Die scheinheilige Tratschtante

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Falschheit Lügen Morallosigkeit Schamlosigkeit Freunde

Ich (w) beichte, dass ich meine Freundinnen anlüge und noch dazu scheinheilig bin. Wir sind richtige Tratschtanten und reden über alles, was so in unserer Umgebung passiert. Natürlich sind einige ein gefundenes Fressen in Sachen Klatsch. Nämlich die, die mit jedem schlafen und aus ihren Bettgeschichten keinen Hehl machen. Wir regen uns immer darüber auf, dass sie kein Niveau hätten, und dass Sex mit einem Fremden, oder ohne Gefühle, einfach nicht richtig ist. Ich bin allerdings eine von ihnen - eine von den Niveaulosen. Ich schlafe regelmäßig mit Typen, die ich kaum kenne, und erinnere mich nicht einmal mehr an all ihre Namen. Ich bin vermutlich schlimmer, als alle unsere "Opfer" zusammen. Und es tut mir echt leid, dass ich meine Freundinnen belüge und scheinheilig behaupte, noch Jungfrau zu sein. Ich will sie nur nicht verlieren und habe Angst davor, was die Anderen denken, oder sagen, wenn das rauskommt.

Beichthaus.com Beichte #00031569 vom 07.07.2013 um 23:15:34 Uhr (18 Kommentare).

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In die Irre geführt

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Feigheit Dummheit Misstrauen Dating Internet

Seit einiger Zeit schreibe ich mit einem sehr netten Jungen in einem bekannten sozialen Netzwerk. Wir haben sehr viel gemeinsam und auch oft gesagt, dass wir uns mal wirklich treffen wollen, da er nur 15 Kilometer weit weg wohnt. Wir hatten kurzfristig abgemacht, dass er zu mir kommt, weil ich ausnahmsweise Mal alleine war - ich lebe noch bei meinen Eltern. Ich hätte auch zu ihm gehen können, aber mir war nicht wirklich wohl dabei.
Da ich mitten im Nirgendwo wohne und mein Haus schwer zu finden ist, habe ich ihm den Weg in einer SMS beschrieben.
Nach einer geschätzten anderthalben Stunde suchen hat er aufgegeben und ist nach Hause gefahren. Was er nicht wusste: Er hätte den Weg nie gefunden! Ich habe Angst bekommen und ihn in die Irre geführt. Ich fühle mich auch schlecht deswegen. Er ist doch so nett.

Beichthaus.com Beichte #00031557 vom 04.07.2013 um 18:11:47 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Wenn Tiere fressen...

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Dummheit Engherzigkeit Tiere

Seit meiner Kindheit liebe ich es, Tieren beim Fressen zu zusehen. Egal ob Vögel, Fische, Katzen oder Schlangen. Ich finde es toll, wie sie gierig das Futter in sich hinein schaufeln. Besonders toll sind Katzen, wenn sie genüsslich die Augen halb dabei geschlossen haben. Worauf ich hinaus will, passierte, als ich ungefähr acht Jahre alt war. Wir hatten einen schwarz-weißen Kater, welcher aus schlechter Haltung von meiner Mama gerettet wurde. Auch wenn ich es nicht sollte, habe ich ihm immer wieder Milch gegeben, denn die hatte er besonders gern. Nur hat er sich jedes Mal danach halb tot geschissen. Immer wenn er etwas getrunken hat, habe ich ihn mit dem Kopf in den Napf gedrückt, sodass er bis zu der Stirn nass war. Nach einer Zeit wurde er krank und ist daran gestorben. Als Kind habe ich den Zusammenhang nicht verstanden, aber heute, mit 21, bin ich davon überzeugt, dass unser Kater einen Schnupfen bekommen hat und daran gestorben ist. Das tut mir so unendlich leid. Seitdem habe ich das auch nie wieder gemacht. Zugucken tue ich trotzdem noch gerne, wenn Tiere essen.

Beichthaus.com Beichte #00031551 vom 04.07.2013 um 08:15:57 Uhr (16 Kommentare).

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Kein Mitleid von meinen Eltern

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Verzweiflung Missbrauch Misstrauen Ungerechtigkeit Pfronstetten

Ich (m) wurde vor knapp einem Jahr vergewaltigt. Seitdem habe ich einige gesundheitliche Probleme, wie zum Beispiel häufigen Durchfall, Schlafstörungen oder Ausschläge. Meine Eltern sind mir bei dieser Sache auch keine Hilfe. Mein Vater meint immer, wenn ich jetzt meine Ausbildung anfange, werde ich die Probleme nicht mehr haben, wenn ich "mal an der Arbeit" bin. Das Problem ist, dass ich psychisch nicht in der Lage bin, acht Stunden zu arbeiten, da ich erstens dauernd müde bin und zweitens permanente Kopfschmerzen habe. Außerdem beleidigen meine Eltern mich oft aufs Gröbste, weil ich vergewaltigt wurde. Neulich ist es mir beispielsweise passiert, dass mein Vater in einem Streit wörtlich meinte "ich kann nichts dafür, dass du dich von jeder Schwuchtel f**ken lässt". Daraufhin habe ich ihn und meine Mutter bedroht, woraufhin keiner mehr so wortgewaltig war und beide Angst vor mir hatten.

Beichthaus.com Beichte #00031550 vom 03.07.2013 um 19:54:55 Uhr in Pfronstetten (31 Kommentare).

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Die Folgen ihres Verschwindens

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Rache Gewalt Ungerechtigkeit

Die Folgen ihres Verschwindens
Bis vor zehn Jahren habe ich (m/29) in einem beschaulichen Dorf gewohnt. Jeder kannte jeden, man half und respektierte sich gegenseitig. Dann kam jedoch der verhängnisvolle Tag im Juni, den ich immer noch verfluche. Auf dem örtlichen Feuerwehrfest ging es im wahrsten […]
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Beichthaus.com Beichte #00031547 vom 02.07.2013 um 11:37:05 Uhr (70 Kommentare).

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