Attraktive Schauspieler

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Verschwendung Manie Medien

Ich beichte, dass ich hier etliche DVD-Sammlungen habe, die ich mir nur gekauft habe, weil da ein Schauspieler mitspielt, den ich attraktiv finde. Es handelt sich allerdings nicht immer um denselben Schauspieler - ich finde, oder fand, einige attraktiv. Ich recherchiere dann immer im Internet, wo die Herren mitspielen, die ich gerade mag. Leider werden diese Serienfolgen oft nicht im TV gezeigt und es bleibt nur dieser Weg, um sie alle zu sehen. Ich habe zum Beispiel die DVD-Box einer bekannten deutschen Serie gekauft - es sind fast 10 DVDs, aber ich habe, bis auf die Folge mit meinem Schauspieler, keine Einzige gesehen. Ich kaufe die Boxen zwar preiswert im Internet, aber trotzdem ist das ein bisschen verrückt.

Beichthaus.com Beichte #00033561 vom 05.07.2014 um 21:41:25 Uhr (8 Kommentare).

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Tee gegen die Libido

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Lügen Falschheit Ernährung Partnerschaft Blowatz

Ich (m/21) trinke seit einer Weile regelmäßig Mönchspfeffertee, um meine Libido zu senken. Warum? Weil meine Freundin beim Sex meistens so starke Schmerzen hat, dass wir sowieso nach kurzer Zeit abbrechen müssen. Das hat uns beide frustriert und meine Freundin hat einfach zu viel Angst davor, dass ich sie deswegen verlassen könnte. Ich könnte mir natürlich im Leben nicht vorstellen, sie wegen dieser Sache zu verlassen, aber es belastet mich trotzdem. Ich will auch nicht behaupten, dass sie nicht darunter leidet. Aber ich denke, dass sie einfach nicht mehr so viel Lust hat, weil sie Sex mittlerweile mit Schmerzen assoziiert. Oftmals hatte sie schon Panik, bevor wir überhaupt angefangen haben. Und wieso ich das alles beichte? Weil meine Freundin nicht wollte, dass ich das Zeugs trinke. Sie ist der Meinung, dass derartige Sachen nicht nur die Libido, sondern auch den Menschen selbst verändern können. Bis jetzt merke ich noch nicht viel. Außer, dass ich nach der Arbeit so müde bin, dass ich vermutlich während dem Akt einschlafen würde. Ach ja, und das heimliche Tee trinken funktioniert auch nur, weil wir so unterschiedliche Arbeitszeiten haben, dass wir uns nur nachts und am Wochenende sehen. Also, mein Schatz: Es tut mir leid, dass ich dich belüge und heimlich Tee trinke. Deine Einwände sind womöglich auch begründet, aber denk doch an die Schmerzen, die dir erspart bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00033560 vom 05.07.2014 um 21:35:34 Uhr in Blowatz (36 Kommentare).

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Sex statt der großen Liebe

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Selbstsucht Falschheit Engherzigkeit Feigheit Partnerschaft Schellerten

Als ich (m) 17 Jahre alt war, hat mich eine 14-Jährige angebaggert. Nachdem ich nicht darauf einging, hat sie sich an meinen damaligen besten Freund rangemacht und sich schließlich in ihn verliebt. Er kostete ihre sexuelle Freizügigkeit in vollen Zügen aus, mehr war da aber nicht. Drei Jahre später war ich sexuell völlig unausgelastet, was dazu führte, dass ich mich dem besagten Mädchen näherte und tollen Sex mit ihr hatte. Natürlich hatte ich zu dem Zeitpunkt auch meine Erfahrungen gemacht, ich würde aber nicht sagen, dass ich, was Sex angeht, viel erlebt hatte. So genoss ich auch erst einmal den Sex mit ihr. Das Problem war, dass sie daneben noch 10-20 andere Typen hatte, was mich extrem störte. Um das zu unterbinden, spielte ich ihr vor, dass ich mich in sie verliebt hätte - dummerweise so gut, dass sie sich auch in mich verliebte, obwohl sie mir gleichzeitig öfters zu verstehen gab, dass mein bester Freund besser im Bett ist als ich. Das ließ mich wiederum kalt, da ich ja eigentlich nur den Sex wollte, aber trotzdem fing ich dann eine Beziehung mit ihr an. Das ist jetzt gut fünf Jahre her und eine Weile ging es ganz gut. Ich konnte einige tolle Fantasien mit ihr ausleben. Leider spielte sich im Laufe der Zeit immer weniger im Bett ab. Von den versauteren Sachen, die sie früher mitgemacht hatte, wollte sie nichts mehr wissen. Ich wollte sie deswegen auch schon verlassen und habe ihr auch direkt gesagt, was mein Problem ist.


Ich warf ihr vor, dass sie mit anderen so ziemlich alles erlebt hatte, was man in Sachen Sex erleben konnte und nur mit mir eine ruhige Kugel schieben wolle - mit dem Hintergrund, dass sie mich somit um meine tollen, sexuellen Ausschweifungen bringt. Sie entschuldigte sich damit, dass sie nun erwachsen geworden sei, so viel Arbeiten müsse und oft einfach nur müde wäre. Aber vor allem entschuldigte sie sich damit, dass sie jetzt darüber nachdenke, was sie tut. Ihr Sexualleben soll etwas Intimes sein, deshalb wolle sie es nicht mehr draußen machen, wo man gesehen werden könnte. Aber sie gelobte Besserung und wollte auch mir einige tolle sexuelle Erlebnisse bescheren. Leider habe ich davon bis heute nichts bemerkt. Ich möchte beichten, dass ich einem Mädchen seit Jahren die große Liebe vorspiele, weil ich anfangs Sex wollte und es bis heute nicht geschafft habe, ihr das zu sagen. Meine Strafe habe ich schon bekommen. Immerhin bin ich Mitte 20 und habe, außer gelegentlich einer schnellen Nummer im Schlafzimmer, keine sexuellen Erlebnisse vorzuweisen und auch keine Aussicht auf Besserung der Lage. Bis ich endgültig von ihr loskomme und sie aus meiner Wohnung geworfen habe, bin ich wahrscheinlich zu alt, um mich sexuell ausleben zu können, da ich merke, dass die meisten Frauen in meinem Alter ihre Schlampenphase bereits hinter sich haben und eine solide Beziehung wollen. Ich möchte hiermit sagen, dass es mir leidtut und ich hoffe, ich kann einige junge Männer mit diesem Beispiel davor bewahren, einen ähnlichen Fehler zu begehen.

Beichthaus.com Beichte #00033559 vom 05.07.2014 um 20:14:27 Uhr in Schellerten (22 Kommentare).

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Missbrauch der Generalschlüssel

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Betrug Morallosigkeit Arbeit

Vor vielen Jahren habe ich bei einem Netzbetreiber als Starkstrommonteur gearbeitet. Dort hatte ich zur Ausübung meiner Tätigkeit mehrere Generalschlüssel, um die Umspannwerke, Trafostationen, Kabelverteilerschränke und Hausanschlusskästen sperren zu können. Vor meinem Ruhestand kam ich dann in den Innendienst und hatte, bis zu meiner Pensionierung, nicht mehr direkt an den Anlagen zu tun. Als ich dann in Pension ging, dachte im Unternehmen niemand mehr an die Schlüssel, die ich noch hatte - und auch ich dachte nicht mehr daran. Im Büro hatte ich nämlich nur berührungslose Zutrittskontrollen und brauchte keinen Schlüssel. Vor einigen Wochen traf ich dann einen Elektriker, der seine eigene Firma besitzt und welchen ich noch aus meiner Zeit im aktiven Betriebsdienst kenne. Er klagte mir sein Leid, wie teuer das Abschalten von Anlagen, an denen gearbeitet werden muss, durch den Netzbetreiber inzwischen geworden ist. Da die Elektriker keinen Schlüssel für die Anlagen haben dürfen, müssen sie dafür mehrmals pro Woche den Netzbetreiber verständigen, welcher für das Ein- und Ausschalten über 70 Euro Gebühren einnimmt. Und das für eine Tätigkeit, die vielleicht zwei Minuten dauert.


Da fiel mir wieder mein Schlüsselbund ein, und ich fragte, ob ich ihn ein bisschen unterstützen soll, indem ich selbst die Abschaltung für lau vornehme. Er willigte natürlich ein und so fuhr ich nach Hause, holte meine Schlüssel und wir trafen uns bei dem Haus, an dem er zu arbeiten hatte. Ich schaltete den Hausanschluss ab, er erledigte seine Arbeiten und zwei Stunden später, als er fertig war, setzte ich die Sicherungen wieder ein. Eigentlich wollte ich kein Geld nehmen, aber er war so dankbar und drückte mir 50 Euro in die Hand. Trotzdem ging ich von einem einmaligen Hilfsdienst aus, allerdings wiederholte sich die Sache und inzwischen rufen auch noch zwei weitere Elektrounternehmer bei mir an, damit ich ihnen einige Abschaltungen durchführe. Ich möchte deshalb beichten, dass ich einen großen, überregional arbeitenden Energieversorger schädige und mir damit etwas zu meiner Rente dazuverdiene. Ich bitte um Absolution für mein Handeln.

Beichthaus.com Beichte #00033556 vom 04.07.2014 um 20:23:39 Uhr (14 Kommentare).

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Zickenkrieg in der IT-Branche

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Ignoranz Faulheit Selbstsucht Kollegen Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich im Büro nur noch das Allernötigste mache. Grundsätzlich mach ich den Kram gern, denn ich bin in der IT-Branche und das ist quasi auch das Einzige, das ich wirklich gut kann. Allerdings gehen mir meine Kollegen so auf den Sack, dass ich mir derzeit einen neuen Job suche, nur noch das Nötigste mache und den meisten Kollegen wünsche, dass sie mal ordentlich versagen. Ich bin jetzt schon einige Jahre dort und anfangs lief es auch gut, ich konnte mich zu neuen Aufgaben vorarbeiten, bis ich dann irgendwann bemerkte, dass einige Angestellte dort ständig über ihre Kollegen herziehen. Jeder, der nicht da ist, ist in Mode. Da hat er das gemacht, da macht er jenes nicht richtig - gut, eigentlich nur anders, als die Herren es gern hätten - und außerdem sind sie die Schlausten und Besten überhaupt. Machen keine Fehler und jeder, der einen anderen Lösungsweg nutzt, ist ein Idiot. Anfangs dachte ich noch, das sei nur in Stresssituationen so und ging davon aus, dass sich das Ganze irgendwann legt, dann dachte ich, dass der neue Chef dann mal Ordnung reinbringt. Aber außer, dass er sich darüber aufregt, unternimmt auch er nichts.


Und jetzt läuft wieder ein Projekt für eine große Umstellung, die alle Anwender betreffen wird. Und trotzdem werden persönliche Kleinkriege geführt, man lässt Kollegen auflaufen und riskiert große Ausfälle, nur um dann zu zeigen, wie geil man doch ist, weil man es ja behoben hat und wieder auf jemanden zeigen kann, der schuld ist. Man versucht irgendwas zu beweisen, anstatt eine andere Lösung zu finden, wenn die beste Lösung, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich ist. Man hinkt dem Zeitplan schon ordentlich hinter her, nichts ist getestet, wichtige Anwendungen werden ignoriert, weil es ja nur zwei User nutzen und so weiter. Manchmal glaube ich, dass ich nicht in einem reinen Männerbetrieb, sondern in einem Mädcheninternat gelandet bin und alle haben gerade ihre Tage. Aber eigentlich glaube ich nicht, dass Frauen so viel tratschen wie die besagten Herren. Lange Zeit wollte ich es irgendwie allen Recht machen und habe jede Aufgabe angenommen, die es gab - bis es zu viele waren. Und alles, was man am Ende bekommt, ist Gepöbel und Getratsche, wie blöd man doch ist. Da mich das irgendwann total belastet hat, habe ich beschlossen, dass ich dort weg muss und, solange ich noch da bin, den ganzen Schlonz möglichst ignoriere oder mich drüber amüsiere. Ist gesünder für mich. Trotzdem hoffe ich, dass die Herren mit ihrem Projekt mächtig auf die Fresse fallen und mal ihre eigenen Waffen spüren. Auch wenn es am Ende eigentlich schlecht für die ganze Abteilung ist und sie sich dann doch wieder rauswinden und andere Schuld sind.


Leidtut es mir nur für die Jungs, die immer alles geben und kollegial miteinander umgehen. Die müssen jetzt nämlich mehr machen, weil ich einfach keinen Bock mehr darauf habe, immer der Idiot zu sein und mir anhören zu dürfen, was der oder jener mal wieder nicht gemacht hat. Natürlich möchte ich nicht mit jedem dick befreundet sein und jedes Wochenende saufen gehen, aber einfach normal miteinander umgehen und ein richtiges Team bilden sollte doch möglich sein. Was die werten Herren natürlich nicht merken, ist, dass sie riesige Löcher in das Boot bohren, in dem sie sitzen. Und sie werden wohl sehr überrascht sein, wenn der Firma das Ganze zu blöd wird und die Abteilung ausgelagert wird. Ich freue mich schon auf den Tag meiner Kündigung. Vermissen werde ich in der Abteilung vielleicht zwei oder drei Leute. Bitte vergebt mir, dass ich faul und selbstsüchtig bin und andere deshalb hängen lasse.

Beichthaus.com Beichte #00033553 vom 03.07.2014 um 22:00:13 Uhr (10 Kommentare).

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