Der Haargummi und die Katze

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Ungerechtigkeit Dummheit Tiere Reichenbach

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich ein Haargummi um Schwanz und ein Hinterbein meiner Katze gebunden habe während sie schlief. Nach einigen Minuten ist sie dann aufgestanden und hat dann im Sprung vom Bett gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Sie drehte sich mehrmals im Kreis und versuchte das Haargummi mit Lecken von ihrem Bein loszuwerden, was ihr dann auch irgendwann gelang. Es tut mir Leid, dass ich Tränen gelacht und mich auf Kosten meiner Katze köstlich amüsiert habe.

Beichthaus.com Beichte #00029892 vom 27.03.2012 um 20:30:55 Uhr in Reichenbach (26 Kommentare).

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Nur aufs Geld geschaut

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Vorurteile Habgier

Nur aufs Geld geschaut
Ich (m/22) habe eine große Leidenschaft: Fußball! Deshalb stehe ich mindestens fünf mal in der Woche auf dem Fußballplatz, was meiner Freundin natürlich nicht wirklich gefallen hat. Immerhin habe ich eine monatliche Aufwandsentschädigung vom Verein (150 Euro für Sprit etc.) bekommen. Davon alleine kann natürlich niemand leben, so dass ich noch einer geregelten Arbeit als Gebäudereiniger nachgegangen bin. Meine Freundin war natürlich nie besonders stolz darauf und kam immer wieder mit Sprüchen wie "Such die eine besser bezahlte Stelle, damit wir uns auch mal was leisten können. Statt Fußball zu spielen, kannst Du noch einen kleinen Job annehmen, bla bla bla". Das alleine hat mich schon immer sehr aufgeregt, weil sie als Studentin auch nicht gerade ein Vermögen in die Haushaltskasse beigesteuert hat. Aber da wir mit zwei anderen Leuten in einer WG leben, sind wir mit dem Geld immer gut ausgekommen. Durch Zufall hab ich erfahren, dass sie hinter meinem Rücken ein paar unverschämte Dinge losgelassen hat. "Versager" ist dabei eines der nettesten Worte, welches sie benutzt hat und sie wohl sich demnächst nach jemanden umschaut, der ihr etwas bieten könne. Ich habe sie natürlich darauf angesprochen und sie sagte mir wirklich, dass ich ihr mehr bieten müsse. Was sie allerdings zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, war das ich mit einem Fußballverein in der Oberliga verhandelte und vier Wochen nach dem Gespräch hatte ich einen Vertrag. Somit hatte ich dann 4.000 Euro netto jeden Monat in der Tasche. Nun zu meiner Beichte: Ich suchte eine schicke Wohnung, unterschrieb den Mietvertrag und rieb ihr das unter die Nase. Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen, als sie gecheckt hatte, dass nur ich dort einziehe. Ja, ich habe sie verlassen, weil ich nicht mit jemanden zusammen sein will, der nur aufs Geld schaut. Und wenn mir das Glück treu bleibt, werde ich nach der Sommerpause in der Regionalliga West spielen. Ich würde nur zu gern ihr Gesicht sehen!

Beichthaus.com Beichte #00029880 vom 23.03.2012 um 10:27:54 Uhr (52 Kommentare).

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“Beichte

Beziehung mit einer Borderlinerin

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Feigheit Engherzigkeit Partnerschaft

Ich war jahrelang in einer Beziehung mit einer depressiven Borderlinerin, und habe sie schließlich im Stich gelassen, weil ich nicht mehr konnte. Sie erzählte mir bereits als wir uns kennenlernten, dass sie eine Persönlichkeitsstörung hatte, aber ich hielt das damals für einen Versuch ihrerseits, sich interessant zu machen. In der Beziehung selbst fiel mir das anfänglich auch nicht besonders auf. Sie hatte zwar einen etwas problematischen Charakter und war ab und an sauer wegen Lappalien, aber das kannte ich auch schon von vorherigen Freundinnen. Nach und nach schien es mir jedoch immer schlimmer zu werden. Ihre Aggressionen gegen mich steigerten sich bis hin zu gelegentlichen Schlägen. Sie kratzte, kniff und biss mich aber des Öfteren. Ich wehrte mich nie gegen sie, aus Angst ihr weh zu tun, denn ich bin fünfundzwanzig Zentimeter größer, und knapp doppelt so breit. Danach begann sie, verhältnismäßig rücksichtslos Dinge zu zerstören, wenn sie sauer war. Vom Teller angefangen, bis hin zum Fernseher war alles dabei. Ihre Ausraster steigerten sich von Mal zu Mal und hinterher weinte sie und entschuldigte sich circa tausendmal. Sie versuchte dann immer, mich mit Sex wieder zu besänftigen. Mir wurde jedoch recht schnell klar, dass sie das nur aus Angst davor tat, verlassen zu werden. Ich wies sie also zurück, was bei ihr das Gefühl auslöste ich würde sie nicht mehr lieben. Alles Erklären der Situation half nichts. Sie begann mich zu kontrollieren, meine Mails und SMS zu lesen, und mir generell hinterherzuspionieren. Ich sprach mit ihrem Therapeuten darüber und er gab mir ein paar Tipps, wie ich darauf reagieren und damit umgehen sollte. Manchmal brachte das was, manchmal aber auch nicht. Wir durchlebten normalere Wochen, mit liebevollem und einigermaßen harmonischen Umgang, dann wieder aggressive Wochen mit Schlägen, Tränen und hassgetränkter Atmosphäre, aber auch Wochen, in denen sie jegliche Kommunikation verweigerte, sich gehen ließ und im abgedunkelten Raum vor sich hin starrte. Dieses ständige Auf und Ab rieb mich irgendwann dermaßen auf, dass ich bald selbst an Stimmungsschwankungen und nervösen Anspannungszuständen litt. Ich musste ihr ständig versprechen, sie nicht zu verlassen, aber insgeheim machte ich schon Fluchtpläne der Art, dass sie mich nie wiederfinden würde, wenn ich erst einmal den Kontakt abgebrochen hätte. Ihr Therapeut sagte mir öfter, dass er mich bewundere, weil ich soviel in die Beziehung investierte. Er wusste ja nicht, dass es mir bereits reichte. Ohne Schlaftabletten konnte ich nicht mehr Schlafen, und den Tag überstand ich nur noch mit Mühe und Not. Schließlich machte ich mich einfach wortlos aus dem Staub. Ich ließ ihr einen Zettel da, dass sie mich nicht suchen sollte, informierte ihren Therapeuten, dass er sie auf jeden Fall so schnell wie möglich anrufen sollte und machte mich auf, um in einem anderen Bundesland von vorne anzufangen. Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen und ich plage mich mit ständigen Schuldgefühlen. Ich war schon mehrmals kurz davor, sie anzurufen, aber konnte es mir oft gerade noch so verkneifen. Ich bereue es, sie im Stich gelassen zu haben, aber ich wollte mein Leben nicht ihren krankhaften Launen opfern. Seitdem ich sie ein halbes Jahr lang kannte, war ich nie wieder wirklich glücklich.

Beichthaus.com Beichte #00029866 vom 16.03.2012 um 09:55:04 Uhr (30 Kommentare).

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Feuerwasser

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Trunksucht Maßlosigkeit Waghalsigkeit Vandalismus Urlaub Peru

Ich (m/31) gebe eigentlich nicht viel auf Alkohol. Doch immer wenn wir die Familie meiner Freundin in Iquitos/Peru besuchen, brennen ihre Brüder (5 an der Zahl) auf ein Gelage mit mir. Nichts bot sich besser an als besagten Herren hochprozentigen Stroh 80 (mit 80% vol.) mitzubringen, als heimische Spezialität zu loben und Manneskraft fördernd an zu preisen. Bevor wir die Flasche anbrachen suggerierte ich listig, dass es in Österreich und Deutschland brauch ist ein ganzes Limonadenglas in einem Zug zu trinken. Nachdem ich das Gebräu zuvor in der Kühltasche hatte, entfernte ich unbemerkt das nasse Etikett, welches den Alkoholgehalt auswies.
Der scharfe Nachgeschmack sei neben dem Alkoholgehalt auf spezielle Alpenkräuter zurückzuführen erklärte ich.
Ich erhoffte mir dadurch Rache für das Gelage mit ihrem selbstgebrannten Pisco vom letzten Jahr. Dabei hatten Sie mich eiskalt erwischt. Geschwächt von meiner langen Anreise und auf nüchternen Magen musste ich den Herrn damals paroli bieten.

Doch diesmal würde ich zum Zuge kommen. Da in einer Männerrunde dieser Macho-Gesellschaft keiner beim trinken den Schwächling markieren will, schenkte ich absichtlich allen die Becher randvoll. Aufgrund der geringeren Körpermasse meiner Wettstreiter und meiner fettigen Vorspeise erhoffte ich mir einen Vorteil als Europäer. Die Indiobande brannte darauf den Saft zu kosten. Wir prosteten und kippten das braune Gebräu. Ich dachte mir hätte jemand Feuer im Hals gelegt und dazu würde jemand meine Innereien herausreisen. Den anderen ging es wohl nicht viel besser. Der erste musste sich auch gleich übergeben, bat mich aber nachdem das Glas erneut zu befüllen um verlorenes nachholen zu können.
Angefeuert vom Getränk wollten manche gleich in die Stadt gehen um einen Aufriss zu starten. Da manche schon Bier vorgelegt hatten entfaltete sich die Mischung im Auto als böse Überraschung. Es wurde über die Ladefläche des Pickups gereiert. Der Fahrer musste selbst anhalten um zu kotzen. Nichts desto trotz bestanden die Meisten darauf die nächste Flasche Stroh80 anzubrechen was Sie auch taten. Irgendwie kam einer auf die Idee vorher nochmal einen Kasten Bier zu besorgen, also machten wir noch einen kleinen Umweg zum Haus meiner Schwiegereltern.


An der Auffahrt von der Hauptstraße zum Haus mussten wir irgendwie vom Weg abgekommen und haben den Holz-Pavillion meines Schwiegervaters mitgenommen. Die Herren ließen das Auto mit Plattfuß so als ob nichts geschehen wäre stehen und wir torkelten weiter um das Bier zu holen und packten noch ein paar Pullen Pisco ein. Anschließend versuchten wir mit dem Fahrrad in die Stadt zu gelangen. Wir teilten uns 3 Fahrräder durch 6. Weiter als zur Auffahrt an die Hauptstraße kam keiner (diese liegt circa 400 Meter weiter unten am Grundstück). Einer meiner Schwager ist dann mit dem Rad gegen das Haupttor gefahren und hat sich den Arm verstaucht (welches schwarz gestrichen ist und in der Nacht wohl schlecht sichtbar war). Soweit bin ich erst gar nicht gekommen und flog in der zweiten Kurve samt Bierkasten und auf dem Lenker Schwager raus. Wir suchten die Pullen zusammen und törkelten ohne Rad weiter nach unten und trafen die verunglückten zwei am Haupttor wieder. Die letzten zwei mussten auf der Strecke irgendwie vom Weg abgekommen sein. Wir tranken uns mit den Resten Mut an und versuchten die anderen zu finden. Irgendwie habe ich es in dieser Nacht nicht mehr zum Haus hoch geschafft und wachte in eigenem erbrochenen im Poolhaus wieder auf. Mein Kopf fühlte sich an als ob ein Panzer darüber gerauscht wäre, mich hatten Megaschnaken angefallen und mein Gesicht war durch die Stiche angeschwollen.
Ich weiß überhaupt nicht wie ich dort hingekommen bin. Wegen dem Pavillon bekam mein Schwager mit dem Pickup richtig Ärger, zum Glück konnten wir die Versicherung bescheißen.

Im Nachhinein ging der Schuss nach hinten los und ich werde mich hüten in jeglichen Tropengebieten wieder Alkohol anzurühren. Ärger von meiner Frau gab es allemal. Insgesamt hatten die kleinen Waldgeister den Suff besser weggesteckt als ich. Um meine fehlgeschlagene Rachsucht tut es mir Leid ich bitte daher von euch um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029864 vom 15.03.2012 um 18:07:33 Uhr in Peru (Iquitos, Loreto) (42 Kommentare).

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“Beichte

Ausgespannt

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Zwietracht Habgier Partnerschaft

Ich habe meiner besten Freundin den Freund ausgespannt und das kam so: Meine beste Freundin lernte vor drei Jahren auf einem Konzert einen sehr hübschen und interessanten Typen kennen, nämlich den Gitarristen einer der Bands. Erst mochte ich ihn nicht so richtig, da er etwas arrogant herüberkam, aber bald stellte ich fest, dass er trotzdem sehr nett und umgänglich war. Meine beste Freundin hingegen ist eine ziemliche Zicke und kann unter Umständen sehr anstrengend werden, außerdem ist sie öfter mal ziemlich naiv und gleichzeitig selbstherrlich, was schon zu der einen oder anderen Verstimmung zwischen uns geführt hat. Bei mir entschuldigt sie sich dann zwar immer recht schnell, aber ich weiß, dass sie in Beziehungen nachtragend und eine regelrechte Drama Queen ist. Nachdem sie ein knappes Jahr mit ihrem neuen Freund zusammen war, berichtete sie mir auch schon eine Menge Beziehungsprobleme, die sie jedoch fast allesamt selbst auslöste ohne es mitzubekommen. Sie sprach davon, dass er immer so eifersüchtig wäre, postete allerdings öfter Fotos bei Facebook, auf denen sie mit irgendwelchen anderen Typen wesentlich mehr Körperkontakt hatte, als es für eine Frau in einer festen Beziehung angebracht gewesen wäre. Sie beschwerte sich darüber, dass er soviel Zeit mit seiner Band verbrachte, aber immer wenn er sich Zeit für sie nahm, wollte sie lieber mit mir und anderen Freundinnen shoppen gehen. Sie mäkelte daran herum, dass er verhältnismäßig wenig Geld hatte, ließ sich aber gleichzeitig mit teuren Geschenken überhäufen. Wenn seine Wohung nicht tiptop aussah, machte sie ihm eine Szene, weigerte sich aber selbst zu putzen und den Müll wegzuräumen, den sie hinterlassen hatte. Ich versuchte ihr mehrmals klar zu machen, dass sie viele ihrer Probleme mit ihm vermeiden
könnte, wenn sie einfach mal über ihr eigenes Verhalten ihm gegenüber nachdachte, aber das hielt nie wirklich lange vor und so gab es dieselben Auseinandersetzungen wieder und wieder.


Eines Tages erzählte sie mir, sie habe sich etwas in ihren Tanzlehrer verguckt, was mich etwas befremdete, denn dieser Typ ist nichts weiter als ein arroganter Aufreisser, der noch nichtmal wirklich gut aussieht. Ich sagte ihr, sie solle ja die Finger von ihm lassen, denn er meine es sowieso nicht ehrlich und außerdem wären viele Frauen froh darüber, einen Freund wie den ihren zu haben. Zwei Wochen später rief sie mich heulend mitten in der Nacht an und erzählte mir, sie habe sich mal wieder mit ihrem Freund gestritten und sei aus Trotz zu ihrem Tanzlehrer gefahren. Sie hätten miteinander geschlafen und jetzt wisse sie nicht was sie tun solle, sie liebe ja schließlich ihren Freund und wolle ihn nicht verlieren. Ich hielt mich mit Vorwürfen zurück, obwohl mir fast die Galle überkochte und empfahl ihr einfach die Klappe zu halten und in Zukunft nicht mehr fremdzugehen, wenn ihr ihr Freund tatsächlich so viel bedeutete. Einen ganzen Monat lang war Ruhe, und alles lief super zwischen den beiden, vermutlich gespeist durch ihre Schuldgefühle ihm gegenüber. Allerdings kühlte mein Verhältnis zu ihr in dieser Zeit recht gründlich aus, denn ich warf ihr in einer Diskussion vor, dass ihr Verhalten in ihrer Beziehung eine mittlere Katastrophe war und sie es nicht einmal schaffte, sich meine gut gemeinten Ratschläge zumindest mal ein kleines Bisschen zu Herzen zu nehmen. Nach diesem wunderbar ruhigen Monat krachte es das nächste Mal ganz gewaltig zwischen den Beiden, als er sie Händchen haltend mit einem ihrer männlichen Freunde in der Stadt erwischte. Sie war sich wie immer keiner Schuld bewusst. Diesmal war er jedoch derjenige, der mich anrief. Wir redeten sehr lange und ich merkte, dass es bei mir in der Magengegend gewaltig zu kribbeln anfing. Er und ich trafen uns anschließend, worauf sie mit einer Eifersuchtsattacke allererster Güte reagierte. Das hielt uns nicht davon ab, uns noch mehrmals heimlich zu treffen. Ich gestand ihm irgendwann, dass ich mich in ihn verliebt hatte und er trennte sich schließlich von ihr. Noch in derselben Nacht hatte ich den Sex meines Lebens mit ihm. Meine beste Freundin begann daraufhin eine Affäre mit ihrem Tanzlehrer, der sie aber nach Strich und Faden betrog. Mittlerweile hat sie einen neuen Freund und wir haben uns gegenseitig verziehen, obwohl es nicht dasselbe ist wie früher. Übrigens hat sie mir letzte Woche vorgeheult, was denn ihr Neuer für ein eifersüchtiger Hammel sei und er nie Zeit für sie habe.

Beichthaus.com Beichte #00029863 vom 15.03.2012 um 12:13:16 Uhr (25 Kommentare).

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