Mein Wunsch nach drei Männern

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Fetisch Sex Intim Halle

Ich (w/26) muss beichten, dass ich manchmal total abgedrehte Fantasien habe. Ich bin seit sechs Jahren in einer lesbischen Beziehung. Der Sex ist toll, wir verstehen uns blind und haben jede Menge Spaß. Männer sind für mich in keinster Weise ein Sex-Symbol, und dennoch habe ich ab und zu das Verlangen von mindestens drei Männern benutzt zu werden. Ich hatte noch nie einen Mann im Bett, aber die Fantasie von drei Kerlen gleichzeitig gefickt zu werden, macht mich so an, dass ich schon einen Orgasmus kriege, wenn ich mich nur richtig in diesen Gedanken reinsteigere. Dazu gehört auch die Vorstellung, dass sie mich fesseln und knebeln würden und mich erst dann benutzen. Ich bitte um Vergebung für dieses furchtbare und unsittliche Gedankengut!

Beichthaus.com Beichte #00031123 vom 03.05.2013 um 09:53:03 Uhr in Halle (19 Kommentare).

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Unfreiwillige Enthaltsamkeit

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Verzweiflung Wollust Partnerschaft Mallersdorf-Pfaffenberg

Mich (m/20) regt es total auf, dass meine Freundin einfach nie Lust auf Sex hat. Das, was mich dabei besonders stört, ist, dass ich es nicht mal oft verlange. Wir sehen uns im Durchschnitt jedes Wochenende. Es kommt auch mal vor, dass wir uns in der Woche schon sehen, aber dennoch finde ich, ist es nicht zu viel verlangt, ein- bis zweimal in drei Tagen mit einander zu schlafen. Sie meint immer es liegt am Stress, den sie zur Zeit hat. Diese Ausrede höre ich jetzt seit einem Jahr. Es gab mal Zeiten da hatte sie mehr Lust als ich. Es tut einfach langsam weh immer abgewiesen zu werden. Sie stellt mich dann immer als den totalen Notgeilen hin, wenn ich nach ein oder zwei Wochen frage, ob es denn nicht mal wieder gehen würde. Ich habe mich mittlerweile auch bei sehr vielen Leuten erkundigt, wie das bei ihnen in der Beziehung so ist. 100 Prozent der Befragten fanden meine Menge an Verlangen noch ziemlich niedrig. Es tut einfach nur weh. Und wenn es dann mal zum Sex kommt, dann wird das Ganze so schnell wie möglich gemacht und anschließend regt sie sich noch auf, wenn es kein harter Sex werden kann, weil ich leider keine Kontrolle mehr über meinen Samenerguss habe! Wie auch, wenn ich so wenig Übung bekomme. Sie kann es einfach nicht verstehen, dass ich mit 20 noch was erleben möchte. Und damit meine ich nichts mit anderen Frauen. Es gibt einfach noch vieles, was ich ausprobieren möchte! Ist das so unnormal?


Die eigentliche Beichte: Wenn dieser "Stress" meiner Freundin weg ist, was ganz bald sein wird, und sich dann nichts daran ändert, verlasse ich sie. Es tut mir leid, Schatz. Ich liebe Dich wirklich sehr, aber Sex gehört für mich nun mal dazu und das möchte ich mir nicht nehmen lassen. An Fremdgehen würde ich aber nie denken.

Beichthaus.com Beichte #00031006 vom 10.04.2013 um 14:20:20 Uhr in Mallersdorf-Pfaffenberg (46 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verlangen nach der vergebenen Freundin

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Begehrlichkeit Fremdgehen Wollust Gesellschaft

Ich (w) habe ein kleines Problem, oder wie auch immer man es nennen mag! Ich habe vor knapp einem drei viertel Jahr die damalige Freundin von einem gutem Freund kennengelernt. Wir haben uns sofort auf Anhieb verstanden und auch viel Spaß gemacht. Dann hatten wir diese verrückte Idee eines Dreiers! Am Anfang war das zwar nur Spaß, aber nach ein paar Wochen haben wir es dann wirklich gemacht! Das war aber nicht das erste Mal. Als ich einmal bei dem besagten Freund war und er gerade in der Küche etwas zu tun hatte, flirtete ich mit seiner Freundin. Am Anfang waren es nur harmlose Fummeleien, doch dann sind wir öfters (ohne sein Wissen) im Bett gelandet. Nun sind die beiden zwar nicht mehr zusammen, aber sie hat einen neuen Freund und ich habe immer noch das Bedürfnis, sie zu verführen, wenn wir uns treffen! Vor etwa zwei Wochen hat sie mich wegen ihren Beziehungsproblemen zugeheult und mir fiel nichts anderes ein, als mit ihr zu flirten und sie anzufassen...

Beichthaus.com Beichte #00030881 vom 13.03.2013 um 22:27:12 Uhr (12 Kommentare).

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Sightseeing in München LMU

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Schamlosigkeit Neugier Sex Urlaub München

Sightseeing in München LMU
Es war der erste gemeinsame Sommer mit meiner Freundin. Ich Mitte 20, Sie Anfang 20. Wir machten einen 4-tägigen Kurztrip nach München, um uns die Stadt und die Leute anzuschauen. Natürlich haben wir bei dem Sightseeing auch die Ludwig-Maximilians-Universität angeschaut. Leider wurde sie in diesem Sommer umgebaut und konnte eigentlich nicht von Innen angeschaut werden. Da es schon ein bisschen später war, so 19 Uhr, die Türen offen und die Security nicht gerade streng war und man ohne weiteres reingehen konnte, haben wir dies auch getan. Anfangs interessierten wir uns natürlich für das historisch wertvolle Gebäude, der Treppenaufgang wo die Geschwister Scholl ihre Flugblätter verteilt haben. Wir wollten uns mal einen Hörsaal anschauen, aber leider waren alle verschlossen. Als wir so durch die halb dunklen Flure gingen überkam uns ein wenig die Lust und das Verlangen, mal was Außergewöhnliches zu tun. Wir suchten nun alle Räume ab, in der Hoffnung einen zu finden, der offen war. Wir fanden dann auch einen, er war beleuchtet, niemand drinnen. Von da aus ging es wiederum in eine kleine Bibliothek. Altes Holz, massive Tische und Stühle, Büchergeruch in der Luft und vor allem, es war dunkel und wir hatten einen guten Blick zum Innenhof. Wir schlossen die Türen ganz normal zu, immer mit dem Gedanken, es könnte ja einer vorbei kommen oder uns einschließen. Gingen in den hinteren Teil des Raumes und fingen an.


Meine Freundin hatte nur einen kurzen Rock an, ich nur eine kurze Hose. Es war zwar mehr als unbequem, warm und stickig, aber es war echt geil. Da wir es ohne Kondom gemacht hatten, war nun die Frage, wohin mit dem Zeug? In sie rein wollte ich auch nicht. Ich zog ihn kurz vorher raus und spritzte eine ordentliche Ladung auf den alten Parkettboden. Um die Spuren noch ein wenig zu verwischen, habe ich es breit getreten und versucht ein bisschen mit dem Taschentuch aufzuwischen. Allerdings sah man nichts, man merkte nur, dass es an der Stelle eben feucht war. Wir zogen uns an, küssten uns noch mal und gingen entspannt, als wenn nix gewesen wäre, durch die Flure und dann zum Ausgang.

Beichthaus.com Beichte #00030828 vom 26.02.2013 um 17:46:18 Uhr in 80539 München (Geschwister-Scholl-Platz 1) (13 Kommentare).

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Mein Verlangen nach Zuwendung

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Morallosigkeit Verzweiflung Gesellschaft Hamburg

Ich (w) wünsche vielen Menschen den Tod. Zum Beispiel meinen ehemaligen Klassenkameraden auf der Realschule. Sie hatten mich in ihrer Gemeinschaft nie aufgenommen und behandelten mich wie Luft oder hänselten mich. Ich weiß, dass man deshalb niemandem den Tod an den Hals wünschen sollte, aber ich konnte einfach nicht anders. Ich wollte, dass sie litten. Ich habe auch meiner Familie den Tod auf den Hals gewünscht, weil nach der Scheidung meiner Eltern es für mich nur noch unerträglich war, zu Hause zu sein. In meinen Augen war meine Mutter an der furchtbaren Situation schuld. Ich wollte einfach nur, dass ich sie nie wiedersehen muss.


Doch wirklich beschäftigen tut mich, dass ich ein Verhältnis mit einem vergebenen Mann anfing, rein aus sexuellem Interesse. Ich kenne auch seine Freundin, sie war immer sehr nett zu mir, und doch springe ich mit ihrem Mann ins Bett. Im Gästezimmer beispielsweise, während sie nur zwei Räume weiter lag und schlief. Wir taten es sogar schon, wenn sie im Raum war, zwar schlafend, aber so respektlos waren wir ihr gegenüber. Obwohl ich weiß, dass es falsch war, das zu tun und ich weiß, dass ich sie damit verletzt habe - schon alleine weil ich ihn gefühlsmäßig an mich binde - höre ich nicht auf und ziehe ihn immer mehr an mich. Nicht zuletzt, weil der Sex zwischen uns umwerfend ist. Wir können kaum die Hände voneinander lassen, wenn wir uns sehen. Ich gehe mittlerweile sogar so weit, dass ich unbedingt ein Baby von ihm will - nur um meinen Wunsch nach einer Familie zu erfüllen. Außerdem belastet es mich, dass ich eine sehr gläubige Freundin eben deswegen fertig machte. Ich machte mich über ihren Glauben lustig, stellte ihn in Frage und zerlegte diesen systematisch nach logischen Gesichtspunkten. Ich weiß heute, dass es nicht richtig war und dass ich nicht das Recht habe, meine persönlichen Probleme an der Glaubenswelt eines anderen auszulassen. Und dass ich nicht das Recht habe, mich in eine Beziehung einzumischen, nur um mein übernatürlich hohes Verlangen nach körperlicher Zuwendung zu stillen.

Beichthaus.com Beichte #00030787 vom 12.02.2013 um 22:59:58 Uhr in Hamburg (Hauptstraße) (19 Kommentare).

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