Die Diätköchin

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Arbeit

Ich (w/20) mache momentan meine Ausbildung in einer Großküche und muss beichten, dass ich auf unsere Diätköchin stehe. Sie ist zwar schätzungsweise fast doppelt so alt wie ich und schon verheiratet, aber ich finde sie trotzdem unheimlich süß. Natürlich weiß ich, dass das falsch ist, da sie ja auch schon verheiratet ist und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032436 vom 21.12.2013 um 14:28:16 Uhr (11 Kommentare).

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Ein Leben mit Drogen

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Dummheit Drogen Verzweiflung Missbrauch

Ich (m/35) bin nicht wirklich stolz auf mein Leben und sehe es mittlerweile eher als Missverständnis des Schicksals an.
Begonnen hat es in meiner Kindheit, als sich meine Eltern geschieden haben. Der neue Freund der Mutter vergriff sich sexuell an meiner Schwester und mir. Unsere Mutter wusste zwar davon, verschloss aber beide Augen. Dies hinterließ natürlich seine Spuren und hatte extreme Nachwirkungen für mein soziales Leben. Weil ich in der Schule nur schwierig Anschluss fand, suchte ich mir anderweitig Freunde, die ich in der damaligen Technoszene fand. Die Wochenenden unter XTC, Speed, Koks, LSD und was es sonst noch alles zu konsumieren gab, waren eine sehr willkommene Flucht aus der Realität. Außerdem wurde ich von den Leuten dort so akzeptiert, wie ich war. An den Wochentagen rauchte ich Joints und an den Wochenenden konsumierte ich chemische Drogen. Nebenbei ging ich "normal" zur Schule und absolvierte danach auch erfolgreich eine Berufslehre. Mit ungefähr 24 Jahren wurde mir die Szene dann zu viel und ich distanzierte mich davon - auch von sämtlichen synthetischen Drogen. Die Vorliebe fürs grüne Kraut konnte ich jedoch nie bremsen.


Und, da ich dank der Kifferei viele wichtige Sachen verpasst habe, stehe ich heute ohne Freundin oder Frau mit knapp 25.000 Euro Schulden, psychischer Drogensucht, und einem weiteren Problem da: Ich wurde nämlich auch noch bekifft am Steuer erwischt, musste Urinproben und ein psychologisches Gutachten einholen und auch den sogenannten Deppentest absolvieren. Was ich auch alles gemeistert habe. Bei einer weiteren Polizeikontrolle wurde an mir dann ein Schnelltest durchgeführt, welcher Positiv ausfiel, obwohl ich nichts konsumiert hatte. Natürlich hatte der Test trotzdem den vorübergehenden Entzug zur Folge, bis die Urin- und Blutproben ausgewertet waren. Ich hatte diesbezüglich absolut nichts zu befürchten, weil ich wirklich nüchtern war. Die Auswertung dieser Proben dauerte allerdings seine Zeit - und in dieser Zeit ließ ich mich dazu hinreißen, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren - und wurde prompt erwischt. Nun habe ich auch noch eine Anzeige am Hals. Ich weiß, dass ich an all dem Scheiß selbst schuld bin. Ich frage mich aber trotzdem, was sich das Leben sonst noch "Lustiges" für mich ausgedacht hat.

Beichthaus.com Beichte #00032433 vom 20.12.2013 um 17:57:15 Uhr (10 Kommentare).

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Schleicher und Schläfer auf der Autobahn

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Maßlosigkeit Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich meinen Führerschein häufig unverschuldet aufs Spiel setze. Ich fahre sehr riskant, wenn nicht sogar extrem und ich bin noch nie schwerwiegend bestraft worden. Trotz meines Fahrstils nehme ich Punkte von meinen Kumpels auf meinen Namen auf. Ich mache das nicht aus Geldgier oder Vorteilen, sondern einfach nur, um ihnen einen Gefallen zu tun. Ich weiß, dass ich durch die recht häufigen Vergehen meinen Führerschein gefährde. Wenn man zum Beispiel kurz hintereinander auf der Autobahn mit vierzig Sachen zu viel erwischt wird, kann das einen Monat Fahrverbot bedeuten, aber irgendwie finde ich das noch sehr harmlos. Natürlich ist es etwas anderes, wenn man dicht auffährt, oder jemanden bedrängt. Aber mit einem schönen Wagen bei freier Autobahn vierzig Sachen langsamer fahren, nur weil da eine Geschwindigkeitsbegrenzung ist, finde ich doch fragwürdig. Außerdem möchte ich beichten, dass ich diese "Schleicher" und "Schläfer" auf den Autobahnen nicht verstehe. Ich kann einfach nicht mit 120 Sachen auf der linken Spur tuckern, dabei schlafe ich ja ein - im Gegensatz zu meinen Freunden werde ich halt nur nie erwischt! Ich bitte also um Absolution dafür, dass ich einen absolut illegalen Fahrstil aber auch unverschämtes Glück habe, und dies dafür nutze, meinen Freunden hin und wieder aus der Patsche zu helfen.

Beichthaus.com Beichte #00032417 vom 18.12.2013 um 23:46:11 Uhr (13 Kommentare).

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Ich habe meine Schwägerin geschwängert

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Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht Lügen Dummheit

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Ehe zerstört und mit der Schwester meiner Ex-Ehefrau ein Kind gezeugt habe. Es begann alles damit, dass ich dieses süße Mädel kennenlernte und wir zusammenkamen. Ich hatte sie sehr gerne, aber es gab auch Schwierigkeiten. Sie konnte schwer Vertrauen fassen und war mehr als oft gereizt und mies drauf. Später kamen aber noch andere Dinge dazu. Beispielsweise hat sie oft etwas an mir zu beanstanden gehabt, und wenn ich das Verhalten dann nicht sofort änderte, war Madame tagelang auf Streit gebürstet. Meistens resignierte ich dann, weil ich den Stress nicht mehr aushielt. Irgendwann, einige Jahre später, setzte sie mich dann plötzlich unter Druck, dass sie Kinder wollte, obwohl ich eigentlich vorhatte zu studieren. Mein Bildungsweg hatte nicht den gewöhnlichen Verlauf genommen und ich war schon lange nicht mehr zufrieden mit den Gelegenheitsjobs. Aber sie wollte jetzt ein Baby. Ihre Schwester hatte schon vor Jahren damit angefangen, Kinder in die Welt zu setzen, und sie wollte das nun endlich auch - sie sei schließlich alt genug und wolle sich binden. Sie setzte also die Pille ab und stellte mich vor die Wahl: Entweder Kinder oder keinen Sex. Nun muss ich dazu sagen, dass der Sex ohnehin nicht der Knaller war. Es lief immer die gleiche Routine ab, sie war empfindlich und verklemmt, und es wurde mir ziemlich bald langweilig.


Trotzdem hing ich an dieser Frau und wollte sie nicht verlassen. Ich renovierte ein Haus mit ihr, in dem wir leben wollten, und plante sogar die Hochzeit mit. Ja - ich plante nur mit, denn eigentlich drängte sie mich in die Heirat hinein. Ich unternahm jedoch nichts dagegen, sondern heiratete sie. Doch in der Nacht davor hielt ich die zwiespältigen Gefühle und den Druck nicht mehr aus. Ich traf mich mit ihrer Schwester zum Reden, mit der ich mich sehr gut verstand, da diese sehr locker drauf war und immer unverhohlen ihre Meinung sagte. Ich hatte mir schon oft gewünscht, meine zarte, schüchterne Freundin hätte mehr "Eier" abbekommen, so wie ihre Schwester, die auch mal den Mund aufbekam, wenn ihr etwas nicht passte. Wir tranken und rauchten gemeinsam, und redeten in diesem stockfinsteren Zimmer - die Worte flossen nur so aus mir heraus. Ich sagte ihr alles, redete mir den Frust einfach runter. Ich weiß nicht mehr, wie es kam, jedoch fand ich mich irgendwann auf dem Bett wieder, und sie auf mir - nackt. Meine Freundin hatte nie derart frivol mit mir gespielt, wie ihre Schwester es dann tat. Ich war wie ein Ausgehungerter, der sich unverhofft einer opulenten Mahlzeit gegenüberfand. Ich konnte nicht mehr denken. Ich wehrte mich halbherzig, konnte aber nicht lange widerstehen. Die Rechnung kam einige Wochen später. Ich hatte meine Freundin geheiratet, und ihre Schwester, die nun gemerkt hatte, dass sie schwanger war, sprengte diese Ehe, indem sie bekannt gab, wer der Vater war. Ich beichtete alles und kurz darauf leiteten wir alles Nötige zur Scheidung ein.


Meiner Frau brach das Herz. Ich hörte es noch lange, wenn sie mich anrief, um etwas zu klären. Wie ihr die Stimme brach und sie das Weinen kaum unterdrücken konnte. Aber damit nicht genug. Auch die Schwester redet heute nicht mehr mit mir, und ich muss mich ständig damit rumärgern, mein Anrecht auf die Zeit mit meinem Kind geltend zu machen. Denn nachdem alles kaputt war, dämmerte ihr, dass sie sich mit ihrer Familie zusammenrotten musste, und so verdrehte sie natürlich ihren Anteil an der Sache und erzählte, ich hätte sie schon fast mit Gewalt dazu gedrängt. Natürlich hassen mich jetzt alle Frauen aus dieser Familie, und zwar im Kollektiv, und ich darf auch noch zahlen. Mir kommt noch immer die Galle hoch, wenn ich daran denke, wie das gelaufen ist. Aber im Grunde weiß ich ja, wer das in den Sand gesetzt hat. Ich war so ein Vollidiot.

Beichthaus.com Beichte #00032408 vom 17.12.2013 um 06:17:01 Uhr (20 Kommentare).

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Die Verbreitung meiner Sexfilme

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Lügen Boshaftigkeit Riedenburg

Als mein Freund mich dazu überredet hat, uns beim Sex zu filmen, war ich erst skeptisch. Ich habe aber schnell gemerkt, dass es auch für mich einen gewissen Reiz hat, die Kamera mitlaufen zu lassen. Deshalb ließ ich mich auch filmen, wenn ich es mir selber machte. Mit der Zeit hat mir das aber nicht mehr gereicht und ich habe mich von einer Freundin dabei erwischen lassen, wie ich die Videos angesehen habe. Das hat mir schon einen zusätzlichen Kick verpasst, aber ich wollte immer mehr. Ich habe daher die Highlights auf eine CD gebrannt und diese "aus Versehen" an der Uni liegen lassen. Die Bilder und Videos haben sich schneller verbreitet, als ich gedacht hatte, und ich war schnell als Schlampe abgestempelt. An dieser Stelle habe ich moralisch falsch gehandelt. Ich wollte meinen Ruf nicht verlieren und habe meinen Freund beschuldigt, die Videos verbreitet zu haben. So wurde ich von den anderen in Schutz genommen und mein Ex-Freund wurde als Perverser links liegen gelassen - bestenfalls wurde noch über seinen eher kleinen Schwanz gekichert. Mit dieser heftigen Lüge habe ich es dann geschafft, die Sachen, die ich unbedingt wollte, zu vereinen. Zum einen bin ich jetzt ein Sexobjekt und davon überzeugt, dass sich noch genügend Kommilitonen an meinen Videos aufgeilen. Zum Anderen habe ich aber trotzdem einen halbwegs guten Ruf behalten. Es tut mir leid, dass ich dem Ruf meines Ex großen Schaden zugefügt habe, nur um meinen zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00032406 vom 16.12.2013 um 14:16:58 Uhr in Riedenburg (23 Kommentare).

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