Zu viele Sexpartner?

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Maßlosigkeit Fremdgehen Begehrlichkeit

Ich (w) hatte schon viel zu viele Partner in Sachen Sex. Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber ich habe seit einigen Jahren immer mehrere Affären gleichzeitig und ab und zu einen One-Night-Stand. Ich habe damit schon so viele Leute verletzt, weil sie sich mehr erhoffen, was ich allerdings nicht möchte, sie aber trotzdem nicht von mir loskommen. Häufig musste ich auch schon weinen, vor schlechtem Gewissen und Schuldgefühlen, da meine "Opfer" mir zu Teil willenlos ergeben sind. Ich habe die Vermutung, dass dieses Verhalten auf einen langen sexuellen Missbrauch in meiner Kindheit zurückgeht, und war auch schon bei mehreren Psychologen - allerdings habe ich über diese Macke noch nie gesprochen. Ich möchte mich, von ganzem Herzen, bei allen Herren entschuldigen, mit denen ich so schamlos gespielt habe und obwohl ich - vermutlich - den Grund für mein Handeln kenne, trotzdem nichts unternehme.

Beichthaus.com Beichte #00035675 vom 10.05.2015 um 03:23:56 Uhr (13 Kommentare).

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Die Rache einer Prostituierten

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Prostitution Rache Lügen Ex Hamburg

Ich (w/24) arbeite als Prostituierte. Ich weiß, jetzt werden viele Menschen mich gleich verurteilen, aber für mich ist das ein Beruf wie jeder andere auch, der es mir ermöglicht, Geld zu verdienen. Ich mache das weder, weil es mir Spaß macht, noch aus Geldnot. Aber zurück zur eigentlichen Beichte: Vor einiger Zeit kam ein junger Mann zu mir, um meine Dienste in Anspruch zu nehmen. Er war so ungefähr mein Alter und ich nahm ihn mit aufs Zimmer, bereit, meine Pflichten zu erfüllen. Wir küssten uns dann auch eine Weile, aber er fuhr nicht fort, sondern hörte irgendwann auf, und fragte mich, ob ich einfach neben ihm sitzen könnte, um mich mit ihm zu unterhalten.


Ich habe natürlich eingewilligt, es spricht ja nichts dagegen, schließlich hatte er bezahlt und muss wissen, wofür er sein Geld ausgibt, und wir haben dann noch eine Weile da gesessen und geredet, bis er schließlich gehen musste. Eine Woche später dasselbe Spiel, wieder bezahlte er, schlief aber nicht mit mir, sondern wir unterhielten uns nur. Das passierte einige Male, und schließlich musste ich mir eingestehen, dass ich mich verliebt hatte. Wir sahen uns nie außerhalb meiner Arbeit, und ich schlug ihm vor, das doch zu ändern - was wir taten. Wir trafen uns einige Male außerhalb der Arbeit und ich war vollkommen verliebt, ihm schien es genauso zu gehen. Vor zwei Wochen kam er dann zu mir, er wisse nicht, wie er anfangen solle, und das klänge jetzt sehr komisch, aber er wolle nicht mit einer Nutte zusammen sein, das sei ihm vor seinen Arbeitskollegen und generell und überhaupt zu peinlich. Ich war total geschockt, schließlich hatte er mich ja als Prostituierte aufgesucht und kennengelernt, und das hatte ihn nicht gestört. Ich fragte ihn in meiner Liebe sogar, ob es etwas helfen würde, wenn ich meinen Job beenden würde, aber nein, das wollte er mir auch nicht antun, das sei zu viel für eine junge Liebe.


Ich habe ihn zwei Tage später mit einer anderen Frau erwischt, wild knutschend in der S-Bahn, und da war mir klar, dass es nicht an meinem Job lag. In meiner Wut habe ich etwas getan, wofür ich mich sehr schäme, ich habe bei ihm im Büro angerufen - bei seiner Sekretärin - und gemeint, ich riefe als Escort-Dame an, sie sollte doch bitte ausrichten, das Thomas doch keine Sackratten hatte, und ob er nicht nächste Woche wieder zum Schwulentreff käme. Ich weiß nicht, ob ich mich schlecht fühlen muss, oder nicht, aber es hat schon gut getan, vor allem, weil ich weiß, das seine Sekretärin ein Klatschmaul ist. Er hätte schon sagen können, warum es aus ist.

Beichthaus.com Beichte #00035674 vom 09.05.2015 um 20:57:01 Uhr in 20359 Hamburg (Reeperbahn) (14 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Mein Dreier mit Will Smith

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Masturbation Begehrlichkeit Urlaub

Ich (w/19) bin vor 1,5 Jahren für einige Monate ins Ausland gefahren und in einigen Ländern herumgereist. Zuvor muss man wissen, dass ich anfangs beim oder nach dem Sex ständig in Panikattacken ausgebrochen bin. Ich habe wirklich lange gebraucht, um es erträglich zu finden. Nun mache ich es mir seit ca. zwei Jahren täglich selbst, manchmal bis zu 30 Mal am Tag. Auf der Arbeit muss ich zwischendurch immer mal wieder auf die Toilette, um mich einzucremen, weil ich so wund bin. Aber nun zu meiner eigentlichen Beichte: Während meines Auslandsaufenthaltes habe ich zu meinem sehr ausgeprägtem Drang zu Masturbieren auch gefallen am Sex mit Männern gefunden, gelegentlich mache ich auch mal gerne mit einer Frau rum. Ich hatte Sex in einem öffentlichen Schwimmbad, während Kinder um uns herum spielten, bin in einem Hostel - 8-Bett-Zimmer, nachts zu einem Fremden unter die Decke gekrabbelt und habe ihn geritten, hatte Sex hinter Gebäuden, in dunklen Gassen, auf irgendwelchen Motorhauben - ich habe einfach nicht genug gekriegt.


Letztendlich war ich in einer Stadt und ziemlich betrunken. Als der Club dichtgemacht hat, also bin ich alleine zurück in Richtung meines Hostels gegangen und traf eine Gruppe von Typen - alle schwarz und der eine sah aus wie eine bessere, 23-jährige Ausgabe von Will Smith. Die Jungs fragten mich, ob ich noch Lust auf einen Drink hätte. Ich stimmte sofort zu! In ihrem Hotel angekommen, war der Großteil der Gruppe auf einmal verschwunden und ich war allein mit "Will Smith" und einem weiteren Typen. Nur war nirgends Alkohol zu sehen. Es stellte sich heraus, dass sie an einem Dreier interessiert waren, und ich dachte mir: "Why not? Wann wird sich so etwas noch mal ergeben?" Also ging es los. Die beiden waren groß und durchtrainiert. Ich hatte wirklich Spaß und fand es unglaublich interessant und geil - ich blies dem einen Kerl einen und der andere nahm mich im Doggystyle, wir probierten noch genügend andere Stellungen. Jedenfalls bis zu dem Punkt, an dem sie ständig schrien: "Who is your daddy?" Mit meinem Vaterkomplex nicht gerade vorteilhaft. Sie hörten aber nicht auf, obwohl ich sie mehrmals drum bat. Ich zog mich also an und währenddessen stellte sich noch heraus, dass sie Cousins waren und zusammen aufgewachsen sind. Ich war völlig schockiert und verließ das Zimmer.


Das Ganze passierte in einer Hauptstadt und ich dachte, ich würde sie nie wiedersehen. Nur war es Reykjavik - ich traf die beiden noch ca. 6 Mal in zwei Tagen an allen möglichen Orten und es war unheimlich peinlich. Dennoch liege ich jetzt im Bett, in Deutschland, und habe es mir grad vier Mal hintereinander selbst besorgt, obwohl ich mittlerweile einen Freund habe, und explodiere fast, weil es mir noch lange nicht reicht. Ich fühle mich manchmal wirklich schuldig wegen meiner sexuellen Unersättlichkeit und bin verzweifelt, weil ich sie einfach nicht gestillt kriege.

Beichthaus.com Beichte #00035671 vom 08.05.2015 um 19:55:23 Uhr (14 Kommentare).

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Der Unfall, der mir meine große Liebe nahm

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Verzweiflung Engherzigkeit Selbstsucht Unfall Tod

Ich (w/24) möchte auch etwas beichten. Als ich 17 Jahre alt war, traf ich einen wirklich tollen Jungen. Er war zwei Jahre älter als ich, sah sehr gut aus und war dazu auch noch einer der coolsten Typen aus unserem Dorf. Eines Abends begegnete ich ihm auf einer Party einer guten Freundin, eigentlich kannte ich ihn schon länger, durfte ihn aber bis zu diesem Zeitpunkt nur aus der Ferne anhimmeln, da ich nie gedacht hätte, dass sich ein Junge wie er mit einem Mädchen wie mir abgeben würde. Aber das tat er und wir beide wurden schnell ein Paar - meine damalige beste Freundin kam mit seinem Kumpel zusammen. Er war meine erste große Liebe und ich tat alles für ihn, ich machte sogar eine Falschaussage vor Gericht, nur um ihn zu schützen. Meine Eltern waren natürlich gegen unsere Beziehung und so kam es, dass ich von zu Hause abhaute. Wir fuhren, ohne das Wissen meiner Eltern, zusammen in den Urlaub, konsumierten "harmlose" Drogen, besuchten Festivals und genossen unsere Jugend einfach in vollen Zügen, wie in einem schnulzigen Teeniefilm. In der Nacht auf meinen 18. Geburtstag brachen mein damaliger Freund, meine beste Freundin und ihr Freund in ein Freibad ein. Das war die Nacht, in der die Liebe meines Lebens mir einen Heiratsantrag machte.


Wir planten durchzubrennen und uns zu viert eine WG im Ausland zu suchen, um uns von unseren Familien zu trennen, die eine Heirat niemals erlaubt hätten. Wenige Monate später geschah dann das Unglück: Mein Freund hatte mit seinem Kumpel und meiner besten Freundin einen Autounfall. Die beiden Jungs starben noch am Unfallort, meine Freundin kam mit ein paar Brüchen und Prellungen davon. Für mich brach eine Welt zusammen und ich konnte mir ein Leben ohne ihn und auch ohne seinen Kumpel, der nun auch ein enger Freund von mir war, nicht mehr vorstellen. Was ich allerdings vor lauter Trauer vergaß, war, dass auch meine beste Freundin ihre große Liebe und einen guten Freund verloren hatte. Anfangs besuchte ich sie im Krankenhaus, wir gingen zusammen auf die Beerdigung und trafen uns gelegentlich, aber mit ihrem Anblick assoziierte ich zu viele Erinnerungen, die mich kaputtmachten, und so brach ich den Kontakt ab. Natürlich erklärte ich ihr, was los war, doch sie konnte und wollte es nicht verstehen.


Sie versuchte zwanghaft unsere Freundschaft zu retten, aber meiner Meinung nach gab es da nichts mehr zu retten. Kurze Zeit später zog ich zusammen mit meiner Schwester in eine größere Stadt. Heute wohne ich zusammen mit meinem Verlobten und wir werden in Kürze heiraten. Als ich vor etwa drei Wochen bei meinen Eltern zu Besuch war, traf ich meine ehemalige beste Freundin und wir redeten ein wenig, hauptsächlich über alte Zeiten. Sie hat es immer noch nicht ganz geschafft, das Ganze zu verarbeiten. Meine Beichte ist also, dass ich meine beste Freundin in der vielleicht schlimmsten Zeit unseres jungen Lebens im Stich gelassen habe. Vielleicht wäre alles besser verlaufen, wenn wir füreinander da gewesen wären. Außerdem möchte ich beichten, dass ich, rückblickend betrachtet, damals sehr naiv war. Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Beziehung zu diesem Jungen früher oder später in die Brüche gegangen wäre, und bin einerseits froh, dass ich nicht die Chance hatte, das alles mit einer frühen Hochzeit etc. zu überstürzen. Und obwohl ich meinen jetzigen Verlobten sehr liebe und mir mit ihm eindeutig eine glückliche Zukunft vorstellen kann, wünsche ich mir, dass dieser Unfall nie passiert wäre und ich somit meinen Verlobten nie kennengelernt hätte. Ruht in Frieden D. und M., ich liebe und vermisse euch.

Beichthaus.com Beichte #00035670 vom 08.05.2015 um 18:24:08 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Rest in peace Minka

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Verzweiflung Mord Tiere

Ich (w/26) hatte gestern einen Roadtrip mit einem sehr guten Freund von mir. Wir waren den halben Tag unterwegs, besuchten Freunde und fuhren abends wieder zurück, hörten Musik und laberten vergnügt im Auto. Ich fuhr erlaubte 100 Sachen, der Gegenverkehr blendete, umso erleichterter war ich, als das Auto vorbei war. Etwa eine halbe Sekunde lang, denn eine weiß-rote Katze kam hinter dem Auto zum Vorschein. Als ich sie sah, war sie bereits am Mittelstreifen. Ich stieg voll in die Bremse - erwischte sie aber dennoch mit 80 Sachen. Wir blieben stehen, gingen davon aus, dass sie tot sei: Gummihandschuhe, Taschenlampe, Warnweste. Leider war sie nicht tot. Die Fahrt zum nächsten Ort, und bis wir einen Arzt gefunden hätten, hätte sie allerdings nie geschafft. Ich nahm sie hoch und muss sie wohl am Bauch erwischt haben, denn aus ihren Öffnungen kam Blut. Wir haben sie dann zum Auto gebracht und ich habe mit ihr gesprochen, versucht mir selbst einzureden, dass sie es überlebt. Auch wenn ich mir wünschte, es hätte eine Chance gegeben. Aber wir hatten die Wahl zwischen einem qualvollen und schnellen Tod, sonst nichts.


Ich legte sie also unter den Reifen, gab meinem Freund die Schlüssel und setzte mich auf den Beifahrersitz. Und dann vorwärts. Er sagte, ich solle sitzen bleiben, dann stieg er aus und fluchte. Doch immerhin war ich an der ganzen Sache schuld. Ich werde dieses Bild nie wieder aus dem Kopf bekommen. Mein Freund bat mich erneut, dass ich mich wieder in den Wagen setze und dann hörte ich zwei Tritte. Die tote Katze legte er abseits des Weges unter einen Strauch. Wir wuschen das Blut so gut wie möglich von der Straße, rauchten eine und gaben ihr den Namen Minka, ehe wir weiterfuhren. Ich ging jeden möglichen Verlauf durch: Hätte ich nicht bremsen sollen?! Aber selbst wenn ich definitiv schuld am Tod der süßen Bauernhofkatze war, ich hätte nichts anderes tun können. Ich denke seit Stunden darüber nach. Es tut mir unendlich leid, süße Katze. Es tut mir leid, dass ich dich angefahren habe und dass wir dich abermals überfahren haben, aber sogar dafür zu blöd waren. Es tut mir leid das mein Kumpel die Drecksarbeit machen musste. Und es tut mir vor allem leid, dass ich sie, wäre ich alleine gewesen, im Auto hätte sterben lassen müssen, weil ich nicht den Mumm gehabt hätte. Ich verstehe nicht, warum es sich so scheiße anfühlt, wenn es doch das Richtige sein soll? Rest in peace Minka.

Beichthaus.com Beichte #00035665 vom 08.05.2015 um 02:14:55 Uhr (18 Kommentare).

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