Unerwünschter Virus im BH

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Diebstahl Fetisch Masturbation Gesundheit Studentenleben

Ich bin Student und wohne in einem Wohnheim. Eigentlich bin ich sexuell recht ausgelastet, ich kann jedoch nie genug bekommen. Letztes Mal, als ich meine Wäsche in die gemeinsame Waschküche bringen wollte, hatte eine Dame des Hauses mal wieder ihre Wäsche in der […]
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Beichthaus.com Beichte #00032674 vom 05.02.2014 um 01:12:13 Uhr (22 Kommentare).

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Traumjob: Mutter

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Trägheit Falschheit Feigheit Familie Kinder

Ich (w) bin bald mit der Schule fertig. Das ist ja nicht weiter schlimm, allerdings habe ich danach nicht vor, arbeiten zu gehen. Mir fehlt einfach die nötige Motivation und Disziplin, um jeden Tag mindestens acht Stunden hart zu arbeiten - nur um dann am Ende des Monats mit ein paar Kröten dazustehen. Ich habe schon unzählige Praktika in den verschiedensten Bereichen gemacht. Diese Praktika gingen über mehrere Monate und für mehrere Tage, da dies in meiner Schule so gehandelt wird. Es ist dazu gedacht, uns auf das Arbeitsleben vorzubereiten und ich kann behaupten, dass ich immer nur ausgenutzt wurde. Weder ein Danke noch ein Bitte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es als Azubi anders sein wird! Natürlich könnte ich versuchen eine Ausbildung zu machen und sicherlich würde ich auch genommen werden, aber am Ende würde ich auch wieder den leichten Weg wählen und mich ständig krankschreiben lassen. Dann würde ich gefeuert werden und hätte auch nichts damit erreicht. Ich bin weder dumm noch unhöflich oder unordentlich, ich habe einfach eine andere Vorstellung vom glücklichen Leben. Mein eigentlicher Traum ist es, Mutter und Hausfrau zu sein, was ich am besten kann. Mein Verlobter wünscht sich auch Kinder und er verdient auch genug. Ich beichte also, dass ich zu den vielen unmotivierten Jugendlichen gehöre, die keine Lust haben zu arbeiten, weil sie bessere Pläne haben. Außerdem beichte ich, dass ich es meinen Lehrern, meiner Mutter und allen anderen erst sagen werde, wenn ich schwanger bin, auch wenn ich es gewissermaßen schon angedeutet habe. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00032669 vom 03.02.2014 um 09:23:17 Uhr (66 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Steuerfahndung beim Zahnarzt

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Zorn Rache Boshaftigkeit Arbeit

Ich (w/43) möchte beichten, dass ich meinen ehemaligen Arbeitgeber (Zahnarzt) in erhebliche Schwierigkeiten gebracht habe. Bis vor zwei Jahren war ich bei ihm als Zahnarzthelferin angestellt. Gegen Ende meiner Tätigkeit habe ich mich neben der Stuhlassistenz vorwiegend um die Büroarbeit gekümmert. Mit seinen privaten Einkommensverhältnissen war ich natürlich nicht direkt beschäftigt, aber ich konnte abschätzen, dass er über ein jährliches Einkommen von ungefähr 250.000 bis 300.000 Euro verfügte. Ich wusste auch, dass er zwei Konten bei Schweizer Banken hatte, auf denen vermutlich Wertpapiere in Millionenhöhe lagen. Ich war schon ein bisschen neidisch, das muss ich zugeben, aber ich hätte damit gut leben können, schließlich hatte ich ja einen sicheren Arbeitsplatz, auch wenn das Einkommen nicht unglaublich hoch war. Aber eines Tages teilte mein Chef mir mit, dass ich mich nach einem neuen Arbeitsplatz umsehen sollte - er stünde aufgrund der gesetzlichen Änderungen so unter Druck, dass er Personal abbauen müsse. Ein Jahr später war ich gekündigt und aufgrund meines hohen Alters wollte mich niemand mehr einstellen. Kurz darauf habe ich dann erfahren, dass er nach meinem Rausschmiss wieder eine Helferin eingestellt hat. Frisch aus der Ausbildung und mit einem deutlich niedrigeren Gehalt als meinem. Ich habe einen unbändigen Hass auf dieses geldgierige Schwein entwickelt. In meiner Wut habe ich dem Finanzamt dann einen anonymen Tipp mit ein paar Informationen aus meiner Tätigkeit gegeben. Drei Monate später hat die Steuerfahndung seine Wohnung und die Praxis durchsucht, und eine ehemalige Kollegin berichtete mir, dass er einige Sorgenfalten bekommen hatte. Auch die Stimmung in der Praxis war wohl bedrückt und gereizt. Es tut mir ja schon ein bisschen leid, aber bestimmt bleibt ihm noch genug für ein Leben in Saus und Braus.

Beichthaus.com Beichte #00032666 vom 02.02.2014 um 19:00:40 Uhr (28 Kommentare).

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Vernichtendes Arbeitszeugnis

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Engherzigkeit Faulheit Trägheit Lügen Arbeit

Ich bin Chef eines Restaurants und bilde selbst auch Azubis aus. Leider ist die Qualität der Bewerber in den letzten Jahren rapide gesunken - es kommt inzwischen selten vor, dass jemand dabei ist, der für die drei Lehrjahre motiviert und begeistert ist. Da werden dann alle Ausreden ausgeschöpft, die der Azubikopf hergibt. Bei einer Krankmeldung sind mir natürlich die Hände gebunden, aber oft bekomme ich dann doch mit, dass die Azubis beim Sport oder auf einer Party gesehen wurden. Mein Mittel, um es ihnen heimzuzahlen, sind die Arbeitszeugnisse, die ich ihnen dann schreibe. Die Azubis verlangen natürlich eines um sich weiter zu bewerben - und ich nutze die Formulierungen, die mir im Rechtsrahmen zur Verfügung stehen, um sie möglichst schlecht dastehen zu lassen. Da die Azubis von Tuten und Blasen natürlich keine Ahnung haben, höre ich nach ein paar Monaten meistens nur, dass es mit der Stelle "noch" nicht geklappt hat. Tja - hättet ihr das Ganze mal lieber durchgezogen, ich weiß schließlich, was ich mache. Und Faulheit wird bei uns nicht gefördert!

Beichthaus.com Beichte #00032662 vom 02.02.2014 um 10:10:54 Uhr (32 Kommentare).

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Der Verlust der Arbeitsstelle

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Lügen Verzweiflung Arbeit

Seit einem Monat belüge ich mein komplettes Umfeld bezüglich meines Jobs - den ich seit Anfang des Jahres nicht mehr habe. Niemand außer meinem Mitbewohner weiß davon, weder meine beste Freundin noch mein Freund oder meine Mutter - niemand, der mir wirklich nahe steht. Inzwischen fühle ich mich wie ein totaler Versager. Nach zwei Jahren Arbeitslosigkeit hatte ich endlich wieder einen Job gefunden, der mir auch noch total Spaß gemacht hat und bei dem einfach alles passte - nur um dann nach einem Jahr wieder arbeitslos zu sein, weil ich aufgrund von Sparmaßnahmen überflüssig geworden sei. Ich habe Angst, dass es bald rauskommt, da der Vater meines Freundes ein Bekannter einer ehemaligen Kollegin ist. Ich weiß auch nicht, wie ich reagieren soll, wenn ich darauf angesprochen werde. Jeden Tag male ich mir die schlimmsten Reaktionen aus und das macht mich total fertig. Derzeit habe ich auch nicht den Mut, mich einfach neu zu orientieren, da ich nicht wieder vor den Kopf gestoßen werden möchte. Ich habe diesen Job einfach geliebt, habe mich reingekniet und alles getan, das mir möglich war - nur um dann so abserviert zu werden. Mir tut es sehr leid, dass ich aus Angst vor den Reaktionen alle anlüge, die mir am Herzen liegen, aber ich weiß nicht mehr, wie ich da rauskommen soll. Darum werde ich wohl weiterlügen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00032661 vom 02.02.2014 um 18:22:11 Uhr (10 Kommentare).

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