Meine Schamlippen und der Wasserstrahl

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Peinlichkeit Masturbation Maßlosigkeit

Ich (w/24) beichte, dass ich mir mit meiner, eher weniger geeigneten, Masturbationstechnik selber geschadet habe und damit trotzdem nicht aufhöre. Und zwar masturbiere ich immer mit der Duschbrause, die dabei voll aufgedreht und auf den dünnen Massagestrahl eingestellt ist. Der Wasserdruck ist daher ziemlich hoch und ich halte den Strahl nicht mit etwas Abstand auf mein Geschlechtsorgan, sondern ich drücke das voll aufgedrehte Teil fest auf die Stelle oberhalb der Klitoris, und zwar leicht angeschrägt, sodass der harte Strahl von oben auf meine Klitoris runterschießt. Da ich das fast täglich mache, und das, seit ich schätzungsweise acht Jahre alt bin, bin ich mir ziemlich sicher, dass sich meine Klitoris, oder zumindest die Haut darüber, nach unten verschoben hat. Ich hatte bisher nur Geschlechtsverkehr mit einem einzigen Mann und der hatte trotz Erfahrung Probleme, meine Klitoris ausfindig zu machen. Sie ist auch merkwürdig empfindlich, wenn man sie erst mal freigelegt hat, mir tut es richtig weh, wenn man sie direkt anfasst - den Wasserstrahl richte ich ja immer nur auf die Haut darüber.


Ich finde es allgemein unangenehm, wenn mein Freund mich da anfasst, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich zu sehr an den Wasserstrahl gewöhnt bin. Ich habe noch nie die Geschlechtsorgane anderer Frauen näher betrachtet, daher dachte ich immer, bei mir sieht alles normal aus, und mein Freund hat - wahrscheinlich aus Höflichkeit - auch nie etwas gesagt. Aber im Vergleich mit Bildern aus dem Internet, habe ich festgestellt, dass meine inneren Schamlippen ziemlich lang/groß sind und bei anderen Frauen die Klitoris auch recht gut sichtbar ist, während bei mir ein ziemlicher Hautlappen darüber hängt und die Klitoris sich auch sehr weit unten befindet. Trotzdem masturbiere ich genau so weiter. Meine inneren Schamlippen sind außerdem ziemlich empfindlich, deshalb ist die Tatsache, dass sie ziemlich weit aus meiner Scheide herausgucken und daher immer im Schritt an der Hose reiben, nicht gerade förderlich. Abgesehen davon sind mir meine langen inneren Schamlippen auch ziemlich peinlich. Am Liebsten würde ich sie operativ verkleinern lassen, was aber wohl für die sexuelle Erregung nicht so dienlich ist, da sich daran ja auch Nerven befinden. Ich denke, durch meine ungünstige, jahrelange Masturbationstechnik wurden meine Schamlippen "gedehnt", weil sie ja von dem harten Wasserstrahl immer nach unten gedrückt und somit verlängert wurden. Ich beichte, dass ich mir so selbst schade, aber trotzdem nicht damit aufhöre.

Beichthaus.com Beichte #00035691 vom 12.05.2015 um 14:09:04 Uhr (19 Kommentare).

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Das geheime Regierungsgebäude

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Neugier Dummheit Arbeit Teupitz

Ich bin Monteur bei einer Aufzugsfirma, die Teil eines internationalen Konzerns ist. Seit einigen Jahren betreue und warte ich Anlagen, welche der Bundesregierung gehören. Eigentlich sind die Monteure nur regional unterwegs, aber ich bin eigentlich bundesweit unterwegs - was nicht die Regel ist. Eine Anlage ist etwas speziell, denn sie liegt wahrscheinlich unter der Erde und dürfte nicht offiziell sein. Wenn alle zwei Monate eine Wartung dort ansteht, werde ich in einem Kastenwagen, welcher keine Fenster hat, dort hingeführt, wobei die Fahrt circa zwei Stunden dauert und wenn ich aussteige, bin ich schon in dem Gebäude. Mein Telefon muss ich vor Fahrtantritt abgeben und bekomme es erst zurück, wenn wir wieder am Abfahrtsort angekommen sind. Ich habe auch immer einen "Aufpasser" an meiner Seite. Aber es sind dort alle freundlich und wir gehen in den paar Stunden, in denen ich dort bin, auch ein bis zwei Mal zum Kaffeeautomaten in der Küche. Man kann mit den Angestellten dort ganz normal über Alltägliches sprechen. Was dort aber gemacht wird, darüber verliert keiner ein Wort.


Ich habe dort außer der Ladehalle, wo ich aus dem Fahrzeug aussteige, der Aufzugsanlage, der Kaffeeküche und der Toilette nie einen anderen Raum gesehen. Irgendwann ist meine Neugier mit mir durchgegangen und ich habe mir das Telefon meiner Frau geliehen und eine App darauf geladen, welche zurückgelegte Wege aufzeichnet. Als die nächste Wartung in der besonderen Anlage anstand, habe ich das Telefon in meiner Werkzeugtasche versteckt. Am folgenden Wochenende fuhr ich die Strecke, welche ich aufgezeichnet hatte, und kam zu einem unscheinbaren größeren Haus in einer Wohnsiedlung mitten in der Pampa - dort wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Das sollte es also sein? Zuerst konnte ich es nicht glauben, aber die Kameras rund um das Haus und die festeren Zäune im Vergleich zu den Häusern rundherum ließen schon darauf schließen, dass es diese Anlage war. Ich fuhr dann wieder heim und ärgerte mich irgendwie, weil ich mehr erwartet hatte.


Am Dienstag der Woche darauf wurde ich in die Firma beordert. Sie sagten mir, dass ein anderer Monteur in Zukunft für meine Anlagen zuständig wäre und dass ich nur mehr in der Stadt zu tun habe - ohne weitere Begründung. Jetzt mache ich Wartungen in Sozialbauten, wo in die Kabinen gepinkelt und gekotzt wird und die Anlagen generell in einem schlechten Zustand sind. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mir wahrscheinlich aufgrund meiner dummen Neugier meine Arbeitsanstellung mehr als nur verschlechtert habe. Ich bitte um Absolution und darum, wenn es da weit oben jemanden gibt, der allmächtige Entscheidungen trifft, dass dieser mich bitte wieder in meine alte Position bringen möge, in der es mir mehr als nur gut gegangen ist.

Beichthaus.com Beichte #00035688 vom 12.05.2015 um 08:12:07 Uhr in Teupitz (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Nachtclubbesitzer in der Nachbarschaft

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Rache Nachbarn

Meine Eltern, meine Schwester und ich (m/32) lebten früher in einem etwas nobleren Vorort einer größeren deutschen Stadt. Die Millionärsdichte war dort recht hoch, und die Nachbargrundstücke alle ziemlich gut voneinander abgeschirmt. Zu unserer linken Seite lebte - in einer Villa mit sehr großem Garten, inklusive Teich und einem darum herum gelegten kleinen vier-Loch Golfplatz, das Grundstück umgeben von einem hohen Sichtschutzzaun und Zypressen - ein älteres Ehepaar, mit denen wir uns sehr gut verstanden. Wir unternahmen viel zusammen und als meine Schwester und ich noch jünger waren, passte das ältere Ehepaar auf uns auf, wenn unsere Eltern arbeiten waren. Auf der anderen Seite jedoch wohnte ein unsympathischer Typ, damals vielleicht reichlich vierzig Jahre alt und Junggeselle. Er besaß einen Nachtclub, trug mit Vorliebe dicke Goldringe und Goldkettchen, hatte einen unglaublich fetten Ranzen, und telefonierte den ganzen Tag lang mit seinem Handy. Er fuhr einen sehr auffälligen Ferrari, während sich unsere sonstigen Nachbarn eher in Understatement übten. Sein Grundstück war umgeben von einer riesigen, knapp drei Meter hohen Steinmauer, sodass wirklich niemand sehen konnte, was er in seinem Garten so trieb. Das Einzige war, dass man nachts immer mal lautes Gegröle und Musik vernahm, aber wenn die Polizei eintraf, war es dann meistens wieder ruhig.


Eines Tages jedoch überschwemmte eine defekte Abwasserleitung unser Grundstück und das unserer Nachbarn zur Linken, der kleine Golfkurs war daraufhin komplett ruiniert. Abpumpen half nichts, und so versuchten die Wasserwerke mit uns zusammen die Ursache zu finden. Der Unsympath behauptete, als die Wasserwerker bei ihm klingelten, er wisse von nichts, bei ihm wäre alles paletti, und sie sollten sich gefälligst dünnemachen. Natürlich stellte sich recht schnell heraus, dass Mr. Großkotz versucht hatte, widerrechtlich seinen Pool zu erweitern, und dass die von ihm beauftragte Baufirma in die Drainage und die Abwasserleitung gebaggert hatte. Die Baufirma hatte versucht, das auf seine Anweisung hin behelfsmäßig zu beheben, aber dabei alle Grundstücke links von ihm unter Wasser gesetzt. Er bekam natürlich mächtigen Ärger, auch wenn er vollkommen uneinsichtig war, und wurde nach einigen Rechtsstreitigkeiten dazu verdonnert, eine neue Abwasserleitung zu verlegen und auch die Drainage zu erneuern. Was dazu führte, dass die riesige Mauer nun eine winzige Stelle hatte, an der man auf sein Grundstück sehen konnte, und zwar trotz des wirklich kleinen Loches recht gut. Da diese Öffnung sich jedoch hinter unserer Hecke befand, wiegte er wohl sich in Sicherheit.


Natürlich konnten meine Schwester und ich der Versuchung nicht widerstehen und schielten immer mal hinüber. Meistens flanierte er im Bademantel mit heraushängendem Gemächt telefonierend durch den Garten. In den meisten Fällen befanden sich nackte junge Mädchen an seinem Pool, die bestenfalls halb so alt waren wie er. Eine davon stach mir ganz besonders ins Auge: Sie hatte vollkommen unnatürliche, gigantische Brüste, und sah auch ansonsten recht künstlich aus. Allerdings schien sie seine Favoritin zu sein, denn er ließ sich am liebsten von ihr oral befriedigen, im Beisein der anderen Mädchen. Dabei telefonierte er jedoch oft einfach weiter. Manchmal hatte er auch Verkehr mit den Mädchen, das dauerte jedoch dann meistens nur eine Minute, danach griff er sich wieder das Handy. Gelegentlich spielte er irgendwelche erniedrigenden Spiele mit den Mädchen, die oft sexuellen Charakter hatten. Sie mussten sich zum Beispiel in einer Reihe vor ihm hinknien, und er führte ihnen irgendwelchen Kram anal ein, und sie mussten den jeweiligen Gegenstand erraten. Wir erzählten das unseren Eltern, und auch dem älteren Ehepaar von nebenan, die natürlich auch mal sehen wollten, was da so vor sich ging, und es anschließend unfassbar fanden.


Wir machten also einen Plan, wie wir ihm seine Abwasseraktion heimzahlen konnten. Wir holten noch mehr Leute mit ins Boot, die seinetwegen Wasser im Garten gehabt hatten. Immer wenn wir ihn dabei erwischten, wie er irgendwelchen Erniedrigungskram machte, oder Sex hatte, klingelte daraufhin einer unserer Nachbarn bei ihm, um irgendetwas zu erfragen. Er brach dann immer frustriert den Akt ab, und ging eiligen Schrittes zum Tor, wo er den Klingelnden anpflaumte. Manchmal schafften wir das ganze Spielchen eine halbe Stunde lang, bis er wütend seine Sklavinnen nach Hause schickte. Unfassbarerweise fand er nie heraus, wer oder was dahintersteckte, und wie wir dabei vorgingen. Nach zwei Jahren verkaufte er entnervt seine Hütte schließlich, obwohl er extra eine Kameraanlage am Tor installiert hatte, wir den Spaß aber trotzdem nicht sein ließen, und es ihn trotz der visuellen Gegensprechanlage gewaltig zu stören schien. Mittlerweile finde ich die Klingelstreichnummer zwar recht kindisch, aber es ist ja niemand zu schaden gekommen, und recht harmlos war es außerdem auch. Meine Eltern und das ältere Ehepaar lachen sich jedoch heute noch über die Geschichte kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00035684 vom 11.05.2015 um 13:24:53 Uhr (16 Kommentare).

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Mein Bruder ist der Mittelpunkt der Welt!

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Hass Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Verzweiflung Familie

Ich hasse meinen Bruder. Er ist 8 Jahre jünger als ich (15) und wohnt natürlich noch zu Hause. Ich liebe meine Mutter und auch sonst jeden in meiner Familie, aber immer wenn ich meine Mutter für mehrere Tage besuchen fahre, dann muss ich ihn sehen. Ich hasse ihn so sehr, dass ich es nicht einmal im selben Raum mit ihm aushalten kann. Ich möchte vor Hass schreien, wenn ich ihn sehe. Ich möchte ihn einfach nur schlagen, wenn er irgendwas sagt! Ich finde, dass er keine einzige gute Eigenschaft hat! Er ist verwöhnt und eingebildet. Sein einziges Hobby ist Fressen und Internet. Alles, was er sagt, ist voller Arroganz, Besserwisserei und Selbstverliebtheit. So war er schon immer! Er hat sich schon als Kind wie ein Arsch aufgeführt und immer hat sich alles nur um ihn gedreht. Dabei hat er nie etwas getan, das Aufmerksamkeit verdient. Er hat einfach immer nur alles kaputtgemacht oder sich wie ein Arsch aufgeführt, damit sich alles, um ihn dreht. Mittlerweile ist er zwar etwas ruhiger geworden, aber es muss sich trotzdem noch alles um ihn drehen. Er nimmt sich, was er braucht, macht nur, was er will und hat nie ein freundliches Wort für niemanden! Nie ist irgendetwas gut genug für ihn! Ich kann mich an keine einzige Sekunde meines Lebens erinnern, in der ich ihn mir nicht von ganzen Herzen weg gewünscht hätte!


Ich gebe mir so viel Mühe, eine gute Tochter zu sein. Ich habe eine gute Ausbildung, versuche neben dem Studium zu arbeiten, wie ich es auch schon in der Schulzeit getan habe, damit ich meine Mutter finanziell entlasten kann. Daran würde er nicht einmal denken. Ich verschweige ihr sogar, dass ich homosexuell bin, damit ich ihr keine Probleme mache. Und er macht nur Probleme und es ist ihm scheißegal! Er lebt da mit seinem fettigen Gesicht, seinen fettigen Haaren und seinem fetten Körper und tut so, als wäre er der Mittelpunkt der Erde. Und alle Menschen, um ihn herum sind nur dazu da, damit sein Leben so perfekt wie möglich ist. Er ist so ein Ekel. Und trotzdem liebt meine Mutter ihn. Obwohl nicht eine einzige liebenswerte Eigenschaft an ihn ist, obwohl er sich wie der letzte Wichser benimmt, liebt sie ihn genauso wie mich, obwohl ich mich so bemühe! Und obwohl er so ein widerlicher Mensch ist, darf er gesund sein und ich habe einen Herzfehler, MS, Grünen Star, Diabetes und wahrscheinlich noch mehr. Ich hasse ihn so sehr. Und er hat keine Ahnung. Meine Mutter auch nicht. Ich benehme mich wie eine normale Schwester, wenn ich hier bin. Aber immer, wenn ich mit ihm rede, sehe ich vor meinen Augen, wie ich ihn schlage oder würge, damit er endlich nicht mehr da ist! Bitte vergib mir meinen Hass.

Beichthaus.com Beichte #00035682 vom 10.05.2015 um 18:06:41 Uhr (16 Kommentare).

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Die Tritte meiner Mutter

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Gewalt Trunksucht Familie

Ich (w/23) möchte etwas beichten, was ich mir bis heute nie verzeihen konnte. Zur Vorgeschichte sollte man wissen, dass meine Mutter seit meinem dritten Lebensjahr alkoholkrank war. Dabei musste ich als Kind regelmäßig Schläge und Tritte sowie wüste Beschimpfungen über mich ergehen lassen und wurde auch das eine oder andere Mal in mein Zimmer eingesperrt. Da ich in einem kleinen Dorf aufwuchs, wurde viel Wert darauf gelegt, dass die Fassade der glücklichen Familie nach außen hin aufrechterhalten wurde. Dafür sorgte mein Vater. Auf der anderen Seite konnte meine Mutter aber auch sehr liebevoll sein, obwohl sie eigentlich permanent angetrunken war. Jedoch konnte die Stimmung binnen Minuten umschlagen. Beispielsweise konnte ich, als ich nachmittags Hausaufgaben für die Grundschule machte, eine Matheaufgabe nicht gleich lösen. Meine Mutter redete erst auf mich ein, dass diese Aufgabe doch nicht so schwer sein könne. Da ich die Aufgabe warum auch immer einfach nicht lösen konnte, rastete sie plötzlich aus und fing an, wie von Sinnen auf mich einzuschlagen. Schluss war erst, als ich gekrümmt auf dem Boden lag und furchtbar weinte. Mein Vater war zu der Zeit noch auf der Arbeit und ich traute mich auch im Nachhinein nicht, es ihm zu verraten.

Das eigentliche Ereignis, um welches es geht, fand aber erst ein paar Jahre später statt. Ich war etwa 13 Jahre alt und hatte inzwischen begonnen, Klarinette zu spielen und besaß daher auch einen Notenständer. Dieser musste dieses Mal herhalten, als meine Mutter ausflippte und zuschlug. In dem Moment war es, als legte sich bei mir ein Schalter um, also habe ich ihr den Notenständer aus der Hand gerissen und einmal zurückgeschlagen. Dafür hasse ich mich bis heute. Sie fing direkt an zu schreien und zu weinen wie ein kleines Kind, was mich so schockierte, dass ich in mein Zimmer rannte und mich dort einschloss. Im Laufe der Jahre wurden die Schläge weniger, bis sie irgendwann ganz aufhörten, da meine Mutter aufgrund des immensen Alkoholkonsums immer schwächer wurde. Es blieben dann nur Beschimpfungen.

Bis heute tut es mir leid, dass ich mich nicht entschuldigt habe. Als ich 17 Jahre alt war, starb sie dann an multiplem Organversagen aufgrund einer Leberzirrhose. Sie klagte einige Tage vorher über Bauchschmerzen und erbrach schließlich Blut. Als sie ins Krankenhaus kam, fiel sie aufgrund des Blutverlusts in ein Koma, aus dem sie nie wieder erwachte. In den Moment, als sie starb, war ich nicht an ihrer Seite, weil ich kurz die Intensivstation verlassen hatte, weil ich es in dem Zimmer nicht mehr aushielt. Mittlerweile habe ich einige Therapien hinter mir und kann mit dem Geschehenen recht gut umgehen. Da ich vor 3 Jahren weit weggezogen bin, konnte ich Abstand zu allem gewinnen. Dennoch bereue ich meine Reaktion und bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035679 vom 10.05.2015 um 12:50:31 Uhr (18 Kommentare).

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