Bruder vor Luder?

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Falschheit

Ich (m/19) beichte hiermit, dass ich einmal einen Ausrutscher mit der Freundin eines guten Klassenkameraden hatte.
Das Ganze begann, als mir mein Kumpel seine neue Freundin vorstellte. Sofort hatte ich ein Auge für sie. Für mich war aber klar: Bruder vor Luder. Was ich nicht wusste, war, dass sie dasselbe auch für mich empfand. Da sie dieselbe Berufsschule wie wir besuchte, trafen wir sie öfter in der Mittagspause oder nach der Schule in einer Bar. Eines Tages, als ich meinen Kumpel zum Lernen treffen wollte, niemand zu Hause war und er nicht an sein Telefon ging, rief ich sie an und sie sagte, ich solle doch zu ihr fahren. Sein Telefon sei kaputt und er wäre gerade losgefahren, um sich ein Neues zu kaufen. Ich solle doch einfach bei ihr warten, bis er zurückkommt. Gesagt, getan: Ich fuhr zu ihr. Als ich die Tür öffnete, traf mich fast der Schlag. Sie trug Dessous, welche wir vor knapp einem Jahr gemeinsam für unsere Freundinnen gekauft hatten. So traf sie natürlich genau meinen Geschmack.


Es kam, was kommen musste, und wir amüsierten uns für knapp eine Stunde. Plötzlich rief er mich an. Er fragte, wo ich wäre, denn er warte schon seit über einer Stunde bei mir zu Hause vor der Tür. Er war gerade am Fahren, als ich ihn angerufen habe und seine Freundin hat dies eiskalt ausgenutzt, um mich zu verführen. Er weiß bis heute nichts davon und wir treffen uns noch immer regelmäßig, um uns zusammen auf Prüfungen vorzubereiten oder Hausaufgaben zu erledigen. Ich schäme mich so sehr dafür.

Beichthaus.com Beichte #00036353 vom 13.08.2015 um 14:18:25 Uhr (7 Kommentare).

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Photobombing in Bern

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Manie Eitelkeit Urlaub Bern

Photobombing in Bern
Ich habe eine sehr seltsame Angewohnheit, die sich mittlerweile schon fast zur Sucht entwickelt hat. Ich wohne in einer kleinen Stadt in der Schweiz, die sehr attraktiv für Touristen aus dem asiatischen Raum zu sein scheint. Seit nun schon fast zehn Jahren mache ich mir einen Spaß daraus, im Hintergrund auf möglichst vielen Ferienfotos der Touristen aufzutauchen. Mittlerweile ist es schon fast eine sportliche Disziplin für mich, für die ich sehr ehrgeizig trainiere. Ich wünsche mir so sehr, dass sich eines Tages zwei chinesische Familien ihre Fotos vom Urlaub in der Schweiz ansehen und dann dieselbe merkwürdige Frau im Hintergrund entdecken. Obwohl ich das niemals wissen werde, kann ich einfach nicht damit aufhören. Ich beichte, dass ich teilweise meine Freunde vernachlässige, da ich, wenn wir uns in der Stadt treffen, ständig abgelenkt bin und Ausschau nach asiatischen Touristen halte. Meine Freunde haben sich zwar daran gewöhnt, dennoch bin ich mir sicher, dass sie mich für verrückt halten.

Beichthaus.com Beichte #00036352 vom 13.08.2015 um 10:53:01 Uhr in Bern (Zytglogge) (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Gefährliche Geldautomaten

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Manie Geld

Ich möchte beichten, dass ich Angst vor Geldautomaten habe, an denen das Geld nicht aus einem Schlitz herauskommt, sondern man es selbst aus einem Fach herausholen muss. Warum? Ich stelle mir immer vor, dass die Klappe von dem Fach aufgrund irgendeiner Fehlfunktion zuschnappen könnte, bevor ich meine Finger rausziehen kann. Da ich meine Finger behalten möchte, warte ich immer, bis ein Geldautomat mit einem Schlitz frei wird, selbst wenn ein Automat mit Klappe nicht besetzt ist.

Beichthaus.com Beichte #00036342 vom 11.08.2015 um 17:24:42 Uhr (10 Kommentare).

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Ein dummer Krimineller

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Hass Zorn Dummheit Familie Wadern-Nunkirchen

Ich hasse Sonderschüler! Die sind so dermaßen dumm - aber auf eine ganz unangenehme Art und Weise. Das beste Beispiel ist einer meiner Cousins: Er wird jetzt in sieben Monaten Vater und er hat die Mutter erpresst, dass er sofort Schluss macht, wenn sein Kind kein Sohn wird. Er ist absolut verhaltensgestört, kontrolliert nach, ob seine Freundin im Internet in Facebook oder anderen sozialen Netzwerken unterwegs war, falls ja, gibt es mächtig Ärger. Natürlich brüllt er in feinster Gossensprache. Er ist, glaube ich, oft einfach nur zu faul, mal sein Hirn anzustrengen, besonders in zwischenmenschlicher Hinsicht.


Verhaltensgestört und dumm - das ist eine ganz böse Mischung, Menschen dieser Art kann ich nicht leiden. Im Gegensatz beispielsweise zu Menschen, die eine geistige Behinderung haben, wie Downsyndrom, und oft einfach nur herzlich sind! Aber diese Leute, die oft nur Faust und nicht Hirn haben, sind mir absolut zuwider. Ich hoffe, dass sich die Freundin meines Cousins den noch einmal durch den Kopf gehen lässt. Er ist ja auch schon vorbestraft - wegen kleinerer Gewaltdelikte und Sachbeschädigungen. Er ist so dämlich! Selbst zu dämlich, um sich ein anständiges Hobby zuzulegen. Denn Bushaltestellen beschädigen, das können wohl nur Betrunkene oder dämliche Leute wie er. Meine Beichte? Ich hasse Typen wie ihn. Die könnten sich durchaus auch ändern, aber dafür müsste man ja auch mal seinen Kopf anstrengen.

Beichthaus.com Beichte #00036338 vom 11.08.2015 um 01:04:05 Uhr in Wadern-Nunkirchen (7 Kommentare).

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“Beichte

Je oller, desto doller

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Peinlichkeit Hofbieber-Schwarzbach

Ich studierte damals in zwei verschiedenen Städten. An meinem ersten Studienort wohnte ich bei einem netten alten Ehepaar, sie waren beide schon Ende 70, echt lieb und wir verstanden uns sehr gut. Eines Tages brachte ich meinen Plastikmüll zur Tonne vor dem Haus. Es war ein Mülltütchen mit Griffen, die man zuknoten kann. Das hatte ich auch gemacht, aber als ich die Tüte gerade in die Tonne befördern wollte, machte sich ein Teil selbstständig und flog mir entgegen. Drei Mal dürft ihr raten - es war natürlich ein gefülltes Kondom, das mein Freund und ich am Abend zuvor benutzt hatten. Und natürlich mussten just in diesem Moment beide älteren Leute im Hof sein, denn sie waren auf dem Weg zu einem Spaziergang. Sie hatten es gesehen, grinsten nur, und sie machte mit ihrem Finger "Du, du, du!", und er meinte, dass das doch völlig natürlich ist, das machen die Oma und er auch noch. Sie nennen sich übrigens tatsächlich gegenseitig Oma und Opa. Oh Mann, das war mir so peinlich. Sie sind total lieb, aber ich glaube, gar nichts zu sagen, wäre in dem Moment besser gewesen. Die beiden sind aber auch prima Kandidaten für die peinliche Situation, der Tochter oder Enkeltochter im Schwimmbad hinterherzurufen: "Gertruuud, musst du nicht deinen Tampon wieder wechseln?" Lieb, aber manchmal ein wenig zu schnell mit der Zunge.

Beichthaus.com Beichte #00036337 vom 10.08.2015 um 18:04:41 Uhr in Hofbieber-Schwarzbach (5 Kommentare).

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