Glücklich mit Hartz IV

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Hass Falschheit Arbeit Geld Gesellschaft Damme

Mich kotzen diese ganzen verheulten Hartz-IV-Empfänger an, die wegen jeder Kleinigkeit jammern. Wenn sie am ersten eines Monats auf ihr Konto schauen oder ihren Scheck aus dem Postkasten nehmen und meckern, dass sie mit 374 Euro nicht überleben können. Schlimmer […]
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Beichthaus.com Beichte #00030556 vom 06.12.2012 um 21:42:28 Uhr in 49401 Damme (25 Kommentare).

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Ein letztes Mal die Oma sehen

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Drogen Morallosigkeit 50+ Familie

Ich bin ein Mensch, der partout keine Horror-Filme schauen kann, in denen sich was Totes bewegt. Woran das liegt? Nein, nicht daran, dass ich eine Frau bin, sondern an meinen Eltern. Als ich 11 Jahre alt war, starb meine Oma. Dies war zwar traurig, aber irgendwann müssen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030554 vom 06.12.2012 um 18:57:47 Uhr (28 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die Nacht mit unruhigen Hotelgästen

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Boshaftigkeit Ekel Rache Trunksucht Arbeit Last Night

Ich (m/21) bin gelernter Hotelkaufmann und arbeite in einem 3-Sterne-Hotel in Hamburg. Die Nachtschichten werden von mir erledigt, somit bin ich derjenige, der sich besonders am Wochenende mit dem Partyvolk rumschlagen darf. Meist sind es Jugendliche, die besonderen Ärger verursachen. Sie verlassen das Haus am frühen Abend und gehen auf die Reeperbahn zum Feiern und kommen dann mitten in der Nacht wieder. Häufig ist die Rückkehr harmlos, sie sind zwar immer stark betrunken und riechen stark nach Alkohol und Zigaretten und labern mich voll, aber es ist okay. Ich händige ihnen dann den Schlüssel aus und sie schlafen ihren Rausch aus. Am Samstag, dem gefährlichsten aller Partytage, ging es dann echt zu weit. Folgendes ist geschehen: Die Gruppe bestand aus zwei Frauen, besser gesagt Mädchen und zwei Männern. Die Frauen waren wie gesagt noch sehr jung, vielleicht 18 Jahre und die Männer deutlich älter, circa 25, und sehr breit gebaut und waren mir bereits beim Check-in durch ihre aggressive Ausstrahlung aufgefallen.

Gegen 3 Uhr in der Nacht kamen sie stark angetrunken zurück und wollten bei mir den Schlüssel abholen. Ein bisschen Smalltalk, bla bla. Einer der Männer fragte mich, ob Getränke mit aufs Zimmer genommen werden dürften. Ich antwortete, dass dies möglich sei, aber es um diese Uhrzeit bei uns kein Ausschenken mehr gibt. Er versuchte dann, mich rumzukriegen und ihm noch Alkohol zu verkaufen. Ich bestand darauf, dass ich die Kasse schon geschlossen hatte und der Tagesabschluss gerade laufen würde. Unsere Servicezeiten in der Bar gehen nur bis 2 Uhr und ich könne ihm jetzt nichts mehr verkaufen. Daraufhin schaltete sich der zweite Mann ein und beide fingen an, mich zu bedrängen und verlangten, Bier und Wodka kaufen zu dürfen. Ich gab dann letzten Endes nach und verkaufte ihnen die besagten Getränke.
Das sollte sich als folgenschwerer Fehler herausstellen. Ich hatte um 4 Uhr meine Arbeit bereits komplett erledigt und genoss meine Zeit mit Serien gucken am Laptop. Als ein Gast aus dem dritten Stock anrief und sich über die Lautstärke aus einem anderen Zimmer beschwerte. Er konnte die Quelle nicht genau zuordnen und bat mich, für Ruhe zu sorgen. Ich machte mich sogleich auf den Weg zum Fahrstuhl und fuhr in den zweiten Stock, denn dort hatte die besagte Gruppe ihre beiden Zimmer. Vor einem der Zimmer stehen geblieben, lauschte ich an der Tür und hörte recht eindeutige Geräusche: Zum einen lief sehr laut Musik, aber es war auch klar zu vernehmen, dass mindestens eine der Frauen gerade von mindestens einem der Männer beglückt wurde und dies mit lautem Geschreie bejubelte. Ich hatte keine andere Wahl, als zu klingeln. Nur wenige Sekunden später verstummte die Musik und jemand schrie "MOMENT". Wenig später wurde die Tür geöffnet und einer der Männer versteckte sich, offensichtlich nackt, hinter der Tür. Ich teilte ihm mit, dass es leider eine Beschwerde gegeben hätte und ich ihn darum bitten müsste, die Musik auszumachen, da die anderen Gäste um diese Uhrzeit schlafen wollen. Recht freundlich wurde mir entgegnet, dass das kein Problem sein würde.

Ich verschwand also wieder nach unten und setzte mich zurück an meinen Laptop. Wenig später rief erneut der Gast an und sagte mir, dass die Musik kurz aus war und jetzt wieder unverändert laut laufen würde. Er verlangte, jetzt bereits genervt, dass das sofort aufhört. Ich versicherte ihm, mich erneut darum zu kümmern und bat um Verzeihung. Diesmal rief ich auf dem Zimmer an, doch keiner nahm ab. Also musste ich wieder hoch in den zweiten Stock und stellte dort fest, dass die Musik nun nicht mehr aus dem Zimmer von vorhin kam, sondern aus dem daneben. Die Gruppe war also umgezogen und feierte dort ihre Party weiter. Verärgert über diese Dreistigkeit klingelte ich am neuen Zimmer und wieder wurde mir aufgemacht. Diesmal war es der andere Mann und er war im Gegensatz zu seinem Kumpel überhaupt nicht schüchtern, was das Türenaufmachen angeht, wenn man nackt ist. In voller Nacktheit öffnete er die Tür und stand breitbeinig vor mir. Laut rief er mir ins Gesicht, dass er nicht geglaubt hätte, dass ich sie finden würde. Sie hätten extra das Zimmer gewechselt, damit ich sie nicht aufspüren könnte. Selbes Spiel also, sie versprachen erneut, dass die Lautstärke jetzt aufhören würde.

Doch natürlich war dies nicht der Fall. Diesmal war ich extra eine Weile im Flur geblieben und wartete ab, ob die Musik gleich wieder angehen würde. Ich wollte nicht, dass der Gast mich wieder anruft und ich seine miese Laune abbekomme. Also entschloss ich mich, im dritten Versuch anders an die Sache ranzugehen. Ich ging zunächst wieder nach unten an die Rezeption und öffnete unseren Ersatzschlüsselschrank. Dort nahm ich mir die Schlüssel für die beiden Zimmer heraus und rief dann das Zimmer an, indem sie sich zuletzt aufhielten. Ich gab mich als jemand aus, der auch im Hotel übernachten würde und die Lautstärke unhöflich findet. Ich forderte ihn in strengem Ton dazu auf, sofort den Mund zu halten und die Hip-Hop Musik auszumachen oder es setzt was. Die Antwort wurde mir ins Ohr gebrüllt. Ich ließ mich auf das Spiel ein und provozierte den starken Burschen, bis er mich zum Kampf aufforderte. Ich sagte ich wohne im siebten Stock im Zimmer 7xx. Ich nannte ihm allerdings eine Zimmernummer, die es bei uns gar nicht gibt, in der Hoffnung, dass die beiden Männer zu doof wären, die Beschilderung zu lesen und zu merken, dass sie dieses Zimmer niemals finden würden. Auch, dass eigentlich REZEPTION im Display des Telefons stand, sollte ihnen entgehen, so mein Plan. Ich forderte ihn noch auf, ruhig auch alle seine Kollegen und Freundinnen mitzubringen, ich würde sie alle fertigmachen und dann seine Frauen beglücken.

Sofort nachdem das Telefonat beendet war, machte ich mich auf den Weg zum ersten Stock und konnte von da aus bereits hören, dass die gesamte Gruppe in Richtung Fahrstuhl lief. Ich beobachtete von dort, wie der Fahrstuhl aus dem zweiten Stock nach oben fuhr und ging dann durchs Treppenhaus hoch in den zweiten. Mit dem Ersatzzimmerschlüssel öffnete ich die Tür und trat ein. Ich fand ein völlig verwüstetes Zimmer vor und auch die Quelle der lauten Musik. Einen Ghettoblaster. Ich beschloss kurzfristig, diesen einzusacken und irgendwo zu verstecken, damit der Unfug endlich ein Ende hat. Ich hoffte, dass mich keiner verdächtigen würde.
Ich packte mir das Gerät und kurz bevor ich das Zimmer verlassen wollte, kam mir eine Idee. Ich wollte die Sache nicht so einfach beenden und mich für die geklaute Freizeit und den Stress rächen. Da ich beim Serien gucken immer viel Wasser trinke, musste ich sowieso sehr dringend aufs Klo. Also beschloss ich, das gesamte Zimmer als Klo zu benutzen und sämtliche Gegenstände einzunässen. Ich strullerte über die Handtaschen der Frauen, aufs Bett, ins Badezimmer, in die Schuhe (die Leute mussten barfuß losgegangen sein) und auf den Teppich. Ich achtete darauf, immer reguliert meinen Urin zu verspritzen, damit genug für alle von mir anvisierten Ziele übrig bliebe. Auch den Ghettoblaster hatte ich angestrullert und entschied mich dann dazu, ihn einfach stehen zu lassen. Den würde bestimmt niemand mehr anfassen wollen.
Dann ergriff mich schlagartig eine unglaubliche Angst, im Zimmer erwischt zu werden. Ich hatte fast schon Todesangst und machte mich schnell aus dem Staub. Ich wusste, wo sich bei uns im Haus die Kameras befanden und vermied es, von ihnen aufgenommen zu werden. So kehrte ich an die Rezeption zurück und mein Spaziergang könnte nicht nachgewiesen werden.
Die Gruppe streunerte noch eine Weile durchs Haus und kam auch einmal zu mir runter um zu fragen, wo sich Zimmer 7xx befindet. Ich sagte ihnen, dass wir kein solches Zimmer haben und schlug vor, jetzt einfach mal Feierabend zu machen und schlafen zu gehen. Ich musste mich dabei stark zusammen reißen um mir meine Angst nicht anmerken zu lassen. Letzten Endes waren die beiden Männer einfach mal doppelt so breit wie ich und würden mich mit Sicherheit zu Matsch prügeln, wenn sie herausfinden, dass ich für das verantwortlich war, was sie gleich vorfinden würden. Stattdessen gingen sie noch in die Raucherlounge und versprühten da ihren schlechten Geruch. Auch Getränke musste ich ihnen wieder verkaufen. Mittlerweile war es 6 Uhr und meine Ablöse kam. Ich machte mich schnellstmöglich aus dem Staub und ging zufrieden aber immer noch beängstigt nach Hause und schlief relativ schnell ein. Am nächsten Abend teilte mir die Spätschicht mit, dass es heute Vormittag einen Riesenärger mit dem Direktor und ein paar Gästen gegeben hätte. Sie hätten das Zimmer zerlegt und darin uriniert. Es sei ein Schaden entstanden, der mit Sicherheit mehrere tausend Euro betrug.

Beichthaus.com Beichte #00030552 vom 06.12.2012 um 17:24:22 Uhr (18 Kommentare).

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Quark mit Sauce

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Ignoranz Rache Partnerschaft

Ich (w/19) bin jetzt seit fast zwei Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich habe ihn echt gern und wir sehen uns wirklich oft. Da er alleine wohnt, bin ich praktisch jede Nacht bei ihm. Wir teilen uns seinen Haushalt und so weiter.
Dadurch, dass wir uns so oft sehen, ist es immer sehr merkwürdig, nicht neben ihm einzuschlafen, was etwa ein- bis zweimal die Woche der Fall ist. Dann schläft sein bester Freund bei ihm, weil die beiden dann einen Männerabend mit Zocken und Ähnlichem veranstalten. Jedenfalls kann ich dann meist nicht schlafen, weil er nicht neben mir ist. Also habe ich ihm das letztens gesagt und er meinte, das sei doch Quark mit Sauce, ich wäre nur nicht müde genug.
Heute morgen meinte er dann, dass sein bester Freund gesagt hätte, dass er und ich uns zu oft sehen. Ich dachte mir, okay, dann eben nicht. Bin jetzt jeden Abend der Woche verabredet, beziehungsweise habe auf der Arbeit Extraschichten genommen, um Abends beschäftigt zu sein. Am Wochenende bin ich in Kiel, das danach hat meine beste Freundin Geburtstag, wir fahren wohl nach Berlin. Und danach muss ich meiner Mutter bei Vorbereitungen helfen. Also kann er getrost mal sehen, wie es ist, alleine zu schlafen, weil ich ja leider nicht kann und sein Kumpel auch nicht fünf Tage die Woche Zeit hat. Da ich dann auch nicht so oft bei ihm bin, werde ich auch keinen Haushalt machen. Ich weiß, das ist ein bisschen kindisch, aber wenn er meint, wir sehen uns zu oft, dann sehen wir uns eben weniger.

Beichthaus.com Beichte #00030549 vom 05.12.2012 um 21:03:17 Uhr (31 Kommentare).

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“Beichte

Omega sorgt für Ärger

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Aggression Trunksucht Vandalismus Last Night Aschaffenburg

Ich habe mich vor etwa einem Jahr auf einer Weihnachtsfeier so hemmungslos betrunken, nachdem der offizielle Rummel vorbei war, dass ich quasi "Hangover" nachgespielt habe. Ich habe mich mit zwei Jungs dort gut verstanden und wir haben nach zwei Flaschen Wein und diversen Bieren beschlossen, dass wir uns noch einen Kasten Gerstensaft aus der Küche schnappen und uns in die Stadt verziehen. Das wäre jetzt nicht so das Problem, wenn ich nicht folgende Eigenart hätte: Ich habe ADHS und kenne deshalb kein Mittelmaß. Ich kenne nur ganz oder gar nicht. Soll heißen, mit Alkohol maßhalten fällt mir unglaublich schwer. Wenn ich genug getankt habe, dann kommt in mir eine andere Person hoch. Im nüchternen Zustand ist Alpha da. Ich bin höflich, gut erzogen, manchmal rede ich viel zu viel. Kurzum: Man kommt mit mir aus. Aber wenn Omega da ist, und der kommt immer, wenn ich so getrunken habe, wie an diesem Abend, dann ist Essig mit der Gemütlichkeit. Dann werde ich zum Tier. Ich brülle, pöbele, werde aggressiv und gehe voll auf Konfrontation. Es ist all das, was ich sonst nie machen würde.


Am Tag nach besagter Feier suchte ich meinen Ausweis und fand stattdessen einen Zettel in meinem Geldbeutel von einem Barkeeper einer bekannten Bar, auf dem stand, dass ich 20 Euro für einen Spiegel zu zahlen hätte. Ich ging in die Bar, er sah mich und fing an zu lachen. Auf Nachfrage meinerseits erzählte er mir, dass ich völlig entgeistert auf einem kaputten Spiegel auf dem Klo gestanden hätte. Auf seine Frage, warum ich den Spiegel zerschlagen habe, hätte ich gesagt, dass ich es mir selbst nicht erklären könne. Ich hatte nicht gepöbelt, hatte nicht gereihert und auch sofort meine Bereitschaft zur Ersetzung gezeigt. Ich hatte ihm meinen Ausweis aufgedrängt, damit man mich "finden könne, wenn ich nicht zahlen würde". Draußen ging es dann weiter. Ich wurde mehr und mehr zum Tier. Ich legte mich mit einem der beiden Jungs von der Party mehrfach an und habe irgendwann eine sitzen gehabt. Ich rappelte mich auf und fragte: "Hast du nicht mehr drauf, du kleiner Wichser?" Schon hatte ich die nächste sitzen. Nachdem ich fertig auf dem Boden lag, rief der Schläger panisch, dass ich ihn jetzt anzeigen würde. Aber ich kenne mich. Ich hatte es doch so gewollt, warum sollte ich jemanden anzeigen, der sich zur Wehr setzt? Danach setzen die Erinnerungen komplett aus. Am nächsten Tag wachte ich mit einem Brummschädel, einem Kater, einem zerschnittenen Handrücken, blauen Knien und Auge, dreckigen Klamotten und ohne mein Lieblingszippo auf. Ich beichte, dass ich nicht mit Alkohol umgehen kann und dass ich zum Tier werde, wenn ich zuviel getrunken habe. Ich arbeite daran, aber es fällt mir schwer. Ich habe kein Alkoholproblem, ich trinke am Wochenende mal aber das war es auch schon. Aber ich habe ein Problem mit mir selbst. Ich schäme mich heute noch in Grund und Boden, wenn ich daran denke. Ich einer Woche ist wieder die Weihnachtsfeier. Da werde ich dann mal nachfragen, was genau danach passiert ist und mich bei den beiden entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00030543 vom 05.12.2012 um 12:49:18 Uhr in 63739 Aschaffenburg (Frohsinnstraße) (15 Kommentare).

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