Schräge Dinge mit Hunden erlebt

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Hass Gewalt Engherzigkeit Tiere Niederpöllnitz

Schräge Dinge mit Hunden erlebt
Ich hasse Hunde! Ich weiß nicht einmal warum, vielleicht, weil ich schon viel zu schräge Dinge mit Hunden erlebt habe, als dass ich sie noch als die unschuldigen Trottel ansehen könnte. Sie stinken, sind dämlich und viel zu aufdringlich. Egal, was sie machen, wenn ich einen Hund sehe, kriege ich Aggressionen und stelle mir vor, wie man das Tier quälen könnte. Einmal hat mir so ein kleiner, dämlicher Köter fast ans Bein gepinkelt, da habe ich ihn so heftig getreten, dass er danach irgendein Problem mit dem Bein hatte und nicht mehr richtig laufen konnte. Ich mag es auch, Hunde zum Jaulen zu bringen, das gibt mir irgendwie das Gefühl von Genugtuung. Allerdings bleibt es meist bei der Vorstellung, Hunden etwas angetan habe ich bis jetzt nur dreimal. Da die Besitzer nichts mitbekommen hatten, bin ich ganz schnell abgehauen. Im Nachhinein tut es mir immer schrecklich Leid, aber ich kriege trotzdem immer wieder diese Hassanflüge, ich kann da gar nicht anders. Es fühlt sich fast an, als hätte man Lava im Kopf. Wie gesagt, aus irgendeinem Grund, den ich selbst nicht begreife, hasse ich Hunde und würde sie gerne quälen, dennoch bereue ich es sehr. Das es unschuldige Wesen sind, wird mir aber erst danach klar. Vorher sind es einfach nur Objekte meines Zornes, Mitleid spielt da kein bisschen eine Rolle. Es tut mir so Leid.

Beichthaus.com Beichte #00031314 vom 31.05.2013 um 12:26:30 Uhr in Niederpöllnitz (65 Kommentare).

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Unsere kostenlosen Abende im Casino

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Habgier Maßlosigkeit Games Restaurant

Unsere kostenlosen Abende im Casino
Ich (m/18) wohne sehr nahe an der tschechischen Grenze und direkt dahinter befindet sich ein Casino, in dem es jeden Tag kostenloses Essen, also ein richtig leckeres Buffet und auch kostenlose Getränke gibt. Auf jeden Fall ist in diesem Casino jeden Dienstag "Men's Day", das bedeutet, dass jeder Mann, der das Casino betritt, einen Spielschein über 15 Euro bekommt, mit dem man dann im Casino spielen kann. Dies ist eigentlich dazu gedacht, den Spieler in gute Laune zu versetzen und ihn dazu zu animieren, mehr Geld als diese 15 Euro zu investieren. Man kann sich das Geld natürlich auch nicht einfach auszahlen lassen, die Gewinne, die man erzielt, jedoch schon.
Meine Kumpels und ich nutzen dieses Angebot allerdings schamlos aus und fahren jeden Dienstag nach unserem Volleyballtraining nach Tschechien um unsere 15 Euro zu verzocken. Lustigerweise gehen wir bei der Sache auch jedes Mal fast alle mit einem mehr oder weniger ordentlichen Gewinn nach Hause und hatten dabei kein Risiko. Das wirklich Coole dabei ist dann noch, dass jeder von uns sich am Buffet mit mindestens zwei Gängen bedient und dazu noch ordentlich Softdrinks und Bier trinkt, anschließend trinkt auch jeder von uns noch einen leckeren Cappuccino und wir fahren wieder heim. Das alles, ohne einen einzigen Cent zu bezahlen.
Das Casino verdient immer noch genug und außerdem bekommen die ihr Geld doch sowieso hauptsächlich von bemitleidenswerten Menschen, die ihren ganzen Lohn in diesen Läden verlieren. Gesagt hat auch noch nie jemand etwas, im Gegenteil. Die Bedienungen sind immer sehr nett und bieten einem ständig neue Getränke an. Auch der Geschäftsführer hat sich schon öfters nach unserem Wohlbefinden erkundigt und sich mit uns unterhalten.

Beichthaus.com Beichte #00031307 vom 30.05.2013 um 19:44:54 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Unsere Gruppe für den Toilettengang

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Peinlichkeit Stolz Freunde

Drei meiner Freunde und ich, wir sind alle männlich, schreiben uns jedes Mal, wenn wir kacken gehen oder kürzlich Sex hatten in einer eigens dafür gegründeten Messenger-Gruppe. Angefangen hat das als Spaß, doch mittlerweile werden, wie bei einem Fußballspiel, die Punkte mitgezählt und auf denjenigen, der dann die meisten Tagespunkte beim Kacken hat, sind dann alle mächtig stolz.

Ich finde das auf der einen Seite wirklich lustig, auf der anderen Seite mache ich mir um meine Freunde und mich selbst wahrlich Sorgen.

Beichthaus.com Beichte #00031285 vom 27.05.2013 um 16:30:30 Uhr (9 Kommentare).

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Mein Doppelleben mit dem Ex

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Feigheit Lügen Verzweiflung Partnerschaft

Im vergangenen Herbst ist die Beziehung mit meinem inzwischen Ex-Freund nach drei Jahren zerbrochen. Unser Zusammenleben war eine Katastrophe. Wir könnten unterschiedlicher nicht sein. Er brauchte seine peinliche Ordnung, lebte aber ansonsten sehr verschwenderisch, während ich das genaue Gegenteil bin, nämlich sparsam, aber leicht chaotisch. Das war nur einer von vielen Gründen, wir passten schlichtweg nicht zusammen. Das hätte der Anfang von etwas Neuem sein können, doch wir sahen uns auch nach der Trennung immer wieder mal ganz unverbindlich, schließlich hatten wir uns im Guten getrennt. Wir wollten beide unsere Fühler nach neuen Partnern ausstrecken und machten auch keinen Hehl daraus. Jetzt sind Monate vergangen und ich führe eine Art Doppelleben. Meine Freunde wissen nichts davon, dass ich quasi immer noch mit meinem Ex zusammen bin. Offiziell bin ich Single und es hat auch schon hin und wieder ein Mann Interesse an mir bekundet. Ich möchte gerne einer neuen Bekanntschaft eine Chance geben, doch mein Ex hält mich zurück. Von einem Unfall, den er kürzlich hatte, blieben Narben an Gesicht und Körper zurück, sein Selbstbewusstsein ist in den Keller gesunken und er klammert sich wieder voll an unser Zusammensein. Im Prinzip war immer ich diejenige, die ihm Kraft gegeben hat, wenn er Probleme hatte. Ich habe ihn ja auch gern, ich kenne und verstehe jede seiner Macken und habe ihn, so wie er ist, lieb gewonnen, jetzt noch mehr als vor der offiziellen Trennung. Er ist wie eine Art beste Freundin, allerdings mit Extras für mich geworden. Aber ich weiß auch, dass ich mir meine Zukunft in den nächsten Jahren nicht so vorstellen kann. Ich möchte endlich wieder eine Partnerschaft, in der die Chemie stimmt, und aus der etwas wachsen kann. Ich fühle mich so schlecht für meine hinterhältigen Gedanken, weil ich ihm das nicht sagen kann. Ich würde ihn sehr verletzen und einen Menschen verlieren, dessen Nähe und Freundschaft ich auch nicht missen möchte. Warum sind Beziehungsfragen immer so kompliziert? Warum muss man einen Menschen verletzen und aufgeben, wenn ein neuer Partner kommt? Warum muss es immer ein Quälendes "entweder - oder" geben? Freunde kann der Mensch unendlich viele haben, wenn er es will, denn es wird hier nichts Altes für etwas Neues ausgetauscht. Ich beichte, dass ich einfach meinen Trott weiterlebe und nicht mutig und ehrlich genug bin, endlich Nägel mit Köpfen zu machen. Aus Angst, jemandem wehzutun.

Beichthaus.com Beichte #00031277 vom 25.05.2013 um 12:21:21 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Rache im Kindergarten

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Dummheit Rache Hass Kindergarten

Ich (m) werde seit meinem vierten Lebensjahr von meinem schlechten Gewissen verfolgt. Dazu möchte ich sagen, dass ich wirklich nicht diese Art von asozialem Kind war und es in dieser Situation für mich und meine Freunde logisch erschien, sich so zu verhalten. Alles fing an, als wir im Kindergarten ein neues Kind in die Gruppe bekommen haben. Dieser Junge, sein Name ist mir entfallen, war ein ekliges, unverschämtes, mieses und unerzogenes Kind. Bei jeder Gelegenheit verpetzte er uns. Das schlimmste war jedoch das Essen. Bei jedem Mittagessen rotzte oder nieste er in unser Essen, immer in das eines anderen. Wir hassten ihn. Dann kam das tollste für uns Kinder, nämlich der Winter. Da wir im Kindergarten einen für uns riesigen Hügel hatten, der allerdings nie wirklich groß, geschweige denn hoch war, schnappten wir unsere Schlitten und diese Poporutschdinger. Direkt hinter dem Hügel war unser Sandkasten mitsamt Klettergerüst und dort war auch eine Rutsche verbaut. Da unser ungeliebter Gruppenkamerad zu dumm war, sich selbst anzustoßen, bat er uns um "Starthilfe". Nun kam unser fieser Racheakt. Meine Freunde und ich schubsten ihn mit so viel Schwung in Richtung Spielplatz, dass er mit lautem Knall seinen Oberkörper an der Unterseite der Rutsche platzierte und der Schlitten noch ein paar Meter weiter fuhr. Bis heute lachen wir über diese Geschichte, weil er es unserer Meinung nach wirklich verdient hatte, da sonst nichts bei ihm fruchtete. Ich bin zwar der festen Überzeugung, dass er es verdient hatte, habe jedoch immer noch ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00031275 vom 25.05.2013 um 11:26:22 Uhr (6 Kommentare).

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