, wie in einem guten Werbespot, liebevoll auf einem Teller an. Und da kam sie auch schon angerannt, schnupperte kurz und schaute mich vorwurfsvoll an. Nachdem das Essen eine halbe Stunde lang gekonnt ignoriert wurde, dachte ich mir, vielleicht mag sie ja auch keine Pute. Also eine Dose mit Lachs aufgemacht und angerichtet. Ihr Gesichtsausdruck wurde immer arroganter und sie setzte sich mit dem Rücken zu mir gerichtet auf mein Sofa und starrte in die Leere.

Als ich die Zutaten auf der Dose anschaute, traf mich fast der Schlag. Das Wort "mit" bedeutete einfach nur, dass zwischen dem Schweine- und Rindfleischgemisch ein kleiner Hauch Lachs mit drin ist. Na toll. Also noch einmal los und zwei Supermärkte abgeklappert. Schließlich landete ich in einem Tierladen, wo man auf meine Anfrage witzelte, ich aber immerhin das richtige Futter bekam. Eine riesige Geld- und Zeitverschwendung! Ich machte mir zu Hause nur noch Spaghetti und mischte etwas "Pute" und Ketchup, um die Geldverschwendung wettzumachen. Hat gut geschmeckt! Als sie mich essen sah, kam ihr fast das Kotzen und sie setzte sich daher lieber wieder mit dem Rücken zu mir. Den Rest des Abends wurde ich gekonnt ignoriert. Am nächsten Abend meldete sich mein anderes Kätzchen alias Fickfreundin zum wöchentlichen Techtelmechtel an. Sie liebt Tiere und freute sich schon auf meine neue Mitbewohnerin. Das schlug leider fehl, denn von Anfang an wurde nur gefaucht und gekratzt. Auch das Aussetzen ins stille Zimmer brachte nur Türgekratze und lautes Jammern. Resultat: Es kam nicht zum Akt und meine Fickfreundin meinte nur, dass diese Katze seltsam ist. Toll, das war die letzte Gelegenheit diese Traumfrau in diesem Jahr zu pimpern, da sie über Weihnachten und Neujahr zu ihren Eltern fährt. Also habe ich ein bekanntes Portal für Schmuddelfilme aufgerufen und die Fleischpeitsche rausgeholt, was die Katze offenbar als Bedrohung ansah. Glücklicherweise kam ich mit dem Schrecken davon. Heute Morgen habe ich mir dann heimlich unter der Dusche Erleichterung verschafft. Ich beichte, dass ich dieses Vieh hasse, meine Nachbarin anlügen und nie wieder eine fremde Katze aufnehmen werde.

Beichthaus.com Beichte #00032362 vom 06.12.2013 um 20:04:36 Uhr (27 Kommentare).

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