Der Sonntag mit dem Chef

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Selbstsucht Eifersucht Engherzigkeit Chef Partnerschaft Hamburg

Der Sonntag mit dem Chef
Mein Freund und ich (w/35) sind seit etwa einem Jahr zusammen, es läuft eher schlecht, so richtig nach dem Motto miteinander geht es nicht, ohne den anderen aber noch schlechter. Die letzten Sonntage haben wir uns immer dadurch versaut, dass wir uns gezofft haben. Während ich dann eher das Gespräch suche, schreibt er ellenlange Nachrichten, wir diskutieren dann teilweise sechs Stunden über das Handy, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Nun hat mein Chef mich gefragt, ob ich am Sonntag Lust hätte mit zu einer Sportveranstaltung zu kommen. Eine Karte für den VIP-Bereich (120 Euro) ist über. Ich habe zugesagt. Mein Freund dreht gerade voll am Rad, es sei der erste schöne Sonntag in diesem Jahr, aber mein Chef sei mir wichtiger als er. Ich beichte, dass mir dieser Sonntag im VIP-Bereich mit Kollegen und Kunden wichtiger ist, als den Tag mit meinem Freund zu verbringen. Vielleicht hätten wir uns ja mal nicht gestritten und vielleicht wäre es wirklich ein schöner Tag geworden, vielleicht aber auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00031379 vom 07.06.2013 um 15:48:59 Uhr in 22415 Hamburg (Tannenweg) (18 Kommentare).

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Sechs Wochen Sex Kur

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Falschheit Wollust Gesundheit

Ich (w) war vor einigen Monaten sechs Wochen lang in Kur. Ich traf dort viele nette Leute, mit denen ich mich anfreundete. Zumindest gab ich vor, dass ich sie mag. In Wirklichkeit konnte ich sie nicht ausstehen aber ich hatte keine Lust dort 6 Wochen alleine rumzulaufen. Mich reizte der Gedanke, dass mich dort niemand kannte und ich die meisten wahrscheinlich nie wieder sehen werde, und dies nutzte ich auch in vollen Zügen aus. Nach circa 2 Wochen lernte ich einen netten Mann kennen. Wir verstanden uns echt gut und so kam es, dass wir miteinander schliefen. Allerdings blieb es nicht nur bei einem Mal. Wir probierten alles einmal aus und hatten auch eine Menge Spaß. Zu Hause würde ich mich sowas nie trauen, da ich eher schüchtern bin aber an diesem Ort war mir das alles völlig egal. Ich konnte, ohne mir sorgen um irgendeinen Ruf zu machen, tun was ich wollte. Hiermit möchte ich beichten, dass ich mich in diesen 6 Wochen wie eine Schlampe verhalten habe. Da mir die ganze Geschichte sehr peinlich ist, habe ich niemanden davon erzählt und kurzerhand den Kontakt zu allen abgebrochen, die ich in der Kur kennengelernt habe. Ich bereue es irgendwie meine Jungfräulichkeit an irgendeinen Typen verloren zu haben der mir rein gar nichts bedeutet hat. Aber andererseits bin ich auch ein wenig erleichtert, dass ich mein erstes Mal nun hinter mir habe. Jetzt bin ich bestens für den Tag vorbereitet, an dem ich mit einen Mann schlafen werde, den ich liebe. Bis dahin werde ich alle glauben lassen, dass ich immer noch Jungfrau bin.

Beichthaus.com Beichte #00031351 vom 04.06.2013 um 18:06:23 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Riskante Dreiecksbeziehung

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Begehrlichkeit Habgier Morallosigkeit

Ich (w) habe etwas ziemlich Gemeines gemacht. Vor circa neun Monaten hatten wir einen 20-jährigen, gut aussehenden Praktikanten an unserer Schule. Da er wirklich sehr attraktiv war, standen alle Mädchen auf ihn. Eines Tages nahm besagter Praktikant dann an dem Sportunterricht meiner Klasse teil. Eigentlich saß er nur auf der Bank und schaute zu. Da ich an diesem Tag aus gesundheitlichen Gründen nicht beim Sportunterricht mitmachte, setzte ich mich ebenfalls auf die Bank und guckte den anderen zu. Irgendwann kamen wir beide dann ins Gespräch und verstanden uns auch sehr gut, er gab mir sogar seine Handynummer. Ich fing an regelmäßig mit ihm zu schreiben und traf mich auch ein paar Mal mit ihm. Leider war es für ihn alles nur freundschaftlich, da ich ihm mit meinen zarten 16 Jahren etwas zu jung war. Wie Teenager eben sind machte ich mir trotzdem allerlei Hoffnungen und schwärmte meiner 19-Jährigen Schwester täglich vor wie toll doch dieser neue Praktikant an meiner Schule ist. Da sie sich nun anscheinend auch für diesen Jungen interessierte, fing sie hinter meinem Rücken an mit ihm zu schreiben und traf sich sogar des öfteren mit ihm. Drei Monate später wurden die beiden dann ein Paar.
Ich war wirklich sehr verletzt und eifersüchtig auf meine Schwester. Da ich aber wusste, dass der hübsche Praktikant solche Zankereien kindisch fand, versuchte ich mich möglichst erwachsen zu benehmen und zeigte meine Eifersucht nicht, ich wünschte den beiden sogar viel Glück und gab vor mich für sie zu freuen! Da ich immer noch gut mit ihm befreundet war, trafen wir uns auch gelegentlich allein ohne meine Schwester. Es machte ihn anscheinend ziemlich scharf, dass ich ihm auf einmal die kalte Schulter zeigte, denn er fing an mir eindeutige Angebote zu machen. Ich war immer noch total in ihn verschossen und lies mich darauf ein. Wir haben nun seit zwei Monaten eine Affäre miteinander von der meine Schwester natürlich nichts weiß. Ich fühle mich wirklich sehr schlecht, weil ich heimlich mit dem Freund meiner Schwester schlafe aber ich liebe ihn nun mal auch. Gestern hat er mir gesagt, dass er sich in mich verliebt hat und die Beziehung mit meiner Schwester beenden will. Einerseits freut es mich, dass sie nun auch mal erfährt, wie schmerzhaft es ist, wenn die eigene Schwester einen hintergeht und den Jungen ausspannt. Bevor sie mit ihn zusammen kam wusste sie genau, wie viel er mir bedeutet und trotzdem war es ihr egal. Andererseits tut es mir wirklich schrecklich leid. Meine Schwester wird mich eine Weile sehr hassen aber ich bin mich sicher, dass sie mir früher oder später wieder verzeiht. Entschuldigung Schwesterchen, aber ich liebe diesen Jungen wirklich sehr und könnte es nicht ertragen ihn gehen zu lassen. Nicht mal für dich.

Beichthaus.com Beichte #00031344 vom 04.06.2013 um 00:53:33 Uhr (32 Kommentare).

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Glück im Unglück

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Trunksucht Peinlichkeit Maßlosigkeit Gommern

Wenn ich (w) heute Nachrichten über Cybermobbing unter Teenagern sehe oder höre, bin ich jedes Mal wieder froh, dass ich zu einer Zeit Teenager war, als Handykameras nur Filme mit mieser Qualität aufnehmen konnten, Youtube noch nicht die größte Videoplattform der Welt war und kaum jemand einen Facebookaccount hatte.
Als ich gerade 16 Jahre alt war, war ich im Sommer zu der Geburtstagsparty einer Freundin eingeladen. Weil schönes Wetter war, feierten wir im Garten. Mit 16, das hieß auch, das erste Mal legal Alkohol zu trinken, deshalb hatten wir uns natürlich auch mit verschiedenen Getränken eingedeckt, allerdings keine harten Sachen, denn die bekamen wir ja noch nicht. Trotzdem tranken wir nicht gerade wenig und waren am Abend schon angeheitert. Dann kamen der Bruder des Geburtstagskindes und ein paar seiner Kumpels dazu. In einen der Jungs war ich damals total verknallt. Die Jungs waren alle schon älter und hatten Schnaps mitgebracht. Als mein Schwarm mir ein Glas Wodka anbot, sagte ich natürlich ja, obwohl mir Wodka nicht schmeckt, aber natürlich wollte ich ihn beeindrucken und trank den Wodka. Das ist eigentlich auch das Letzte, woran ich mich erinnere.

Am nächsten Mittag wachte ich mit heftigen Kopfschmerzen und Übelkeit in meinem Zimmer auf, ohne eine Ahnung, wie ich dahin gekommen war. Als ich runter in die Küche schlurfte, warteten dort schon meine wütenden Eltern. Mein Vater schrie mich erstmal eine Viertelstunde lang an, aufgrund der dadurch verstärkten Kopfschmerzen, bekam ich gar nicht mit, was er sagte. Meine Mutter gab mir erstmal eine Kopfschmerztablette und ich legte mich wieder ins Bett. Erst am späten Abend ging es mir etwas besser und ich fragte meine Eltern, ob sie wüssten, was passiert sei. Sie erzählten mir, meine beste Freundin hätte sie mitten in der Nacht aus dem Bett geklingelt. Sie hatte mich wohl mühsam bis zu meinem Elternhaus geschleppt, wo ich erst mal den ganzen Vorgarten vollgekotzt hatte und vor der Haustür zusammengesackt sei. Mein Vater hatte mich dann ins Bett getragen. Meine Eltern hatten schon befürchtet, ich hätte eine Alkoholvergiftung. Ich bekam erneut Anschiss und vier Wochen Hausarrest zur Strafe. Ich ging danach Duschen, dabei fielen mir erstmals überall Kratzer und blaue Flecken an meinem Körper auf, die ich bisher gar nicht bemerkt hatte. Ich machte mir aber erstmal keine weiteren Gedanken, weil ich schnell wieder ins Bett wollte.


Am nächsten Morgen ging es mir viel besser. Ich rief meine beste Freundin an, um herauszufinden, was während meines Filmrisses passiert war. Am Telefon deutete sie an, sie müsse mir was Wichtiges zeigen und würde vorbei kommen. Bei mir angekommen, erzählte sie mir, was an dem Abend noch alles passiert war. Sie erzählte, dass ich einiges an Wodka getrunken hätte. Und dass später noch Musik eingeschaltet wurde, um zu tanzen. Ich hätte meinen Schwarm mit einem besonders sexy Tanz beeindrucken wollen, was aufgrund erhöhten Alkoholpegels aber nur peinlich gewesen sei. Sie hätte noch versucht, mich davon abzuhalten, aber vergeblich. Alle hätten sich auf meine Kosten amüsiert. Dann sagte sie, sie müsse mir dringend etwas zeigen und schaltete den Computer ein. Dort ging sie auf Youtube und zeigte mir ein Video. Von mir! Wie ich total betrunken versuchte, an der zusammengeklappten Wäschespinne einen sexy Tanz hinzulegen. Natürlich stolperte ich nur betrunken herum. Meine Freundin versucht ständig mich wegzuziehen, alle anderen stehen lachend herum. Als ich versuchte, mich um die Wäschespinne zu wickeln wie um eine Stripstange, löste die Wäschespinne sich aus ihrer Verankerung und ich knallte auf den Boden. Daher also die Kratzer und blaue Flecken.
So sehr, wie in diesem Moment, habe ich mich nie wieder geschämt. Das Video hatte zwar sehr miese Qualität, sodass nur Leute, die wussten dass ich es war, mich erkannt hätten, aber peinlich war es trotzdem. Meine Freundin sagte, das XY, eine ehemalige Freundin, mit der ich mich vor einiger Zeit zerstritten hatte, weil sie auch in meinen Schwarm verknallt war, das Video mit ihrem Handy aufgenommen und am nächsten Tag ins Netz gestellt hatte. Ich rief sofort XY an und forderte sie auf, das Video sofort zu löschen. Aber sie weigerte sich. Ich hatte wahnsinnige Angst, es könnte sich in der ganzen Schule herumsprechen, dass es dieses peinliche Video von mir im Netz gibt und jeder würde mich auslachen. Ich lag die ganze Nacht wach und grübelte, aber es fiel mir keine Lösung ein. Am nächsten Morgen gestand ich es dann meinen Eltern und zeigte ihnen das Video. Die waren natürlich entsetzt. Mein Vater fuhr sofort mit mir zu XY und redete mit deren Vater. Der war zum Glück vernünftig, ließ sich alles in Ruhe erklären und XY musste das Video vor unseren Augen von Youtube und vom Handy löschen.
Ich bin wahnsinnig froh, dass alles so glimpflich für mich abgelaufen ist. Bei der heutigen Technik hätte sich das Video vielleicht innerhalb von Stunden auf der ganzen Welt verbreitet und mir mein Leben komplett versaut.

Beichthaus.com Beichte #00031323 vom 01.06.2013 um 02:29:21 Uhr in Gommern (14 Kommentare).

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Auf den nächsten Schuss fixiert

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Drogen Sucht Dummheit Musik

Ich (w/22) bin Sängerin einer mäßig erfolgreichen Band. Meistens sind wir in London, weil dort unser Plattenlabel ist. Vor ein paar Monaten hat unsere musikalische Zukunft noch sehr rosig ausgesehen, wir hatten ein paar kleine Gigs, ein neues Album soll noch dieses Jahr rauskommen und wir wurden auch ab und zu auf der Straße erkannt. Allerdings hatte ich dann die Gelegenheit, diesen einen britischen Skandalrocker kennenzulernen. Er ist wirklich talentiert und ein wahnsinnig liebes Kerlchen, und vor allem weit nicht so dumm, wie ihn die Medien darstellen. Wir waren ein paar Mal gemeinsam unterwegs und hatten jede Menge Spaß. Bis ich dann in den Genuss von Kokain gekommen bin. Ich verfluche mich selbst dafür, so blöd gewesen zu sein, ich hätte das Zeug niemals anrühren dürfen. Ich dachte, da ich schon das Rauchen aufgeben konnte, könnte ich mit Kokain auch aufhören, wann ich wollte. Pustekuchen! Keiner weiß es, aber ich bin gerade dabei, abzustürzen. Ich weiß, dass ich die nächste Stunde vom jetzigen Trip runterkommen werde. Dann bin ich leer, depressiv und ausgebrannt. Ich wünschte, ich wäre nicht so schwach und erbärmlich, ich will das nicht, diese Sucht beherrscht mich. Der Schlagzeuger, mein allerbester Kumpel, weiß davon, er sagt es mir zwar nicht, aber ich weiß, dass er mich verachtet. Vor den anderen konnte ich es bis jetzt geheim halten und habe gesagt, ich bräuchte eine Pause und bin dann zurück nach Hause, weil ich dachte, so komme ich weg von dem Zeug und diesem Typ.

Naja. Ein halbes Gramm habe ich noch, bei meiner zurzeit noch kleinen Dosis komme ich damit noch locker eine Woche rum. Hier will ich mir nichts besorgen, weil ich nicht weiß, wie sehr, und mit was, die das strecken. Und wenn es nicht mindestens 80 Prozent rein ist, will ich es nicht. Wenn ich Glück habe, haue ich mir das halbe Gramm dieses Wochenende zum Fortgehen rein und überlebe das. Dann habe ich zwei Wochen Zeit, davon loszukommen, bis es wieder nach London geht. Ich will unsere Karriere nicht zerstören, ich möchte weiterhin live auftreten, mit meinen besten Leuten im Studio sitzen und Spaß haben, so wie es noch im Herbst war. Sobald ich clean bin, werde ich den Rocker unterstützen, auch von dem Zeug loszukommen. Er will es ja auch nicht nehmen, aber seine Psyche ist einfach auf den nächsten Schuss fixiert. Bitte, lasst mich das überleben und nie wieder Kokain anrühren. Ich will wirklich clean werden und mich mehr auf die Musik konzentrieren. Ich hoffe, das Ganze hört sich nicht zu verwirrend und zusammenhangslos an. So ist das, wenn man runterkommt. Don't let me die.

Beichthaus.com Beichte #00031316 vom 31.05.2013 um 18:35:59 Uhr (35 Kommentare).

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