Kurzschluss im Toaster

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Dummheit Neugier Waghalsigkeit Kinder

Als ich noch jünger war, so um die zehn Jahre, habe ich in meiner infantilen Experimentierfreude eine ziemlich dumme Aktion gebracht. Ich saß für kurze Zeit alleine am Küchentisch, neben mir stand der Toaster. Als ich nun darauf wartete, dass dieser endlich mein Frühstück ausspuckte, kam ich auf die dumme Idee, einfach mal das Messer in den Toasterschlitz einzuführen. Wie ihr euch sicherlich denken könnt, gab es einen gewaltigen Knall und schon war die Sicherung draußen und mein Puls auf Anschlag. Als meine Eltern bemerkten, dass der Toaster nicht mehr funktioniert, führten sie den Kurzschluss auf das Alter des Geräts zurück. Ich beichte also, dass ich durch meine kindliche Dummheit ein Haushaltsgerät kaputtgemacht und mich zudem noch in Gefahr gebracht habe. Ein Hoch auf Messer mit Kunststoffgriff!

Beichthaus.com Beichte #00034000 vom 23.09.2014 um 18:25:06 Uhr (5 Kommentare).

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Das asexuelle Gamer-Girl

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Fremdgehen Selbstsucht Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/24) beichte, meine Freundin zu betrügen und ich werde damit in naher Zukunft wohl auch nicht aufhören. Doch lasst mich bitte erklären: Ich lernte sie vor etwa einem Jahr über eine gemeinsame Freundin kennen. Sie war gerade neu in die Gegend gezogen, und weil sie von sich aus ein recht schüchterner Mensch ist und nicht viel rausgeht, wollte besagte gemeinsame Freundin ihr also unter die Arme greifen, damit sie Leute kennenlernte. Schon vom ersten Augenblick an war ich hin und weg, sie war einfach wunderschön. Schlank aber nicht dürr, lange schwarze Haare, hübsches sanftes Gesicht, dezent geschminkt, eleganter Kleidungsstil. Kurzum, ich dachte, meine Traumfrau vor mir zu sehen. Da sie jedoch wie erwähnt sehr introvertiert ist und ich sie mit einer Anmache wohl direkt verschreckt hätte, versuchte ich eben den langen Weg: Erst einen auf Freund machen. Hat auch recht gut geklappt, wir verstanden uns von Anfang an gut und mit der Zeit taute sie richtig auf. Das ging etwa drei Monate so, wir trafen uns, gingen ins Kino, essen, machten auch einfach mal nur einen Spaziergang, zockten auch manchmal ganze Nächte durch - denn ja, sie ist eine leidenschaftliche Gamerin, genau wie ich. Ich dachte mir einfach nur: Jackpot!


Als ich mir sicher war, dass sie mich auch mag, gestand ich ihr schließlich, mich in sie verliebt zu haben. Sie war wie erwartet überglücklich und sagte, dass es bei ihr auch so wäre. Dann jedoch musste sie mir etwas beichten: Sie hatte sich wohl bewusst zurückgehalten und mir nichts von ihren Gefühlen sagen wollen, weil es ein Problem bei ihr gäbe: Sie wäre asexuell. Ich war erst perplex und wusste nicht, was genau das heißt. Sie erklärte mir dann alles und das Hauptproblem eben war, dass sie keinen Sex will, der bloße Gedanken daran widerte sie schon an. Das hieß also, wenn ich mit ihr zusammen sein wollte, musste ich auf Sex verzichten. Ich war zu dem Zeitpunkt einfach blind vor Liebe und versicherte ihr, dass das kein Problem sei und so kamen wir zusammen.


Bald sind es neun Monate und ich muss nun leider beichten: Ich habe es nach sieben Monaten nicht mehr ausgehalten und betrüge sie seitdem regelmäßig mit jener gemeinsamen Freundin, über die wir uns kennenlernten. Es ist einfach kein Zustand, ich habe gewisse Bedürfnisse! Dennoch kann ich sie einfach nicht verlassen, ich liebe sie nach wie vor einfach abgöttisch, sie ist der wundervollste Mensch, den ich je getroffen habe, sie steht immer hinter mir, stärkt mir den Rücken - es wäre alles perfekt, wäre da eben nur nicht diese Sache mit dem Sex. Dennoch bin ich mir natürlich im Klaren, dass ich sie hintergehe und sie das nicht verdient hat. Es tut mir wirklich leid, aber warum muss sie auch asexuell sein?

Beichthaus.com Beichte #00033999 vom 23.09.2014 um 17:13:44 Uhr (40 Kommentare).

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Die Strafe für schlechte Witze

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Boshaftigkeit Lügen Ungerechtigkeit Schule

Am Gymnasium gab es diesen einen Jungen, der immer überall dazugehören wollte, aber so einen immensen Mangel an sozialen Fähigkeiten hatte, dass jeder sich über ihn lustig machte und er das meistens noch nicht einmal merkte. Sein von Natur aus schlechtes Aussehen inklusive Segelohren verstärkte das nur. Einmal, während der Hofpause, kam er wieder zu uns. Da nahm ihm jemand die Mütze weg und warf sie durch ein Gitterrost hinter der Turnhalle. Um sie wiederzubekommen, musste der Nervende den Rost abnehmen und etwa einen Meter tief nach unten steigen, um die Mütze aufzuheben. Dabei wurde er vom Rest der Gruppe mit kleinen Dingen wie Eicheln, Schulbrotresten und so weiter beworfen. Ich stand etwas abseits an der Ecke und beobachtete die Situation. Es kam gerade eine Lehrerin an, ich warnte die anderen noch rechtzeitig und die Lehrerin sah nur noch, wie sich der Nervende am Gitterrost zu schaffen machte. Die Lehrer mochten es sowieso nicht, wenn wir uns hinter der Turnhalle aufhielten und jetzt sah es so aus, als würde jemand am Gitter Vandalismus ausüben.

Sofort rief die Lehrerin laut, was das denn solle. Der Nervende stammelte etwas wegen seiner Mütze. Da sagte ich zur Lehrerin, die nun direkt neben mir an der Ecke stand, dass er sich eben gerne in Schwierigkeiten bringt und deshalb nun seine Mütze in das Loch geworfen hat. Sofort schnappte sich die Lehrerin den armen Jungen und sagte, dass es nun zum Direktor geht. Sie habe die Faxen allmählich dicke. Eigentlich sollte mir leidtun, dass ich den Jungen so reingeritten habe. Nebenher haben wir ihn ja wirklich jahrelang böse verarscht. Aber sobald ich an seine nervende Stimme mit den schlechten Witzen, seine aufdringliche Art und seine Begriffsstutzigkeit denke, muss ich lachen und wäre sofort bereit, ihm wieder so etwas reinzuwürgen.

Beichthaus.com Beichte #00033995 vom 23.09.2014 um 10:09:27 Uhr (21 Kommentare).

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Der Kampf mit dem Unterhosenveteran

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Masturbation Schamlosigkeit Wollust Geiselhöring

Als ich ungefähr 17 Jahre alt war, lebte ich mit meinen Eltern in einer Wohnung, deren Wände so dünn wie Papier waren. Das Schlafzimmer meiner Eltern war direkt neben meinem und wäre die dünne Papierwand nicht gewesen, hätten unsere Betten direkt nebeneinandergestanden. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033994 vom 22.09.2014 um 21:06:57 Uhr in Geiselhöring (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Fotoalbum meiner Nachbarin

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Masturbation Begehrlichkeit Nachbarn Internet

Ich habe in der Nachbarschaft eine nette Frau wohnen, die Anfang 50 ist. Sie ist verheiratet und meistens zu Hause. Wir haben unzählige Male miteinander geredet und ich habe ihr auch des Öfteren beim Tragen der Einkaufstaschen geholfen. Ende letzten Jahres hat sie mir dann bei einem bekannten sozialen Netzwerk eine Freundschaftsanfrage geschickt und ich sah, dass sie dort ein Frischling ist, denn es gab nur eine Handvoll Freunde auf ihrer Liste. Ich sah mir dann auch ihre (sehr übersichtliche) Chronik an - und die Fotos. Es waren nur einige Bilder darin - in drei Alben aufgeteilt war vom Sonnenuntergang bis zum Blumenstrauß alles dabei. Als ich nach dem zweiten Album wieder zur Übersicht zurückging, war plötzlich ein viertes Album vorhanden, welches mit "Privates" betitelt war. Natürlich öffnete ich auch dieses. Mir stockte der Atem und mein Herz raste. Es waren so um die 30 Fotos von ihr, auf allen war sie splitternackt, teils breitbeinig, auf einigen rasiert und es waren alle in Top-Qualität! Obwohl sie fast doppelt so alt ist, wie ich, erregte mich der Anblick stark, zumal sie eine klasse Figur hat. Ich sah mir alle Bilder an und wollte sie mir downloaden, aber nach drei Fotos war der Spaß schon wieder vorbei, weil sie wohl ihre Einstellungen bemerkt beziehungsweise geändert hatte. Die Fotos, die ich von ihr habe, dienen mir seitdem als Wichsvorlage, aber ich habe es ihr bis heute nicht gesagt und habe ihre Anfrage auch nicht beantwortet. Ich grüße sie freundlich wie immer, trage ihre Taschen, wenn es gerade passt, und tue so, als wäre nichts gewesen. Aber ich denke trotzdem immer an ihre Möse, wenn ich mit ihr rede.

Beichthaus.com Beichte #00033988 vom 21.09.2014 um 16:27:42 Uhr (9 Kommentare).

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