Affäre mit dem Azubi

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Morallosigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Arbeit

Ich bin Ausbilderin in einem Großunternehmen und habe viel mit männlichen Auszubildenden zu tun. Ich habe in der Vergangenheit immer versucht, zu den Azubis eine gewisse Distanz zu halten, wobei es hin und wieder dazugekommen ist, dass ich Komplimente bekommen habe und es auch Annäherungsversuche gab. Nach einer Projektsitzung ist es jedoch passiert, dass ich mit einem 20 Jahre alten Auszubildenden geschlafen habe. Es war wunderschön für mich, aber ich habe dies als einmaligen Vorfall betrachtet. Der junge Mann wollte jedoch eine Beziehung mit mir aufbauen. Ich habe dies abgelehnt und bei den Übernahmegesprächen habe ich durchgesetzt, dass der junge Mann nach Ende der Ausbildung nicht übernommen wird. Ich möchte beichten, dass ich dies nur getan habe, damit ich meine Affäre vertuschen kann und den jungen Mann los bin. Ich habe ihm damit allerdings seine berufliche Entwicklung verbaut.

Beichthaus.com Beichte #00033993 vom 22.09.2014 um 18:59:29 Uhr (13 Kommentare).

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Haarlose Sphinx-Katze im Museum

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Wollust

Ich (w) war vor zwei Tagen mit einer Gruppe in einem Technikmuseum. Ich hatte mich bereits riesig auf den Besuch gefreut, da ich schon seit vielen Jahren gerne in Museen gehe. Wir wurden dann auch ganz herzlich von einem Mitarbeiter empfangen, der nur für uns eingeteilt […]
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Beichthaus.com Beichte #00033991 vom 22.09.2014 um 09:54:07 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Das braune Geschenk auf dem Kissen

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Ekel Boshaftigkeit Morallosigkeit Lügen Schule Zug

Ich (m/24) habe mit etwa zehn Jahren, zusammen mit einem Internatsfreund, regelmäßig auf das Kuschelkopfkissen unseres Zimmergenossen gefurzt. Für dieses Vorhaben haben wir auch extra immer viele Kaugummis auf einmal gefuttert, damit wir auch ja Blähungen bekommen. Nun aber zur eigentlichen Beichte: Das letzte Mal, als ich dies gemacht habe, habe ich den Furz so fest rausgedrückt, dass ich ihm glatt ein bisschen Durchfall auf dem Kissen hinterlassen habe. Da ich eine Strafe fürchtete und ich gehört habe, wie er zum Zimmer läuft, habe ich das Kissen einfach nur umgedreht, um das Ganze zu vertuschen. Ich fand es eigentlich sogar lustig - bis er es natürlich bemerkte und mich weinend fragte, ob ich wüsste, wer das war, da das Kissen das letzte Geschenk seines Vaters war, der kurz darauf wohl die Familie verlassen hat. Ich habe dann gelogen und behauptet, dass ich nicht wüsste, wer es war. Das Schlimme an der Geschichte ist, dass ich heute noch lachen muss, wenn ich daran denke, dass er sich mitten in der Nacht auf das gedrehte Kissen gelegt hat, dann schockiert das Licht anmachte und uns völlig entgeistert fragte, ob er Scheiße im Gesicht habe. Ich weiß, ich sollte das nicht witzig finden und es tut mir auch sehr leid, aber dieser Gesichtsausdruck war unbezahlbar.

Beichthaus.com Beichte #00033990 vom 21.09.2014 um 21:45:20 Uhr in 6300 Zug (Aegeristrasse) (9 Kommentare).

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Familie statt Karriere

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Feigheit Familie Studentenleben

Ich (w/20) studiere momentan und bin auch sehr fleißig und schreibe immer gute Noten. Doch eigentlich wünsche ich mir für meine Zukunft keine Karriere, eigentlich ist es mir auch ziemlich egal, wo ich lande, schließlich kann man sich auch in seiner Freizeit verwirklichen und ich habe nicht vor, ehrgeizig und langfristig einer Karriere nachzugehen. Ich will nur einen Partner finden, den ich liebe, Kinder bekommen und mich zu Hause um diese kümmern. Ich hoffe wirklich, einen Partner zu finden, der ebenfalls mit dieser Rollenverteilung glücklich ist und für den es in Ordnung ist, das Geld zu verdienen, während die Kinder noch klein sind. Nicht aus Faulheit oder weil ich denke, dass eine Frau an den Herd gehört, es ist einfach das, was ich mir wünsche und was zu mir passt. Laut würde ich das jedoch niemals sagen, sonst heißt es gleich, ich würde mich unterdrücken lassen oder suche nur nach einem Versorger.

Beichthaus.com Beichte #00033987 vom 21.09.2014 um 12:20:16 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fake Account um Freund zu testen

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Fremdgehen Falschheit Rache Partnerschaft

Ich habe vor einiger Zeit einen tollen Mann kennengelernt. Es schien alles perfekt - nach einiger Zeit hat er mir den Schlüssel für seine Wohnung anvertraut und wir haben geplant, dass ich langsam aber sicher bei ihm einziehen werde. Aus irgendeinem Grund hatte ich immer wieder ein komisches Bauchgefühl und konnte meine Skepsis nicht verdrängen. Einerseits war er als Weiberheld verschrien, andererseits fällt mir Vertrauen aufgrund meiner Erfahrungen in der Vergangenheit sehr schwer. Ich wollte also wissen, ob er mir wirklich treu ist. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Also habe ich mir ein Fakeprofil zugelegt und viel Mühe investiert, um mir diverse "Freunde" und Profilfotos zu organisieren. Natürlich habe ich mein Profil, was Beruf und Hobbys betrifft, auch so gestaltet, dass es ihn anspricht. Dann habe ich ihn angeschrieben, behauptet, ich hätte ihn kürzlich auf einer Party gesehen, mich aber nicht getraut, ihn anzusprechen. Es hat nur drei Tage gedauert, bis er meinem Fake-Account intime Fotos und eindeutige Angebote geschickt hat. Des Weiteren hat er währenddessen parallel mit mir via Messenger geschrieben. Auch unser geplantes gemeinsames Wochenende hat er angeblich aufgrund eines beruflichen Termins abgesagt und sich mit meinem Fakeprofil verabredet.

So habe ich ein paar Tage später - unter dem Vorwand eine Überraschung für ihn zu haben - gefragt, wann er denn abends nach Hause kommt und er möge mir doch Bescheid geben, wenn er losfährt. Während ich ihm diese Mail geschrieben habe, stand ich bereits in seiner Wohnung, habe meine Sachen gepackt und alles, was ich ihm für unser geplantes gemeinsames Nest gekauft habe, rausgeschafft. Hinterlassen habe ich nur einen Zettel: "Vielen Dank für nichts, deine XY (Name des Fake-Accounts)." Zusätzlich habe ich seine geliebten teuren Weinflaschen mitgehen lassen. Als zwei Stunden später seine Mail kam, dass er losfahren würde und in 15 Minuten zu Hause wäre, saß ich bereits mit meinen Freundinnen auf dem Balkon und habe genüsslich seinen Wein getrunken. Ob das die feine Art von mir war? Nein. Ob es gut getan hat? Ja!

Beichthaus.com Beichte #00033985 vom 20.09.2014 um 20:11:25 Uhr (21 Kommentare).

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