Der Hirntumor meines Vergewaltigers

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Missbrauch Rache Trunksucht Morallosigkeit

Als ich (w/21) ungefähr 13 Jahre alt war, sind meine Mutter und ich gerade in eine neue Stadt gezogen. Ich war am Rebellieren, weil ich in die Pubertät gekommen war und nicht von meinen Freunden weg wollte. Doch alles nützte nichts. Im neuen Schulhaus freundete ich mich schnell mit ein paar Mädchen an. Allesamt welche von den Coolen, beneidet von den Mädchen und begehrt von den Jungs. Ich ging einige Male mit ihnen weg und, wie das so ist bei den coolen Kids, machte ich meine ersten Erfahrungen mit Alkohol. Die Jungs waren alle älter als wir (ungefähr 16) und haben uns Mädels immer freudig mit hartem Alkohol versorgt. Eines Abends feierte ein Freund von mir seinen Geburtstag in einem Wohnwagen am See, wo auch die Jungs und wir dabei waren. Einer von diesen Jungs füllte mich immer mehr und mehr ab. Irgendwann war ich, da ich meine Grenzen noch gar nicht kannte, wirklich besoffen. Ich konnte nicht mehr gerade laufen geschweige denn Denken, doch der Junge gab mir immer mehr. Irgendwann bin ich aufgewacht, und habe mir gegenüber einen meiner Freunde gesehen, welcher mich hämisch angrinste.

Dann habe ich gemerkt, dass hinter mir auch einer liegt und dass ich halb nackt war. Wie danach herausgekommen ist, hat er mich abgefüllt, und dann das Nötigste ausgezogen und hat mich gefickt, während ich nur halb tot da lag. Er machte sich auch nicht die Mühe, das irgendwie zu verstecken, sondern ließ gleich alle zuschauen. Und Fotos machen. Und Videos. Während ich halb bewusstlos da lag. Nach diesem Tag war es nicht mehr einfach in der Schule. Ich wurde als Schlampe beschimpft und fertiggemacht. Die Kids haben Steine nach mir geworfen und Zettel mit Beschimpfungen in meinen Briefkasten geklebt. Wobei er natürlich nur als toller Hecht dastand. Meine Beichte ist nun Folgende: Als ich vor vier Jahren gehört habe, dass der betreffende Junge mit nur 20 Jahren an einem unheilbaren Hirntumor erkrankt ist, hatte ich kein Mitleid. Nicht nur das, ich verspürte auch ein wenig Schadenfreude, denn bis heute belastet mich diese Geschichte und der Fakt, dass mir niemand geholfen hat. Ich bitte um Absolution für meine Schadenfreude jemandem gegenüber, der früher oder später an seinem unheilbaren Hirntumor sterben wird.

Beichthaus.com Beichte #00033516 vom 26.06.2014 um 14:31:20 Uhr (58 Kommentare).

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Das Kind der Sekretärin

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Ehebruch Fremdgehen Morallosigkeit Falschheit Kinder

Möchte beichten, dass meine Sekretärin letzte Woche Mutter meines Sohnes geworden ist, während ihr Mann gerade den stolzen Papa gibt. Ich habe seit fast drei Jahren mindestens zwei Mal in der Woche meine Sekretärin gebumst, obwohl ich selbst in einer festen Beziehung bin. Ich liebe sie nicht, sie ist einfach ein williges Luder, das nicht genug von ihrem Mann bekommt. Mich reizen nur der verbotene Sex und das Gefühl der Macht dahinter, wenn man(n) sozusagen zum "Stressabbau" jederzeit ein williges Stück Fleisch bekommen kann. Ganz sicher - es wurde getestet - habe ich sie geschwängert und am Freitag hat sie unser Kind zur Welt gebracht. Sie wollte es ihrem Mann nie beichten, weil er sie gut versorgt und ihr einen ziemlichen Lebensstandard bietet. Jetzt ist er stolz wie Oscar und ich bin sogar zur Pinkelparty eingeladen. Ich werde permanent geil, wenn ich daran denke wann, wie und wo ich seine Frau gefickt habe. Ganz heftig war es freitagnachmittags im Büro, als sie schon ziemlich kugelig war.

Beichthaus.com Beichte #00033505 vom 24.06.2014 um 14:10:53 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ohne Sprit beim goldenen M

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Trägheit Faulheit Dummheit Peinlichkeit Auto & Co.

Ich (m/23) fahre aus beruflichen Gründen seit knapp zwei Jahren ausschließlich mit dem Zug. Mein Auto benutze ich nur noch, um Einkaufen zu fahren - oder, wie heute, zum "goldenen M" zu kommen. Wie man schon vermuten kann, tanke ich deshalb nur selten. Als ich mir also heute mein Futter holen wollte, welches ich mir nach einem langen, anstrengenden Tag im Büro auch reichlich verdient hatte, stelle ich mit entsetzen fest, dass meine Reichweite nur noch 30 Kilometer beträgt. Das besagte Restaurant ist allerdings nur eine Minute entfernt. Also fuhr ich zielstrebig zu meiner heutigen Futterquelle. Dort angekommen machte ich meine Bestellung und fuhr auf den Warteplatz. Nach drei Minuten erhielt ich dann die Bestellung und wollte den Motor starten, doch es war Totenstille. Nur die Tankanzeige piepste mir entgegen und zeigte eine stolze "Null" als Reichweite an. So fühlte ich mich in diesem Moment auch - wie eine Null.


Natürlich durfte ich erst einmal am Ausgabefenster meine Lage erklären, was furchtbar peinlich war, und darum bitten, dass ich noch kurz stehen bleiben kann. Dank des eher geringen Betriebes war dies auch ohne Weiteres möglich. Ich rannte zur Tankstelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite, habe mir einen 5-Liter-Kanister geschnappt und mit Sprit volllaufen lassen. Ab an die Kasse und schön 10 Euro für die Kanne abgedrückt - ohne Sprit. Nach einem kurzen Spurt war ich dann wieder bei meinem Auto und zu meiner Erleichterung war gerade wenig Betrieb am Parkplatz und ich konnte relativ ungesehen die fünf Liter in meinen Tank kippen. Natürlich fuhr ich dann zur Tankstelle. Wo ich zu sündhaft hohen Spritpreisen vollgetankt habe, um mir selbst einen extra Denkzettel zu verpassen. Nachträglich sei angemerkt, dass ich finanziell keinerlei Probleme habe, mein Auto zu tanken, aber ich bin einfach ein faules Stück und habe es nicht anders verdient, als es auf die harte Tour zu lernen. Obwohl es harmlos ablief und ich viel Glück hatte, steckt mir der Schock jetzt noch in den Knochen. Das werde ich nie wieder riskieren.

Beichthaus.com Beichte #00033503 vom 23.06.2014 um 21:20:51 Uhr (22 Kommentare).

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Das große Los der Spielerfrauen

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Neid Hass Sport Medien Sömmerda

Das große Los der Spielerfrauen
Jetzt, wo gerade WM ist, kommt man ja leider nicht darum herum: Überall halten Spielerfrauen ihr Gesicht in alle Kameras und tröten ihre unqualifizierte Meinung in die dazugehörigen Mikrofone. Mich nervt das einfach nur unglaublich und ich habe einen unfassbaren Hass auf diese Frauen. Es sind ja nicht einmal alle so furchtbar, aber die, die in den gängigen Klatsch- und Frauenzeitungen stehen, haben doch alle die gleichen Eigenschaften: Keine eigenen Talente - außer hübsch aussehen, in der Birne ist nichts los, sie sonnen sich im Ruhm ihres Freundes. Der verdient die Kohle mit dem Fußball spielen, seine Freundin gibt das Geld aus und gibt dann als Beruf "Schmuckdesignerin" oder "Model" oder sonst irgendwas an und betont, wie unabhängig sie ist. Aber jetzt zu meiner Beichte: Ich (w) bin neidisch auf diese Frauen und hasse mich dafür selbst. Ich habe keine Kohle, studiere gerade und weiß, dass in meinem Leben nie große Sprünge drin sein werden. Das habe ich auch akzeptiert. Aber dann sehe ich solche Frauen und frage mich, warum ausgerechnet sie das ganz große Los gezogen haben?

Beichthaus.com Beichte #00033491 vom 21.06.2014 um 16:52:52 Uhr in Sömmerda (28 Kommentare).

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Alleine am Strand

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Trunksucht Dummheit Urlaub Last Night

Ich (m/21) beichte hiermit, dass ich der größte Idiot weltweit bin und wahrscheinlich eine gute Gelegenheit auf Sex, oder vielleicht sogar mehr, verpasst habe. Anfang Juni flog ich mit zwei weiteren Freunden nach Barcelona. Dort lernten wir eine große Gruppe Amerikaner kennen - wir tranken recht viel Alkohol und waren deswegen umso besser gelaunt. Alle waren zwischen 21 und 24 Jahren alt. Sie hatten soeben das College abgeschlossen und wollten gemeinsam noch einmal die Sau rauslassen, bevor der Ernst des Lebens beginnt. Amanda (23) hat mir an diesem Abend den Verstand geraubt, weil sie unglaublich sexy und hübsch ist, mit ihren blonden Haaren und den blauen Augen. Wir haben lange miteinander geflirtet. Je länger der Abend wurde, umso kleiner wurde der Abstand zwischen unseren Körpern, Gesichtern und somit auch unseren Lippen. Es lag etwas in der Luft. Als uns während unseres Gespräches nur noch wenige Millimeter trennten, fragte sie mich, ob wir gemeinsam an den Strand wollten. So weit war alles in Ordnung. Nun kommt meine eigentliche Beichte. Durch den Alkohol war an diesem Abend mein Mund trocken und wahrscheinlich auch mein Verstand getrübt. Ich sagte ihr, ich würde schnell zwei Getränke für uns holen und gleich nachkommen. Ich sah dann noch, wie sie den Club verließ und sich auf den Weg zum Strand machte. Durch den großen Andrang an der Bar musste ich lange auf die Getränke warten. Nachdem ich sie dann endlich hatte, machte ich mich auf den Weg zum Strand. Ich habe sie bestimmt 30 Minuten lang gesucht. Nirgends habe ich sie gefunden. Im Club wurde ich ebenfalls nicht fündig. Ich habe schon viele Frauen in meinem Leben kennengelernt. Aber sie ist etwas Spezielles. Ich denke immer noch täglich an sie.

Beichthaus.com Beichte #00033485 vom 20.06.2014 um 11:22:24 Uhr (10 Kommentare).

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